Samstag, 10. Mai 2014

Estre/Van Lagen dominieren Regenschlacht in Zandvoort

Kévin Estre (GW IT Racing Team // Schütz Motorsport) und Lokalmatador Jaap van Lagen haben bei widrigen Witterungsbedingungen das erste von zwei Rennen des ADAC GT Masters in Zandvoort in den Niederlanden gewonnen. Die Porsche-Piloten setzten sich bei Dauerregen auf der anspruchsvollen Strecke an der Nordsee durch und gewannen mit einem Vorsprung von 9,2 Sekunden vor dem Audi R8 von Christer Jöns (Prosperia C. Abt Racing) und Markus Winkelhock. Kelvin van der Linde (Prosperia C. Abt Racing) und René Rast komplettierten in einem weiteren Audi R8 das Podium als Dritte.
Kevin Estre und Jaap van Lagen (Porsche 911 GT3R siegen im ersten Lauf in Zandvoort
Foto: Jens Hawrda
 
„Mein Heimrennen zu gewinnen ist einfach großartig“, jubelte van Lagen. „Ich habe hier auf der Strecke zehn Jahre lang gearbeitet und kenne wirklich jeden. Hier mein erstes ADAC GT Masters-Rennen zu gewinnen, ist etwas sehr Besonders.“
 
Estre liefert große Show in der ersten Rennhälfte
 
Den Grundstein zum Sieg legte Estre mit einer fulminanten Fahrt in der Startphase. Nach der ersten Kurve eroberte der Franzose die Führung von Polesetter Robert Renauer (TONINO Team Herberth), der Pech hatte und in der dritten Kurve von der Strecke rutschte. In der Folge setzte sich Estre in großen Schritten vom Audi R8 des zweitplatzierten Florian Stoll (kfzteile24 APR Motorsport) ab. Der Porsche-Carrera-Cup-Champion fuhr an der Spitze bis zu drei Sekunden schneller als seine Verfolger. Estre baute so seinen Vorsprung auf den Audi R8 von Jöns, der zwischenzeitlich Platz zwei von Stoll übernommen hatte, auf 18 Sekunden aus. Jaap van Lagen nahm beim Fahrerwechsel den Porsche mit 16,8 Sekunden Vorsprung von Estre in Empfang. Der Niederländer profitierte in der zweiten Rennhälfte bei weiter zunehmendem Regen von seiner exzellenten Streckenkenntnis und brachte den Porsche sicher auf dem ersten Rang ins Ziel.
 
„Mein Start war super, ich konnte an Robert Renauer vorbeigehen, der sich sehr fair verhalten hat“, sagte Estre nach dem Sieg. „Im Rückspiegel habe ich dann gesehen, wie er sich von der Strecke gedreht hat und von dem Moment an habe ich dann gepusht. Der Porsche war sehr gut und vor allem hatte ich natürlich freie Sicht. Ich hatte einen tollen Rhythmus, dann habe ich weniger riskiert und etwas Tempo rausgenommen.“
 
„Kévin ist in der ersten Rennhälfte unglaublich stark gefahren und hatte teilweise 18 Sekunden Vorsprung. Eigentlich ist so was überhaupt möglich, aber der Regen hat uns sehr geholfen“, lobte van Lagen seinen Teamkollegen. „Ich habe Kévin vor dem Rennen alle Geheimnisse von Zandvoort im Regen verraten, das hat sicherlich auch etwas geholfen.“
 
Hürtgen/Baumann nach Aufholjagd Vierte im BMW
 
Claudia Hürtgen (PIXUM Team Schubert) und Dominik Baumann beeindruckten im BMW Z4 mit einer starken Aufholjagd. Von Startplatz 18 kämpften sich die BMW-Piloten während der verregneten 60 Rennminuten nach vorn und beendeten das Rennen auf Rang vier hinter den zwei Audi R8 von Jöns/Winkelhock und van der Linde/Rast. Fabian Hamprecht (Prosperia C. Abt Racing) und Nicki Thiim komplettierten als Fünfte eine starke Teamleistung von Prosperia C. Abt und fuhren auch den dritten Audi R8 der Mannschaft um den ehemaligen ADAC GT Masters-Champion Christian Abt in den Top-Fünf ins Ziel.
 
Florian Stoll beendete das Rennen gemeinsam mit Daniel Dobitsch auf Rang sechs, vor dem BMW Z4 von Max Sandritter (PIXUM Team Schubert) und Jens Klingmann, die aus der Boxengasse starteten und bis auf Rang sieben nach vorn fuhren. Andreas Wirth (Callaway Competition) und ADAC GT Masters-Titelverteidiger Daniel Keilwitz steuerten die schnellste Corvette auf Rang acht vor dem Mercedes-Benz SLS AMG von Maximilian Buhk (HTP Motorsport) und Maximilian Götz und dem Porsche 911 mit Sebastian Asch (Farnbacher Racing)/Philipp Frommenwiler.

Packender Kampf in der Gentlemen-Wertung bis zur letzten Runde

Das Rennen in der Gentlemen-Wertung war spannend bis zur letzten Kurve. Von Start bis zur vorletzten Runde lagen Florian Scholze (TONINO Team Herberth) und Dominic Jöst im Porsche 911 an der Spitze der Klassenwertung. In der finalen Runde attackierte dann Alfred Renauer (TONINO Team Herberth) im Porsche 911 seinen Teamkollegen Jöst. Renauer zog drei Kurven vor dem Fallen der Zielflagge vorbei und sicherte seinem Teamkollegen Herbert Handlos damit den zweiten Klassensieg in Folge. Antonios Wossos (GW IT Racing Team // Schütz Motorsport) und Wolf Nathan steuerten ihren Porsche 911 auf Rang drei vor dem Corvette-Duo Toni Seiler (Callaway Competition)/Jeroen Bleekemolen.
 
Rast startet im zweiten Rennen am Sonntag im Audi von der Pole Position
 
Kelvin van der Linde und René Rast haben im zweiten Rennen am Sonntag die Chance auf ihre vierte Podiumsplatzierung im vierten Rennen. Rast eroberte im Qualifying die Pole Position vor Teamkollege Nicki Thiim. Aus der zweiten Reihe starten Hürtgen/Baumann im BMW und die Sieger vom Samstag, Estre/Van Lagen im Porsche 911.

Podium erstes Rennen Zandvoort
Foto: ADAC-Motorsport

Ergebnis Rennen 1 (Top-Five):

 1. Kévin Estre/Jaap v.Lagen (GW IT Racing Team// chütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R)
 2. Christer Jöns/Markus Winkelhock (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra)
 3. Kelvin van der Linde/René Rast (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra)
 4. Claudia Hürtgen/Dominik Baumann (PIXUM Team Schubert-BMW Z4 GT3)
 5. Fabian Hamprecht/Nicki Thiim (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS Ultra)






Robert Renauer erobert Zandvoort-Pole im Porsche

ADAC GT Masters-Vizemeister Robert Renauer (TONINO Team Herberth) hat in einem turbulenten Qualifying beim ADAC GT Masters in Zandvoort an der niederländischen Nordseeküste im Porsche 911 seine erste Pole Position geholt.

Robert Renauer (Porsche 911 GT3 R holt seine erste Pole in Zandvoort
Foto: Jens Hawrda
 
Das Zeittraining, das auf trockener Strecke startete, wurde aufgrund eines Gewitters für rund 45 Minuten unterbrochen. Renauer teilt sich die erste Startreihe im Rennen am Samstag mit Markenkollege Kévin Estre (GW IT Racing // Schütz Motorsport). Das Zeittraining für das zweite Rennen am Sonntag wurde aufgrund der Regenunterbrechung auf Samstag 09:00 Uhr verschoben.
 
„Wir haben gut gepokert und hatten auch etwas Glück“, sagte Renauer nach dem Qualifying. „Ich bin gleich zum Beginn des Qualifyings auf die Strecke, hatte relativ freie Bahn und konnte gleich in meiner dritten Runde die Bestzeit erzielen. Bei dem einsetzenden Regen konnten meine Konkurrenten die Zeit dann nicht mehr unterbieten.“
 
Ergebnis Qualifying 1 (Top-Fünf):
 
 1. Robert Renauer (TONINO Team Herberth-Porsche 911 GT3 R)
 2. Kévin Estre (GW IT Racing Team // Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R)
 3. Andreas Wirth (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3)
 4. Kelvin van der Linde (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra)
 5. Florian Stoll (kfzteile24 APR Motorsport-Audi R8 LMS ultra)

Freitag, 9. Mai 2014

GT-Masters Zandvoort: Mutprobe zwischen den Dünen


Strand, Meer, Wind und ein starkes Feld von bis zu 650 PS starken Supersportwagen in den Nordseedünen: Nach dem spektakulären Saisonauftakt in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben rüstet sich das ADAC GT Masters am kommenden Wochenende (09. bis 11. Mai) zum Comeback in den Niederlanden. Die „Liga der Supersportwagen“ kehrt nach einem Jahr Unterbrechung auf die anspruchsvolle, in den Nordseedünen eingebettete Rennstrecke von Zandvoort zurück. Beim zweiten Rennwochenende der Saison nimmt das ADAC GT Masters auf der nördlich von Amsterdam gelegenen Traditionsstrecke das erste von drei Auslandsgastspielen in diesem Jahr in Angriff.
nach einem Jahr Pause fährt die ADAC GT-Masters wieder in Zandvoort
Foto: Jens Hawrda
Wer siegt beim ersten Auslandsrennen des ADAC GT Masters 2014?
Bei der Premiere des ADAC GT Masters in Zandvoort im Jahr 2012 teilten Corvette und BMW die Laufsiege unter sich auf. Trotz der guten Performance der BMW Z4 vor zwei Jahren sieht Claudia Hürtgen (42, Aachen / PIXUM Team Schubert), die erfolgreichste Dame der Serie, eine große Anzahl von Favoriten für die beiden Rennen: „Unser BMW Z4 war in Zandvoort vor zwei Jahren sehr gut. Aber in der Zwischenzeit ist sehr viel passiert und ich bin sehr gespannt, wie es dort am Ende aussieht.“
Claudia Hürtgen BMW Z4 GT3 rechnet sich für Zandvoort Chancen aus
Foto: Jens Hawrda
Gute Erinnerungen an den Traditionskurs hat auch ADAC GT Masters-Titelverteidiger Diego Alessi (42, I / Callaway Competition), der in einer Corvette mit Patrick Assenheimer (22, Heilbronn) startet und vor zwei Jahren in den Niederlanden einen Laufsieg feierte. „Ich mag Zandvoort sehr. Schnelle, langgezogene Kurven, alte Randsteine und griffiger Asphalt, klassische Boxengebäude und dazu kleine Auslaufzonen. So muss für mich eine Rennstrecke sein. Da die Strecke direkt an der Nordsee liegt, muss man immer das Wetter im Auge behalten, denn das kann sich an der See bekanntlich immer schnell ändern.“

Mit einem Sieg im Gepäck vom Saisonauftakt reisen die Audi-Piloten René Rast (27, Frankfurt / Prosperia C. Abt Racing) und Kelvin van der Linde (17, ZA) an die Nordsee. Rast ist vor dem ersten Auslandsgastspiel der Saison optimistisch: „Ich bin bisher noch kein ADAC GT Masters-Rennen in Zandvoort gefahren, aber ich gehe davon aus, dass unserem Audi die Strecke sehr gut liegt.“ Van der Linde, dem bei seinem ersten Rennwochenende im ADAC GT Masters eine Pole Position und ein Sieg gelang, ist der gleichen Meinung: „Zandvoort ist sicherlich eine gute Strecke für unseren Audi R8, daher gibt es keinen Grund, warum wir dort nicht auch so ein gutes Wochenende erleben sollten, wie in Oschersleben. Für mich ist Zandvoort eine neue Strecke, aber ich hatte schon in der Vergangenheit keine Probleme damit, neue Strecken zu lernen.“
auch Heinz-Harald Frentzen ist optimistisch für Zandvoort
Foto: Jens Hawrda
 Heinz-Harald Frentzen hofft auf gute eine Punkteausbeute an der Nordsee
Auf ein gutes Ergebnis an der Nordseeküste hofft auch Ex-Formel-1-Vizeweltmeister Heinz-Harald Frentzen (46, Neuss / H.T.P. Motorsport), der in einem Mercedes-Benz SLS AMG nach einem Jahr Pause wieder in das ADAC GT Masters zurückkehrt. Beim ersten Rennwochenende in Oschersleben belegte Frentzen mit seinem jungen Teamkollegen Luca Stolz (18, Brachbach) Rang sieben, in Zandvoort wollen sich Mercedes-Piloten nochmals verbessern.
 
Wer ist der schnellste Niederländer in Zandvoort?
Ein Prestigeduell ist das Rennen an der Nordseeküste für die vier Niederländer im Feld, die bei ihrem Heimrennen glänzen wollen. Jaap van Lagen (37, NL / GW IT Racing Team // Schütz Motorsport), der in Zandvoort mit Porsche Carrera Cup-Champion Kévin Estre (25, F) startet, hat beim Saisonstart in Oschersleben im Porsche 911 mit zwei Podiumsplätzen einen beeindruckenden Einstand abgeliefert und will auch beim Heimrennen auf das Podest.

Ex-DTM-Pilot Jeroen Bleekemolen (32, NL / Callaway Competition) ist Nahe der Strecke aufgewachsen und kennt den Kurs in Zandvoort wie kein Zweiter. „Niemand anders ist in Zandvoort wohl bisher so viele Runden gefahren wie ich“, sagt der Niederländer von sich selbst. Im Team mit Toni Seiler (56, CH) will Bleekemolen in einer Corvette bei seinem Heimrennen deutlich mehr als einen weiteren Sieg in der Gentlemen-Wertung. Um Punkte in der Gentlemen-Wertung geht es hingegen Wolf Nathan (45, NL / GW IT Racing Team // Schütz Motorsport), der in einem Porsche 911 mit Anton Wossos (48, GR) startet.

Mit dem Motor vor den Augen anstatt im Rücken startet Peter Kox (50, NL / Reiter Engineering) zu seinem Heimspiel. Der Niederländer wechselt vom Lamborghini mit Mittelmotor in den mächtigen Chevrolet Camaro mit Frontmotor und startet mit Albert von Thurn und Taxis (30, Regensburg) - damit sind die beiden ADAC GT Masters-Champions der Saison 2010 wieder auf einem Auto vereint.
 
Keyfacts, Circuit Park Zandvoort / NL, Saisonläufe 3 und 4
Streckenlänge: 4.320 Meter
Layout: 13 Kurven, im Uhrzeigersinn befahren
Sieger 2012 Rennen 1: Diego Alessi/Daniel Keilwitz (Corvette Z06.R GT3)
Sieger 2012 Rennen 2: Simon Knap/Jeroen den Boer (BMW Z4 GT3)

 

 
 

Donnerstag, 8. Mai 2014

Drei Fragen an... Marco Wittmann.

BMW Motorsport ist mit dem historischen ersten Sieg bei der Premiere des neuen BMW M4 DTM in die Saison 2014 gestartet. Marco Wittmann (DE) feierte im Ice-Watch BMW M4 DTM auf dem Hockenheimring (DE) seinen ersten Triumph in der DTM und bescherte dem BMW Team RMG ebenfalls den ersten Erfolg in dieser Serie. Für BMW Motorsport war es der insgesamt 60. Sieg.


erster Sieg für Marco Wittmann in der DTM
Foto: BMW-Motorsport
Marco, wie sieht Ihre Gefühlslage nach diesem historischen Triumph aus?

Marco Wittmann: „Es war für uns einfach ein perfektes Rennen. Mein Ice-Watch BMW M4 DTM lief super. Das war schon bei den Tests in Hockenheim so. Und an die gute Performance dort haben wir nahtlos anknüpfen können. Gleich das erste Rennen mit dem neuen BMW M4 DTM haben wir gewonnen, es war der 60. Triumph für BMW und der erste für mein BMW Team RMG. Mehr konnte ich mir für den DTM-Saisonstart einfach nicht wünschen.“


Marco Wittmann, so sehen Sieger aus
Foto: BMW-Motorsport
Was war der Schlüssel zum Erfolg?

Wittmann: „Zunächst war sehr wichtig, im Qualifying Startplatz zwei zu holen, und dann im Rennen möglichst schnell an Adrien Tambay vorbeizukommen, um freie Fahrt zu haben. So konnte ich den weichen Optionsreifen optimal ausnutzen. Ich hatte keine Zeitverluste auf der Strecke. Das war entscheidend und der Grund, warum ich mit großem Vorsprung über die Ziellinie gefahren bin.“

das ganze Wochenende den Sieg im Visier, Marco Wittmann
Foto: BMW-Motorsport

Wie haben Sie die letzten Runden vor dem Ziel erlebt, als sie dem Triumph entgegengefahren sind?

Wittmann: „Ich war in den letzten Runden weiter voll konzentriert und stand in engem Funkkontakt mit meinem Team, um immer zu wissen, wieviel Abstand ich auf meine Verfolger habe. Meine Hauptkonkurrenten waren in der zweiten Rennhälfte mit den weicheren und damit schnelleren Reifen unterwegs. Gegen Ende habe ich dann gemerkt, dass sie doch nicht so nah herankommen. Und dann war es mir nur noch wichtig, cool zu bleiben, keine Fehler zu machen und diesen Sieg heimzufahren. Es fühlt sich einfach großartig an.“

Timo Glock begeistert Hunderttausende Fans in Budapest

Timo Glock begeisterte 450.000 Fans in Budapest
Foto: BMW-Motorsport
Kurz vor dem DTM-Saisonstart am Hockenheimring war Timo Glock (DE) noch in Budapest (HU) unterwegs. Mit einem Showrun im DEUTSCHE POST BMW M3 DTM von 2013 begeisterte er am Donnerstag vor dem Rennen in Hockenheim die Fans vor der eindrucksvollen Kulisse von Donau, Kettenbrücke und Parlamentsgebäude. Die DTM kehrt 2014 nach Budapest zurück und wird am 1. Juni auf dem Hungaroring ihr drittes Rennen der Saison austragen. Einen ersten Vorgeschmack bekamen die ungarischen Fans bei dieser Showveranstaltung. Dabei war Glock neben zahlreichen anderen Rennfahrern mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf einem besonderen „Stadtkurs“ unterwegs: entlang am Donau-Ufer und über die Kettenbrücke. Rund 450.000 Besucher sorgten bei Frühlingswetter für ein Motorsport-Fest.
Timo Glock, Deutsche Post BMW M4 DTM
Foto: BMW-Motorsport
"Es war unglaublich, ich bin immer noch überrascht, wie viele Leute gekommen sind“, sagte Glock. „Die Strecke, auf der wir gefahren sind, war rund 4,5 Kilometer lang – und überall war es voll mit Leuten. Es war eine tolle Sache, hier mitten in der Stadt vor so vielen Fans zu fahren. Ich hoffe, ich habe ihnen eine gute Show geboten. Und mit einem Rennauto über die Kettenbrücke zu fahren, ist schon sehr speziell. Das kann man nicht jeden Tag machen, ein echtes Highlight. Der Tag hat sehr viel Spaß gemacht, und nun freue ich mich darauf, zum Rennwochenende wieder herzukommen.“