Freitag, 21. Oktober 2022

1. Freies Training Hockenheim

Porsche mit erster Bestzeit im Regen von Hockenheim

 Joel Sturm (D), Sven Müller (D) / #22 Porsche 911 GT3 R / Allied Racing
Foto: ADAC-Motorsport

Porsche hat am Finalwochenende des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring in Baden-Württemberg den ersten Akzent gesetzt. Sven Müller (30/Bingen) vom Team Allied-Racing, der zusammen mit Joel Sturm (20/Brühl) einen Porsche 911 GT3 R #22 steuert, fuhr im ersten Freien Training am Freitagvormittag bei teilweise starkem Regen mit 1:54,434 Minuten die schnellste Runde. Nur elf Hundertstelsekunden langsamer war Raffaele Marciello (27/CH) vom Mann-Filter Team Landgraf im Mercedes-AMG GT3 Evo mit der Startnummer 48. Ein klares Zeichen des Tabellenführers, dass er, unterstützt von seinem Fahrerkollegen Daniel Juncadella (31/E), die Meisterschaft schon im Samstagsrennen klarmachen will.

Mit einem beträchtlichen Abstand von 0,876 Sekunden folgte die Kombination Jack Aitken (27/GB) und Albert Costa Balboa (32/E) im Lamborghini Huracán GT3 Evo #63 von Emil Frey Racing auf Rang drei. Dahinter beendete Nicky Catsburg (34/NL) die erste Session zusammen mit Jesse Krohn (32/FIN) im BMW M4 GT3 #20 von Schubert Motorsport als Vierter. Kim-Luis Schramm (25/Meuspath) und Lokalmatador Dennis Marschall (26/Eggenstein) sicherten sich im Audi R8 LMS GT3 Evo II #27 von Rutronik Racing Rang fünf und sorgten dafür, dass alle Marken unter den Top-Fünf vertreten waren. Die Tabellenzweiten Christian Engelhart (35/Starnberg) und Ayhancan Güven (24/TR) vom Team Joos Sportwagentechnik wurden im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 91 Achter.

Regen empfing die Supersportwagen am Freitagvormittag beim ersten Kräftemessen auf dem Hockenheimring. Dennoch ging es gleich voll zur Sache, vor allem Tabellenführer Raffaele Marciello war im Angriffsmodus. Der Schweizer fuhr eine schnelle Runde nach der anderen und erzielte im achten Umlauf die bis dahin absolute Bestzeit. Doch die reichte nicht ganz, um die erste Session für sich zu entscheiden. Nur eine Runde später setzte sich Sven Müller an die Spitze und konnte von keinem Fahrer mehr verdrängt werden. Gut eine Viertelstunde vor Schluss musste das 45-minütige erste Freie Training wegen eines Ausritts kurz unterbrochen werden. Nach dem Re-Start änderte sich im Gesamtklassement nichts mehr.

Quelle: www.adac-motorsport.de

Rutronik Racing startet auch 2023 im ADAC GT Masters

  • Mannschaft setzt zukünftig auf Porsche
  • Team bestreitet 2023 die fünfte Saison in der Deutschen GT-Meisterschaft

Rutronik Racing startet ab 2023 mit Porsche im ADAC GT Masters
Foto: ADAC-Motorsport

Das Finale in Hockenheim ist noch nicht vorbei, da verkünden erste Teams bereits für die kommende Saison ihre Teilnahme im ADAC GT Masters: Rutronik Racing wird im nächsten Jahr erneut in der Deutschen GT-Meisterschaft angreifen und setzt dabei auf Porsche.

Der Rennstall mit Sitz in Remchingen wird 2023 seine fünfte Saison in der stärksten deutschen GT3-Serie bestreiten. Erstmals geht die Mannschaft dabei mit dem neuentwickelten Porsche 911 GT3 R auf Basis der aktuellen Generation 992 an den Start. Teamchef Fabian Plentz: „Wir freuen uns sehr, dass wir die bestehende Zusammenarbeit mit Porsche Motorsport nun ab der Saison 2023 weiter intensivieren können. Das gesamte Team geht mit großer Vorfreude und absoluter Motivation in die Winterpause und bereitet sich optimal auf die neue Herausforderung vor.“

Rutronik Racing ist seit 2019 im ADAC GT Masters dabei und sicherte sich in der Premierensaison den Meistertitel in der Fahrer- und Teamwertung. Zur Erfolgsbilanz zählen außerdem vier Laufsiege und neun Pole-Positions. Beim Saisonfinale will die Mannschaft bei ihrem Heimspiel erfolgreich sein und einen gebührenden Abschluss der mehrjährigen Zusammenarbeit mit Audi Sport Customer Racing feiern. Der exklusive TV-Partner NITRO überträgt die Läufe 13 und 14 der Deutschen GT-Meisterschaft am Samstag und Sonntag jeweils ab 12:30 Uhr live.


Saisonfinale der ADAC TCR Germany auf dem Hockenheimring

 Offener Kampf um die Junior-Wertung

  •     Szymon Ladniak und René Kircher kämpfen um den Junior-Titel
  •     Letztes Rennwochenende der ADAC TCR Germany auf dem Hockenheimring
  •     Alle Saisonrennen live im kostenlosen Stream bei sport.de

Foto: Jens Hawrda

Mit Vollgas in die letzte Runde: Die ADAC TCR Germany verspricht beim Saisonfinale an diesem Wochenende (21. bis 23. Oktober) auf dem Hockenheimring noch einmal jede Menge Highspeed-Action. Nachdem sich Martin Andersen (28, Dänemark, Liqui Moly Team Engstler) bereits beim vergangenen Event auf dem Sachsenring den Meistertitel gesichert hat, steht nun die Entscheidung in der Junior-Wertung im Mittelpunkt. Szymon Ladniak (19, Polen, Liqui Moly Team Engstler) im Honda Civic und René Kircher (22, Hünfeld, ROJA Motorsport by ASL Lichtblau) im Hyundai i30 kämpfen um den Titel des schnellsten Junioren. Zudem ist auch die Entscheidung um die Vizemeisterschaft noch offen. Hier kämpft Ladniak mit Jessica Bäckman (25, Schweden, Comtoyou Racing) um den inofiziellen Titel des Vizemeisters. Die beiden Rennen des Wochenendes (Samstag und Sonntag je um 11.35 Uhr) sind live und kostenfrei bei sport.de und auf adac.de/motorsport zu sehen.

Beste Chancen auf den Junior-Titel hat der Engstler-Pilot Landiak. Der junge Pole hat in der Junior-Wertung 128 Punkte auf dem Konto und somit 18 Punkte mehr als sein ROJA-Konkurrent Kircher. Während Ladniak auf ein fehlerfreies Wochenende aus sein wird, muss Kircher etwas mehr Risiko gehen, um sich den Titel sichern zu können.

Trotz seines Rückstandes von 18 Punkten, ist der ROJA-Pilot aber guter Dinge vor dem Saisonfinale. „Ich freue mich sehr auf das Saisonfinale auf dem Hockenheimring. Ich bin guter Dinge, dass ich ein gutes Ergebnis einfahren und die maximale Performance aus mir und dem Auto herausholen werde“, freut sich Kircher auf das Saisonfinale und fügt hinzu: „Ich bin extrem motiviert, alles für den Titel zu geben.“

Auch sein Konkurrent Ladniak zeigt sich sehr zuversichtlich. „Es würde mir enorm viel bedeuten, den Junior-Titel zu gewinnen. Es war von Anfang an mein Hauptziel diesen Titel zu holen. Mein Team und ich werden dieses Ziel auf dem Hockenheimring verwirklichen.“ Für das Liqui Moly Team Engstler würde der Gewinn der Junior-Wertung die perfekte Saison bedeuten. Mit Martin Andersen und Roland Hertner (62, Heilbronn) stellt das Team bereits den Fahrer- und Trophy-Champion und auch die Team-Wertung ging bereits an den Allgäuer Traditionsrennstall.

Trotz seines Titelgewinns auf dem Sachsenring fährt auch Martin Andersen hochmotiviert zum Saisonfinale, da der Däne die Chance auf einen einmaligen TCR Germany Rekord hat. „Wir haben eine unglaubliche Saison absolviert, aber wir haben weiterhin das klare Ziel aufs Podium zu fahren. Wenn wir es schaffen, alle Rennen auf dem Podium zu beenden, wäre es ein erstaunlicher Abschluss für eine tolle Saison“, blickt Andersen auf das Saisonfinale. „Dieser Rekord würde viel über unser Team und dessen Arbeit aussagen.“

Beim Kampf um die Vizemeisterschaft steht die Schwedin Jessica Bäckman im Fokus. Die 25-jährige belegt mit 281 Punkten den zweiten Platz der Fahrerwertung. Dahinter folgen Ladniak mit 243 und Jonas Karklys (33, Litauen, NordPass) mit 215 Punkten. Während Karklys keine Chance mehr auf die Vizemeisterschaft hat, könnte eine starke Performance dennoch zum dritten Platz in der Gesamtwertung reichen.

Zum zweiten Mal in dieser Saison absolviert Albert Legutko (23, Berlin, Albert Legutko Racing) einen Gaststart in der ADAC TCR Germany. Nach seinem sechsten Platz beim Saisonauftakt in Oschersleben hofft der gebürtige Pole auf dem Hockenheimring auf ein ähnlich gutes Ergebnis. „Ich bin sehr glücklich, dass ich wieder zurück bin“, freut sich Legutko auf seinen Start.

Das Wochenende auf dem Hockenheimring verspricht packende Rad-an-Rad-Duelle und Tourenwagenaction – schließlich wollen alle Piloten der ADAC TCR Germany diese Saison mit einem guten Ergebnis abschließen. Das gilt natürlich nicht nur für die Piloten, die noch Chancen auf die Vizemeisterschaft und den Junior-Titel haben.

Titelkampf im ADAC GT Masters

 Ist Marciello noch zu stoppen?

  •     Spitzenreiter Raffaele Marciello Titelfavorit vor dem Finale in Hockenheim
  •     Sieben Fahrer noch mit Titelchancen beim Finale

Wer wird Deutscher GT-Meister 2022?
Foto: ADAC-Motorsport


56 Punkte. Zwei Rennen. Ein Finale – auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg geht es vom 21. bis 23. Oktober um nichts Geringeres als um den Titel des Deutschen GT-Meisters 2022. Rechnerisch haben sieben Piloten mit Mercedes-AMG, Porsche und Lamborghini noch Chancen auf den Gesamtsieg. Vieles spricht für Raffaele Marciello (27/CH) vom Mann-Filter Team Landgraf: Der Mercedes-AMG-Werkspilot führt die Fahrerwertung mit dem komfortablen Vorsprung von 42 Zählern an. Doch wird das reichen, um Champion in der schnellsten deutschen GT3-Serie zu werden? Die maximale Punkteausbeute beim Finale beträgt 56 Zähler. Seine engsten Verfolger heißen Christian Engelhart (35/Starnberg) und Ayhancan Güven (24/TR) vom Team Joos Sportwagentechnik – die Porsche-Piloten geben sich trotz des Rückstands noch nicht geschlagen. Das Prinzip Hoffnung gilt für die Drittplatzierten Fabian Schiller (25/Troisdorf) und Jules Gounon (27/F) im Mercedes-AMG GT3 Evo #4. Das Duo hat 53 Punkte hinter dem Markenkollegen rechnerisch noch Chancen, sich den Meisterpokal zu schnappen. Ähnlich sieht es bei Jack Aitken (26/GB) und Albert Costa Balboa (32/E) von Emil Frey Racing im Lamborghini Huracán GT3 Evo #63 aus, die einen Zähler dahinter Rang vier belegen. Das Finale der Supersportwagen in Hockenheim ist live bei NITRO zu sehen. Der exklusive TV-Partner des ADAC GT Masters überträgt die Läufe 13 und 14 am Samstag und Sonntag jeweils ab 12:30 Uhr.

Der Meisterschafts-Favorit

Raffaele Marciello hat bereits eine Hand am ADAC GT Masters-Siegerpokal 2022. Nach dem Erfolg bei den 24H von Spa-Francorchamps, dem Fahrertitel im Endurance Cup und dem Gesamtsieg in der GT World Challenge Europe würde der 27-Jährige mit dem Titel in der Deutschen GT-Meisterschaft seiner erfolgreichen Motorsportsaison die Krone aufsetzen. Während es in der ersten Saisonhälfte im ADAC GT Masters noch nicht ganz rund lief, drehte Raffaele Marciello zur Halbzeit auf und setzte sich in der zweiten Hälfte kontinuierlich vom Feld ab. Eine der Stärken des Tabellenführers ist seine Konstanz. Siebenmal stand er auf dem Podium, einmal davon auf dem obersten Treppchen. Abzüglich der Bonuspunkte aus dem Qualifying holte der Schweizer pro Lauf durchschnittlich knapp 14 Zähler. Nur ein Punkt mehr aus den letzten beiden Rennen zusammen würde reichen, um Champion zu werden. Dennoch bleibt der GT-Spezialist vorsichtig: „Ich freue mich wie immer auf das Rennwochenende. Noch ist nichts gewonnen und wir müssen weiter pushen. Das Team ist gut vorbereitet. In Hockenheim geht es darum, unnötige Fehler zu vermeiden.“

Die entschlossenen Verfolger

Auch die Kombination Engelhart/Güven konnte in den bisherigen zwölf Meisterschaftsläufen einen Sieg für sich verbuchen und fuhr ebenfalls regelmäßig unter die besten Zehn. Das Porsche-Duo liegt vor dem Finale in Hockenheim mit dem Abstand von 42 Zählern hinter der Tabellenspitze auf Platz zwei. Technische Probleme und Reifenschäden in aussichtsreichen Positionen verhinderten eine bessere Punkteausbeute. „Wir werden alles tun, um unsere Meisterschaftschance zu wahren. Natürlich brauchen wir etwas Glück, denn aus eigener Kraft ist es eigentlich nicht zu schaffen. Wir müssen gleich im ersten Rennen am Samstag voll attackieren und gewinnen, um den Rückstand zu verkürzen. Der Motorsport schreibt die verrücktesten Geschichten und aufgeben gibt es bei uns nicht. Abgerechnet wird erst zum Schluss, wenn die Zielflagge fällt,“ glaubt Christian Engelhart, der Meister von 2020, an die Chance seines Teams.

Die schnellen Außenseiter

Das Siegen ist eine Spezialität von Fabian Schiller und Jules Gounon. Die Piloten vom Drago Racing Team ZVO gewannen beim letzten Tourstopp am Sachsenring den Samstagslauf und feierten damit den dritten Saisonerfolg. Fabian Schiller: „Wir liegen, was die Anzahl der Siege angeht, vorn und hätten diese Bilanz am Sachsenring ausbauen können, wenn nicht diese unnötige Disqualifikation vom Qualifying am Sonntag gewesen wäre. Rein von der Performance haben wir eines der stärksten Pakete im Feld, konnten das aber leider nicht in jedem Rennen zeigen. In Hockenheim wollen wir uns mit Erfolgen aus der Saison verabschieden. Solange es rechnerisch noch möglich ist und eine minimale Meisterschaftschance besteht, werden wir alles versuchen.“ Für Jack Aitken und Albert Costa Balboa von Emil Frey Racing verlief die Saison mit einem Sieg und zwei zweiten Plätzen durchwachsen. Dennoch hat das Lamborghini-Duo mit 125 Punkten theoretisch noch die Chance, beim großen Finale des ADAC GT Masters am Hockenheimring Baden-Württemberg die Meistertrophäe in den Händen zu halten.

Rückkehr ins ADAC GT Masters

 Seyffarth Motorsport mit Gaststart beim Finale

  •     Team setzt auf Routinier Frédéric Vervisch und Youngster Robin Rogalski
  •     Mannschaft plant 2023 dauerhaft im ADAC GT Masters zu starten

 Seyffarth Motorsport feiert am Hockenheimring sein Comeback in der Deutschen GT-Meisterschaft
Foto: ADAV-Motorsport



Als ein Team der ersten Stunde feiert Seyffarth Motorsport beim Finalwochenende mit Audi sein Comeback im ADAC GT Masters. Wenn vom 21. bis 23. Oktober auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg der Deutsche GT-Meister 2022 gesucht wird, absolviert die Mannschaft aus Querfurt in Sachsen-Anhalt einen Gaststart und kehrt damit zu ihren Wurzeln zurück. Der Einsatz dient als Standortbestimmung, denn in der kommenden Saison möchte Seyffarth Motorsport wieder dauerhaft im ADAC GT Masters fahren. Pilotiert wird der Audi R8 LMS GT3 Evo II beim Saisonfinale von Robin Rogalski (22/PL) und Audi Sport customer racing Fahrer Frédéric Vervisch (36/B). TV-Partner NITRO präsentiert die Rennen der schnellsten deutschen GT3-Serie am Samstag und Sonntag ab 12:30 Uhr live.

Seyffarth Motorsport war bereits beim Debüt der Meisterschaft 2007 am Start, damals noch mit einem Porsche 997 GT3 Cup. 2012 folgt der Wechsel auf einen Mercedes-Benz SLS AMG GT3, mittlerweile ist das Team mit Audi unterwegs ¬– und das sehr erfolgreich. In diesem Jahr erreichte die Mannschaft den zweiten Platz in der GT3-Gesamt- und Teamwertung des GTC Race, das im Rahmen des ADAC Racing Weekend ausgetragen wird. Außerdem holte man mit Robin Rogalski den Sieg in der SemiPro-Klasse der GT3 Sprint Meisterschaft. Bereits im Laufe der Saison reifte die Idee, wieder im ADAC GT Masters an den Start zu gehen. Partner und Sponsoren waren sofort überzeugt, die Piloten schnell gefunden. „Wir freuen uns sehr, wieder in der Deutschen GT-Meisterschaft dabei zu sein. Wir wissen aus der Vergangenheit, wie stark die Serie ist und wollen mit dem Gaststart schauen, wo wir stehen und wie konkurrenzfähig wir sind“, so Teammanager Tobias Seyffarth.

Wie hart umkämpft die Deutsche GT-Meisterschaft ist, weiß auch Robin Rogalski. Der 22-Jährige kennt die Plattform aus seinen Einsätzen in der ADAC GT4 Germany 2021: „Für mich ist es das erste Mal, dass ich im ADAC GT Masters starte, und ich freue mich sehr darauf. Ich weiß nicht genau was mich erwartet, nur dass die Konkurrenz unglaublich schnell ist. Ich bin erst mit 16 Jahren zum Rennsport gekommen und habe deshalb noch nicht so viel Erfahrung wie viele andere im Starterfeld. Ich werde alles geben und möchte so viel wie möglich von Frédéric lernen. Er ist diese Saison mit Valentino Rossi und Nico Müller in der GT World Challenge Europe gestartet. Es ist wirklich etwas Besonderes für mich, mit ihm zu fahren.“

Tobias Seyffarth ergänzt: „Mit Frédéric haben wir einen routinierten Piloten an Bord, von dem Robin viel lernen kann. Der Aufstieg aus dem GTC Race ist für ihn eine sehr große Chance. Für uns als Team ist es toll, dass die beiden dabei sind, sie können uns wichtiges Feedback geben. Die Rennen in Hockenheim sind für uns ein Test, denn wir würden in der kommenden Saison gerne permanent im ADAC GT Masters starten.“