Samstag, 9. August 2025

Aitken-Action am Nürburgring: Ferrari-Pilot nach DTM-Sieg neuer Tabellenführer

  • Brite gewinnt spektakuläres DTM-Rennen vor seinem Teamkollegen Green
  • Fulminanter Feller holt nach sensationeller Aufholjagd erstes Saison-Podium
  • Kämpferischer BMW-Pilot Wittmann macht neun Positionen gut

Jack Aitken feierte am Nürburgring seinen zweiten Saisonsieg
Foto: dtm.com / adac-motorsport

Harte Rad-an-Rad-Duelle, viele Überholmanöver und ein neuer Spitzenreiter: Der Auftakt in die zweite DTM-Saisonhälfte bot vor vollbesetzten Tribünen am Nürburgring fantastischen Rennsport. Nach 39 Runden wurde Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing) als Samstagssieger abgewunken und ist nach seinem zweiten Saisonerfolg neuer Tabellenführer. „Das war ein mega Rennen! In der DTM kann sich alles schnell wieder ändern, aber für den Moment fühlt es sich super an, die Meisterschaft anzuführen. Dank unseres späten Boxenstopps hatte ich in der Schlussphase die frischeren Reifen und konnte an Ricardo Feller vorbeiziehen“, erklärte der Brite. Sein Landsmann und Teamkollege Ben Green machte als Zweiter den Doppelsieg von Emil Frey Racing perfekt. Ricardo Feller (CH/Land-Motorsport) konnte nach einer fantastischen Leistung acht Positionen gutmachen und holte mit dem einzigen Audi im Feld den dritten Platz auf dem Podium.

Keyfacts, Norisring, Nürnberg, Saisonrennen 9 von 16

  • Streckenlänge: 3.629 Meter
  • Wetter: 25 Grad, heiter bis wolkig
  • Pole-Position: Jack Aitken (Emil Frey Racing, Ferrari 296 GT3 #14), 1:25,555 Minuten
  • Sieger: Jack Aitken (Emil Frey Racing, Ferrari 296 GT3 #14)
  • Schnellste Rennrunde: Ricardo Feller (Audi R8 LMS GT3 Evo2), 1:26,874 Minuten

Das neunte DTM-Rennen begann am Samstagmittag mit einer hektischen Anfangsphase und musste nach mehreren Kollisionen unterbrochen werden. Nach dem Re-Start blieb Pole-Setter Aitken in Führung, dahinter schob sich Green auf Platz zwei vor. Luca Engstler (Kempten/TGI Team Lamborghini by GRT), Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf) und Jordan Pepper (ZA/TGI Team Lamborghini by GRT) folgten auf den Rängen drei bis fünf.

Feller, der sich auf Position sieben vorgekämpft hatte, absolvierte als erster Pilot seinen Pflicht-Boxenstopp und machte mit dieser Taktik weitere Plätze gut. Aitken holte sich als letzter Fahrer neue Pirelli-Slicks und wurde kurz danach mit noch kalten Pneus von dem Audi-Piloten überholt. Die Zuschauer sahen über mehrere Runden einen fantastischen Zweikampf zwischen dem Schweizer und dem Briten. Im 29. Umlauf gelang Aitken die rennentscheidende Attacke. Green konnte sich ebenfalls an Feller vorbeischieben, nachdem er sich kurz zuvor in einem Tür-an-Tür-Duell gegen Marco Wittmann (Fürth/Schubert Motorsport) durchgesetzt hatte. In dieser Reihenfolge überquerten die Top-Drei die Ziellinie. Platz vier ging an Pepper, Wittmann machte dank eines ebenfalls frühen Boxenstopps neun Ränge gut und wurde Fünfter.

Der bis dahin Gesamtführende Auer belegte nach einem zu langen Reifenwechsel Platz sechs und ist damit Tabellenzweiter. Engstler wurde im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 Siebter, Ben Dörr (Butzbach/Dörr Motorsport) sicherte sich im McLaren 720S GT3 Evo nach einer erneut starken Leistung Position acht. Thomas Preining (A) steuerte den Porsche 911 GT3 R von Lokalmatador Manthey EMA auf Rang neun. Dahinter erzielte Timo Glock (Kreuzlingen/Dörr Motorsport) sein zweites Top-Ten-Ergebnis in der laufenden Saison.

Simmen nach dem Rennen

Ben Green: „Auf genau diesen Moment habe ich lange hingearbeitet. Man hat im Qualifying schon gesehen, dass unser Auto richtig stark ist. Das haben wir auch im Rennen gezeigt. Spektakulär war mein Manöver gegen Marco Wittmann, als wir nebeneinander durch die Schikane sind. Unsere Fahrzeuge haben sich berührt, aber aus meiner Sicht gehört das in der DTM dazu.“

Ricardo Feller: „Ich habe nicht damit gerechnet, von Startplatz elf aus aufs Podium zu fahren. Wir haben früh den Boxenstopp absolviert und sind mit dieser Strategie ins Risiko gegangen. Auf freier Strecke habe ich viel Zeit gutgemacht. Leider konnte ich die Führung im Duell mit Jack Aitken nicht verteidigen, dafür hat mir hinten raus einfach der Speed gefehlt. Trotzdem ist Platz drei für uns ein super Ergebnis.“

Ergebnis, 9. Meisterschaftslauf, Nürburgring (Top-Five)

1. Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing)

2. Ben Green (GB/Emil Frey Racing), +0,684 Sekunden

3. Ricardo Feller (CH/Land-Motorsport), +3,097 Sekunden

4. Jordan Pepper (ZA/TGI Team Lamborghini by GRT), +3,508 Sekunden

5. Marco Wittmann (D/Schubert Motorsport), +4,726 Sekunden

DTM: Forza Ferrari - Aitken und Vermeulen in Startreihe eins

Ferrari ist im Qualifying der DTM nicht zu stoppen: Jack Aitken vom Team Emil Frey Racing fuhr am Samstagmorgen beim ersten Zeittraining auf dem Nürburgring mit 1:25,155 Minuten die schnellste Runde und sicherte sich zum zweiten Mal in dieser Saison die Pole-Position. Teamkollege Thierry Vermeulen wurde mit einem Rückstand von 0,044 Sekunden Zweiter. Damit steht das Ferrari-Duo wie zuletzt am Norisring in der ersten Startreihe.

„Ich bin überglücklich! Das Team hat mein Fahrzeug perfekt auf die Strecke abgestimmt. In den letzten Jahren war ich am Nürburgring oft nah dran am Podium, bisher es hat nie ganz gereicht. Umso schöner ist die Pole-Position für mich. Ich liebe diesen Ort, die Atmosphäre am Nürburgring ist immer großartig“, freute sich der Brite, der zum zweiten Mal in dieser Saison drei Punkte für die Pole-Position erhielt und damit in der Tabelle auf Rang zwei kletterte.

Auch Vermeulen lobte die Mannschaft von Emil Frey Racing: „Nach dem Norisring auch am Nürburgring mit zwei Autos in der ersten Startreihe zu stehen, ist das Ergebnis einer überragenden Teamleistung. Bei so einem knappen Abstand ärgert man sich natürlich ein bisschen, dass es nicht für die Pole-Position gereicht hat. Aber am Sonntag gibt es ja noch ein zweites Qualifying.“ Luca Engstler (TGI Team Lamborghini by GRT) belegte im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 Platz Rang drei. Neben ihm geht Ben Green im dritten Ferrari von Emil Frey Racing als Vierter in das neunte Saisonrennen. Tabellenführer Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf) steuerte seinen Mercedes-AMG GT3 auf Position fünf.

Bei Temperaturen von 18 Grad dauerte es im Qualifying am Samstagmorgen mehr als zehn Minuten, ehe die Pirelli-Reifen der 24 Fahrer im optimalen Temperaturbereich lagen. Danach wechselte die Führung im Sekundentakt. Zunächst setzte sich Auer an die Spitze, wurde aber wenig später von Engstler verdrängt. Knapp eineinhalb Minuten vor Schluss gelang Aitken auf dem 3,629 Kilometer langen Kurs die Bestzeit, ehe sich Vermeulen in seiner letzten Runde noch auf Platz zwei vorschieben konnte. Die Abstände im ersten Zeittraining auf dem Nürburgring waren denkbar knapp: Die Top-Fünf lagen innerhalb von 0,121 Sekunden.


Ergebnis Qualifying, 9. Saisonlauf, Nürburgring (Top-Five)

  1. Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing), 1:25,155 Minuten
  2. Thierry Vermeulen (NL/Emil Frey Racing), +0,046 Sekunden
  3. Luca Engstler (D/TGI Team Lamborghini by GRT), +0,057 Sekunden
  4. Ben Green (GB/Emil Frey Racing), +0,116 Sekunden
  5. Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf), +0,121 Sekunden

Quelle: dtm.com

Freitag, 8. August 2025

ADAC GT4 Germany: Lokalmatador Hendrik Still im zweiten Training vorne

Hendrik Still holt Bestzeit im zweiten Freien Training
Foto: Jens Hawrda

Der Pilot von AVIA W&S Motorsport setzte die Bestzeit im zweiten freien Training der ADAC GT4 Germany auf dem Nürburgring. Ausgeglichenes Feld mit Fahrzeugen von vier Marken in den Top Vier.

Im zweiten freien Training der ADAC GT4 Germany auf dem Nürburgring ging es extrem spannend zur Sache. Nach rund einer Stunde Streckenzeit waren die fünf erstplatzierten Fahrzeuge nicht einmal anderthalb Zehntelsekunden voneinander getrennt. Am schnellsten unterwegs war Hendrik Still (38/Kempenich), der sich einen Porsche 718 Cayman GT4 mit Philipp Gogollok (19/Bad Homburg, beide AVIA W&S Motorsport) teilt. „Wir freuen uns natürlich sehr über die Bestzeit“, meinte Still zur Zeit von 1:33,394 Minuten. „Es war letztendlich aber auch nur ein freies Training und alle waren mit gebrauchten Reifen unterwegs. Insofern darf man das Resultat auch nicht überbewerten.“ Die absolute Bestzeit des Tages erreichte Still nicht. Jan Philipp Springob (24/Olpe) fuhr im ersten freien Training am Vormittag im Vantage AMR GT4 Evo von COSY Racing by ESM bereits 1:32,924 Minuten.

Im sehr engen zweiten freien Training schafften Marek Böckmann (28/Lautersheim) und Anton Paul Abée (28/Hamburg, beide Prosport Racing) Rang zwei. In einem weiteren Aston Martin hatten sie lediglich 0,003 Sekunden Rückstand auf Stills Zeit. Dritte wurden Gabriele Piana (38/ITA) und Berkay Besler (25/TUR, beide FK Performance Motorsport), denen im BMW M4 GT4 0,119 Sekunden auf die Spitze fehlten. Auf Platz vier folgten die Tabellenführer Enrico Förderer (18/Leuterod) und Jay Mo Härtling (22/Sprockhövel, beide SR Motorsport by Schnitzelalm) im Mercedes-AMG.

Zeitgleich komplettierten Niels Tröger (22/Dresden) und Andreas Jochimsen (27/DNK, beide FK Performance Motorsport) im BMW die Top Fünf. Die nächste Session der ADAC GT4 Germany auf dem Nürburgring ist die Qualifikation zu Lauf eins, die am Samstag ab 9:05 Uhr ausgetragen wird. „Auf eine Runde sind wir mit unserem Porsche hier sehr schnell. Insofern ist natürlich die Pole-Position das ganz große Ziel. Bereits letztes Jahr stand ich hier auf dem ersten Startplatz“, erklärte Still. „Wie es dann im Rennen aussehen wird, müssen wir abwarten. Ich denke, im Vergleich zu BMW und Mercedes-AMG fehlt uns ein wenig die Rennpace.“


Prototype Cup: Tunjo / Kristiansson Schnellste im zweiten freien Training

Im zweiten freien Training des Prototype Cup Germany fand sich erstmals Alexzander Kristiansson (25/SWE, Gebhardt Intralogistics Motorsport) ganz vorne wieder. Der Schwede teilt sich am Nürburgring ein Auto mit Oscar Tunjo (29/COL, Gebhardt Intralogistics Motorsport). Danny Soufi (22/USA) und Pavel Lefterov (27/BUL, beide Konrad Motorsport), die in der Eifel ihre Tabellenführung in der deutschen LMP3-Serie verteidigen wollen, reihten sich auf Position zwei ein, Platz drei ging an Mattias Bjerre Jakobsen (18/DEN) und Riccardo Leone Cirelli (17/ITA, beide BWT Mücke Motorsport).  

Tunjo fährt an diesem Wochenende erstmals mit Kristiansson und hat nur lobende Worte für den jungen Skandinavier. „Alex ist ein junger Rennfahrer, der sich im Laufe des Jahres schon gut entwickelt hat. Und auch hier macht er bisher einen guten Job. Ich glaube, wir können zusammen wirklich gute Ergebnisse erreichen.“ Mit dem zweiten freien Training war der Kolumbianer grundsätzlich zufrieden. „Etwas müssen wir aber noch arbeiten. Ich denke, es wird morgen ein enges Qualifying mit Danny und den beiden Mücke-Piloten Mattis und Mattias in meiner Gruppe. Und ich glaube, auch die Rennen werden spannend.“

Knapp hinter Tunjo und Kristiansson eroberte Soufi den zweiten Rang. „Ich habe nicht viele Runden absolviert und glaube, dass sowohl das Auto als auch ich als Fahrer noch Potenzial nach oben haben. Allerdings waren die beiden freien Trainings sowieso etwas verrückt, denn jeder hatte eine andere Strategie und einen anderen Plan mit den Reifen. Und der Unterschied zwischen neuen und alten Reifen ist hier wirklich sehr groß.“ Soufi ist zusammen mit Pavel Lefterov aktuell Führender der Fahrerwertung im Prototype Cup Germany, der Vorsprung der beiden auf die ersten Verfolger Maksymilian Angelard (18/POL) und Mattis Pluschkell (21/Elmenhorst, beide BWT Mücke Motorsport) beträgt zurzeit 34 Punkte. 

Die deutsch-polnische Kombination musste sich im zweiten freien Training mit Platz fünf zufriedengeben, nachdem sie im ersten freien Training noch das Maß der Dinge war. Unmittelbar vor ihnen klassierten sich als Vierte Jacob Erlbacher (24/Böblingen) und Jérémy Siffert (22/SUI, beide Badischer Motorsport Club), hinter den beiden Mücke-Schützlingen folgten im Klassement Sven Barth (44/Eberbach) / Maxim Dirickx (21/BEL, beide Aust Motorsport), Zino-Ferret Fahlke (18/Hergiswil, Konrad Motorsport), Michael Herich (48/Brühl) / Mikkel C. Johansen (38/DEN, beide Gebhardt Intralogistics Motorsport) sowie Thomas Ambiel (45/Eppingen, Rinaldi Racing).

Quelle: adac-motorsport.de

Prototype Cup: Mücke Motorsport bestimmt erstes freies Training

Mattis Pluschkell (21/Elmenhorst) und Maksymilian Angelard (18/POL, beide BWT Mücke Motorsport) sicherten sich Rang eins im ersten freien Training des Prototype Cup Germany. Auf dem Nürburgring lag das deutsch-polnische Duo 0,624 Sekunden vor Mattias Bjerre Jakobsen (18/DEN) und Riccardo Leone Cirelli (17/ITA, beide BWT Mücke Motorsport). Damit eroberte das Berliner Team Mücke Motorsport die Plätze eins und zwei. Als Dritte reihten sich Oscar Tunjo (29/COL) / Alexzander Kristiansson (25/SWE, beide Gebhardt Intralogistics Motorsport) vor Sven Barth (44/Eberbach) / Maxim Dirickx (21/BEL, beide Aust Motorsport) und vor den Tabellenführern Danny Soufi (22/USA) / Pavel Lefterov (27/BUL, beide Konrad Motorsport) ein. 

Pluschkell schob sich erst in den letzten Minuten an die Spitze des Klassements. „Ich habe das Auto übernommen, als wir die neuen Reifen montiert hatten. Die neuen Reifen haben wir mit Absicht schon im ersten freien Training genutzt, denn auch die Qualifyings morgen und übermorgen finden um eine ähnliche Uhrzeit und damit unter Umständen bei ähnlichen Wetterbedingungen statt.“ Mit seiner Leistung ist der Führende der Juniorwertung zufrieden. „Es war eine gute Session; noch nicht top, aber wir sind auf einem guten Weg. Ich glaube, dass der Nürburgring auch besser zu unserem Auto passt als der Norisring, wo wir uns mit der Abstimmung etwas schwerer getan haben. Und ich selbst fahre auch gerne in der Eifel.“

Jakobsen und Cirelli sorgten für eine Doppelführung des Mücke-Teams im Ranking des ersten freien Trainings. „Mein Teamkollege Mattias ist unsere schnellste Runde gefahren, ich war vorher mit alten Reifen unterwegs“, so Cirelli. „Ich denke, es war gut für uns alle, dass wir gestern einen Testtag hatten und heute schon im Rhythmus sind. Jetzt gilt es, noch weiter an der Abstimmung des Autos und an sich selbst zu arbeiten, bevor es morgen ins erste Qualifying geht. In dem wird es dann wichtig sein, den Peak der Reifen zu nutzen, denn nach den zwei schnellen Runden, die möglich sind, fällt die Leistung merklich ab.“

Hinter Tunjo / Kristiansson klassierten sich Dirickx und Barth, die sich seit dem Lausitzring-Wochenende in guter Form präsentieren und sich so auch in der Gesamt- und der Juniorwertung nach vorne gearbeitet haben. „Ich glaube, wir haben ein gutes Set-Up für unser Auto gefunden. Für uns wird es nun darauf ankommen, am besten in jedem Qualifying und Rennen vor Mattis Pluschkell und Maksymilian Angelard zu landen, denn wir möchten die beiden in der Gesamtwertung überholen und ich möchte in der Juniorwertung an Mattis vorbeiziehen.“ Im Duell Mücke Motorsport gegen Aust Motorsport geht es in der Gesamtwertung aktuell um Platz zwei und in der Juniorwertung um die erste Position.

Jacob Erlbacher (24/Böblingen) / Jérémy Siffert (22/SUI, beide Badischer Motorsport Club) belegten im ersten freien Training den sechsten Rang vor Zino-Ferret Fahlke (18/Hergiswil, Konrad Motorsport), Michael Herich (48/Brühl) / Mikkel C. Johansen (38/DEN, beide Gebhardt Intralogistics Motorsport) sowie Thomas Ambiel (45/Eppingen, Rinaldi Racing).

Quelle: adac-motorsport.de