Samstag, 25. Juni 2022

Gut gepokert – Emil Frey-Lamborghini siegt bei wechselhaften Bedingungen in Zandvoort

  • Mick Wishofer und Konsta Lappalainen gewinnen Samstagslauf auf dem Dünenkurs
  • Das Duo Kim-Luis Schramm und Dennis Marschall krönt Aufholjagd mit Rang zwei
  • Zuschauer erleben bei schwierigen Bedingungen spannende Motorsportaction

Mick Wishofer und Konsta Lappalainen gewinnen Samstagslauf auf dem Dünenkurs
Foto: ADAC-Motorsport

Perfekte Strategie, gekonnte Umsetzung: Mick Wishofer (22/A) und Konsta Lappalainen (20/FIN) haben im Lamborghini Huracán GT3 Evo #14 das Samstagsrennen auf dem niederländischen Circuit Zandvoort gewonnen. Auf Platz eins gestartet, zeigte das Fahrer-Duo bei schwierigen Bedingungen eine fehlerlose Leistung und bescherte seinem Team Emil Frey Racing den ersten Sieg bei der Debütsaison in der Deutschen GT-Meisterschaft. „Das ist ein toller Erfolg und der erste Sieg für mich und unser neues Team. Bei den schwierigen Bedingungen hatten wir keine Probleme und konnten unser Rennen von vorn kontrollieren“, sagte der junge Finne nach dem fehlerlosen Auftritt. Dahinter krönten Kim-Luis Schramm (24/Meuspath) und Dennis Marschall (25/Eggenstein) vom Team Rutronik Racing eine tolle Aufholjagd und kämpften sich mit dem Audi R8 LMS GT3 Evo II #27 vom achten auf den zweiten Rang vor. Dritter wurden die Markenkollegen Simon Reicher (22/A) und Norbert Siedler (39/A), die im Audi R8 LMS GT3 Evo II mit der Startnummer 54 den ersten Podiumsplatz für das Eastalent Racing Team im ADAC GT Masters holten.

Keyfacts, Circuit Zandvoort, Niederlande, Saisonrennen 5 von 14

Streckenlänge: 4,259 Meter

Wetter: 19 Grad, feucht, bewölkt, später trocken und teilweise sonnig

Pole-Position: Mick Wishofer (Emil Frey Racing, Lamborghini Huracán GT3 Evo #14), 1:34,039 Min.

Sieger: Wishofer/Lappalainen (Emil Frey Racing, Lamborghini Huracán GT3 Evo #14)

Schnellste Rennrunde: Christopher Mies (Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8 LMS GT3 Evo II #1), 1:34,864 Min.

Kurz vor dem Samstagslauf hatte leichter Regen eingesetzt, dennoch entschieden sich die meisten Teams für einen Start auf Slicks. Das wurde Jan Marschalkowski (19/Inning) zum Verhängnis. Der Zweite des Qualifyings verlor in der Einführungsrunde auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Mercedes-AMG GT3 Evo #8 und schlug in der Leitplanke ein. Damit war das Rennen für ihn und seinen Fahrerkollegen Daniel Juncadella (31/E) beendet. Der Restart verlief ohne Zwischenfälle. Pole-Setter Mick Wishofer begann verhalten, baute aber im weiteren Verlauf seine Führung konstant aus und übergab den Lamborghini Huracán GT3 Evo an seinen Kollegen beim Pflicht-Boxenstopp mit einem Vorsprung von knapp acht Sekunden. Konsta Lappalainen kontrollierte an der Spitze das Tempo, schonte seine Reifen und fuhr nach 37 Runden mit einem Vorsprung von 1,3 Sekunden als Erster über die Ziellinie. Dennis Marschall als Zweiter und Norbert Siedler auf Rang drei kamen bis zum Schluss nicht in Schlagdistanz zum späteren Sieger.

Dahinter wurde das Gespann Jusuf Owega (20/Köln) und Ricardo Feller (21/CH) im Audi R8 LMS GT3 Evo II #29 vom Team Montaplast by Land-Motorsport Vierter. Damit übernahm Jusuf Owega erneut die Führung in der Gesamtwertung. Einen Achtungserfolg verbuchten Jannes Fittje (22/Langenhain) und Jaxon Evans (25/NZ) für das Team ID Racing und belegten im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 44 Platz fünf. Es folgten die Markenkollegen Christian Engelhart (35/Starnberg) und Ayhancan Güven (24/TUR) mit ihrem Neunelfer #91 vom Team Joos Sportwagentechnik auf Rang sechs. Maximilian Paul (22/Dresden) und Marco Mapelli (34/I) vom Team T3 Motorsport verbesserten sich im Lamborghini Huracán GT3 Evo mit der Startnummer 71 als Siebte um zwei Plätze. Ein weiterer Lamborghini Huracán GT3 Evo von Emil Frey Racing mit Franck Perera (38/F) und Arthur Rougier (22/F) beendete das Rennen als Achter. Titelverteidiger Christopher Mies (32/Düsseldorf) sorgte im Audi R8 LMS Evo II von Montaplast by Land-Motorsport, der in diesem Jahr im ADAC GT Masters mit einem nachhaltigen Kraftstoff mit 50% erneuerbaren Komponenten betankt wird, für einen neuen Rundenrekord und landete zusammen mit Tim Zimmermann (25/Langenargen) auf Rang neun. Die Top-Ten komplettierten die Markenkollegen Patric Niederhauser (30/CH) und Luca Engstler (22/Wiggensbach) vom Team Rutronik Racing.

Mick Wishofer: „Ich bin sehr glücklich über meinen zweiten Erfolg im ADAC GT Masters. Es war als Führender mit den Slicks am Anfang schwierig, die richtigen Brems- und Einlenkpunkte zu finden. Auf der schnell abtrocknenden Strecke konnte ich dann die Führung ausbauen, die Konsta sicher nach Hause gefahren hat.“

Konsta Lappalainen: „Mick hat einen tollen Job gemacht und mir das Fahrzeug mit einem großen Vorsprung übergeben. So konnte ich das Tempo von vorn kontrollieren und die Reifen schonen. Es war für uns ein perfektes Rennen.“

Mick Wishofer holt Pole für's Samstagsrennen in Zandvoort

Mick Wishofer, Lamborghini Huracàn GT3 Evo #14
Foto: Jens Hawrda

Die frühe Attacke brachte den Erfolg: Mick Wishofer (22/A) vom Team Emil Frey Racing schaltete beim ersten Qualifying in Zandvoort am Samstagvormittag schon nach wenigen Minuten in den Angriffsmodus. Und diese Taktik zahlte sich aus. Im siebten Umlauf umrundete der Österreicher im Lamborghini Huracán GT3 Evo #14 den 4,259 Kilometer langen Dünenkurs bei trockenen Bedingungen in 1:34,039 Minuten.

Danach setzte der Regen ein und machte es für die Konkurrenz unmöglich, Wishofers Bestzeit zu unterbieten. Damit geht der Lamborghini-Pilot zusammen mit seinem Fahrerkollegen Konsta Lappalainen (20/FIN) von der Pole-Position aus in den fünften Lauf der Deutschen GT-Meisterschaft und erhält drei Zusatzpunkte für den Gewinn des Pirelli Pole Position Awards. „Das Qualifying war trotz der schwierigen Bedingungen super. Wir haben das kurze Zeitfenster erwischt, in dem die Strecke trocken war und konnten unsere Push-Runde abliefern. Danke an alle, das war eine ganz tolle Teamleistung“, freute sich Mick Wishofer.

Das Zeittraining war bei Streckentemperaturen von 21 Grad auf teilweise feuchter Fahrbahn am Samstagmorgen gestartet worden. Nachdem die Fahrer die Slicks in den ersten drei Runden angewärmt hatten, begann schon früh die Jagd nach der Bestzeit. Hinter dem Pole-Setter Mick Wishofer fuhren Jan Marschalkowski (19/Inning) und Daniel Juncadella (31/E) vom Mercedes-AMG Team ZVO die zweitschnellste Runde und stehen mit dem Mercedes-AMG GT3 Evo #8 in der ersten Startreihe. Dahinter beendeten Jannes Fittje (22/Langenhain) und Jaxon Evans (25/NZ) das Qualifying im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 44 von ID Racing als Dritte. Ezequiel Perez Companc (27/RA) und Rückkehrer Maximilian Götz (36/Uffenheim) gehen mit dem Mercedes-AMG GT3 Evo #90 von Madpanda Motorsport auf Platz vier in das Samstagsrennen. 

Die Top-Fünf komplettieren Jusuf Owega (20/Köln) und Ricardo Feller (21/CH) im besten Audi R8 LMS GT3 Evo II von Montaplast by Land-Motorsport. Das Team Schubert Motorsport des Führungs-Duos Niklas Krütten (19/Trier) und Ben Green (24/GB) verpokerte sich und griff mit dem BMW M4 GT3 #10 erst in das Geschehen ein, als es zu regnen begann. Das Ergebnis war der letzte Platz. Nicht viel besser erging es den Tagesschnellsten vom Freitag, Elias Seppänen (18/FIN) und Frank Bird (22/GB) vom Mann-Filter Team Landgraf. Auch sie warteten im Mercedes-AMG GT3 Evo #84 zu lange und standen auf verlorenem Posten, als die Niederschläge einsetzten. 

Quelle: adac-motorsport.de

Viele Highlights beim großen DTM-Motorsport-Festival am Norisring

  • DTM-Zukunft: Fossilfreier Kraftstoff und nachhaltige DTM Electric  
  • DTM Norisring powered by BWM M: DTM, DTM Trophy, DTM Classic, BMW M2 Cup, Ferrari Club Deutschland Racing Series, TCR Europe
  • BMW-Pilot Marco Wittmann: „Große Vorfreude auf das Heimrennen“

Wie immer ein Saisonhöhepunkt, das Rennwochenende auf dem Norisring
Foto: Jens Hawrda

Die Vorfreude auf den Saisonhöhepunkt am Norisring (1. bis 3. Juli) ist groß, nicht nur bei Lokalmatador Marco Wittmann. „Ich freue mich sehr darauf, vor heimischer Kulisse und bei dieser tollen Atmosphäre am Norisring zu fahren, das ist immer etwas ganz Besonderes“, sagte der zweimalige DTM-Champion aus Fürth bei der Pressekonferenz des ausrichtenden Motorsport Club Nürnberg (MCN). Dabei verleiht der Podiumsplatz zuletzt in Imola dem BMW-Werksfahrer ein zusätzliches Momentum für das Heimrennen. Die Traditionsserie mit ihrem Rekord-Starterfeld und faszinierenden Rennwagen von Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und erstmals Porsche steht einmal mehr im Rampenlicht. Mit der Talentschmiede DTM Trophy, den historischen Rennwagen aus der DTM Classic sowie der TCR Europe, dem BMW M2 Cup und der Ferrari Club Deutschland Racing Series sorgen gleich sechs Rennserien für einen vollen Zeitplan und abwechslungsreichen und packenden Motorsport auf dem 2,3 Kilometer langen Kurs.

„Das DTM-Paket mit sechs Rennserien ist hochinteressant, der Zeitplan vollgefüllt – ein absolut attraktives Angebot für die Zuschauer“, äußerte Jürgen Schielein, zweiter Vorsitzender des MCN. „Dazu kommt das familienfreundliche Angebot im Fahrerlager und das besondere Flair am Norisring. Der Vorverkauf läuft bisher ziemlich gut, und die Wetterprognosen sagen Sonne und Temperaturen jenseits der 25 Grad voraus – wir können uns also auf ein heißes Norisring-Wochenende einstellen.“ Noch bis einschließlich Donnerstag (30. Juni) gibt es Eintrittskarten im Vorverkauf via tickets.dtm.com, unter 01806 991166 und via ebay.de, am Rennwochenende sind die Tageskassen geöffnet.

Im Fahrerlager wird auch wieder das futuristische DTM Electric Design Model präsentiert. „Die DTM Electric ist derzeit eines der größten Projekte im Motorsport weltweit, ein langfristiges Projekt mit dem Ziel, die Motorsport-Welt zu verändern und Einfluss auf die Mobilität der Zukunft zu haben“, untermauerte Martin Tomczyk im Rahmen der Pressekonferenz. Mit dem klaren Ziel, einen stärkeren Fokus auf Nachhaltigkeit und Umwelt zu legen, kündigte der DTM Representative Brand & Sport der DTM-Organisation ITR an, dass aktuell hart daran gearbeitet wird, bereits 2023 in der DTM und der DTM Trophy mit einhundert Prozent fossilfreiem Kraftstoff zu fahren. Zudem erklärte der ehemalige DTM-Champion: „Zusammen mit der Stadt Nürnberg und dem MCN soll der Norisring als Leuchtturmprojekt das erste CO2-neutrale DTM-Event werden.“

Als DTM-Spitzenreiter startet der südafrikanische BMW-Pilot Sheldon van der Linde (Schubert Motorsport) am Norisring. Zweiter ist der Italiener Mirko Bortolotti (GRT Lamborghini) vor dem Schweizer Nico Müller (Rosberg Audi). Marco Wittmann ist aktuell Tabellensiebter. Nicht nur für sich selbst hofft Wittmann auf ein erfolgreiches Wochenende. Der 32-Jährige drückt auch seinem Vater Herbert und seinem Bruder Nico die Daumen, die mit einem klassischen BMW-Tourenwagen im DTM Classic Cup an den Start gehen. „In der DTM Classic fahren richtig klasse Rennwagen, die ich mir immer gerne anschaue und auch anhöre“, so der zweimalige DTM-Champion Marco Wittmann.

Freitag, 24. Juni 2022

2. Freies Training ADAC GT-Masters am Freitag in Zandvoort

Die Mamba beißt im ADAC GT Masters wieder zu

Foto: Jens Hawrda

Die Youngster machen beim ADAC GT Masters weiter die Pace. Der erst 18-jährige Elias Seppänen (FIN) vom Mann-Filter Team Landgraf war am Freitagnachmittag beim zweiten Freien Training in Zandvoort schnellster Pilot und erzielte im Mercedes-AMG GT3 Evo #84 mit 1:34,223 Minuten die absolute Tagesbestzeit. Der junge Finne und sein Fahrerkollege Frank Bird (22/GB) zeigten damit beim Auftakt des dritten Tourstopps der Deutschen GT-Meisterschaft, dass auf dem Dünenkurs in den Niederlanden mit ihnen zu rechnen sein wird. Das junge Duo war erstmalig im gelb-grünen Mamba-Design am Start und biss sofort zu.

Einen erneut starken Eindruck hinterließen Franck Perera (38/F) und Arthur Rougier (22/F) vom Team Emil Frey Racing, die das erste Kräftemessen am Vormittag im Lamborghini Huracán GT3 Evo #19 mit 1:34,467 Minuten gewonnen hatten. In der zweiten, schnelleren Session am Nachmittag steigerte sich die Besatzung noch einmal und wurde mit dem hauchdünnen Rückstand von sieben Tausendstelsekunden Zweiter. Bester Porsche war der Neunelfer von Joel Sturm (20/Brühl) und Sven Müller (30/Bingen), die im Boliden von Allied-Racing mit der Nummer 22 den dritten Platz belegten.

Von Beginn an entwickelte sich beim zweiten Freien Training in Zandvoort ein harter Kampf um die schnellste Runde. Bei Streckentemperaturen von über 35 Grad gab es kein Abtasten, schon früh wurden Bestzeiten gesetzt. Lange Zeit sah das Team Allied-Racing wie der Sieger aus, ehe Elias Seppänen in seiner 22. Runde und Arthur Rougier in seinem 27. Umlauf die Plätze eins und zwei eroberten und den Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 22 auf Rang drei verwiesen. Dahinter wurden Christopher Mies (32/Düsseldorf) und Tim Zimmermann (25/Langenargen) vom Team Montaplast by Land-Motorsport im besten Audi R8 LMS GT3 Evo II Vierte. Jack Aitken (26/GB) und Albert Costa Balboa (32/E) steuerten einen weiteren Lamborghini Huracán GT3 Evo von Emil Frey Racing auf den fünften Platz. Einmal mehr zeigte sich bei der zweiten Session auf dem 4,259 Kilometer langen Nordseekurs die hohe Leistungsdichte in der Deutschen GT-Meisterschaft. Alle Fahrzeuge lagen innerhalb von sieben Zehntelsekunden.

Quelle: adac-motorsport.de

Franck Perera setzt erste Bestzeit am Freitag in Zandvoort

Franck Perera, Lamborghini Huracan GT3 Evo
Foto: Jens Hawrda

Franck Perera (38/F) vom Team Emil Frey Racing hat beim dritten Tourstopp des ADAC GT Masters in Zandvoort die erste Bestzeit markiert. Der Franzose war am Freitagvormittag im ersten Freien Training im Lamborghini Huracán GT3 Evo #19 mit 1:34,467 Minuten schnellster Fahrer und verwies die Paarung Norbert Siedler (39/A) und Simon Reicher (22/A) vom Eastalent Racing Team im Audi R8 LMS GT3 Evo II #54 auf den zweiten Platz.

Einen guten Einstand in der der Deutschen GT-Meisterschaft feierte Lorenzo Ferrari (19/I). Der junge Italiener, der Jonathan Aberdein (24/ZA) im Team Mann-Filter Team Landgraf ersetzt, wurde zusammen mit seinem Fahrerkollegen Raffaele Marciello (27/I) im Mercedes-AMG GT3 Evo mit der Startnummer 48 Dritter. Rang vier belegte die Kombination Jan Marschalkowski (19/Inning) und Daniel Juncadella (30/E) im Mercedes-AMG GT3 Evo #8 vor Patric Niederhauser (30/CH) und Luca Engstler (22/Wiggensbach) im Audi R8 LMS GT3 Evo II mit der Startnummer 15 vom Team Rutronik Racing.

Kühle Temperaturen empfingen die Fahrer am Freitagvormittag auf dem Dünenkurs in Zandvoort. Auf feuchter Strecke dauerte es mehrere Runden lang, ehe die Fahrer die Reifen auf die optimale Arbeitstemperatur bringen konnten. Im 28. Umlauf fuhr Frank Perera, der sich das Cockpit des Lamborghini mit Arthur Rougier (22/F) teilt, die schnellste Zeit, die von keinem Piloten mehr unterboten wurde. Das Team ID Racing verkündete einen Neuzugang. Jannes Fittje (22/Langenhain) wird künftig zusammen mit Jaxon Evans (25/AUS) im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 44 im ADAC GT Masters auf Punktejagd gehen.


Quelle: adac-motorsort.de