Samstag, 6. November 2021

Dries Vanthoor Schnellster im 2. Freien Training

Audi-Pilot Dries Vanthoor fuhr im zweiten Freien Training des Saisonfinales die beste Rundenzeit und schließt damit den Freitag mit der Tagesbestzeit ab.

Dries Vanthoor Schnellster im zweiten Freien Training
Foto: Jens Hawrda

Auf der inzwischen komplett abgetrockneten Nürburgring-Sprintstrecke war der Fahrer vom Team WRT mit 1.27.354 Minuten knapp 0,8 Sekunden schneller als Porsche-Werksfahrer Mathieu Jaminet (SSR-Porsche) im Training am Vormittag. „Im zweiten Training lief es ziemlich gut“, so Vanthoor, der sich im R8 LMS mit Charles Weerts abwechselt. „Im ersten Training hatte ich einen kleinen Ausrutscher, daher ist es gut, jetzt so zurückzukommen und Schnellster zu sein. Aber es ist natürlich noch früh am Wochenende. Bei so kalten Bedingungen fahren wir nicht oft, aber sie sind ja für alle gleich. Wir haben eine eher schwierige Saison, aber zuletzt einen Aufwärtstrend. Unser Ziel ist, die Saison mit einem Sieg abzuschließen.“

Nach Platz drei im ersten Training fuhren Titelverteidiger Christian Engelhart und Porsche-Werksfahrer Thomas Preining diesmal auf die zweite Position. Preining war 0,237 Sekunden langsamer als Vanthoor. Auf dem dritten Rang folgten mit den Tabellendritten Jaminet und Michael Ammermüller die bestplatzierten Titelkandidaten. Jaminet fuhr im zweiten Training eine Zeit von 1.27,811 Minuten. Als Vierte folgten mit 1.27,873 Minuten Markus Winkelhock und Florian Spengler (Car Collection-Audi), der Führende in der Pirelli-Trophy-Wertung. Die Fünfte Position ging an Igor Waliłko und Jules Gounon im Mercedes-AMG des Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing.

Die Tabellenführer Ricardo Feller und Christopher Mies wurden im Audi von Montaplast by Land-Motorsport diesmal Sechste, direkt dahinter platzierten sich Luca Stolz und Maro Engel (Mercedes-AMG Team Toksport WRT), mit vier Punkten Rückstand aktuell Gesamtzweite.

„Ich bin happy“, sagt Ex-Meister Mies. „Wir haben keine neuen Reifen eingesetzt, daher bin ich mit der Zeit zufrieden. Ricardo ist ein guter Qualifyer. Ich hoffe, dass wir morgen unter den ersten drei stehen. Tendenziell haben hier Mercedes und Porsche einen leichten Vorteil, deswegen würde ich sagen: Ein Platz in den Top 5 wäre gut.“

Mercedes-AMG-Werksfahrer Luca Stolz prophezeit einen engen Titelkampf: „Wir fahren immer noch unserem ersten Saisonsieg hinterher, daher wäre es cool, hier auf der Heimstrecke vom Team und mir endlich den Sieg zu holen. Aber es wird bei diesen kalten Temperaturen nicht einfach. Beim Wetter kann man nicht so richtig abschätzen, wie es sich entwickelt. Das Ziel im Titelkampf muss sein, vor dem Land-Audi anzukommen. Aber Land ist hier auch immer stark und der SSR-Porsche natürlich auch.“

Quelle: adac-motorsport.de

Andersen greift mit Debütsieg nach dem Vizetitel in der ADAC TCR Germany

  • Hyundai-Fahrer aus Dänemark springt auf Platz zwei der Fahrerwertung
  • Kollision zwischen Dominik Fugel und Scalvini kostet beiden Piloten wertvolle Punkte
  • Marcel Fugel feiert sein bestes Saisonergebnis

Martin Andersen holt ersten Sieg in der ADAC TCR Germany
Foto: Jens Hawrda

Martin Andersen (27, Dänemark, Hyundai Team Engstler) macht mit seinem ersten Sieg in der ADAC TCR Germany seine Ambitionen auf den Vizemeistertitel deutlich. Der Hyundai-Pilot setzt sein starkes Wochenende fort und gewinnt das erste Rennen der ADAC TCR Germany am Nürburgring. Nach 20 Runden überquerte Andersen die Ziellinie mit einem deutlichen Vorsprung von 13 Sekunden vor dem Zweitplatzierten Honda von Marcel Fugel (21, Chemnitz, Honda ADAC Sachsen) und jubelte über seinen ersten Sieg. Für Fugel, der mit einem ersten und zweiten Platz bereits eine starke Qualifikation fuhr, war der zweite Platz das bisher beste Saisonergebnis. Als Dritter kam der bereits als Sieger der Honda Junior Wertung feststehende Nico Gruber (20, Österreich, Hyundai Team Engstler) in seinem Hyundai i30 N TCR ins Ziel.

„Das Rennen war sensationell. Es war mein erster Sieg in der Serie. Die 25 Punkte sind sehr wichtig, besonders in diesem Rennen, in dem meine beiden Gegner etwas weiter hinten waren. Für die Fahrerwertung ist das ein super Ergebnis“, freute sich Andersen: „Morgen werden wir versuchen, das heutige Ergebnis zu wiederholen. Das Auto ist super und die Strecke liegt mir immer besser. Der Kampf um den zweiten Platz ist super eng, aber wir werden alles geben, um diesen Fight zu gewinnen.“

Andersens ärgste Konkurrenten um Platz zwei der Fahrerwertung standen sich hingegen am Samstag selbst im Weg. In Runde zwei kam es zur Kollision zwischen Dominik Fugel (24, Chemnitz, Honda ADAC Sachsen) im Honda und Eric Scalvini (26, Italien, Wimmer Werk Motorsport) im Cupra. Die Rennleitung belegte Fugel mit einer Durchfahrtsstrafe, Scalvini drehte sich bei dem Kontakt und fiel bis ans Ende des Feldes zurück. Der Italiener konnte sich von diesem Zwischenfall nicht mehr erholen und beendete das Rennen schließlich auf Platz zehn. Fugel allerdings zeigte gleich zweimal eine herausragende Aufholjagd. Der von Platz neun ins Rennen gestartete Chemnitzer fiel durch den Kontakt mit dem Cupra bis an das Ende des Feldes, kämpfte sich bis Rennende aber noch bis auf Rang vier nach vorn.

Der Start in das vorletzte Rennen der Saison 2021 verlief geordnet: Marcel Fugel erwischte einen guten Start, Andersen konnte seine Pole Position jedoch in die Führung ummünzen. Der Däne vergrößerte seinen Vorsprung mit jeder Runde und fuhr souverän zum Sieg.

Der spannendste Kampf des Feldes ereignete sich zwischen Marcel Fugel und Nico Gruber. Beide Fahrer lieferten sich über mehrere Runden ein atemberaubendes Duell um den zweiten Platz. Fugel konnte seinen Platz aber behaupten und sicherte sich sein bestes Saisonergebnis.

„Wir hatten durch das Qualifying eine gute Ausgangslage und hatten gehofft beim Start den ersten Platz zu erobern, das hat leider nicht funktioniert. Den zweiten Platz dann zu verteidigen war eine große Sache und wir sind super happy mit dem Ergebnis“, betonte Marcel Fugel nach dem Rennen: „Morgen starten wir dann von P1. Wenn wir einen ähnlich guten Start erwischen wie heute, könnte das morgen sehr gut werden.“

Auf dem fünften Platz beendete Robin Jahr (30, Deutschland, ROJA Motorsport by ASL Lichtblau) das Rennen, als sechster kam Patrick Sing (29, Ellwangen, RaceSing) im Hyundai i30 N TCR ins Ziel.

Das zweite Rennen der ADAC TCR Germany findet am Sonntag um 10.45 Uhr statt. Das Rennen ist auf adac.de/motorsport und bei RTL+ (rtlplus.com) im Livestream zu sehen.


SSR-Porsche greift im Titelkampf der Deutschen GT-Meisterschaft an

  • Mathieu Jaminet Schnellster im ersten Freien Training beim Saisonfinale
  • Drei Porsche auf den ersten drei Plätzen

Mathieu Jaminet Schnellster im ersten Freien Training
Foto: Jens Hawrda

Porsche-Teams legten am Freitagvormittag vor und dominierten das erste Freie Training des Saisonfinales der Deutschen GT-Meisterschaft auf dem Nürburgring. Werksfahrer und Titelkandidat Mathieu Jaminet (27/F, SSR Performance) gelang vor zwei Markenkollegen die Bestzeit in der 45-minütigen Sitzung. Der Tabellendritte, der sich den 911 GT3 R mit der Startnummer 92 mit Titelverteidiger Michael Ammermüller (35/Rotthalmünster) teilt, kam am besten mit den kühlen Bedingungen und der abtrocknenden Strecke zurecht. Insgesamt haben am Nürburgring noch 13 Fahrer von Audi, Mercedes-AMG, Porsche und Lamborghini Chancen, die Deutsche GT-Meisterschaft zu gewinnen. Die beiden Finalrennen der Deutschen GT-Meisterschaft werden am Samstag und Sonntag ab 15 Uhr live bei NITRO gezeigt, online sind die Rennen im kostenlosen Stream bei RTL+ (rtlplus.com) und adac.de/motorsport zu sehen.

Jaminet, ADAC GT Masters-Champion von 2018, setzte seine Bestzeit bereits knapp vor der Halbzeit der 45-minütigen Sitzung. „Wir waren anfangs nicht sicher, wie die Streckenbedingungen sind“, so Jaminet. „Vor allem am Anfang war es noch nass, vor allem im ersten Sektor. Wir sind etwas überrascht, dass es niemandem am Ende noch gelungen ist, die Rundenzeit zu schlagen. Wir haben seit dem Test gestern das Auto noch einmal ziemlich umgebaut und es sieht so aus, als hätte sich dies bezahlt gemacht. Es ist immer noch Raum für Verbesserungen, aber das war schon mal ein guter Beginn. Mal sehen, wo wir heute Nachmittag stehen, wenn die Strecke komplett trocken ist.“ Die beiden Fahrer von SSR Performance liegen in der Tabelle 17 Punkte zurück, Ammermüller hat die Chance, als erster Fahrer in der Geschichte des ADAC GT Masters den Titel erfolgreich zu verteidigen.

Auf Platz zwei fuhren die Porsche-Markenkollegen Sven Müller (29/Bingen am Rhein) und Robert Renauer (36/Vierkirchen, beide Precote Herberth Motorsport). Müller war nur 68 Tausendstelsekunden langsamer als Jaminet. Rang drei ging mit einer Zeit von 1.28,260 Minuten an den „Elfer“ von Christian Engelhart (34/Starnberg) und Thomas Preining (23/A, beide Küs Team Bernhard). Auf Platz vier folgten die Tabellenvierten Raffaele Marciello (26/I) und Maximilian Buhk (28/Hamburg, beide Mann-Filter Team Landgraf – HTP/WWR, 1.28,041 Minuten) im schnellsten Mercedes-AMG. Die Top fünf komplettierten beim Heimspiel ihres Rennstalls Phoenix Racing Jusuf Owega (19/Köln) und Ex-Meister Patric Niederhauser (30/CH).

Die Spitzenreiter der Meisterschaft hielten sich dagegen noch zurück. Die Tabellenzweiten Luca Stolz (26/Brachbach) und Maro Engel (36/Monte Carlo, beide Mercedes-AMG Team Toksport WRT) fuhren auf Platz 14, direkt dahinter platzierten sich die Tabellenführer Ricardo Feller (21/CH) und Christopher Mies (32/Düsseldorf, beide Montaplast by Land-Motorsport) mit ihrem Audi R8 LMS. „Die Sitzung war für uns etwas unrhythmisch“, bilanzierte Mies. „Am Anfang haben wir uns auf Hausaufgaben wie Bremsen einfahren konzentriert. Als wir dann gute Rundenzeiten fahren wollten, gab es eine Full Course Yellow. Aber alles ist gut. Das ist kein Drama, da wir ja schon gestern viel gefahren sind.“

Fahrerwechsel beim Küs Team Bernhard

Porsche-Routinier Marco Holzer (33/Bobingen) teilt sich auf dem Nürburgring beim Küs Team Bernhard einen Porsche 911 GT3 R mit dem Schweden Joel Eriksson (23). Holzer vertritt Stammpilot Dylan Pereira, der an diesem Wochenende beim Saisonfinale der FIA WEC in Bahrain an den Start geht. Der Deutsche bestritt zu Saisonbeginn mehrere Läufe der Deutschen GT-Meisterschaft im Porsche des Team Joos Sportwagentechnik. „Mit der Startnummer 74 wird wegen der Terminverlegung Marco Holzer starten“, sagt Teamchef Timo Bernhard. „Er kennt die Serie und das Auto gut. Damit haben wir mit ihm und Joel Eriksson ein fahrerisch sehr starkes Duo.“


Freitag, 5. November 2021

Testbestzeit für Jules Gounon am Donnerstag

 

Jules Gounon
Foto: Jens Hawrda

Mercedes-AMG-Pilot Jules Gounon (Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing) fuhr im Donnerstagstest vor dem Finalwochenende der Deutschen GT-Meisterschaft auf dem Nürburgring die beste Rundenzeit.

In zwei Sessions – einmal morgens, einmal nachmittags über insgesamt vier Stunden – bekamen die Teams die Möglichkeit, sich auf das Saisonfinale vorzubereiten. In der ersten Sitzung bestimmten zwei Titelkandidaten das Tempo: Porsche-Werksfahrer Mathieu Jaminet, vor dem Finale mit Vorjahreschampion Michael Ammermüller Gesamtdritter, war im SSR-Porsche mit 1.28,003 Minuten Schnellster. Dahinter folgten die Tabellenführer Ricardo Feller/Christopher Mies mit 1.28,347 Minuten. Rang drei ging an die Audi-Markenkollegen Charles Weerts und Dries Vanthoor (Team WRT).

Am Nachmittag fuhr dann Mercedes-AMG-Werksfahrer Gounon, der sich das Fahrzeug mit Igor Walilko teilt, mit 1.26,950 Minuten die Tagesbestzeit. „Das Auto hat sich bei allen Bedingungen gut angefühlt“, so Ex-Meister Gounon. „Am Morgen war es sehr nass und kalt, später ist die Strecke dann abgetrocknet, aber es ist sehr kalt geblieben. Wir haben viel am Set-up für niedrige Temperaturen gearbeitet, da es in den beiden Qualifyings am Samstag- und Sonntagmorgen auch kalt sein wird. Wir sind an diesem Wochenende die Außenseiter im Titelkampf, daher werden noch einmal angreifen und dann mal sehen, was herausspringt.“

Zweite wurden diesmal die Markenkollegen und Tabellenvierten Raffaele Marciello und Maximilian Buhk vom Mann-Filter Team Landgraf – HTP/WWR, die nur 15 Tausendstelsekunden langsamer waren. Rang drei holten Titelverteidiger Christian Engelhart und Thomas Preining im besten Porsche des Küs Team Bernhard mit 1.27,166 Min.

Am Freitag geht für das ADAC GT Masters mit zwei Freien Trainings à 45 Minuten weiter, ehe am Samstag und Sonntag die Qualifyings und Rennen anstehen.

Quelle: adac-motorsport.de

Große Spannung, große Show bei der Deutschen GT-Meisterschaft auf dem Nürburgring

  •      Meisterehrung mitten im Fahrerlager
  •     eBay Tower und eBay Box für besondere Momente
  •     ADAC Vorteilswelt Lounge für Mitglieder und Promotion von Porsche

Foto: Jens Hawrda


Eine Meisterehrung inmitten der Fans, Autogrammstunden, eine offene Boxengasse und vieles mehr: Auch beim großen Finalwochenende auf dem Nürburgring gibt es für die Besucher im offenen und fanfreundlichen Fahrerlager der Deutschen GT-Meisterschaft viel zu entdecken und zu erleben. Tickets für das Rennwochenende gibt es online im Vorverkauf unter adac.de/motorsport. Das Tagesticket kostet für ADAC Mitglieder ab 22,50 Euro (für Nicht-Mitglieder 25 Euro), Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

Meisterfeier mit den Fans

Das besondere Highlight am Finalwochenende sind die Meisterehrungen in der Event Area des Fahrerlagers beim eBay Tower. Die Zuschauer sind hautnah dabei, wenn am Sonntag die neuen Champions des ADAC GT Masters sowie der ADAC GT4 Germany, der ADAC TCR Germany und der ADAC Formel 4 gekürt werden.

Anziehungspunkte: eBay Box und eBay Tower

Auch am Nürburgring können sich die Fans im Fahrerlager auf die populäre eBay Box und den einzigartigen eBay Tower freuen. In der eBay Box haben die Fans eine einmalige Sicht in die Boxengasse – auch während der Trainings und Rennen auf der Strecke. Am Sonntag wird dort während des Pitwalk die neueste Ausgabe des Online-Magazins „ADAC GT Masters Backstage“ gesendet, Fans sind dabei willkommen. Ein echter Höhepunkt ist der knapp neun Meter hohe eBay Tower. Von der Aussichtsplattform haben die Besucher einen spektakulären Blick auf die traditionsreiche Rennstrecke in der Eifel.

Für Mitglieder: die ADAC Vorteilswelt Lounge

Ein Anlaufpunkt für ADAC Mitglieder im Fahrerlager ist die ADAC Vorteilswelt Lounge. Clubmitglieder bekommen dort kostenlos Kaffee von Vorteilsweltpartner Eni, können ihr Handy aufladen oder kostenlos im WLAN surfen. Außerdem gibt es detaillierte Informationen über das umfangreiche Angebot der ADAC Vorteilswelt. Autogrammsammler kommen am Samstag ab 17:00 Uhr beim „Meet the Drivers“ an der ADAC Hospitality auf ihre Kosten. Dort gibt es auch Interviews mit den Stars der Deutschen GT-Meisterschaft.

Nicht verpassen: die offene Boxengasse

Während des Pitwalks (Samstag 12.00 Uhr und 17.30 Uhr sowie Sonntag 12.55 Uhr) können die Fans aus der Boxengasse den Rennställen des ADAC GT Masters bei der Rennvorbereitung der Supersportwagen zuschauen. Ab 20.00 Uhr wird am Samstagabend aus der Open Pitlane die Onlineshow „PS on Air – Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk“ gesendet, Besucher können bei der Livesendung zuschauen. Moderator Patrick Simon analysiert dabei mit Gästen die spektakulärsten Szenen des ersten Rennens der Deutschen GT-Meisterschaft.

eSport im ring°boulevard

Im RaceRoom Cafe im ring°boulevard des Nürburgrings können die Fans in die virtuelle Motorsport-Welt eintauchen und kostenlos selbst Runden auf dem Eifelkurs drehen. Dort stehen für SimRacer gleich mehrere Geräte mit der auch in der ADAC GT Masters eSports Championship powered by EnBW mobility+ verwendeten Simulation zur Verfügung.

Porsche mit Stand im Fahrerlager

Der Porsche Carrera Cup Deutschland hat sich zuletzt in Hockenheim bereits in die Winterpause verabschiedet, die Partnerserie des ADAC GT Masters ist dennoch am Nürburgring im Fahrerlager präsent. Porsche zeigt auf einer Ausstellungsfläche beim eBay Tower verschiedene Fahrzeuge, darunter zwei Porsche 911 GT3 Cup und mehrere Serienfahrzeuge. Dort werden die Zuschauer kulinarisch mit Gratis-Waffeln versorgt.

Rennsporttalente zeigen ihr Können

Reichlich Motorsportaction bietet am Nürburgring auch der Motorsportnachwuchs. Am Samstag gibt es im alten Fahrerlager das DMSJ-Finale im Kartslalom, im Fahrerlager wird der ADAC Slalom Youngster Bundesendlauf ausgetragen. In dieser Disziplin wird dort sonntags auch das DMSJ-Finale ausgetragen.

Tickets online erhältlich

Eintrittskarten für das Finalwochenende des ADAC GT Masters sind bequem zum Selbstausdrucken im Vorverkauf unter adac.de/motorsport erhältlich. Das Tagesticket gibt es für ADAC Mitglieder ab 22,50 Euro, das Wochenendticket ab 36 Euro (Nicht-Mitglieder 25 Euro und 40 Euro). Für Familien gibt es ein besonderes Angebot: Kinder bis einschließlich zwölf Jahre zahlen in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen keinen Eintritt. Ausschließlich an der Tageskasse gibt es am Samstag und Sonntag limitierte Zusatztickets für die Startaufstellung des ADAC GT Masters. Mehr Informationen und ein ausführliches FAQ zu den Ticketkäufen gibt es unter adac-motorsport.de/adac-gt-masters/faq-ticketing.