Samstag, 15. Mai 2021

Hyundai-Pilot Engstler gewinnt erstes Saisonrennen in Oschersleben

  • Dominik und Marcel Fugel belegen im Honda Civic TCR die Plätze zwei und drei
  • Nico Gruber wird bester Junior, Roland Hertner schnellster Starter der Trophy-Wertung
  • Eric Scalvini arbeitet sich von Platz zehn auf Rang vier nach vorne

Sieger des ersten Rennens 2021: Luca Engstler
Foto: Jens Hawrda

Traumstart für Luca Engstler: Der Hyundai-Fahrer hat das erste Rennen der ADAC TCR Germany in Oschersleben gewonnen und die Konkurrenz dabei souverän distanziert. Der 21-Jährige setzte sich im Hyundai i30 N TCR bei guten äußeren Bedingungen mit knapp drei Sekunden Vorsprung vor den Honda Civic TCR-Fahrern Dominik (24, Chemnitz, Honda ADAC Sachsen) und Marcel Fugel (20, Chemnitz, Honda ADAC Sachsen) durch.

„Ich bin natürlich sehr zufrieden mit dem Auftakt. Es sah vielleicht einfach aus, aber das war es nicht. Ich musste bis zum Schluss hochkonzentriert sein“, sagte Engstler: „Wichtig waren die 25 Punkte zum Einstieg, morgen geht es weiter.“

Engstler gleich beim Start an der Spitze – Pole-Setter Andersen fällt zurück

Engstler zog gleich beim Start von Platz zwei an Pole-Setter Martin Andersen vorbei und legte damit den Grundstein für seinen Sieg. Auch Dominik und Marcel Fugel überholten den Dänen, der das Rennen auf Platz sechs beendete. Fünfter und bester Starter der Honda Junior Challenge war Nico Gruber (19, Österreich, Hyundai Team Engstler). Platz vier ging an Neueinsteiger Eric Scalvini (26, Italien, Wimmer Werk Motorsport) im Cupra León Competición. Der Italiener zeigte ein starkes Rennen mit mehreren Überholmanövern – Scalvini war von Startplatz zehn ins Rennen gegangen.

Nach seinem starken Start fuhr Engstler ein Polster auf seine Verfolger heraus, dahinter reihten sich die Fugel-Brüder und die beiden Engstler-Hyundai von Andersen und Gruber ein. Die Spitzengruppe setzte sich etwas ab, Engstler diktierte das Geschehen von der Spitze und konnte sich darauf konzentrieren, Tempo und Reifen zu managen.

Marcel Fugel holt hinter seinem Bruder Platz 3
Foto: Jens Hawrda

Fugel-Brüder duellieren sich in der Schlussphase

Dominik Fugel, im Vorjahr Meisterschaftsdritter, mühte sich nach, die Lücke zu Engstler zu schließen, kam aber nicht entscheidend heran. Stattdessen geriet der ältere der beiden Fugel-Brüder in der Schlussphase des Rennens zunehmend unter Druck. Marcel Fugel, 2020 Sieger der Honda Junior Challenge, kam immer näher und setzte in der letzten Runde mehrere Attacken. Letztlich brachte Dominik Fugel seinen zweiten Platz mit knapp anderthalb Zehntelsekunden Vorsprung ins Ziel.

Unterdessen gelang Eric Scalvini eine starke Aufholjagd. Der Neueinsteiger von Wimmer Werk Motorsport, der 2017 Vizemeister in der italienischen TCR-Meisterschaft war, arbeitete sich durchs Feld. Beim Überholversuch gegen Jonas Karkyls (31, Litauen, NordPass) touchierte er jedoch den Hyundai des Litauers, woraufhin die Rennleitung anordnete, dass Scalvini seinen Kontrahenten wieder vorbeilassen müsse. Davon ließ sich der Italiener aber nicht aufhalten, am Ende überholt er auch noch Gruber und war damit erster Verfolger des Spitzentrios.

Junior Philipp Regensperger (22, Neumarkt St. Veit, Lubner Motorsport) beendete das Rennen im Opel Astra TCR auf einem starken siebten Platz, Achter wurde Jonas Karklys vor Patrick Sing (29, Crailsheim, RaceSing) in einem weiteren Hyundai i30 N TCR.

Starkes Rennen von Albert Legutko

Derweil zeigte auch Junior Albert Legutko (21, Polen, Albert Legutko Racing) ein starkes Rennen und gab nach vielen technischen Problemen an seinem Honda Civic die passende Antwort auf der Strecke. Der Junior, der im Qualifying aufgrund eines Defekts keine Zeit setzen konnte und vom letzten Rang startete, beendete das Rennen auf Platz zehn.

Erster Rennsieger in der neuen Trophy-Wertung für ambitionierte Gentlemen-Fahrer wurde Roland Hertner (61, Heilbronn, Hyundai Team Engstler). Der Routinier kam als 14. ins Ziel.

Weitere Stimmen zur ADAC TCR Germany

Dominik Fugel (Honda ADAC Sachsen, Zweiter): 

„Ich hatte einen relativ guten Start und habe versucht zu pushen. Aber Luca war deutlich schneller und ich habe dann versucht, den Abstand zu halten, um am Ende attackieren zu können. Das hat sich leider nicht ausgezahlt, im Gegenteil. Wir haben etwas probiert mit dem Luftdruck und es hat sich eher gezeigt, dass der von meinem Bruder der bessere war. Er konnte am Ende viel, viel mehr pushen als es bei mir der Fall war. Und somit musste ich am Ende noch aufpassen, nicht noch Platz zwei zu verlieren. Daher bin ich mit dem Resultat am Ende happy. Im Duell mit dem Bruder passt man natürlich mehr auf als bei jedem anderen Fahrer. Dennoch ist es unter Brüdern so: Jeder möchte der schnellste sein, nochmal mehr als bei anderen Fahrern. Aber wir wissen, dass Honda im Vordergrund steht und wir für das Team ein gutes Ergebnis einfahren müssen.“

Marcel Fugel (Honda ADAC Sachsen, Dritter): 

„Natürlich hätte ich mir Dominik am Ende geholt, aber ich wollte auch nicht zu viel riskieren und lieber das starke Resultat sichern. Im Qualifying hat sich schon angedeutet, dass wir nicht weit weg waren. Das hat uns zuversichtlich fürs Rennen gemacht und sich auch bestätigt. 30 Minuten sind lang, da kann viel passieren.“

Nico Gruber (Hyundai Team Engstler, Sieger Honda Junior Challenge): 

„Ich freue mich natürlich extrem, es war ein guter Start in die Saison. Ich hatte einen soliden Start und habe es dann gemanagt. Ich habe nicht so viel gepusht, mein Hauptziel ist dieses Jahr die Honda Junior Challenge, daher habe ich auch ein bisschen auf die Reifen aufgepasst. Aus Sicht des Teams und von mir ist das ein super Erfolg.“


Gabriele Piana BMW M4 GT4 holt Pole für das erste Rennen im ADAC GT4 Germany

Gabriele Piana (BMW M4 GT4) holt die Pole zum ersten Rennen
Foto: Jens Hawrda

BMW-Pilot Piana fährt die Bestzeit in der Qualifikation der ADAC GT4 Germany in der Motorsport Arena Oschersleben. Enges Feld mit vier Marken in den Top Fünf.

Gabriele Piana (34/ITA, Hofor Racing by Bonk Motorsport) war in der Qualifikation für das Samstagsrennen der ADAC GT4 Germany in Oschersleben nicht zu schlagen. Im BMW M4 GT4 umrundete der Italiener den 3,667 Kilometer langen Kurs in 1:30,937 Minuten. „Die perfekte Runde gibt es nie, aber diese war ganz nah dran“, strahlte Piana, der sich das Fahrzeug mit Michael Schrey (38/Wallenhorst) teilt. „Wir haben gestern nach den freien Trainings noch etwas am Auto geändert. Das hat funktioniert. Die Crew hat bis spät am Abend dafür gearbeitet. Somit war die Pole Position insgesamt eine Teamleistung.“

Piana hat seit 2019 alle Rennen der ADAC GT4 Germany bestritten und drei Laufsiege erzielt. Den ersten Startplatz konnte der zweifache Vize-Meister jedoch bislang noch nie herausfahren. „Endlich hat es geklappt“, freute sich Piana. „Tatsächlich ist es schon ein bisschen merkwürdig, dass es so lange bis zu meiner ersten Pole Position in der ADAC GT4 Germany gedauert hat.“ Als schnellstem Fahrer der Qualifikation wurde Piana zudem auch der Pirelli Pole Position Award verliehen und ihm in diesem Zusammenhang ein Gutschein für einen Satz Pirelli-Reifen überreicht.

Ebenfalls aus der ersten Startreihe losfahren wird der Audi R8 LMS GT4 von John Paul Southern (19/USA) und Jan Philipp Springob (20/Köln, beide T3 Motorsport). Springob lag in der Qualifikation lediglich 0,162 Sekunden zurück. Startplatz drei ging an den Mercedes-AMG GT4 von Marc de Fulgencio (21/ESP) und Robin Falkenbach (19/Niederkassel, beide Leipert Motorsport). Dem Spanier de Fulgencio, der in Oschersleben sein Debüt in der ADAC GT4 Germany feiert, fehlten 0,188 Sekunden.

Die Mercedes-AMG Markenkollegen Jan Marschalkowski (18/Inning) und Théo Nouet (18/FRA, beide Team Zakspeed) fahren von Position vier aus los. Junior-Champion Marschalkowski hatte einen Rückstand von 0,265 auf die Piana-Zeit. Die Top Fünf komplettierte der KTM X-Bow GT4 von Leo Pichler (19/AUT) und Leon Wassertheurer (19/Stuttgart, beide Razoon - more than Racing), die 0,641 Sekunden zurücklagen.

Start zu Lauf eins der ADAC GT4 Germany in Oschersleben ist am Samstag ab 13.40 Uhr. „Da werden wir volle Attacke geben. Wir möchten ganz klar mit um den Rennsieg fahren“, stellte Pole-Setter Piana klar. Das Rennen wird bei TVNOW.de und auf adac.de/motorsport im Internet gestreamt.

Quelle: ADAC-Motorsport

Bestzeit für Mercedes-AMG-Pilot Raffaele Marciello im ersten Qualifying des ADAC GT Masters in Oschersleben

Raffaele Marciello holt die Pole für das erste Rennen in Oscherleben
Foto: Jens Hawrda

Anders als viele seiner Konkurrenten fuhr der Italiener bereits früh in der 20-minütigen Sitzung auf die Strecke und markierte mit 1.22,922 Minuten eine Bestzeit, die bis zum Schluss des Zeittrainings nicht mehr geschlagen wurde. Marciello verbesserte auch seinen im Vorjahr beim Saisonfinale aufgestellten Qualifyingrekord um knapp 0,2 Sekunden und sorgte damit für eine Pole-Premiere des Mann-Filter Team Landgraf – HTP/WWR, das 2021 im ADAC GT Masters debütiert. Als Belohnung erhielt der 26-Jährige von Pirelli einen Gutschein über einen Satz Reifen.

„Wir wollten die Saison mit einem Highlight beginnen und das ist uns gelungen“, so der ehemalige Formel-1-Testfahrer, der sich den Mercedes-AMG GT3 Evo mit dem Hamburger Maximilian Buhk teilt. „Das Team wurde über den Winter neu aufgestellt und wir wollten es für die harte Arbeit belohnen. Es ist ein langes Rennen heute, wir müssen hart arbeiten und dann schauen, was rausspringt. Das Überholen ist hier nicht einfach, daher ist die Pole ein guter Bonus. Aber wir dürfen im Rennen keine unnötigen Fehler machen, um dann vorn ins Ziel zu fahren.“

Platz zwei ging an Porsche-Pilot David Jahn, der sich das Cockpit im 911 GT3 R vom Team Joos Sportwagentechnik mit Marco Holzer teilt. Jahn war 0,165 Sekunden langsamer als der Pole-Setter. „Ein toller Einstand für das Team in die Saison 2021“, freute sich Jahn. „Das Auto war megagut. Ich habe die Runde perfekt zusammenbekommen und hatte nur ein kleines Fehlerchen. Ich bin superhappy und freu mich sehr aufs Rennen. Ich hoffe, dass wir vorn mitmischen können.“

Als beste Audi-Piloten kamen Ricardo Feller und Christopher Mies im R8 LMS von Montaplast by Land-Motorsport auf Platz drei. Ihre Bestzeit: 1.23,117 Minuten. Damit starten drei verschiedene Marken von den ersten drei Positionen.

Platz vier ging an den Mercedes-AMG GT3 Evo von Igor Waliłko und Ex-Meister Jules Gounon, der vom Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing eingesetzt wird. Als Fünfte folgten die Markenkollegen Luca Stolz und Maro Engel vom Mercedes-AMG Team Toksport WRT.

Quelle: ADAC-Motorsport

Freitag, 14. Mai 2021

Mercedes-AMG mit Bestzeit im Auftakttraining der Deutschen GT-Meisterschaft in Oschersleben

  • Werksfahrer Raffaele Marciello Schnellster im ersten Freien Training
  • Drei Marken in den Top Fünf

Raffaele Marciello fuhr Bestzeit im Mercedes-AMG
Foto: Jens Hawrda

Glänzende Sterne: Mercedes-AMG dominierte das erste Freie Training des ADAC GT Masters-Saisonauftakts in Oschersleben. Gleich drei Fahrzeug der Schwaben fuhren auf die ersten Positionen, die Bestzeit sicherte sich Werksfahrer Raffaele Marciello (26/I), der damit für einen vielversprechenden Serieneinstand des Mann-Filter Team Landgraf – HTP/WWR sorgte. Die beiden Rennen der Deutschen GT-Meisterschaft werden am Samstag und Sonntag live ab 16 Uhr vom neuen TV-Partner NITRO im Free-TV übertragen. Im Livestream sind sie kostenlos bei TVNOW und auf adac.de/motorsport zu sehen.

Der ehemalige FIA GT World Cup-Sieger Marciello unterstrich mit seiner Bestzeit von 1.23,767 Minuten in der 70-minütigen Session am Freitagvormittag, wie gut ihm der 3,667 Kilometer lange Kurs liegt. Bereits beim Saisonfinale 2020 hatte er in Oschersleben einen Qualifyingrekord aufgestellt und das Sonntagsrennen gewonnen. „Das war ein guter Start in die neue Saison“, sagt der Italiener, der sich das Fahrzeug mit dem Hamburger Maximilian Buhk (28) teilt. „Unser Auto funktioniert schon sehr gut, aber ein bisschen Arbeit haben wir noch vor uns. Es ist natürlich toll, auf Rang eins zu fahren, aber die Platzierung bedeutet noch gar nichts.“

Nur neun Tausendstelsekunden dahinter platzierten sich als Zweite die Markenkollegen Igor Waliłko (23/PL) und Jules Gounon (26/F, beide Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing). Platz drei ging an Luca Stolz (25/Brachbach) und Maro Engel (35/Monte Carlo, beide Mercedes-AMG Team Toksport WRT). Ihre beste Rundenzeit betrug 1.23,934 Minuten.

Auf Platz vier fuhren die Lamborghini-Werksfahrer Mirko Bortolotti (31/I) und Albert Costa Balboa (31/E, GRT Grasser Racing Team) mit einer Zeit von 1.23,973 Minuten. Das Quintett an der Spitze komplettierten die Audi-Sport-Piloten Charles Weerts (20/B) und Dries Vanthoor (22/B, beide Team WRT) im besten R8 LMS.

Insgesamt platzierten sich 21 Fahrzeuge innerhalb von einer Sekunde.

David Jahn beim Team Joos Sportwagentechnik

Mit einem angepassten Fahreraufgebot tritt das Team Joos Sportwagentechnik in Oschersleben an. Der fünfmalige ADAC GT Masters-Rennsieger David Jahn (30/Leipzig) sprang kurzfristig beim Team aus Balingen ein und teilt sich den Porsche 911 GT3 R mit Marco Holzer (32/Bobingen). „Der Anruf kam erst vor wenigen Tagen“, so Jahn. „Ich freue mich, dass ich hier starten darf. Ich fahre erst mal nur in Oschersleben, danach werden wir besprechen, wie es weitergeht.“

IDM Superbike: Alt und Mikhalchik nicht in Most am Start

Ilya Mikhalchik startet nicht in Most
Foto: Jens Hawrda

Für die geplanten Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben stehen die Ampeln auf Grün. Für Florian Alt vom Wilbers-BMW-Racing-Team beginnt vom 21. bis 23. Mai damit auch der Titelkampf in der IDM Superbike 1000. Theoretisch ist dabei jeder einzelne Meisterschaftspunkt für Alt wichtig. Trotzdem wird der 24-jährige schon bei der darauf folgenden Veranstaltung im tschechischen Most fehlen und nimmt stattdessen am 24h-Rennen von Le Mans teil. Der zur Langstrecken-Weltmeisterschaft zählende Klassiker wird ebenfalls am dritten Juni-Wochenende ausgetragen.

Durch die Terminkollision des kürzlich verschobenen Le Mans-Events mit der IDM in Most ist das Wilbers-BMW-Racing-Team in die Zwickmühle geraten. Florian Alt ist für beide Serien gesetzt. Wo aber soll er nun fahren? Teamchef Benny Wilbers hat dafür eine pragmatische Lösung gefunden. Er sagt: „Hinter der Veranstaltung in Most steht ein großes Fragezeichen. Tschechien ist momentan als Risikogebiet eingestuft und es besteht eine Reisewarnung. Le Mans ist als Zielort für uns die sicherere Variante und Florian Alt wird in Frankreich starten.“

Wilbers hat sich vor der Entscheidung mit Werner Daemen, dem Teamchef des EGS-alpha-Van Zon-BMW-Teams, verständigt. Auch der Belgier wird mit Ilya Mikhalchik seinen IDM Superbike-Titelkandidaten in den 24h-Kampf schicken. Wilbers und Daemen planen für die Zukunft eine engere Zusammenarbeit in der Endurance-WM. An den Details wird bereits gefeilt.

„Natürlich riskieren wir mit dem Deal unsere Titelchancen im IDM-Titelkampf“, weiß Wilbers, „und es tut uns auch für die Konkurrenz leid, in Most zwei Spitzenfahrer aus der Königsklasse zu nehmen, aber als Teams fehlen wir nicht völlig. Für Wilbers-BMW-Racing wird auf jeden Fall Nachwuchsmann Marco Fetz am Start sein. Sollte die Veranstaltung in Tschechien wegen der COVID-19-Situation abgesagt werden, löst sich alles in Luft auf. Ansonsten kämpfen Alt und Mikhalchik später unter gleichen Bedingungen weiter um die IDM Superbike 1000-Krone.“

Quelle: www.wilbes.de