Montag, 18. November 2013

ABT-Sportsline steigt in die FIA Formel E Meisterschaft ein

so wird der Formel E Rennwagen von Abt-Sportsline vermutlich aussehen
Bild: Formula E-Media

Am 15. November 2013 hat das Motorsportteam „ABT Sportsline", von Teamchef Hans -Jürgen Abt eine Vereinbahrung unterschrieben, die vorsieht ab 2014 als siebte Mannschaft und einziges deutsches Team in die neue FIA Formula E Championship einzusteigen.
"Wir sind stolz darauf, auf die Möglichkeit an der Premiere dieser neuen Rennserie teilzunehmen. Die Teilnahme an der neuen FIA Formula E Championship markiert ein völlig neues Kapitel in unserer über 60-jährigen Motorsport-Geschichte ", sagte Hans -Jürgen Abt. "Als Unternehmen, das aktiv auf dem Gebiet der regenerativen Antriebe und Elektromobilität arbeitet sind wir vom Konzept dieser neuen Serie überzeugt. Sie ist innovativ, bietet Motorsport auf höchstem Niveau und eine tolle Show für die Fans auf der ganzen Welt – sie passt perfekt zu ABT Sportsline".

Hans-Jürgen Abt (l.) und Alejandro Agag nach der Vertragsunterzeichnung
Foto: Formula E-Media
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich : "Wir haben beobachtet dieses neue Projekt der FIA mit großem Interesse und freuen uns, dass ABT Sportsline als einer der unsere enge und langjährige Partner von Anfang an einbezogen ist. Wir drücken die Daumen für die Mannschaft für die erfolgreiche Meisterung dieser neuen Herausforderung und planen, ihr Engagement von unserem Werk aus wenn notwendig zu unterstützen.
 

Sonntag, 17. November 2013

Mike Rockenfeller feiert seinen Titel im H’ugo’s

Foto: Audi-Motorsport
Vor Saisonbeginn hatte Audi seine DTM-Mannschaft im Münchner Szenelokal H’ugo’s präsentiert und dabei den Titel als Ziel ausgegeben – jetzt kehrte Mike Rockenfeller mit dem 25 Kilo schweren Meisterpokal zurück: Der Champion feierte bei einem Zwischenstopp zwischen Redaktionsbesuchen und TV-Terminen in einer kleinen Runde seinen Titelgewinn. Mit dabei waren Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich und Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi, sowie Teamchef Ernst Moser und Rockenfellers Renningenieur Jürgen Jungklaus. Auch Markenkollege Jamie Green kam mit seinem Teamchef Hans-Jürgen Abt nach München, um „Rocky“ noch einmal zu gratulieren.

Donnerstag, 14. November 2013

Super Aguri wird sechstes Team der FIA Formel E Meisterschaft


Der japanischen Rennfahrer Aguri Suzuki und die Formula E Holding haben eine Vereinbarung untertzeichnet, die besagt das das Team Super Aguri Formel E als sechstes Team die neuen FIA Formula E Championship bestreiten wird.
Teamdesign der Fahrzeuge des Teams Super Aguri Formel E
Bild: Formula E - Media
Aguri Suzuki mit seinem in Tokyo ansässige Team, bringt eine Fülle von Formel 1 Erfahrung als Fahrer, Teambesitzer  in die neue Meisterschaft ein. Er ist ein Symbol des japanischen Motorsport, verbrachte zwischen 1988 bis 1995 acht Saisons als Fahrer in der Formel 1, bestritt dabei 88 Grands Prix - und war Teamchef vom Formel 1 Team Super Aguri F1, welches von 2006 bis 2008 an der Formel 1 Weltmeisterschaft teilnahm. Heute betreut Aguri Suzuki ein Team welches in der japanischen Super GT-Serie fährt.
Aguri Suzuki (links) bei der Vertragsunterzeichnung
Foto: Formula E - Media
Das Team Super Aguri Formula E ist nach China Racing das zweite Team aus Ausien und das sechste von insgesamt zehn Team welche die FIA Formula E Meisterschaft ab 2014 bestreiten werden.

"Heute ist ein neues Kapitel für die Super Aguri aufgeschlagen worden und ich bin stolz, dass unser Team Japan in der konstituierenden Formula E-Serie repräsentieren wird ", sagte Aguri Suzuki, bei der Vertragsunterzeichnug. "Null -Emissionen-Rennen sind ein progressives Konzept für den  Motorsport und nach mehr als 40 Jahren sowohl als Fahrer als auch als Team-Besitzer, sehe ich die Formel E als großen Schritt in Richtung Zukunft.“

Mittwoch, 13. November 2013

Mattias Ekström startet beim Race of Champions


Dreimal hat er das Kräftemessen der besten Motorsportler aus den verschiedensten Disziplinen schon gewonnen – jetzt kehrt Mattias Ekström zum Race of Champions zurück.
Mattias Ekström war bei RACE of CHAMPIONS schon mehrfach erfolgreich
hier 2009 mit Michael Schumacher
Foto: Audi-Motorsport
Am 14. und 15. Dezember startet der zweimalige DTM-Champion in Bangkok in der Einzelwertung und an der Seite seines Markenkollegen Tom Kristensen als Team Skandinavien im „Nations Cup“. Die beiden Audi-Werksfahrer treffen im Rajamangala-Stadion unter anderem auf Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher und den neuen Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier.

Mittwoch, 6. November 2013

Alain Prost gründet Team und steigt in die FIA Formel E Meisterschaft ein.

Der viermalige  Formel-1 Weltmeister Alain Prost hat sich mit Jean -Paul Driot, Gründer der führenden GP2 und Formel Renault 3.5 Team Dams, zusammengeschlossen, um mit dem neu gegründeten Team e.dams in die  FIA Formula E Championship einzusteigen.
Präsentation des neuen Teams e.dams
Foto: Formula -E-Media
 
Damit ist e.dams das fünfte Team , das in die neue vollelektrischen Rennserie einsteigt, deren erste Saison im September 2014 beginnt und mit 10 Rennen durch das Herz von einigen der weltweit faszinierenden Städte Städte führt. 
 
Mit vier F1 Titel (1985 & 86 , 1989 & 1993) , 51 GP Siege und 108 Podestplätze ist Alain Prost einer der erfolgreichsten Formel-1 Rennfahrer. Der Franzose ist sehr gespannt darauf, ein Teil der neuen Null Emission Serie zu werden: "Ich bin sehr glücklich, ein Teil des Formel E Abenteuers zu sein. Die Möglichkeit, aktiv an der Entwicklung dieser neuen Technologie, die zu 100 % elektrisch ist, zu beteiligen ist extrem motivierend. Die neue Meisterschaft wird im Jahr 2014 ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Rennsport sein und beweist mehr denn je, dass Motorsport zukunftsfähig ist."
Jean-Paul Driot und Alan Prost präsentieren ihr neues Team
Foto: Formula-E-Media
Alejandro Agag der Serienmanager der FIA Formula E Championship fügte hinzu: "Es ist eine große Ehre für mich mit Jean-Paul Driot und Alain Prost einige der größten Namen im Motorsport in der FIA Formula E Championship begrüßen zu dürfen. Die Erfahrung und die Erfolgsbilanz  sowohl von Jean-Paul Driot als auch von Alain Prost ist unvergleichlich und ich weiß das das Team e.dams einen großen Einfluss auf die Serie haben wird. Es ist auch toll das solche hoch etablierten Namen ihr Engagement für Energie und nachhaltige Mobilität zeigen und uns bei der Schaffung eines elektrischen Zukunft im Rennsport unterstützen."