Montag, 9. Februar 2015

Drei Fragen an… Tom Blomqvist.

Er ist das neue Gesicht im Fahreraufgebot von BMW Motorsport: Tom Blomqvist (GB) wird 2015 im BMW Team RBM seine Debütsaison in der DTM bestreiten. Damit erfüllt sich für den 21-Jährigen ein Traum: Seit er die DTM als Formel-3-Pilot im Rahmenprogramm kennengelernt hatte, war es sein Ziel, eines Tages in der Tourenwagenserie zu starten. Seine ersten Runden im BMW M4 DTM absolvierte er im Dezember 2014 bei Testfahrten in Jerez (ES). Dabei konnte der Sohn des früheren Rallye-Weltmeisters Stig Blomqvist (SE) überzeugen und wurde Anfang dieser Woche als achter BMW DTM-Pilot bestätigt.

Tom Blomqvist
Foto: BMW-Motorsport
Tom, was bedeutet es Ihnen, als Werksfahrer von BMW in der DTM anzutreten?
 
Tom Blomqvist: „Zuallererst möchte ich BMW für die großartige Chance danken. Ich habe in meiner gesamten bisherigen Karriere hart dafür gearbeitet, professioneller Rennfahrer zu werden. Dass mir dies nun gelungen ist, bedeutet mir unheimlich viel. Ich freue mich schon sehr darauf, ein Teil der BMW DTM-Familie zu sein und gemeinsam mit dem BMW Team RBM an den Start zu gehen. Ich bin überglücklich, aber ich stehe erst am Anfang und weiß, dass ich noch viel Arbeit vor mir habe.“
 
Wird es schwierig für Sie, sich an einen Rennwagen mit Dach zu gewöhnen?
 
Blomqvist: „Nein, ich denke nicht. Ich habe beim Test gezeigt, dass ich mich recht schnell auf den BMW M4 DTM einstellen konnte. Ich weiß, dass ich noch eine Menge lernen muss, deshalb werde ich nun nicht zu euphorisch. Es gibt sicherlich noch einiges, woran ich mich gewöhnen muss, wie zum Beispiel die Boxenstopps. Doch ich freue mich auf die Herausforderung.“
 
Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die Saison 2015?
 
Blomqvist: „Ich habe mir einiges vorgenommen, aber ich muss auch realistisch bleiben, denn in der DTM gehen viele erfahrene und schnelle Piloten an den Start. Ich bin ein Rookie und muss noch viel lernen, doch ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass BMW eine erfolgreiche Saison absolviert. Ich nehme es, wie es kommt. Alles, was ich tun kann, ist mein Bestes zu geben. Dann werde ich sehen, wie weit mich das bringt.“

Sonntag, 8. Februar 2015

Mercedes-Benz DTM-Team im Fitnesscamp

  • Mercedes-Benz DTM-Piloten tanken Kraft für die anstehende Saison
  • Alle acht Werksfahrer gemeinsam im Fitnesscamp in La Manga, Spanien
  • Robert Wickens: „Jetzt sind wir alle heiß darauf, wieder in unsere Rennautos zu steigen.“ 
Mercedes DTM-Team im Fitnesscamp in Spanien
Foto: Mercedes-Motorsport
Start frei für die Saisonvorbereitung: Nur wenige Tage nach der offiziellen Bestätigung des Mercedes-AMG DTM Fahrerkaders für die Saison 2015 machten sich die acht Werksfahrer auf den Weg ins spanische La Manga. Dort stand vom 02. bis 06. Februar das Fitnesscamp des Teams auf dem Programm.
 
Beim Kraft- und Konditionstraining arbeitete die Mannschaft am letzten Feinschliff für die bevorstehenden Testfahrten und den Saisonstart im Mai. Zum Ausgleich standen unter anderem Tennis, Golf und Rugby für die acht Piloten auf dem Trainingsplan.
 
Mit Lucas Auer und Maximilian Götz waren im Trainingslager in La Manga auch zwei Neulinge mit von der Partie. Die beiden DTM-Rookies legten in Spanien gemeinsam mit ihren Kollegen die Fitness-Basis für ihre anstehende Debütsaison im Mercedes-AMG C 63 DTM. Gleichzeitig erhielten sie die Gelegenheit, das Team und ihre neuen Fahrerkollegen noch besser kennenzulernen.
 
Lucas Auer:
„Mein erstes Trainingscamp mit Mercedes-Benz war eine lehrreiche Erfahrung. Ich habe viel trainiert und konnte im Training verschiedene Sportarten ausüben. Es war toll, zum ersten Mal die gesamte Truppe kennenzulernen. Eine rundum super Woche. Ich fühle mich jetzt gut vorbereitet auf die neue Saison.“
Maximilian Götz
Foto: Mercedes-Motorsport
Maximilian Götz:
„Das Fitnesscamp hat mir sehr gut gefallen. Ich habe zum ersten Mal meine neuen Teamkollegen getroffen. Natürlich kannten wir uns schon aus der Vergangenheit, aber es ist sehr schön, jeden nun noch einmal als Teamkollegen persönlich besser kennengelernt zu haben. Solche Teambuilding-Maßnahmen und das Training sind sehr wichtig, um gut ins Jahr zu starten.“

Paul Di Resta
Foto: Mercedes-Motorsport
Paul Di Resta:
„Es ist großartig, dass es endlich wieder richtig losgeht. Uns erwarten neue Ziele und neue Herausforderungen. Es war schön, das gesamte Team beisammen zu haben. Wir haben uns gut auf den ersten Test und die anstehende Saison vorbereitet.“
 
Daniel Juncadella:
„Es hat viel Spaß gemacht, nach der Winterpause wieder mit dem gesamten Team zusammen zu sein. Für mich war es besonders schön, dass das Fitnesscamp in Spanien stattgefunden hat. Ich war es bislang immer gewohnt, dafür in jedem Winter nach Österreich zu fahren. Diesmal durfte ich in meiner Heimat in wärmeren Gefilden bleiben, wo wir auch Radfahren und Golf spielen konnten. Das war richtig gut.“

Gary Paffett
Foto: Mercedes-Motorsport
Gary Paffett:
„Die Fitnesswoche verlief super. Wir hatten zwei Neulinge dabei und es war schön, etwas Zeit mit ihnen und den anderen Fahrern zu verbringen. Gleichzeitig haben wir hart trainiert, um fit und voll motiviert in die neue Saison zu gehen.“
 
Christian Vietoris:
„Das war eines der besten Fitnesscamps, an denen ich bisher teilgenommen habe. Die Stimmung war super. Wir Fahrer verstehen uns sehr gut. Wir haben wahrscheinlich den besten Teamspirit, den ich bisher erlebt habe. Wir sind eine coole Truppe und es macht Spaß, mit allen zusammenzuarbeiten. Ich freue mich auf die Saison, die Winterpause war lange genug.“
Foto: Mercedes-Motorsport
 
Pascal Wehrlein:
„Die Fitnesswoche ist ein klares Zeichen dafür, dass die Saison bald wieder losgeht. Bisher hat unser Fitnesscamp in Österreich stattgefunden. Diesmal waren wir zum ersten Mal in Spanien. Das war super. Wir hatten schönes Wetter und dadurch auch ganz andere Trainingsmöglichkeiten wie Tennis, Golf oder Fahrradfahren. So konnten wir uns gut auf die Saison vorbereiten.“
 
Robert Wickens:
„Vor der Fitnesswoche war es lange her, dass ich alle Teammitglieder gesehen hatte. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und war eine produktive Woche mit guter Kameradschaft. Wir haben viel gelernt und sind als Team enger zusammengerückt. Das macht uns als Mannschaft noch stärker. Jetzt sind wir alle heiß darauf, wieder in unsere Rennautos zu steigen.“

Radtraining in Spanien
Foto: Mercedes-Motorsport

Donnerstag, 5. Februar 2015

BMW M6 GT3 absolviert Roll-out auf dem BMW Werksgelände in Dingolfing

Das neue Aushängeschild von BMW für den GT-Sport hat seine ersten Meter erfolgreich absolviert: Die Teststrecke auf dem Gelände vom BMW Werk Dingolfing (DE) bot am vergangenen Samstag die Bühne für den Roll-out des BMW M6 GT3, mit dem BMW Teams ab 2016 in nationalen und internationalen Serien sowie bei traditionsreichen Langstreckenrennen antreten werden. Um genau 14.00 Uhr fuhr das Fahrzeug mit Jörg Müller (DE) am Steuer zum ersten Mal aus der Garage. Damit sorgte der BMW Werksfahrer für den nächsten Meilenstein in der Entwicklung des BMW M6 GT3.
Jörg Müller bei seiner ersten Testfahrt im neuen M6 GT3
Foto: BMW-Motorsport
 „Das ist ein großer Moment für alle, die in den vergangenen Monaten intensiv und mit viel Leidenschaft an der Entwicklung des BMW M6 GT3 gearbeitet haben“, sagte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „In dieses Fahrzeug fließen alle Erfahrungen ein, die wir in den vergangenen Jahren im Langstrecken- und GT-Sport gesammelt haben. Wir liegen bei der Entwicklung sehr gut im Zeitplan und sind davon überzeugt, 2016 mit einem von Beginn an konkurrenzfähigen Paket auf die Rennstrecke gehen zu können. Noch liegt viel Arbeit vor uns, aber ich möchte mich schon einmal bei allen sehr herzlich bedanken, die an diesem großartigen Projekt mitwirken.“

Müller war nach seiner Ausfahrt in Dingolfing begeistert und meinte: „Es ist ein großartiger Moment, wenn man in die Box kommt und dieses unheimlich schöne Auto sieht. Ich bin sehr stolz, die ersten Kilometer gefahren zu sein. Ein Roll-out ist natürlich nur ein erster Funktionstest, doch es ist insgesamt alles sehr gut und problemlos gelaufen. Der Motor hat mich wirklich beeindruckt. Er ist stark und hat ein gutes Drehmoment, was für ein solches Auto wichtig ist. Ich bin davon überzeugt, dass BMW Motorsport seinen Kunden im BMW M6 GT3 einen fantastischen Rennwagen anbieten wird.“
BMW M6 GT 3
Foto: BMW-Motorsport
Die Entwicklung des BMW M6 GT3 schreitet planmäßig voran. Er wird angetrieben vom 4,4-Liter-V8-Motor mit M TwinPower Turbotechnologie, der für den Renneinsatz modifiziert wurde. Er verfügt über eine Trockensumpfschmierung und leistet über 500 PS – bei einem Fahrzeuggewicht von weniger als 1.300 Kilogramm. Weitere technische Merkmale des BMW M6 GT3 sind das Transaxle-Antriebskonzept, ein sequenzielles Sechs-Gang-Renngetriebe und leistungsstarke Motorsport-Elektronik. Das Chassis wurde im BMW Windkanal aerodynamisch optimiert.

Die Ingenieure haben die ohnehin schon perfekt für den Einsatz auf der Rennstrecke geeignete Basis des BMW M6 Coupé in intensiver Detailarbeit weiter verfeinert. Priorität hatte die maximale Sicherheit der Piloten. Um die Fahrer des BMW M6 GT3 bestmöglich vor den Auswirkungen eines Unfalls zu schützen, hat BMW Motorsport eine spezielle FIA-zertifizierte Sicherheitszelle nach aktuellen Sicherheitsstandards entwickelt. Ebenso großen Wert legten die Ingenieure auf Effizienz, Wartungsfreundlichkeit und die vor allem bei den 24-Stunden-Klassikern entscheidende hohe Zuverlässigkeit.

Alle Interessenten an einem BMW M6 GT3 können eine E-Mail an M6GT3@bmw-motorsport.com schreiben. Sie werden registriert und gehören fortan zu den Ersten, die neue Informationen über das Fahrzeug erhalten. Registrierungen aus Nordamerika werden via E-Mail an M6GT3NA@bmw-motorsport.com entgegengenommen.

Mittwoch, 4. Februar 2015

RWT Racing startet mit Corvette in zweite ADAC GT Masters-Saison

  • RWT Racing Team setzt auch in der Saison 2015 auf eine Corvette
  • Corvette-Team will an erfolgreiche Debütsaison anknüpfen
  • RWT Racing visiert Podiumsplätze im ADAC GT Masters 2015 an
Foto: Jens Hawrda
 
Die Corvette Z06 ist auch 2015 im ADAC GT Masters stark vertreten. Nach der erfolgreichen Debütsaison des Corvette-Teams RWT Racing im vergangenen Jahr startet die Mannschaft um Gerd Beisel ab dem Saisonstart in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben (24. bis 26. April) mit dem US-Sportwagen in die volle zweite Saison in der „Liga der Supersportwagen“.
 
„Wir freuen uns auf die neue Saison im ADAC GT Masters“, sagt RWT Racing Teamchef Gerd Beisel. „Auf mein Team, mit dem ich schon sehr lange zusammenarbeite, kann mich auch in diesem Jahr verlassen. Es ist toll, dass wir zusammen antreten. Gemeinsam haben wir 2014 viel Erfahrung im ADAC GT Masters gesammelt und schon in der ersten Saison gute Erfolge gefeiert. Unser Ziel ist es auch 2015, einige Male auf dem Podium zu stehen.“

Foto: JensHawrda
In der ersten vollen Saison im ADAC GT Masters holte das Corvette-Team im vergangenen Jahr auf dem Nürburgring seinen Debütsieg und fuhr eine weitere Podiumsplatzierung ein.
 
Wer die Corvette von RWT Racing in der Saison 2015 fährt bestätigt das Team in Kürze. Neben RWT Racing wird auch Callaway Competition mit zwei Exemplaren der Corvette im ADAC GT Masters 2015 starten.

Dienstag, 3. Februar 2015

Stimmen aus dem Mercedes Lager vor der Saison 2015

Paul Di Resta:
„Ich freue mich auf die Fortsetzung meiner Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz. Nach den Fortschritten und Umstrukturierungen im Verlauf des vergangenen Jahres bin ich viel zuversichtlicher gestimmt. Es liegt noch immer viel Arbeit vor uns. Wir werden weiter unser Maximum geben, um unser Ziel zu erreichen, wieder DTM-Champions zu werden.“
 
Daniel Juncadella:
„Ich bin überglücklich, weiterhin Teil der Mercedes-Benz Familie sein zu dürfen. Besonders nachdem meine ersten beiden Jahre in der DTM Lernjahre waren, die für mich nicht so einfach verlaufen sind. Jetzt freue ich mich darauf, wie in meiner Formel 3-Zeit wieder Erfolge einzufahren. Es war ein großartiges Gefühl, mit Mercedes-Power in der Formel 3 Rennen und Titel zu gewinnen. Ich hoffe, dass unserer gesamten Mercedes-Benz Mannschaft eine starke Saison bevorsteht.“
 
Gary Paffet leistet 2015 Aufbauarbeit im neuen Team ART
Foto: Jens Hawrda
Gary Paffett:
„Ich freue mich sehr über den Wechsel zu ART und die damit verbundene neue Herausforderung. Für mich ist dies eine großartige Gelegenheit, um mich mit meiner gesamten Erfahrung in ein neues Projekt einzubringen und dieses zu prägen. ART ist ein renommiertes Rennteam, das schon in vielen Spitzenrennserien Erfolge vorzuweisen hat. Mein Ziel ist es, diese Mannschaft auch in der DTM zu einem Siegerteam zu formen. ART besitzt die Ambitionen, die Ressourcen und die Fähigkeiten, um dies schon 2015 zu erreichen. Es wird nicht einfach, aber das ist es nie. Hoffentlich können wir dank der Mischung aus ihren technischen Fähigkeiten und meiner Erfahrung ab dem ersten Rennen konkurrenzfähig sein und mit den anderen Mercedes-Fahrern mithalten.“

Christian Vietoris im letzten Jahr bester Mercedes-Pilot und Gesamtvierter
Foto: Jens Hawrda
Christian Vietoris:
„Nachdem die vergangenen zwei Jahre nicht ganz so rosig für uns gelaufen sind, ist die Motivation bei mir riesengroß. Ich denke, wir sind alle heiß darauf, jetzt voll anzugreifen. Wir haben wie gesagt zwei schwierige Jahre hinter uns. Ich hoffe, dass wir im vergangenen Jahr den Tiefpunkt erreicht haben und jetzt wieder nach vorne schauen können. Ich persönlich bin aus meiner Sicht in der DTM angekommen. Ich war jetzt zwei Mal hintereinander Vierter in der Gesamtwertung und gleichzeitig jeweils bestplatzierter Mercedes-Benz Fahrer. Natürlich hoffe ich, dass wir in diesem Jahr ein starkes Paket haben werden. Ich freue mich, zusammen mit meinem Team wieder auf Punktejagd zu gehen.“
Pascal Wehrlein geht 2015 in seine dritte DTM-Saison mit Mercedes
Foto: Jens Hawrda
 Pascal Wehrlein:
„Ich freue mich, mit Mercedes-Benz in meine dritte DTM-Saison zu gehen. Vor allem, weil wir uns seit Mitte letzten Jahres sehr gesteigert haben. Es macht dann auch wirklich Spaß, wenn man ein Auto zur Verfügung hat, mit dem man in die Top-Ten fahren – oder sogar auf manchen Strecken gewinnen kann. Deswegen hat mir die DTM in der letzten Saison immer mehr Spaß gemacht. Natürlich war es wichtig, den ersten Sieg eingefahren zu haben. Darauf will ich dieses Jahr aufbauen. Ich hoffe und ich denke, dass wir dieses Jahr konkurrenzfähiger sind als letztes Jahr. Das ganze Team arbeitet sehr hart und deswegen freue ich mich auf die Saison. Ich werde alles dafür geben, um so weit vorne wie möglich zu stehen.“
 
Robert Wickens:
 „Ich bin richtig heiß auf die Saison 2015. Jeder bei Mercedes-Benz ist voll motiviert, eine gute Saison zu erleben. Ganz besonders, wenn man bedenkt, wie die Saison 2014 endete. Alle haben über den Winter hart gearbeitet. Wir sind bereit, loszulegen und wir geben alles für eine richtig starke Saison 2015.“
 
Toto Wolff, Mercedes-Benz Motorsportchef:
„Die neue DTM-Saison verspricht jede Menge Spannung. Zwei Rennen pro Wochenende sind eine neue Herausforderung für alle Fahrer und Teams, aber auch ein super Erlebnis für die Fans. 100% mehr Racing kommt immer gut an und zeigt, dass wir auf die Wünsche unserer Fans hören. Bei unserer Fahrerwahl setzen wir auf Kontinuität als auch auf frisches Blut in Person von Lucas und Max. Gary hat sich nach elf Jahren in der DTM für eine große Herausforderung beim Aufbau unseres neuen Einsatzteams ART Grand Prix entschieden. Dort kann er die Entwicklung der Mannschaft direkt beeinflussen und das gesamte Team prägen. Mit seiner Erfahrung aus 112 DTM-Rennen ist Gary perfekt für diese Aufgabe geeignet.
 
Fünf unserer Fahrer haben in ihrer Karriere bereits DTM-Rennen gewonnen. Daran wollen wir in diesem Jahr anschließen. Die vergangene Saison ist abgehakt. Wir haben unsere Leistungen genau analysiert und daraus unsere Lehren gezogen. Im vergangenen Jahr haben wir die Neustrukturierung unseres DTM-Programms begonnen. Diesen Prozess wollen wir 2015 fortsetzen. Wir können keine Versprechen machen, was die Performance angeht. Stattdessen müssen wir mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben, uns auf die neue Saison vorbereiten und versuchen, unsere Stärken bestmöglich einzusetzen. Jetzt gilt unsere volle Konzentration dem Saisonstart in Hockenheim.“