Sonntag, 27. April 2025

Jules Gounon sichert sich Pople für zweites DTM Rennen in Oschersleben

Jules Gounon holt Pole für Rennen 2 in Oschersleben
Foto: Jens Hawrda

Mercedes-AMG gibt beim DTM-Auftakt in Oschersleben weiter den Ton an. Im zweiten Qualifying am Sonntagvormittag fuhr Jules Gounon vom Mercedes-AMG Team Mann-Filter mit 1:21,072 Minuten die Top-Runde und steht zum ersten in seiner DTM-Karriere auf der Pole-Position. Bereits am Samstag war sein Markenkollege Lucas Auer Schnellster im Qualifying und im Rennen.

„Meine erste DTM-Pole – das ist ein ganz besonderer Moment für mich. Im Samstagslauf hat mir der nötige Speed gefehlt, daher hat das Team bis in die Nacht am Auto gearbeitet. Der großartige Einsatz hat sich voll ausgezahlt. Im Rennen müssen erstmals zwei Pflichtboxenstopps absolviert werden, wir werden unser Bestes geben“, versprach Gounon. Mit Platz zwei bewies Jordan Pepper erneut, dass ihm und seinem Lamborghini Huracán GT3 Evo2 der Bördekurs sehr gut liegt. Thierry Vermeulen vom Team Emil Frey Racing belegte im Ferrari 296 GT3 Position drei. Neben ihm geht Porsche-Pilot Ayhancan Güven als Vierter von der zweiten Startreihe aus in den Sonntagslauf. Ricardo Feller von Land Motorsport steuerte den einzigen Audi im Feld auf Platz fünf.

Trotz strahlendem Sonnenschein waren die Temperaturen am Sonntagmorgen zu Beginn des Qualifyings mit zehn Grad Celsius kühl. Es dauerte daher mehr als zehn Minuten, ehe die Top-Runden mit den wärmer werdenden Pirelli-Slicks gefahren wurden. Gounon war bei der spannenden Zeitenjagd immer vorn mit dabei, knackte als erster Pilot die Marke von 1:22,000 Minuten und setzte in seiner fünften Runde die Bestmarke. Während Pepper nur wenig später Rang zwei klar machte, gelang Vermeulen erst eineinhalb Minuten vor Ende des Qualifyings der Sprung auf Rang drei. Erneut erlebten die Zuschauer eine die hohe Leistungsdichte im Feld: Die ersten 20 Fahrer lagen innerhalb von einer Sekunde.

Ergebnis Qualifying, 2. Saisonlauf, Oschersleben (Top-Five)

1. Jules Gounon (F/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), 1:21,072 Minuten

2. Jordan Pepper (ZA/TGI Team Lamborghini by GRT), +0,075 Sekunden

3. Thierry Vermeulen (NL/Emil Frey Racing), +0,163 Sekunden

4. Ayhancan Güven (TR/Manthey EMA), +0,171 Sekunden

5. Ricardo Feller (CH/Land-Motorsport), +0,250 Sekunden

Quelle: dtm.com



Samstag, 26. April 2025

Triumph für Mercedes-AMG bei Saisonauftakt der ADAC GT4 Germany

  • Enrico Förderer/Jay Mo Härtling gewinnen bei ihrem Seriendebüt in Oschersleben
  • Mit Mercedes-AMG, Porsche und Aston Martin drei Marken auf dem Podium
  • Rookie-Sieg für Roman Fellner-Feldegg

Sieg für Förderer/Härtling im ADAC GT4 Germany Rennen am Samstag
Foto: Jens Hawrda

Perfekter Einstand für Enrico Förderer (18/Leuterod) und Jay Mo Härtling (22/Sprockhövel, beide SR Motorsport by Schnitzelalm): Das Mercedes-AMG GT4-Duo gewann den Saisonauftakt der ADAC GT4 Germany in der Motorsport Arena Oschersleben. Für beide Piloten war es das erste Rennen überhaupt in der Sportwagen-Serie des ADAC. Rang zwei ging nach einem sehenswerten Zweikampf an Raphael Rennhofer (18/AUT) und Emil Heyerdahl (22/NOR, beide Wimmer Werk Motorsport) im Porsche 718 Cayman GT4 vor Lokalmatador Hugo Sasse (21/Aschersleben) und Roman Fellner-Feldegg (22/Landsberg am Lech, beide Prosport Racing) im Aston Martin Vantage AMR GT4.

Sasse hatte das Rennen zunächst von der Pole-Position aus begonnen. Nach dem gewonnenen Start behielt der Champion von 2022 und 2023 auch die Führung inne. Lediglich Förderer konnte mit Sasses Aston Martin mithalten und verwickelte diesen im ersten Rennabschnitt in diverse Duelle. Doch Sasse ließ sich die Führung nicht streitig machen und übergab das britische Fahrzeug an der Spitze liegend an seinen neuen Teamkollegen Fellner-Feldegg, der in Oschersleben sein erstes GT4-Rennen überhaupt absolvierte.

Wenige Kurven, nachdem Fellner-Feldegg am Steuer saß, rutschte er jedoch leicht ins Kiesbett. So konnte Jay Mo Härtling, der den SR Motorsport by Schnitzelalm-Mercedes-AMG zuvor von Förderer übernommen hatte, ungehindert die Spitze einnehmen. Diese gab er bis zum Ende des Rennens nicht mehr her. Der Laufsieg bedeutete gleichzeitig auch den Triumph in der Junior-Wertung für Förderer/Härtling.


Um Platz zwei entwickelte sich in der Schlussphase noch ein sehenswertes Duell zwischen Fellner-Feldegg und Porsche-Pilot Emil Heyerdahl. Beide Fahrzeuge fuhren über mehrere Kurven Seite an Seite um die Strecke – und letztendlich setze sich der Norweger durch. Für Fellner-Feldegg gab es trotzdem ordentlich Grund zur Freude. Neben Platz drei in der Gesamtwertung gewann er auch die neue Rookie-Wertung.

Vierte wurden Denny Berndt (20/Berlin) und Max Rosam (20/Taunusstein, beide Razoon - more than Racing) in einem weiteren Porsche vor ihren Markenkollegen Hendrik Still (37/Kempenich) und Philipp Gogollok (19/Bad Homburg, beide AVIA W&S Motorsport). Rang sechs ging an Gabriele Piana (38/ITA) und Berkay Besler (25/TUR, beide FK Performance Motorsport) im BMW M4 GT4 Evo. Sie hatten das Rennen von der elften Position aus begonnen und somit die meisten Plätze im Vorderfeld gut gemacht. Platz sieben sicherten sich die Markenkollegen Linus Hahne (21/Oelde) und ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Thomas Rackl (17/Berching, beide ME Motorsport). Die Porsche von Alon Gabbay (21/ISR) und Thomas Gore (20/JAM) sowie von Oskar Lind Kristensen (19/DNK) und Lachlan Robinson (21/AUS, alle AVIA W&S Motorsport) beendeten das Rennen auf den Plätzen acht und neun. Die Top Zehn komplettierte der BMW von Maximilian Tarillion (20/Wien) und Victor Nielsen (18/DNK, beide Razoon - xAutomotive Racing).

Stimmen nach dem Rennen

Enrico Förderer – Sieger für SR Motorsport by Schnitzelalm

„Ich bin natürlich sehr happy, gleich bei meinem ersten Rennwochenende in der ADAC GT4 Germany so ein Ergebnis abzuliefern. Wir hatten uns im Winter sehr intensiv vorbereitet und jede freie Minute trainiert. Mein Kampf mit Hugo Sasse war spannend. Ich denke, ich hätte ihn sogar überholen können. Doch mir war es wichtig, die Reifen für Jay Mo zu schonen.“

Jay Mo Härtling – Sieger für SR Motorsport by Schnitzelalm

„Es war ein super Start für uns in die Saison 2025 der ADAC GT4 Germany. Enrico hat zum Rennbeginn einen klasse Job erledigt. Meine Mission war es dann, Druck auf den Aston Martin vor mir auszuüben. Ich konnte aber recht schnell an ihm vorbeifahren, da er von der Strecke abgekommen war. Tatsächlich hätte ich mir einen schöneren Fight gewünscht. Sicherlich werden wir im Team heute ein wenig feiern.“

Emil Heyerdahl – Platz zwei für Wimmer Werk Motorsport

„Es ist das erste Mal überhaupt, dass ich in der GT4-Klasse auf dem Podium stehe. Somit bin ich natürlich sehr zufrieden. Mein Teamkollege Raphael hatte schon gut vorgelegt – und so konnten wir unsere Pace kontrollieren. Der Sieger war heute ein wenig außer Reichweite, doch unser Rennen war insgesamt super. Ich freue mich schon auf Sonntag. Mal schauen, was wir dann erreichen können.“

Raphael Rennhofer – Platz zwei für Wimmer Werk Motorsport

„Es war ein super Saisonstart für uns. Platz zwei war sicherlich das Maximum für uns heute. In meinem Stint ist nicht wirklich viel passiert. Ich fand es spannend, auch mit Hugo Sasse auf dem Podium zu stehen, denn letztes Jahr hatten wir uns beim Finale der ADAC GT4 Germany noch ein Auto geteilt.“

Hugo Sasse – Platz drei für Prosport Racing

„Mein Start war nicht perfekt, doch ich konnte die Führung in meinen Rennabschnitt behaupten. Das war das Ziel. Roman hat dann einen super Job gemacht und fast noch die zweite Position gehalten. Er hatte ein klasse Rennpace, somit gehen wir zuversichtlich in den Sonntag.“

Roman Fellner-Feldegg – Platz drei für Prosport Racing

„Es ist ein unbeschreiblicher Tag, denn ich stand zuvor im Motorsport noch nie auf dem Podium. Hugo hat natürlich sehr viel gestemmt. Für mich war es zunächst etwas knifflig, das Auto in Führung zu übernehmen und direkt abliefern zu müssen. Doch je länger das Rennen dauerte, umso besser wurde meine Pace.“



Reife Leistung: Lucas Auer gewinnt DTM-Auftaktrennen

  • Österreicher feiert zehnten DTM-Sieg beim Saisonstart in Oschersleben
  • Jordan Pepper steht als Zweiter zum ersten Mal auf dem Podium
  • Mercedes-AMG platziert drei Fahrzeuge unter den besten Fünf

Lucas Auer siegt im  ersten Saisonrennen
Foto: Jens Hawrda

Lucas Auer ist mit einem eindrucksvollen Sieg in die Saison 2025 gestartet. Der Österreicher vom Mercedes-AMG Team Landgraf war am Samstagmittag von Platz eins aus in den ersten Meisterschaftslauf gegangen und kontrollierte das Rennen über die gesamte Distanz von der Spitze aus. Nach 40 Runden überquerte er im Mercedes-AMG GT3 als Erster die Ziellinie und machte damit seinen zehnten DTM-Erfolg perfekt. „Ein top Auftakt in die neue Saison! Der Rennstart lief super, später habe ich beim Überrunden anderer Fahrzeuge allerdings meinen kompletten Vorsprung verloren. Umso glücklicher bin ich, dass die Jungs in der Box beim Reifenwechsel eine richtig starke Leistung abgeliefert haben“, erklärte Auer. Hinter ihm belegte Jordan Pepper (ZA) vom TGI Team Lamborghini by GRT Platz zwei und überzeugte mit einer starken Leistung auf dem Bördekurs. Maro Engel (Monaco) vom Mercedes-AMG Team Winward Racing steuerte ein weiteres Fahrzeug mit dem Stern nach einer cleveren Boxenstopp-Strategie auf Rang drei.

Keyfacts, Oschersleben, Saisonrennen 1 von 16

Streckenlänge: 3.667 Meter

Wetter: 17 Grad, sonnig

Pole-Position: Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf, Mercedes-AMG GT3, #22), 1:21,004 Minuten

Sieger: Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf, Mercedes-AMG GT3, #22)

Schnellste Rennrunde: Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf, Mercedes-AMG GT3, #22), 1:23,011 Minuten

Pole-Setter Auer gelang am Samstagmittag vor vollbesetzten Tribünen in der Motorsport Arena Oschersleben ein perfekter Start: Der 30-Jährige setzte sich sofort vom Feld ab und baute seinen Vorsprung auf über vier Sekunden aus. Dahinter folgten der Südafrikaner Pepper und Mercedes-AMG-Pilot Jules Gounon (F), der den vor ihm gestarteten Porsche-Werksfahrer Thomas Preining (A) überholen konnte. Routinier Engel behauptete Platz fünf.

Nach den ersten Pflicht-Boxenstopps verlor Auer viel Zeit hinter Fahrern, die mit neuen und kalten Reifen langsamer waren. Dann folgte der Showdown in Runde 18, als Auer, Pepper und Preining gleichzeitig zum Reifenwechsel in die Box fuhren. Trotz einer etwas längeren Standzeit ging Auer knapp vor dem Südafrikaner und seinem Landsmann Preining wieder auf die Strecke und konnte im Anschluss einen Vorsprung von knapp zwei Sekunden herausfahren. Der Tiroler behauptete die Führung bis ins Ziel und feierte vor Pepper seinen ersten DTM-Sieg seit rund zweieinhalb Jahren. Auers Markenkollege Engel erwies sich einmal mehr als Taktikfuchs, wechselte erst spät die Pirelli-Slicks und konnte sich so vor Preining auf Platz drei schieben. Gounon verlor dagegen nach einem früheren Boxenstopp zwei Positionen und wurde Fünfter.

Ferrari-Pilot Jack Aitken (GB) von Emil Frey Racing sicherte sich den sechsten Rang, während Ayhancan Güven (TR) den zweiten Neunelfer von Manthey EMA auf Platz sieben steuerte. Für das Heimteam Schubert Motorsport machte Marco Wittmann (Fürth) als bester BMW-Fahrer Rang acht klar. Der aktuelle DTM-Champion Mirko Bortolotti (I) verbesserte sich um drei Positionen und beendete den Samstagslauf im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 von Abt Sportsline als Neunter. Luca Engstler (Kempten) vom TGI Team Lamborghini by GRT sicherte sich den letzten Top-Ten-Platz.

Weitere Stimmen nach dem Rennen

Jordan Pepper: „Der zweite Platz fühlt sich für mich wie ein Sieg an. Beim Start war Lucas Auer schneller als ich, im weiteren Rennverlauf habe ich ein wenig vom Verkehr durch die Boxenstopps profitiert. Leider habe ich es nicht geschafft, Lucas entscheidend zu attackieren. Trotzdem war es großartig, vor so einer fantastischen Kulisse zu fahren.“

Maro Engel: „Der späte Boxenstopp war eine spontane Entscheidung. Ich hatte das Gefühl, dass wir noch genug Pace haben und etwas länger draußen bleiben können. Diese Strategie ist voll aufgegangen. Hätte ich es geschafft, mich mit den frischen und kalten Reifen noch einen Tick länger an der Spitze zu halten, wäre der Sieg drin gewesen.“

Ergebnis, 1. Meisterschaftslauf, Oschersleben (Top-Five)

1. Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf)

2. Jordan Pepper (ZA/TGI Team Lamborghini by GRT), +0,641 Sekunden

3. Maro Engel (D/Mercedes-AMG Team Winward Racing), +3,885 Sekunden

4. Thomas Preining (A/Manthey EMA), +7,905 Sekunden

5. Jules Gounon (F/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), +8,325 Sekunden

Neue erste Startreihe: Auer auf der Pole-Position

Lucas Auer startet von der Pole in's erste Saisonrennen
Foto: Jens Hawrda

Update für die Startaufstellung des ersten DTM-Saisonlaufs: Beim Auftakt in der Motorsport Arena Oschersleben wurde die Top-Zeit von Ben Green im Qualifying nachträglich gestrichen. Der Ferrari 296 GT3 von Emil Frey Racing erreichte nicht das vorgeschriebene Mindestgewicht und entsprach somit nicht dem Technischen Reglement. Damit muss Green das Rennen vom letzten Startplatz aus in Angriff nehmen. Die Spitzenposition übernimmt der Österreicher Lucas Auer. Neben dem 30-Jährigen vom Mercedes-AMG Team Mann-Filter steht Lamborghini-Pilot Jordan Pepper in der ersten Startreihe.


Pole-Position für DTM-Debütant Ben Green

DTM Debütant Ben Green holt die Pole für's Samstagsrennen in Oschersleben
Foto: Jens Hawrda


Paukenschlag beim DTM-Auftakt in Oschersleben: Ben Green holte am Samstagvormittag im ersten Qualifying der Saison sensationell die erste Pole-Position seiner DTM-Karriere. Der Ferrari-Pilot von Emil Frey Racing pulverisierte zudem mit 1:20,893 Minuten den bisherigen Qualifikationsrekord von 1:21,347, den Thomas Preining vor zwei Jahren auf dem Bördekurs aufgestellt hatte.

„Ich wollte immer schon in der DTM fahren. Mein erstes Rennen direkt von der Pole-Position aus zu beginnen, ist einfach ein großartiges Gefühl. Diese Top-Ausgangslage haben wir uns als Team gemeinsam erarbeitet. Ich freue mich aufs Rennen“, sagte Green nach seinem fantastischen Einstieg in die DTM. Nur 0,111 Sekunden langsamer war Lucas Auer vom Mercedes-AMG Team Landgraf. Der Österreicher geht von Platz zwei aus in den ersten Meisterschaftslauf. Jordan Pepper bestätigte im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 als Dritter seine guten Trainingsergebnisse, ebenso wie Preining, der den Porsche 911 GT3 R von Manthey EMA auf Platz vier steuerte. Die Top-Fünf komplettierte Jules Gounon vom Mercedes-AMG Team Mann-Filter. Der aktuelle Champion Mirko Bortolotti belegte mit seinem neuen Team Abt Sportsline nur Rang 13.

Strahlender Sonnenschein und zwölf Grad Celsius empfingen die 24 DTM-Fahrer am Samstagvormittag beim ersten Qualifying in Oschersleben. Nach einer Aufwärmphase für den neuen Pirelli-Slick wurde es auf der 3,677 Kilometer langen Strecke ernst und die Zuschauer sahen eine aufregende Zeitenjagd. Auer setzte fünf Minuten vor Schluss mit 1:21,088 Minuten ein Ausrufungszeichen und konnte diese Zeit sogar noch einmal verbessern. Doch wenig später übernahm Green mit seiner fantastischen Runde die Führung und blieb als einziger Pilot unter der 1:21,000-Minuten-Marke. Die fünf Erstplatzierten blieben unter dem alten Qualifying-Rekord, die Top-15 lagen innerhalb von gut acht Zehntelsekunden.

Ergebnis Qualifying, 1. Saisonlauf, Oschersleben (Top-Five)

1. Ben Green (GB/Emil Frey Racing), 1:20,893 Minuten

2. Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf), +0,111 Sekunden

3. Jordan Pepper (ZA/TGI Team Lamborghini by GRT), +0,293 Sekunden

4. Thomas Preining (A/Manthey EMA), +0,324 Sekunden

5. Jules Gounon (F/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), +0,445 Sekunden