Samstag, 10. Mai 2025

IDM Supersport: Andreas Kofler holt Pole im Qualifying

Andreas Kofler holt sich die Pole in Oschersleben
Foto: Jens Hawrda

Titelverteidiger Andreas Kofler musste im ersten Qualifying eingeschränkt zu sehen, wie zunächst Dirk Geiger (MCA Racing) die Zeitenliste beim Saison-Auftakt in Oschersleben eroberte. Im zweiten Zeittraining schlug der Österreicher vom Team Yamalube Kofler Motorsport zurück. Marken- und auch fahrertechnisch geht es in der IDM Supersport hoch her.

Pole Position? Andreas Kofler macht sich eher einen Kopf wie er noch zwei Kilo von den Rippen runterkriegt. Den Rest erledige er schon im zweiten Qualifying, ließ er wissen. Platz 4 nach der ersten Session ließ in relativ kalt. „Wir hatten ein Reifenproblem.“ Im entscheidenden Q2 machte der 20-jährige Yamaha-Fahrer kurzen Prozess und rang den bis dahin führenden Honda-Treiber Dirk Geiger nieder. Kofler legte sich gleich richtig ins Zeug, fuhr einen Vorsprung von 0,761 Sekunden heraus. Und er blieb als Einziger unter einer Rundenzeit von 1:27,00 Minuten.

Marvin Siebdrath arbeitete sich auf den dritten Startplatz nach vorn. „Ich habe eine sehr gute Saisonvorbereitung gehabt.“ Es war schon im Winter aus vielen Kreisen zu hören, dass der Sachse als Sparringspartner und Teamkollege von Andreas Kofler zum Höhenflug angesetzt hat. Im letzten Jahr hatte dem 21-jährigen Wildenfelser die Konstanz gefehlt und er war in der Meisterschaft unter der Leitung des mehrfachen Supersportmeisters Max Enderlein Gesamt-Zwölfter geworden. „Ich habe jetzt aber auch körperlich einen großen Schritt gemacht“, so Siebdrath und fügt hinzu: „Letztlich ist es die Kombination aus allen, die ein Team ausmacht.

Die üblichen Verdächtigen für das Podium wie Luca de Vleeschauwer (Track and Trades Wixx Racing) und sein Teamkollege Melvin van der Voort starten mit Julius Caesar Rörig (MCA Racing) aus der zweiten Startreihe. Eine Überraschung ist Till Belczykowski (LJ Racing) auf Startplatz 8 mit der MV Agusta.

Wer vorne fehlt, ist Lennox Lehmann, der entsprechend angefressen ist. Er qualifizierte sich für P 10. Das bedeutet die vierte Startreihe. Nach dem hoffnungsvollen Wechsel des letztjährigen IDM-Sechsten von Yamalube Kofler Motorsport ins Apreco-Team, läuft derzeit nicht viel. Der Sachse fährt auf der Yamaha YZF-R6 genauso wie man es nicht machen sollte. Ex-Superbiker Stefan Nebel betrachtete das Geschehen von der Hotel-Kurve aus und schüttelte den Kopf. Lehmanns Linienwahl wich vom Fahrverhalten der Konkurrenz stark ab. Er meinte: „Es geht gar nicht anders.“ Ganz überraschend kam die Entwicklung für den 19-jährigen offensichtlich Dresdner nicht. „Das hat sich schon beim Testen angedeutet“, meinte er geknickt.

Der schnellste Kawasaki-Fahrer Luca Göttlicher wie auch sein Teamkollege Valentino Herrlich von Kawasaki Weber Racing hatten sich mehr erhofft als die Startplätze 12 und 17, aber Teamchef Emil Weber dämpfte die Erwartungen. „Wir haben mit dem Einsatz der Ninja 636 ein völlig neues Projekt gestartet. Das Motorrad wurde erst spät geliefert. Und zu einer Änderung gibt es fünf Meinungen. Da müssen wir uns zusammensetzen und entscheiden. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Fahrer 18 und 16 Jahre alt sind. Wir können uns nicht mit Dirk Geiger vergleichen, der schon zwei Mal den ADAC Northern European Cup gewonnen hat. Dafür müssen wir einen Schritt nach dem anderen tun.“

Völlig von der Rolle ist Iñigo Iglesias, der Spanier vom Triumph Racing Team Germany: P 18 und ein Rückstand von zweieinhalb Sekunden. Das erste IDM Supersport-Rennen findet schon heute um 16:10 Uhr statt.

Ergebnisse IDM Supersport, Qualifying (Top-Ten)

1. Andreas KOFLER (AUT), Yamaha

2. Dirk GEIGER (DEU), Honda

3. Marvin SIEBDRATH (DEU), Yamaha

4. Melvin VAN DER VOORT (NLD), Ducati

5. Luca DE VLEESCHAUWER (BEL), Ducati

6. Julius Caesar RÖRIG (DEU), Honda

7. Daniel BLIN (POL), Ducati

8. Till Benedikt BELCZYKOWSKI (DEU), MV Agusta

9. Marcel BRENNER (AUT), Ducati

10.Lennox LEHMANN (DEU), Yamaha

Quelle: idm.de / Anke Wieczorek

IDM Sportbike: Rookie Rammerstorfer holt die Pole

Luis Rammerstorfer holt die Pole
Foto: Jens Hawrda

Beim ersten Qualifying der neu eingeführten Sportbike-Klasse der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) in Oschersleben schlug am Samstagvormittag nicht etwa ein Favorit zu, sondern ein 17-jähriger Rookie aus Österreich, der der Szene damit gleich mal den Puls hochdrehte: Luis Rammerstorfer, IDM-Neuling und Pilot im Team Freudenberg Rora-Paligo Racing, brannte auf Anhieb die schnellste Zeit in den Asphalt – Pole Position bei seinem allerersten IDM-Wochenende. „Ich hatte ehrlich gesagt überhaupt nicht damit gerechnet“, gab der Rammerstorfer nach dem zweiten Zeittraining verblüfft zu. „Wir wollten erstmal reinkommen – und jetzt stehen wir schon ganz vorne.“ Auch Teamchef Carsten Freudenberg zeigte sich begeistert: „Natürlich sind wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden, das steht fest. Aber wir bleiben realistisch – es ist Luis’ erstes Rennen in dieser Klasse und sein Debüt-Jahr in der IDM, und die Konkurrenz ist stark. Eine Top-5-Platzierung im Rennen wäre für uns ein riesiger Erfolg.“

Denn neben Rammerstorfer lauern zwei Hochkaräter mit WM-Erfahrung: Oliver Svendsen (Triumph Germany Racing Team) und Petr Svoboda (WRP Racing). Beide waren bereits feste Größen in der Supersport 300-Weltmeisterschaft – und bringen nicht nur Erfahrung, sondern auch Rennspeed mit an den Start.

Während Svendsen mit einer Zeit von 1:31,742 Minuten schon im ersten Qualifying die Latte hochlegte, nutzte er Q2 vor allem strategisch – Reifen schonen und Fokus auf das Rennen legen. Svoboda zeigte sich ebenfalls zuversichtlich: „Die Aprilia fühlt sich stark an. Die Leistungsstärke und Größe des Bikes kommt mir sehr entgegen. Ich bin bereit.“

Die zweite Startreihe verspricht ebenfalls Spannung. Dort reiht sich Justin Hänse (Motorradtke GYTR by Penz13), zweifacher Twin-Cup-Sieger, auf Startplatz vier ein. Sven Seidler (ViVa by Peuker & Streeb), mit 29 Jahren der Senior der Klasse und sonst eher auf Langstrecke zu Hause, eroberte Startplatz fünf. Korbinian Brandl (AK Racing) komplettiert die zweite Reihe. Der 18-Jährige ist aus der IDM Supersport 300 bereits bekannt – und wird sicher versuchen, seine Erfahrung auf die neue Klasse zu übertragen.

Ergebnis IDM Sportbike Q1+Q2 (Top-Ten)

  1. Luis RAMMERSTORFER
  2. Oliver SVENDSEN
  3. Petr SVOBODA
  4. Justin HÄNSE
  5. Sven SEIDLER
  6. Korbinian BRANDL
  7. Cedric HOLME NIELSEN
  8. Rick KOOISTRA
  9. Felix KAUERTZ
  10. Anton SÖDERGREN

Quelle: idm.de / Rowena Hinzmann

IDM SBK: Lucas Tulovic im Training vorn

 

Lucas Tulovic im Training Schnellster in Oschertsleben
Foto: Jens Hawrda

Ducati-Neuzugang Lukas Tulovic (Triple M Racing Ducati Frankfurt) hat zum ersten Mal die Muskeln spielen lassen. Mit der Bestzeit von 1:24,723 min lieferte er im Pre-Practice einen Vorgeschmack, was bei der ersten IDM-Veranstaltung des Jahres in der Motorsport Arena Oschersleben zu erwarten ist. Florian Alt (Holzhauer Racing Promotion) und Leandro Mercado (Champion Alpha Van Zon BMW) blieben ebenso unter der 1:25er-Marke.

Die Ducati haben 2025 die offizielle Stock-Elektronik von Magneti Marelli in der Panigale V4R. Lukas Tulovic war schon den ersten zehn Minuten der Pre-Practice-Session der Anführer im Feld der IDM Superbike. „Dafür haben wir ihn geholt“, war Teamchef Matthias Moser sichtlich zufrieden. Dass „Tulo“ in der letzten Runde mangels Sprit stehen blieb, war eine Randerscheinung. Lorenzo Zanetti, Gesamt-Siebter des letzten Jahres, wurde heute zufällig auf P7 gewertet und das auch zur Zufriedenheit von Moser. „Er ist deutlich schneller als im letzten Jahr. Da war er auf den letzten Drücker gerade noch in die SP2 gerutscht. Seine Stärken sind eher die Rennen als das Qualifying.“ Ducati will den Titel, daraus wird kein Hehl gemacht.

„Was die Ducatis an Bord haben, ist schon ein Hammer“, sagt Florian Alt, der vor anderthalb Wochen seinen 29. Geburtstag hatte. Der einzige Honda-Fahrer im Feld lieferte 1:24,779 min auf der Uhr ab. „Uns fehlt noch ein bisschen der Grip am Hinterrad. Klar, morgen in der SP2 die Pole Position zu holen, wäre eine gute Sache. Aber die Hauptsache ist, wir gewinnen beide Rennen und holen 50 Punkte.“

Florian Alt: „Tati ist ein Rennschwein“

Der Argentinier Leandro „Tati“ Mercado, der von Kawasaki ins BMW-Meisterteam von Werner Damen übergesiedelt ist, scheint damit den Volltreffer gelandet zu haben. Er bildet jetzt mit dem Esten Hannes Soomer die Speerspitze im offiziellen BMW-Werksteam, das in den letzten acht Jahren sechs Titel geholt hat. Für Mercado ist alles, was es in Sachen BMW gibt, zwar absolutes Neuland, die Konkurrenz scheint davon aber nichts zu merken. Seine Zeit: 1:24,861 min. „Tati sehe ich eher vorne als Hannes Soomer. Tati ist ein Rennschwein“, urteilt Alt, der im letzten Jahr Vize und zuvor Meister in Deutschlands höchster Motorradrennsportklasse geworden ist.


Am Samstag, geht es im Kampf um die Startpositionen nochmal richtig zur Sache. Zur Erinnerung: Heute qualifizierten sich in einem halbstündigen „Superpole Pre-Practice“ die schnellsten zwölf Fahrer für die Superpole 2, in der die vordersten Startpositionen ausgefahren werden.

Sie sind also nicht mehr dabei, wenn morgen alle anderen Fahrer der Superpole 1 um ihre Startplätze kämpfen. Für die schnellsten Drei aus der Superpole 1 geht es weiter in die Superpole 2. Dadurch wahren sie ihre Chancen auf einen der vorderen Plätze. Aus der Superpole 2 ergeben sich die Startplätze 1 bis 15. Die nachfolgenden Startpositionen ergeben sich der Reihenfolge nach aus den Superpole 1-Ergebnissen. Den Startplatz haben die Fahrer für beide Rennen inne.

Ergebnis Pre-Practice (Top-Ten)

  1. Lukas TULOVIC (Ducati), 
  2. Florian ALT (Honda), 
  3. Leandro MERCADO (BMW), 
  4. Toni FINSTERBUSCH (BMW), 
  5. Jan-Ole JÄHNIG (BMW), 
  6. Hannes SOOMER (BMW), 
  7. Lorenzo ZANETTI (Ducati), 
  8. Jan MOHR (Yamaha), 
  9. Kevin ORGIS (BMW), 
  10. Maximilian KOFLER (Yamaha).

Quelle: idm.de / Anke Wieczorek

Freitag, 9. Mai 2025

Vorschau DTM am Dekra Lausitzring

Foto: Jens Hawrda

Auf in die Lausitz: Nach einem aufregenden Auftakt in Oschersleben steigt der zweite Saisonstopp der DTM auf dem Dekra Lausitzring. Vom 23. bis 25. Mai wird die Rennstrecke südlich von Berlin zur Bühne eines Mega-Motorsport-Festivals. Neben der DTM dürfen sich die Besucher auf Rennaction im XXL-Format freuen – erstmals zählt die Goodyear FIA European Truck Racing Championship zum Programm der Serie. Mit der DTM, der Truck Racing-Europameisterschaft, dem Saisonstart des ADAC GT Masters und dem Prototype Cup Germany steht am Lausitzring ein echtes PS-Feuerwerk bevor.

Als DTM-Tabellenführer reist Jordan Pepper in die Lausitz. Der Südafrikaner vom TGI Team Lamborghini by GRT stand beim Auftakt-Wochenende in Oschersleben erstmals in seiner Karriere auf dem DTM-Podium. Pepper führt die Riege der jungen, wilden Neuzugänge in der DTM an, die schon beim Saisonstart für viel Furore gesorgt hat. Alle Augen sind am Lausitzring zudem auf Maximilian Paul gerichtet. Der Lamborghini-Pilot hat als Dresdener mit seinem Familien-Team Paul Motorsport ein Heimspiel vor der Brust. Voll motiviert ist Titelverteidiger Mirko Bortolotti: Beim DTM-Test auf dem Lausitzring brillierte der Abt-Lamborghini-Fahrer mit der schnellsten Zeit.

Auf dem Lausitzring sind die knapp 600 PS starken-Renner für einmal nur die zweitstärksten Fahrzeuge auf der Rennstrecke: Die mehr als 1.100 PS Renntrucks aus der Truck-Europameisterschaft starten erstmals zusammen mit der DTM und sorgen für Motorsport-Spektakel.

Lautstark wird es auch in der DTM Fan Zone: Am Samstagabend zwischen 18 und 19 Uhr tritt DJ Tomekk live auf. Die Hip-Hop-Legende präsentiert unter anderem seinen neuen Song „FIONA – Maschinen aus Stahl“, der dem BMW M4 GT3 Evo vom zweifachen DTM-Champion Marco Wittmann gewidmet ist. Beste Partystimmung ist somit garantiert.

Die Extraportion Adrenalin verspricht am Lausitzring die Track Safari. Dabei erleben Fans die DTM aus einer völlig neuen Perspektive: In Bussen geht es auf die Rennstrecke, während die PS-starken DTM-Fahrzeuge immer wieder vorbeirauschen. Exklusive Einblicke hinter die Kulissen bringt die DTM Fan Tour powered by Pirelli. Bei der Backstage-Führung erhalten die Teilnehmer spannende Insider-Infos rund um die DTM. 


Donnerstag, 8. Mai 2025

Wiskirchen Schnellster beim offiziellen Testtag des ADAC GT Masters

  • Zehn Teams bereiten sich bei offiziellem Testtag auf Saisonauftakt am Dekra Lausitzring vor
  • Moritz Wiskirchen setzt mit 1:20.805 Minuten die Bestzeit

Moritz Wiskirchen holt Bestzeit beim Testtag am Lausitzring
Foto: Jens Hawrda

Bei den offiziellen Testfahrten des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring stand am 07. Mai für die jungen Nachwuchspiloten die Generalprobe vor dem Saisonstart auf dem Programm. Zehn Teams mit insgesamt 25 Fahrerinnen und Fahrern und sechs Marken nutzten die Gelegenheit, sich optimal auf den Saisonstart vorzubereiten. Bei strahlendem Sonnenschein und rund 13 Grad kamen erstmals die neuen Slick-Reifen von Reifenpartner Pirelli sowie der neue innovative und klimafreundliche Kraftstoff zum Einsatz. Der Saisonstart findet vom 23. bis 25. Mai auf dem Dekra Lausitzring im Rahmen der DTM statt. Tickets sind unter dtm.com ab 59 Euro erhältlich. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben kostenlosen Eintritt.

Die Bestzeit auf dem 3,478 km langen Kurs ging an SR Motorsport by Schnitzelalm. Moritz Wiskirchen (22/Euskirchen) setzte im Mercedes-AMG GT3 mit 1:20.805 Minuten die schnellste Zeit des Tages. „Wir haben ein paar Dinge versucht und noch an einigen Stellschrauben gedreht. Insgesamt sind wir schon sehr gut aussortiert fürs erste Rennwochenende“, sagte Wiskirchen. Teamkollege Jannes Fittje (25/Langenhain) ergänzte: „Die neuen Reifen bieten ein ähnliches Fahrgefühl. Meiner Meinung nach sind sie ein bisschen langlebiger und etwas leichter zu handeln, das könnte den Nachwuchspiloten eher entgegenkommen.“

Auf Rang zwei sortierte sich Alexander Fach (22/Fach Auto Tech) ein. Der Schweizer fuhr mit seinem Porsche 911 GT3 R eine Zeit von 1:21.176 Minuten. Die Top-3 wurden von Newcomer Simon Birch (18/DEN/razoon - more than racing) – ebenfalls im Porsche 911 GT3 R – mit seiner schnellsten Runde von 1:21.530 Minuten komplettiert.

Der Testtag auf dem Dekra Lausitzring war die Premiere für den Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams im ADAC GT Masters. „Ich hatte meinen ersten Tag im Ford und muss mich erst an die Größe, das Gewicht, das Handling und das generelle Gefühl im Vergleich zu meinem vorherigen Auto gewöhnen“, sagte Jonathan Cecotto (25/Venezuela), der Sohn des früheren Formel-1- und DTM-Piloten sowie Motorrad-Weltmeisters Johnny Cecotto. „Generell freue ich mich sehr darüber, zehn Jahre nach meiner Teilnahme an der ADAC Formel 4 wieder in einer Serie des ADAC zu fahren.“

Ebenfalls neu am Start in der GT3-Nachwuchsliga des ADAC ist Scherer Sport PHX mit dem Audi R8 LMS GT3 Evo2. „Für uns stand im Fokus, uns an den Audi zu gewöhnen. Wir fühlen uns im Team sehr wohl und bisher sind wir auch mit der Performance zufrieden“, sagte Denis Bulatov (26/Köln). Am fleißigsten waren Carrie Schreiner (26/Völklingen) und Alain Valente (28/CHE/beide Land-Motorsport). Sie spulten in ihrem Audi R8 LMS GT3 Evo2 insgesamt 185 Runden ab. Die beiden am stärksten vertretenen Marken waren mit jeweils drei Autos der BMW M4 GT3 Evo, eingesetzt durch FK Performance Motorsport und Schubert Motorsport, sowie der Lamborghini Huracán GT3 Evo2 des LIQUI MOLY Team Engstler by GRT und Paul Motorsport.