Samstag, 27. September 2025

IDM Superbike: Erste Pole für Bálint Kovács

Das war knapp. Mit sechs Hundertstelsekunden Vorsprung eroberte der Ungar Bálint Kovács auf dem Hockenheimring die erste Pole Position in seiner IDM Superbike-Karriere.

Bàlint Kovàcs, BMW #27
Foto: Jens Hawrda

Die Zeiten in der Superpole fielen immer weiter in den Keller. Lukas Tulovic hatte sich an der Spitze gezeigt, aber letztlich unterbot Bálint Kovács (Masteroil Alpha Van Zon BMW) mit 1:25,533 min alle erreichten Messungen. Schon im gestrigen Superpole Pre Practice war er der Schnellste. Die ersten Wetten laufen, ob der 24-jährige BMW-Fahrer im badischen Motodrom vielleicht auch zu seinem ersten Sieg in der höchsten Motorradklasse Deutschlands fährt.

Florian Alt stellt einen Kasten Bier in die Runde

Florian Alt (Holzhauer Racing Promotion) hatte einen Rückstand von 0,063 Sekunden und wird mit der Honda CBR 1000 RR-R von der zweiten Startposition aus losfahren. Vorher muss er paar Bierchen ausgeben. Der 29-Jährige hat einen Kasten Kölsch für sein Team mitgebracht, der getrunken wird, wenn er es in die erste Startreihe schafft. Das ist jetzt der Fall. „Wir müssen konkurrenzfähig sein“, sagt Alt“, nur so haben wir die Chance, noch etwas ausrichten zu können.“

Hannes Soomer (Masteroil Alpha Van Zon BMW) steht auf der dritten Stelle. Für Lukas Tulovic (Triple M Racing Ducati Frankfurt), dem nur noch neun Punkte zum Titelgewinn fehlen, geht es in die zweite Reihe. Mit dem Hockenheimring kennt sich die Ducati-Crew noch nicht so aus. Tulovic will die erhoffte IDM-Krone dennoch mit einem Sieg krönen. „Den Titelgewinn mache ich hoffentlich im ersten Lauf klar“, lässt er durchblicken und fügt hinzu, „nicht nur für uns, sondern auch für Ducati ist das IDM-Finale ein wichtiger Event mit wichtigen Leuten.“

Twan Smits hat schon Pläne für 2026

Auf dem fünften Platz rangiert mit Twan Smits der schnellste Yamaha-Fahrer. Für den Superbike-Rookie ging es im Laufe der Saison scheibchenweise vorwärts. Der 21-jährige Ex-Supersportler „El Raketo“ wird auch im kommenden Jahr im Team Apreco Ten Kate Yamaha Racing bleiben. Das steht schon fest, genauso wie das Ziel: Top5-Plätze holen.

Toni Finsterbusch (GERT56 by RS Speedbikes) komplettiert die zweite Startreihe und beißt die Zähne zusammen. Der Sachse ist nach einem Virusinfekt noch wieder ganz auf dem Posten, ist sich aber völlig sicher: „Zum Schnellfahren reicht´s.“ Finsterbusch ist auf dem Hockenheimring schneller als im Vorjahr, „aber eine schnelle Runde zu fahren ist sowieso nicht mein Ding. Wenn ich in die zweite Startreihe komme, wäre ich happy“, meinte er vor der der Superpole-Entscheidung. Ziel erreicht. Was sonst noch aufgefallen ist: Lorenzo Zanetti (Triple M Racing Ducati Frankfurt) hatte den Sprung über die Superpole 1 in die Superpole 2 geschafft und arbeitete sich dort auf den zehnten Platz nach vorn.

Superpole 1: 

Kevin ORGIS (BMW), Patrick HOBELSBERGER (Honda), Jan MOHR (Yamaha), Roberto TAMBURINI (BMW), Marco FETZ (BMW), Sandro WAGNER (BMW), Max ZACHMANN (BMW)

Superpole 2: 

Bálint KOVÁCS (BMW), Florian ALT (Honda), Hannes SOOMER (BMW), Lukas TULOVIC (Ducati), Twan SMITS (Yamaha), Toni FINSTERBUSCH (BMW), Jan-Ole JÄHNIG (BMW), Leandro MERCADO (BMW), Kevin ORGIS (BMW), Lorenzo ZANETTI (Ducati), Maximilian KOFLER (Yamaha), Leon ORGIS (BMW), Soma GÖRBE (BMW), Milan MERCKELBAGH (BMW), Patrick HOBELSBERGER Honda

Quelle: idm.de / Anke Wieczorek


IDM Supersport: Andreas Kofler mit überlegener Pole

Pole für Andreas Kofler, Yamaha #19
Foto: Jens Hawrda

Das große Finale der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) in Hockenheim bescherte nach der Qualifikation das gewohnte Bild in der Supersport-Klasse. Andreas Kofler (Yamalube Motorsport Kofler) holte sich mit einem beachtlichen Vorsprung die Pole Position.

Der Titelverteidiger aus Österreich hat seit den Rennen auf dem Nürburgring nicht mehr auf seinem Rennmotorrad gesessen, sondern war mit dem Trainingsbike nur einen Tag auf dem Pannoniaring. „Ich habe meine IDM-Mechanikerin unterstützt, sie fängt gerade mit dem Motorradfahren an“, erzählt Kofler und lacht, „ich bin praktisch in der Krabbelgruppe gefahren.“

Dass Lennox Lehmann (Apreco Ten Kate Yamaha Racing) auf der YZF-R6 als Zweiter ins Rennen geht, ist eine Wucht. Der Dresdner hat eine Saison mit Höhen und Tiefen hinter sich, wobei unter anderem der Crewchief ausgewechselt wurde. So weit vorn wie in Hockenheim stand Lehmann dieses Jahr noch nie in der Startaufstellung.

Sein Kumpel und künftiger Teamkollege bei Apreco, Dirk Geiger (MCA Racing), hat sich den dritten Platz in der ersten Reihe gesichert. Das ist nicht nach seinem Geschmack, „aber das kriegen wir hin.“ Bevor der gebürtige Mannheimer nach dem Finale zu Yamaha wechselt, will er für Honda den Titel holen. Dafür muss sich das Punkteverhältnis noch umdrehen. Kofler führt die Gesamtwertung mit 15 Zählern vor dem Deutschen an. Und er ist mit allen Wassern gewaschen.

In den ersten drei Reihen stehen fünf Yamahas, darunter die Motorräder der Gastfahrer Thomas Gradinger und Damien Raemy (Eder Racing). Honda und die Ducati sind zwei Mal vertreten. Luca Göttlicher (Kawasaki Weber Racing Team) brachte die einzige im Feld vertretene Kawasaki Ninja ZX-6R ins Spiel.

Marvin Siebdrath (Yamalube Motorsport Kolfler), Till Belczykowski (LJ Racing), Dylan Czarkoswkski (Team SWPN), Luca de Vleeschauwer (Track and Trades Wixx Racing) und Filip Feigl (Genius Racing by MotoLife) stürzten in Q1. Bis auf Feigl gingen die Unfälle glimpflich aus. Der Tscheche brach sich das Handgelenk.

Marvin Kreimes (BikeWare Kreimes Racing) und Andy Kofler gingen im zweiten Lauf zu Boden, wobei Kofler im Anschluss noch ein persönliches Highlight setzte und mit einem Vorsprung von 0,649 Sekunden die Pole Position holte. Der Österreicher lässt sich nicht aufhalten.

Qualifying IDM Supersport (Top-Ten)

1. Andreas KOFLER (AUT), Yamaha

2. Lennox LEHMANN (DEU), Yamaha

3. Dirk GEIGER (DEU), Honda

4. Daniel BLIN (POL), Ducati

5. Thomas GRADINGER (AUT), Yamha

6. Luca GÖTTLICHER (DEU), Kawasaki

7. Luca DE VLEESCHAUWER (BEL), Ducati

8. Štěpán ZUDA (CZE), Yamaha

9. Ruben BIJMAN (NLD), Honda

10.Damien RAEMY (CHE), Yamaha

Quelle: idm.de / Anke Wieczorek


IDM Sportbike: Titel-Showdown und ein Gast auf Pole

Die Spannung könnte kaum größer sein: Beim Saisonfinale der IDM Sportbike-Klasse auf dem Hockenheimring entscheidet sich an diesem Wochenende, wer als erster Champion in die Geschichtsbücher dieser neuen Kategorie eingeht. Zwei Namen stehen im Mittelpunkt – Inigo Iglesias-Bravo (Wematik Racing by RT Motorsports) und Oliver Svendsen (Triumph Germany Racing Team). Nur fünf Punkte trennen die beiden Kontrahenten vor den entscheidenden Läufen in Hockenheim. Die letzte Pole Position des Jahres holte sich jedoch der Belgier Sasha De Vits, der beim Finale als Gaststarter für das Triumph Germany Racing Team startet.

Gaststarter De Vits überrascht mit Pole

Für zusätzliche Spannung sorgt die Startaufstellung: Im Qualifying unter kühlen und leicht feuchten Streckenbedingungen legte Sasha De Vits (Triumph Germany Racing Team) die Bestzeit vor. Der Belgier, der kurzfristig für den verletzten Anton Södergren (Triumph Germany Racing Team) einspringt, sicherte sich mit einer Zeit von 1:36,650 Minuten auf  Anhieb die Pole Position. Neben ihm in der ersten Reihe ein weiterer Gaststarter aber bekanntes IDM-Gesicht: Leo Rammerstorfer (Freudenberg Rora-Paligo Racing, 1:37,913) sowie Titelanwärter Oliver Svendsen (1:39,348). Inigo Iglesias-Bravo startet als Fünfter in Reihe zwei – die Spannung für das Rennen und vor allem um den Titelkampf zwischen Iglesias-Bravo und Svendsen ist damit garantiert.

Holprige Saison für Iglesias

Mit einem Vorsprung von fünf Zählern reist Iñigo Iglesias-Bravo als Spitzenreiter an. Der 23-Jährige bringt reichlich Erfahrung mit: Zwei Jahre in der Supersport-Weltmeisterschaft und der IDM-Titel in der Supersport-300-Klasse 2023 sprechen für sich.

Sein Weg in die neue Saison war allerdings alles andere als geradlinig. Nach einem schwierigen Start in der IDM Supersport trennte er sich von seinem damaligen Team Triumph Germany Racing, startete als Gastfahrer bei Carsten Freudenberg – und gewann in Schleiz auf Anhieb beide Rennen. Innerhalb von drei Wochen wurde für ihn ein eigenes Team auf die Beine gestellt, das ihn bis heute begleitet. Inzwischen führt er die Meisterschaft. Mit seiner Routine aus zwei WM-Jahren will der Spanier nun auch die erste Meisterschaft in der neuen Sportbike-Klasse für sich entscheiden.

Svendsens kämpferisches Comeback

Sein größter Widersacher ist Oliver Svendsen. Der 21-jährige Däne ist amtierender Champion der IDM Supersport 300 und will als erster dänischer Fahrer in zwei Klassen nacheinander Meister werden. Sein Jahr war jedoch geprägt von Rückschlägen: Erst die Unruhen im Team durch den Ausstieg von Iglesias-Bravo, dann brach er sich im Juli beim Training mehrfach das Bein – eine Verletzung, die seine Saison eigentlich hätte beenden können.

Das Rennwochenende in Assen verpasste er verletzungsbedingt. Doch mit großem Willen und eisernem Biss kehrte er drei Wochen später zurück, kämpfte sich unter Schmerzen auf das Podium am Nürburgring – und hält nun vor dem Saisonfinale Platz zwei in der Tabelle. Für ihn ist der Titel nicht nur ein sportliches Ziel, sondern auch ein Symbol für sein Comeback. „Ich habe alles gegeben, um wieder hier zu stehen. Jetzt will ich diesen Titel unbedingt“, so der 21-Jährige.

In seiner Heimat Dänemark ist Svendsen mittlerweile ein bekanntes Gesicht des Motorradsports – und er will nun beweisen, dass auch Fahrer aus einem kleinen Motorsportland ihren Platz in der internationalen Szene haben – und den Sprung in die Weltmeisterschaft schaffen.

Auch Kampf um Platz drei ist offen

Während Iglesias-Bravo und Svendsen den Titel unter sich ausmachen, ist auch der Kampf um Platz drei noch offen. Da Petr Svoboda wegen seines Fersenbruchs, den er sich auf dem Nürburgring zugezogen hat, beim Saisonfinale nicht antreten kann, werden Rick Kooistra (Pearle Gebben Racing) und Justin Hänse (Motorradtke GYTR by Penz13) den dritten Platz in der Gesamtwertung unter sich ausmachen. Beide sind Debütanten in der IDM und haben in dieser Saison bereits starke Leistungen gezeigt – Hockenheim wird auch für sie zur Entscheidungsschlacht.

Der große Showdown

Alles läuft also auf einen packenden Titelkrimi hinaus. Wird Iglesias-Bravo mit seiner Erfahrung die Nerven behalten – oder schafft Svendsen das Kämpfer-Comeback und krönt sich trotz Verletzungen zum Champion?

Die Entscheidung fällt an diesem Wochenende in zwei Rennen: Samstag, 16:00 Uhr, und Sonntag, 14:40 Uhr nach dem Fan Walk.

IDM Sportbike, Results Q1+ Q2 (top-Ten)

  1. Sasha DE VITS (BEL), Triumph Daytona 660
  2. Leo RAMMERSTORFER, (AUS), Triumph Daytona 660
  3. Oliver SVENDSEN (DNK), Triumph Daytona 660
  4. Luis RAMMERSTORFER (AUS), Triumph Daytona 660
  5. Inigo IGLESIAS (ESP), Triumph Daytona 660
  6. Kristoffer KÖNIG (DEU), Aprilia RS 660
  7. Justin HÄNSE (DEU), Yamaha YZF-R7
  8. Filip NOVOTNÝ, (CZE), Aprilia RS 660
  9. Cedric HOLME NIELSEN (DEU), Yamaha YZF-R7
  10. Ben KUGLER (DEU), Triumph Daytona 660

Quelle: idm.de / Rowena Hinzmann


Freitag, 26. September 2025

IDM Superbike: Kovács mit Bestzeit und Görbe mit Verstoß

Bestzeit im Superpole Pre-Practice: Bálint Kovács
Foto: Jens Hawrda

Das Superpole Pre-Practice am heutigen Freitag war erst das Vorgeplänkel auf die morgen folgende Superpole-Entscheidung in der IDM Superbike. Zwölf Fahrer haben sich schon jetzt für den Kampf um die vorderen Startplätze qualifiziert – und alle waren innerhalb von einer Sekunde unterwegs. Allein zehn von ihnen hatten eine Rundenzeit von 1:25 Minuten auf dem Hockenheimring vorzuweisen.

Jan-Ole Jähnig (GERT56 by RS Speedbikes), Florian Alt (Holzhauer Racing Promotion), Hannes Soomer (Masteroil Alpha Van Zon BMW), Leon Orgis (ORM Racing) und Lukas Tulovic (Triple M Racing Ducati Frankfurt) waren bei der Musik dabei. Aber zum Schluss des halbstündigen Superpole Pe-Practice hatte Bálint Kovács (Masteroil Alpha Van Zon BMW) mit 1:25.189 min die schnellste Zeit vorgelegt.

Der sonstige Überflieger Lukas Tulovic hatte nach eigenen Aussagen keinen Gang zurückgeschaltet. Der 25-jährige Panigale V4R-Fahrer benötigt bis zum Titelgewinn in der IDM Superbike nur noch neun Punkte, „aber uns fehlt ein bisschen Fahrzeit auf der Strecke und beim Setting sind wir noch nicht dort, wo wir hin wollen.“ Tulovic will die Saison mit einem Sieg krönen.

Görbe verliert Meisterschaftspunkte

Eine empfindliche Strafe kassierte unterdessen Soma Görbe (BCI MW). Weil er das Motorenlimit überschritten hat, muss der Ungar in den zwei Superbike-Rennen am Sonntag von ganz hinten starten. Der sechsfache Top-Ten-Fahrer wollte daraufhin einen gebrauchten Antrieb wieder einsetzen, doch die technischen Kommissare stellten eine geöffnete Plombe am Motor fest. Görbe bekam die damit eingefahrenen Ergebnisse in Schleiz und Most aberkannt. Dem BMW-Fahrer wurden 24 Meisterschaftspunkte gestrichen.

Premieren-Einsatz von Klinck ist beendet

Nicht mehr dabei ist Felix Klinck (Skach Motors Kawasaki Racing). Mit dem ersten Superbike-Einsatz in seiner 25-jährigen Rennsportkarriere war ein Traum von ihm in Erfüllung gegangen. Das Abenteuer währte nur kurz. Der 29-jährige aus Ketsch stürzte auf seinem Heimkurs im ersten freien Training. Während die Kawasaki nur leicht beschädigt war, musste Klinck seinen Einsatz komplett abbrechen. Er brach sich den Radiuskopf im rechten Ellenbogen.

Quelle: idm.de / Anke Wieczorek


IDM Sportbike: ViVa-Team plant 2026 mit Verstärkung

Das Team ViVa by Peuker & Streeb hat seine Entscheidung getroffen: Auch im kommenden Jahr wird die Mannschaft in der Sportbike-Klasse der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) an den Start gehen – und dafür sucht die Mannschaft neue Fahrer, die das Projekt 2026 verstärken.

Das Team blickt bereits auf eine lange gemeinsame Geschichte zurück. Viele Jahre lang waren die Mechaniker und Fahrer erfolgreich im Deutschen Langstrecken Cup (DLC) unterwegs, ehe 2025 der Schritt in die IDM erfolgte. „Das Sportbike-Projekt hat uns gereizt und wir wollten uns neuen Herausforderungen stellen“, erklärt Teamchef Michael Rapp. Mit Stammfahrer Sven Seidler stand von Beginn an eine feste Größe bereit, zudem stieß Kristoffer König für die Debütsaison hinzu.

Der Einstieg in die IDM erwies sich als echter Härtetest. „Wir sind von null gestartet und mussten uns in diesem Jahr alles selbst erarbeiten – angefangen bei den Regularien bis hin zur Technik am Bike“, schildert Rapp. Im Mittelpunkt stand die Aprilia RS 660, die das Team Schritt für Schritt kennenlernte. „Für uns war nicht nur das Motorrad neu, sondern auch einige der Strecken“, ergänzt Seidler, der nicht nur fährt, sondern auch selbst mit am Motorrad schraubt. „Die IDM ist ein anderes Kaliber als der DLC. Da mussten wir uns auf allen Ebenen herantasten.“

Auch wenn Spitzenresultate im Debütjahr ausblieben, zeigt sich das Team zufrieden. „Die Saison war toll und wir haben enorm viel gelernt“, so Seidler. Für Teamchef Rapp ist klar: „Wir wollen definitiv weitermachen.“ Dazu sucht ViVa by Peuker & Streeb nun Verstärkung für die kommende Saison. und „sind offen für Gespräche“, betont Rapp.

Wer das Team persönlich treffen will, hat beim IDM-Finale in Hockenheim die Gelegenheit dazu. Direkt nach dem Saisonabschluss beginnen die Vorbereitungen für 2026 – mit klarer Mission: den nächsten Schritt in der Sportbike-Klasse zu gehen.

Quelle: idm.de / Rowena Hinzmann