Samstag, 21. Juni 2025

IDM Supersport: Polesetter Kofler steht vor großer Aufgabe

Andreas Kofler, Yamaha R6 #19 holt die Pole in Most
Foto: Jens Hawrda

Andreas Kofler hat den Sprint auf die Pole Position in der IDM Supersport in Most gewonnen. Heute findet auch schon das erste Rennen in der Klasse statt. Der Titelverteidiger aus Österreich muss bis dahin seine Wunden pflegen, um auf den Punkt genau fit zu sein.

Die 4,212 Kilometer pro Runde im Autodrom, die mit zwölf Rechts- und neun Linkskurven gepflastert sind, will Andy Kofler (Yamalube Motorsport Kofler) so schnell wie möglich hinter sich bringen. An seinem Sturz vor zwei Wochen in Schleiz bei 240 km/h hat der 20-jährige Yamaha-Fahrer noch schwer zu knacken. Besonders die Schulter hat es erwischt. „Nach dem Qualifying gehen die Schmerzen jetzt nochmal richtig los“, sagte er und verzog sich schnell in die Box, um die Schulter zu behandeln. Draußen sind 26 Grad im Schatten. Direkt über der Rennstrecke glüht der Planet mit voller Hingabe.

Kofler kann sich aber keinen Ausfall leisten. In Schleiz hat ihm Dirk Geiger die Führung in der Gesamtwertung entrissen und Luca Vleeschauwer (Track and Trades Wixx Racing) ist auf der Ducati auch noch vorbeigefahren. Es sind zwar erst zwei von sieben Veranstaltungen im Kasten, aber wenn er seine Titelchancen aufrechterhalten will, muss Kofler die Zähne zusammenbeißen.

Mit Marcel Brenner (MotoLife) ist ein weiterer ernsthafter Konkurrent dazugekommen. Der Schweizer fühlt sich nach der Bewältigung seines Burnouts immer besser. „Letztes Jahr war ein ganz blödes Jahr für mich“, erzählt der 27-jährige Ducati-Fahrer rückblickend, „jetzt musste ich bei den ersten zwei Veranstaltungen erst wieder reinfinden ins Rennfahren. Alles wird immer besser und ich fühle mich so gut wie lange nicht.“ Im Autodrom Most ist er letztes Jahr noch in der Supersport-WM gefahren und er hat hier auch einen Gaststart in der IDM absolviert. Heute grüßte Brenner nach dem Qualifying als Zweiter von der Zeitenliste.

Dirk Geiger hat sich den dritten Startplatz gesichert. Der Honda-Fahrer ist in der Form seines Lebens und bisher drei von vier ausgetragenen Rennen gewonnen. Es wird interessant. In der ersten Startreihe treffen Yamaha, Ducati und Honda aufeinander. Davon ganz abgesehen, sind die Tschechen auf ihrer Heimstrecke eine Macht und immer für eine Überraschung gut.

Vor dem ersten IDM Supersport-Rennen seines Lebens steht Richard Irmscher (Racingteam Irmscher). Der letztjährige Vize des Northern Talent Cup musste erst 16 werden, um teilnehmen zu können. Beim Saisonauftakt war das noch nicht der Fall. Und Schleiz wurde vorsorglich vom Zettel gestrichen, da hatten die Eltern Bedenken. Der Junior sollte zuerst auf einer permanenten Rennstrecke Erfahrungen sammeln. In Oschersleben machte der Sachse aus Burgstädt vor drei Wochen eine Sitzprobe auf der Honda. In Most stürzte er gestern aus dem Geschehen. Heute startet er vom 18. Platz. Nach der Pflicht kommt jetzt die Kür. Punkt 17:05 Uhr wird es ernst.

Ergebnis Qualifying (Top-Ten)

1. Andreas Kofler (AUT), Yamaha

2. Marcel Brenner (CHE), Ducati

3. Dirk Geiger (DEU), Honda

4. Marvin Siebdrath (DEU), Yamaha

5. Štěpán Zuda (CZE), Yamaha

6. Daniel Blin (POL), Ducati

7. Melvin van der Voort (NLD), Ducati

8. Lennox Lehmann (DEU), Yamaha

9. Luca De Vleeschauwer (BEL), Ducati

10.Julius Caesar Rörig (DEU), Honda


Quelle: idm.de / Anke Wieczorek

IDM Sportbike: Svendsen holt Pole, Iglesias und Hänse auf Schlagdistanz

Oliver Svendsen (Triumph Germany Racing Team) meldet sich nach einem schwierigen IDM-Wochenende in Schleiz eindrucksvoll zurück. Der Däne dominierte das Geschehen in der Sportbike-Klasse der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) sowohl am Trainingsfreitag als auch in den beiden Qualifyings in Most. Schon im ersten Qualifying legte er mit einer Rundenzeit von 1:40,702 die Bestmarke vor.

Svendsen mit neuem Setup und Feingefühl

„Nach Schleiz haben wir das Setup komplett neu aufgesetzt – ein voller Neustart. Jetzt habe ich endlich wieder ein gutes Gefühl fürs Motorrad. In Schleiz war davon einfach nichts zu spüren“, erklärte der 21-Jährige, der im Vorjahr noch den Titel in der Supersport 300-Klasse einfuhr. Zwar konnte Svendsen im zweiten Qualifying seine Zeit bei 28 Grad Außentemperatur nicht mehr verbessern, seine Pole Position war dennoch zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

Iglesias überrascht mit starkem Neustart

Neben ihm geht der Spanier Inigo Iglesias (Wematik Racing by RT Motorsports) ins Rennen. Nach zwei Teamwechseln startet der WM-erfahrene Pilot nun mit einem eigens für ihn aufgebauten Team und auf einem neuen Motorrad. Trotz identischem Reifensatz wie im Q1 konnte Iglesias seine Zeit im zweiten Qualifying auf starke 1:40,819 verbessern. „Ich habe noch einiges aufzuholen, aber wir sind auf einem guten Weg“, so der 22-Jährige.

Hänse in Schlagdistanz zum nächsten Podium

Für eine Überraschung sorgt IDM-Newcomer Justin Hänse (Motorradtke GYTR by Penz13). Der Yamaha-Pilot aus Harth-Pöllnitz, aktuell Zweiter der Meisterschaft mit drei Podestplätzen aus vier Rennen, sicherte sich Startplatz drei. Auch in Most scheinen die Weichen für ein weiteres Top-Ergebnis gestellt.

Platz vier geht an Petr Svoboda (WRP Racing), für den der Kurs in Most ein Heimrennen ist. Nach einem schweren Unfall in der Weltmeisterschaft letztes Jahr, ist der 23-Jährige dabei sich mental nach und nach wieder freizufahren.

Kugler will mehr, Södergren mit Bestleistung

Ben Kugler (MotoLife) stürzte im zweiten Training, blieb aber unverletzt. Der Aprilia-Pilot startet von Platz fünf – mit Luft nach oben. Zwar ist der Aprilia-Pilot mit seiner Leistung in Most noch nicht hundert Prozent zufrieden. Aber von Startplatz fünf lässt sich einiges erreichen. Direkt neben ihm steht der Schwede Anton Södergren (Triumph Germany Racing Team), der mit Rang sechs seine bisher beste Startposition erreichte.

Komplettiert werden die Top Ten durch den Dänen Ty Henriksen (7 /Henriksen Racing), die Deutschen Alexander Weizel (8 /AK Racing Team) und Cedric Holme Nielsen (9 /Motorradtke GYTR by Penz13) sowie Rick Kooistra (10/Pearle Gebben Racing).

IDM Sportbike, Ergebnis Q1+Q2 (Top-Ten)

  1. Oliver SVENDSEN (DNK)
  2. Inigo IGLESIAS (ESP)
  3. Justin HÄNSE (DEU)
  4. Petr SVOBODA (CZE)
  5. Ben KUGLER (DEU)
  6. Anton SÖDERGREN (SWE)
  7. Ty HENRIKSEN (DNK)
  8. Alexander WEIZEL (DEU)
  9. Cedric HOLME NIELSEN (DEU)
  10. Rick KOOISTRA (NLD)

Quelle: idm.de / Rowena Hinzmann


Freitag, 20. Juni 2025

IDM Sportbike: Iglesias packt Neustart im Vollgasmodus an

Eine Woche, drei Länder, zwei Testtage, ein neuer Teamaufbau – und starke erste Zeiten in Most: Inigo Iglesias hat in den vergangenen Tagen ein wahres Motorsport-Marathonprogramm hinter sich gebracht. Der Spanier, der 2023 den IDM-Titel in der Supersport 300-Klasse holte und zuletzt in der Weltmeisterschaft unterwegs war, kehrt nun mit dem für ihn geschaffenen Team Wematik Racing by RT Motorsports – und hinterlässt sofort Spuren.

Neustart nach mehreren Teamwechseln

Nach zwei Teamwechseln in kurzer Zeit setzte sich sein Manager Rob Vennegoor dafür ein, ein komplett neues Projekt auf die Beine zu stellen, in dem Iglesias dauerhaft Fuß fassen kann. Seit dem IDM-Rennwochenende in Schleiz liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren – jetzt ist das Team einsatzbereit.

Anfang dieser Woche ging es dann in den Vollgasmodus: Montag reiste der 22-Jährige von Spanien nach Großbritannien, wo er die von TT-Legende Peter Hickman vorbereitete Triumph Daytona 660 in Empfang nahm. Bereits am Dienstag und Mittwoch folgten erste Testfahrten auf dem anspruchsvollen Cadwell Park, um sich dort zwei Tage lang mit dem neuen Bike vertraut zu machen. Ohne große Pause ging es am Donnerstag direkt weiter ins tschechische Most – zum nächsten IDM-Wochenende. „Das war eine krasse Woche. Es ist unglaublich, was Rob in den letzten Wochen alles geschafft hat – und was wir in den letzten Tagen gemeinsam auf die Beine gestellt haben“, so Iglesias beeindruckt.

Starke Pace trotz kurzer Eingewöhnung

Und der Einstand kann sich sehen lassen: Bereits im ersten Freien Training am Freitagvormittag fuhr Iglesias auf Rang drei – und verbesserte sich im zweiten Durchgang am Nachmittag bereits auf Platz zwei. „Ich bin mit dem bisherigen Verlauf zufrieden. Aber ich fühle mich noch nicht zu 100 Prozent wohl auf der Triumph – da ist also definitiv noch Luft nach oben“, erklärt Iglesias, der sich auf das neue Bike erst richtig einstellen muss.

Mit dieser Ausgangslage geht es Samstag früh um 8:30 Uhr ins erste Qualifying, gefolgt von Q2 um 11:45 Uhr. Am Nachmittag startet das erste Rennen der IDM-Sportbike um 16:15 Uhr.

Quelle: idm.de / Rowena Hinzmann


IDM Superbike: Florian Alt im Pre-Practice am schnellsten

Schnellster am Freitag in Most: Florian Alt, Honda CBR 1000 RR-R Fireblade #66
Foto: Jens Hawrda

Hannes Soomer ist als Führender in der IDM Superbike-Wertung ins tschechische Most gereist. Aber an der Spitze rumort es. Kann sich der 27-jährige Este noch lange an der vordersten Position halten? Florian Alt hat im Superpole Pre-Practice am heutigen Freitag jedenfalls die schnellste Zeit vorgelegt.

Die Lederkombis der Superbiker mussten nach der Hitzeschlacht im Superpole Pre-Practice zum Austrocknen in den Wind gehängt werden, der sich eher als laues Lüftchen präsentierte. „Florian Alt und Lukas Tulovic sind schneller als ich. Es ist gut, dass wir solche Fahrer haben. Durch Tulo ist das Niveau in der Klasse nochmals gestiegen und ich mag die Herausforderung“, sagte Soomer mit Blick auf die Zeitenliste.

Florian Alt (Holzhauer Racing Promotion) hatte auf der Honda CBR 1000 RR-R Fireblade die schnellste Runde in 1:32,255 Minuten gedreht – und das kurz nach dem Rausfahren aus der Box. Die Zeit war wie in Stein gemeißelt. Tulovic (Triple M Racing Ducati Frankfurt) hatte sich dahinter auf dem zweiten Platz festgebissen und verringerte den Abstand zu Alt auf den Punkt genau in der allerletzten Runde von 0,352 auf 0,338 Sekunden. Bei Soomer (Masteroil Alpha Van Zon BMW) standen 0,411 Sekunden Rückstand auf dem Zettel. Er liebt die 4,212 Kilometer pro Runde im Autodrom, die mit zwölf Rechts- und neun Linkskurven gespickt ist.

Masteroil-Teamchef Werner Daemen hatte erst kürzlich die Chance beim Schopf genommen, mit seinen Jungs im Rahmen der World Superbike ausgiebig auf dem Kurs zu testen. Es wundert deshalb nicht, dass aus seinem Rennstall neben Soomer auch der Argentinier Leandro Mercado vorne mitmischt, der aber wiederum noch die BMW-Kollegen Jan-Ole Jähnig und Toni Finsterbusch (GERT56 by RS Speedbikes) vor sich hat. Es bleibt also dabei: Auch in Most hakeln sich an der Spitze viel BMW, wenig Ducati und eine Honda.

Das HRP-Team mit Florian Alt hatte ebenfalls im Vorfeld eine Stippvisite gemacht, allerdings als Exote bei einem Fahrertraining, bei dem die 45 Teilnehmer die Spiegel und Blinker am Motorrad nicht abgemacht hatten. „Kunden haben mir gesagt, dass es keine Bodenwellen mehr geben würde. Weil das BMW-Werksteam in Schleiz und in Most getestet hat und GERT56 vor den IDM-Rennen auf dem Schleizer Dreieck war, haben wir uns jetzt auch Most genehmigt“, lässt Motorradhändler und Teamchef Jens Holzhauer wissen. Die Bodenwellen waren übrigens noch da.

Als schnellster Yamaha-Fahrer schaffte Maximilian Kofler (Yamalube Kofler Motorsport) den direkten Einzug in die SP2. Nicht starten konnte Jan Mohr auf der Yamaha YZF-R1 vom Team SWPN. Grund: Sturz im zweiten Freien Training. „Das Gas ist hängengeblieben“, berichtete der Österreicher. Sein linker Oberschenkel ist lädiert und verbunden. „Im Moment geht gar nichts mehr, nachdem mir das Motorrad aufs Bein gefallen ist und sich danach gefühlt 500 Mal überschlagen hat.“ Mohr muss sich morgen im Medical Center vorstellen, falls er das Bedürfnis verspürt, doch an den Samstag-Sessionen teilnehmen zu wollen.

Heute qualifizierten sich in einem halbstündigen „Superpole Pre-Practice“ die schnellsten zwölf Fahrer für die Superpole 2, in der die vordersten Startpositionen ausgefahren werden. Sie sind also nicht mehr dabei, wenn morgen alle anderen Fahrer der Superpole 1 um ihre Startplätze kämpfen. Für die schnellsten Drei aus der Superpole 1 geht es weiter in die Superpole 2. Dadurch wahren sie ihre Chancen auf einen der vorderen Plätze. Aus der Superpole 2 ergeben sich die Startplätze 1 bis 15. Die nachfolgenden Startpositionen ergeben sich der Reihenfolge nach aus den Superpole 1-Ergebnissen. Den Startplatz haben die Fahrer für beide Rennen inne.

Ergebnis Superpole Pre-Practice:

1. Florian Alt (DEU), Honda

2. Lukas Tulovic (DEU), Ducati

3. Hannes Soomer (EST), BMW

4. Jan-Ole Jähnig (DEU), BMW

5. Toni Finsterbusch (DEU), BMW

6. Leandro Mercado (ARG), BMW

7. Lorenzo Zanetti (ITA), Ducati

8. Leon Orgis (DEU), BMW

9. Kevin Orgis (DEU), BMW

10.Bálint Kovács (HUN), BMW

11.Maximilian Kofler (HUN), Yamaha

12.Soma Görbe (HUN), BMW

13.Milan Merckelbagh (NLD), BMW

14.Max Schmidt (DEU), BMW

15.Martin Vugrinec (CRO), Kawasaki

16.Twan Smits (NLD), Yamaha

17.Marco Fetz (DEU), BMW

18.Philipp Steinmayr (AUT), Kawasaki

19.Sandro Wagner (DEU), BMW

Quelle. idm.de / Anke Wieczorek


IDM Supersport: Geiger kann sich nur selbst ausbremsen

Dirk Geiger, Honda CBR 600 RR # 60
Foto: Jens Hawrda

Wenn Dirk Geiger und Julius Caesar Rörig heute ins tschechische Most zur dritten IDM-Runde anreisen, klingeln bei ihren Supersport-Gegnern die Alarmglocken. Die Honda CBR 600 RR-Fahrer von MCA Racing räumen Punkte ab wie noch nie und Geiger war auf der nordböhmischen Strecke sogar schon testen.

Neun Links- und zwölf Rechtskurven pro Runde sind im Autodrom Most zu fahren. Dirk Geiger ist tiefenentspannt. Mit drei Siegen nach vier absolvierten Rennen führt er die Meisterschaftstabelle in der IDM Supersport komfortabel an. Vor zwei Wochen hat der 22-jährige Mannheimer auch schon auf dem Kurs getestet und es sei laut seiner Aussage sehr viel Positives dabei herausgekommen. Was genau das heißt, verschweigt Geiger eisern, verrät aber soviel: „Bei mir und am Motorrad.“ Der letztjährige IDM-Dritte mit dem knallgelben Helm hat nie ein Hehl daraus gemacht, in der laufenden Saison den Titel holen zu wollen. Es gibt nur dieses eine Ziel. Der Tabellen-Zweite Luca de Vleeschauwer (B/Ducati) ist 22 Punkte hinter Geiger zurück und Geiger selbst sagt: „Im Moment kann ich mich nur selbst bremsen.“

Mit einer Steilkurve nach oben ist MCA-Teamkollege Julius Caesar Rörig in die Saison gestartet – bis zu seinem verhängnisvollen Sturz auf dem Schleizer Dreieck: Muskelfaserriss und Knochenödem am rechten Bein. Der 18-jährige Honda-Fahrer aus Holzappel wird das Rennwochenende in Most trotzdem bestreiten. „Mir geht es ziemlich gut. Ich habe keine Schmerzen. Der Muskelfaserriss ist gut verheilt, die Blutergüsse sind noch drin. Es wird sich zeigen, wie es unter Belastung läuft. Aber ich denke, es funktioniert alles.“

Rörig weiß, was ihn in Tschechien erwartet: „Die Konkurrenz in Most ist stark – insbesondere die Lokalmatadoren. Aber seit dieser Saison wissen wir, dass alles möglich ist.“

Quelle: idm.de / Anke Wieczorek