Montag, 2. Dezember 2019

Zweites Rennen, zweites Podium: Stoffel Vandoorne fährt in Diriyah auf Platz drei

Das Mercedes-Benz EQ Formel E Team schließt sein erstes Rennwochenende in der ABB FIA Formel E Meisterschaft mit seinem zweiten Podestplatz ab

Formel E – Mercedes-Benz EQ Formel E Team, Diriyah E-Prix 2019
Stoffel Vandoorne Nyck de Vries
Foto: Mercedes-Motorsport
  • Stoffel Vandoorne erzielte im zweiten Saisonlauf seinen zweiten Podestplatz – es ist sein drittes Podium in der Formel E und das zweite in der noch jungen Teamgeschichte
  • Nyck de Vries machte mit einer starken Aufholjagd im Rennverlauf 17 Positionen gut und beendete den Diriyah E-Prix auf Position sechs – eine nachträgliche Strafe warf ihn jedoch aus den Punkterängen
  • Ian James: „Das Team hat heute eine außergewöhnlich starke Leistung gezeigt. Die beiden Ergebnisse zeigen, dass wir uns als Team auf einem vielversprechenden Weg befinden.“
  • Stoffel Vandoorne: „Von Startplatz elf bis auf Platz drei nach vorne! Das war ein ereignisreiches Rennen, das ich mit einem guten Ergebnis abschließen konnte.“
  • Nyck de Vries: „Abgesehen von meiner Strafe bin ich mit dem heutigen Rennen und unserem Debütwochenende zufrieden.“


Das Mercedes-Benz EQ Formel E Team hat an diesem Wochenende für eine positive Premiere in der ABB FIA Formel E Meisterschaft gesorgt, bei der es in beiden Rennen auf das Podium fahren konnte. Wie schon im ersten Rennen im Rahmen des Diriyah E-Prix am Freitag fuhr Stoffel Vandoorne auch im zweiten Saisonlauf am Samstag auf Platz drei.

Nach seinem dritten Platz beim Saisonauftakt am Freitag ging Stoffel in der ersten Gruppe ins Qualifying, in der die Streckenverhältnisse für gewöhnlich noch nicht optimal sind. Er startete von Startplatz elf und fand sich schon nach der Startrunde in den Top-10 wieder. Vor der ersten von zwei Safety-Car-Phasen kurz vor der Rennmitte lag Stoffel bereits auf dem vierten Platz, den er auch im Ziel belegte. Durch eine nachträgliche Strafe für BMW-Pilot Max Günther rückte Stoffel nach Rennende auf den dritten Platz auf und erzielte damit sein zweites Podium im zweiten Saisonlauf.

Auch Stoffels Teamkollege Nyck de Vries startete in Gruppe eins und ging nach einem Fehler auf seiner Qualifying-Runde vom 23. Startplatz ins Rennen. Der Formel-E-Rookie verbesserte sich mit einer starken Aufholjagd im Verlauf der 30 Runden um 17 Positionen und überquerte die Ziellinie auf Platz sechs. Nach Rennende wurde er mit einer Durchfahrtsstrafe belegt, die in eine 24-Sekunden-Zeitstrafe umgerechnet wurde. Dadurch fiel Nyck nachträglich aus den Punkterängen heraus.

Das Team reist nach seinem Debütwochenende mit insgesamt 38 Punkten unerwartet als Führender in der Teamwertung aus Diriyah ab. Nach zwei von 14 Saisonläufen belegt Stoffel mit 30 Zählern den zweiten Platz der Fahrerwertung, Nyck liegt mit acht Zählern auf Rang neun.

Stoffel Vandoorne:
„Von Startplatz elf bis auf Platz drei nach vorne! Das war ein ereignisreiches Rennen, das ich mit einem guten Ergebnis abschließen konnte. Ich war am Start zunächst geduldig und hatte danach eine gute Pace. Auch konnte ich etwas Energie sparen und den Attack-Mode einsetzen, als ich einen Abstand zu meinen Verfolgern hatte, sodass ich dadurch nicht allzu viele Positionen verloren habe. Im Rennverlauf gab es viele Gelb- und Safety-Car-Phasen sowie knifflige Situationen, etwa bei den Re-Starts, mit denen ich richtig umgehen musste. Für das erste Rennwochenende des Teams können wir mit unserer Punkteausbeute absolut zufrieden sein.“

Lucas di Grassi feiert Formel-E-Podium in Riad

  • 41. Pokal im 60. Rennen für das Team Audi Sport ABT Schaeffler
  • Daniel Abt holt nach starker Aufholjagd wertvolle Punkte
  • Teamchef Allan McNish: „Glücklich mit Podium nach verrücktem Rennen“
Lucas di Grassi
Copyright: Audi Communications Motorsport / Malte Christians

Nur einen Tag nach dem schwierigen Auftakt haben sich Lucas di Grassi und Audi Sport ABT Schaeffler eindrucksvoll zurückgemeldet: Der Brasilianer feierte in Diriyah den zweiten Platz und damit den 41. Podiumserfolg des Teams im 60. Rennen der Formel E. Daniel Abt holte mit einer starken Aufholjagd ebenfalls wertvolle Punkte.

Das zweite Saisonrennen vor den Toren der saudi-arabischen Hauptstadt Riad war geprägt von harten Duellen, zahlreichen Überholmanövern sowie zwei Safety-Car-Phasen, die das Feld immer wieder zusammenführten. Lucas di Grassi, der von Platz drei ins Rennen gegangen war, behielt bei allen Zweikämpfen einen kühlen Kopf und holte nach 45 Rennminuten den zweiten Rang. Es war der 31. Podiumsplatz, darunter 10 Siege, für den 35 Jahre alten Brasilianer in der Formel E. 

„Danke an meine Jungs in der Box. Dieser Pokal ist ein schöner Lohn für die harte Arbeit des ganzen Teams nach dem schwierigen Auftakt gestern“, sagt Lucas di Grassi. Beim Saisonauftakt am Freitag waren sowohl di Grassi als auch Teamkollege Daniel Abt ohne Punkte geblieben. „Das ist die Stärke unseres Teams: Wir geben nie auf. Wir werden jetzt alles analysieren, auswerten, uns weiter verbessern und zum nächsten Rennen noch stärker sein. Der Kampf um die Meisterschaft fängt erst noch richtig an.“

Daniel Abt sammelte mit Platz sechs ebenfalls wichtige Punkte für sich und die Teamwertung. Der Deutsche war von Platz 15 ins Rennen gegangen, machte zunächst einige Positionen gut, wurde dann aber von einer Durchfahrtstrafe ans Ende des Felds zurückgeworfen. Mit der Hilfe des Safety-Cars und mit einigen mutigen Überholmanövern kämpfte er sich anschließend wieder zurück in die Punkteränge. „Diese Punkte waren heute wirklich hart erkämpft, haben aber nach einem schwierigen Wochenende gutgetan“, sagt Daniel Abt. „Vielleicht haben wir noch nicht so viel Zählbares auf unserem Konto, aber wir wissen, dass wir die Performance und das Auto haben, um damit um Siege zu fahren. Jetzt müssen wir nur alles zusammenbringen.“

„Das war ein herrlich verrücktes Rennen – genauso, wie wir die Formel E kennen und lieben. Umso schöner, dass wir dann am Ende mit einem Pokal nach Hause fahren“, sagt Teamchef Allan McNish. „Mich hat hier in Riad besonders beeindruckt, wie wir uns nach dem enttäuschenden ersten Rennen am Freitag zurückgekämpft haben. Das zeigt, wie entschlossen und leidenschaftlich unsere Mannschaft arbeitet. Lucas hat heute einen fehlerlosen Tag gezeigt und auch über Daniels Punkte nach einer tollen Aufholjagd freue ich mich.“

Das Audi-Kundenteam Envision Virgin Racing blieb nach dem guten Ergebnis am Vortag in Folge zweier Kollisionen punktlos. Nach einer kurzen Weihnachtspause kehrt die Formel E im neuen Jahr zurück auf die Rennstrecke: Am 18. Januar wird in Santiago de Chile der dritte Saisonlauf ausgetragen.

BMW i Andretti Motorsport triumphiert in Diriyah - Alexander Sims feiert seinen ersten Sieg

Alexander Sims
Foto: BMW-Motorsport
Zwei Pole-Positionen und ein Sieg war das fantastische Ergebnis, das BMW i Andretti Motorsport-Pilot Alexander Sims (GBR) beim Saisonauftakt der ABB FIA Formel E-Meisterschaft in Diriyah (KSA) erzielte. Im zweiten Rennen am Samstag feierte Sims einen überragenden Sieg vom ersten Startplatz aus - der erste in seiner Formel-E-Karriere. Mit 35 Punkten übernahm Sims auch die Führung in der Fahrerwertung. Maximilian Günther (GER) fuhr ein großartiges Recovery-Rennen vom neunten Startplatz aus und beendete das Rennen auf dem zweiten Platz. Nach einer Zeitstrafe fiel er jedoch auf den elften Platz zurück.Nach einer Safety-Car-Phase überholte Günther zwei seiner Konkurrenten zu früh. Nach dem Ende des Rennens und der Siegerehrung wurde ihm eine Zeitstrafe von 24 Sekunden zugesprochen, sodass er keine Punkte mehr hatte. In der Teamwertung belegt BMW i Andretti Motorsport mit 35 Punkten den dritten Platz.

Alexander Sims:
„Das Gefühl, als ich die Ziellinie überquerte, war unbeschreiblich. Es war ein fantastischer Tag. Wir hatten heute ein reibungsloses Rennen und der BMW iFE.20 hat sich wirklich gut angefühlt. Wir haben aus den Problemen von gestern gelernt. Vielen Dank an die Mannschaft, die mit mir die schwierigen Zeiten der vergangenen Saison überstanden hat. Nach den Tests wussten wir, dass wir ein starkes Auto hatten, aber wir hätten nie gedacht, dass es hier in Diriyah so gut laufen würde wie bisher. So etwas kann man in einer so heiß umkämpften Rennserie nicht planen. “

Audi-Kundenteam gewinnt Formel-E-Saisonauftakt

  • Schwieriger Start für Werksteam Audi Sport ABT Schaeffler
  • Envision Virgin Racing holt ersten Sieg für Audi e-tron FE06
Sam Bird, Audi e-tron FE06 #02 (Envision Virgin Racing)
Copyright: Audi Communications Motorsport / Malte Christians
Sam Bird hat mit seinem Team Envision Virgin Racing beim Saisonauftakt der neuen Formel-E-Saison den Debütsieg für den Audi e-tron FE06 geholt. Daniel Abt und Lucas di Grassi aus dem Werksteam Audi Sport ABT Schaeffler erwischten einen schwierigen Start und blieben in Diriyah ohne Punkte. Schon morgen haben sie eine neue Chance: Ab 15 Uhr (MEZ) wird vor den Toren Riads das nächste Rennen ausgetragen.

Mit einem spannenden und von viel Taktik geprägten Rennen hat am Freitag in Diriyah die neue Saison der Formel E begonnen. Das Werksteam Audi Sport ABT Schaeffler mit Daniel Abt und Lucas di Grassi blieb zum ersten Mal seit Gründung der Serie bei einem Saisonauftakt ohne Punkte. Das deutsch-brasilianische Duo musste wegen seiner guten Meisterschaftspositionen der Vorsaison in den ersten beiden Qualifying-Gruppen auf die noch sehr staubige Strecke und erreichte lediglich die Startplätze 15 und 19.

Im Rennen machte di Grassi sechs Ränge gut und wurde 13. Auch Daniel Abt war auf dem Weg nach vorn, als er von einem Konkurrenten touchiert wurde, wodurch sein Frontflügel beschädigt wurde und er in die Mauer rutschte. Ihm bleibt statt Punkten lediglich die schnellste Rennrunde als kleines persönliches Highlight. Das erste von insgesamt 14 Rennen auf fünf Kontinenten und in neun Hauptstädten gewann das Audi-Kundenteam Envision Virgin Racing mit dem neu entwickelten Audi e-tron FE06.

„Wir hätten uns heute natürlich einen anderen Saisonstart für Daniel und Lucas gewünscht“, sagt Teamchef Allan McNish. „Beide mussten aufgrund ihrer guten Vorsaison in den ersten beiden Gruppen ins Zeittraining gehen. Aus der schwierigen Ausgangsposition haben sie dann das Beste gemacht, blieben aber dennoch ohne Punkte. Wir werden jetzt hart arbeiten, denn morgen ist ein neuer Renntag und wir sind alle hochmotiviert, schnell zurückzuschlagen.“

Freitag, 29. November 2019

DTM Trophy: Attraktives Preisgeld und exklusiver Reifenpartner

  • 150.000 Euro Preisgeld für die Top 3 der Gesamtwertung
  • Nachwuchsförderung: DTM-Testfahrt für den besten Junior
  • Hankook Tire wird offizieller Reifenausrüster der neuen Rennserie
Foto: Jens Hawrda

Ein attraktiver Preisgeld-Topf, eine DTM-Testfahrt für den besten Juniorfahrer und Hankook Tire als exklusiver Reifenpartner – die neue DTM Trophy setzt Maßstäbe im seriennahen GT-Sport. Die DTM-Dachorganisation ITR als Ausrichter der neuen Rennserie für Junioren, Profis und Amateure, die ab 2020 im Rahmenprogramm der europäischen Tourenwagen-Serie fahren wird, hat am Freitag weitere Informationen zur DTM Trophy bekannt gegeben. Es locken außergewöhnliche Preise: An die drei bestplatzierten Fahrer der Gesamtwertung wird nach Saisonende insgesamt 150.000 Euro an Preisgeld ausgeschüttet. Der Gesamtsieger erhält 75.000 Euro, der Zweitplatzierte 50.000 Euro und für Platz drei gibt es 25.000 Euro.

Der Gewinner der Junior-Wertung für Fahrer und Fahrerinnen unter 22 Jahren darf sich zudem über einen Preis freuen, der mit Geld kaum zu bezahlen ist: eine Testfahrt mit einem DTM-Auto nach Saisonende 2020. Damit haben junge Talente in der DTM Trophy nicht nur die Möglichkeit, auf großer Bühne im Umfeld bedeutender Teams und Hersteller ihr Können zu beweisen. Vorläufiger Höhepunkt der Nachwuchsförderung auf der DTM-Plattform ist dann die Testfahrt für den Sieger der Junior-Wertung.

Verlässlicher Partner: Hankook rüstet auch DTM Trophy aus

Als exklusiver Reifenpartner der DTM Trophy steht Hankook Tire fest. Der Premium-Reifenhersteller und die ITR haben sich auf einen entsprechenden Vertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren verständigt. Das koreanische Unternehmen stattet bereits seit 2011 alle DTM-Teams mit Reifen aus und war zuletzt auch beim SUPER GT x DTM Dream Race, der gemeinsamen Rennveranstaltung der japanischen SUPER-GT-Serie und der DTM in Fuji, exklusiver Reifenpartner aller Teilnehmer.

Die Kooperation mit Hankook ist Teil des Angebots der ITR für alle eingeschriebenen Teilnehmer der DTM Trophy, denn die Teams erhalten die Reifen in der Saison 2020 kostenlos. Der Vertrag sieht vor, dass Hankook Branding-Flächen auf allen Fahrzeugen sowie auf den Overalls von Fahrern und Teammitgliedern der DTM Trophy erhält. Zudem werden jeweils die drei erstplatzierten Fahrer der Rennen bei den Siegerehrungen Hankook-Mützen tragen.

ITR-Geschäftsführer Kostron: „Einzigartige Anreize“

„Zu einem attraktiven Paket für ambitionierte Nachwuchsfahrer und Rennsport-Profis gleichermaßen gehören begehrenswerte Preise. Die Preisgelder für die Top 3 der Gesamtwertung sowie die Chance auf eine DTM-Testfahrt für den besten Junior stellen einzigartige Anreize dar“, sagt ITR-Geschäftsführer Achim Kostron. „Wir freuen uns zudem sehr, unseren langjährigen Partner Hankook auch für unsere neue Support-Rennserie gewonnen zu haben. Alle Teilnehmer in der DTM Trophy erhalten somit nicht nur absolut hochwertiges Material für sicheren und attraktiven Motorsport, sondern auch den gewohnt guten Hankook-Service an der Rennstrecke.“

„Als langjähriger DTM-Partner war es für uns nur logisch, unsere gemeinsame und erfolgreiche Zusammenarbeit auch in der DTM Trophy fortzuführen“, sagt Manfred Sandbichler, Motorsport Director Hankook Tire Europe. „Als Reifenpartner weltweit ausgetragener GT-Serien bringen wir für diese Serie die nötige Expertise mit und freuen uns schon auf die zusätzlichen Aufgaben an den DTM-Wochenenden. Und die DTM-Fans können sich auf noch mehr spektakulären Motorsport an den Wochenenden freuen.“

Einschreibung für interessierte Teams bereits eröffnet

Die DTM Trophy für seriennahe GT-Rennfahrzeuge mit Heckantrieb startet 2020 an sieben Wochenenden im Rahmenprogramm der DTM. Ähnlich wie in der DTM wird es in der Serie pro Rennwochenende freitags zwei freie Trainings geben sowie am Samstag und Sonntag jeweils ein 20-minütiges Qualifikationstraining und ein Rennen über 30 Minuten. Fahrerwechsel gibt es nicht.

Interessierte Teams können sich seit dem 6. November offiziell bei der ITR einschreiben. Ende der Einschreibungsfrist ist der 11. März 2020. Die Einschreibegebühr beträgt 27.000 Euro zzgl. USt. pro Teilnehmer – wobei neben den Hankook-Reifen auch der Kraftstoff den Teilnehmern bei allen offiziellen Veranstaltungen der DTM Trophy kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Das gilt nicht nur für alle Rennwochenenden im Rahmenprogramm der DTM 2020, sondern würde auch mögliche, durch die ITR ausgerichtete Testfahrten vor Saisonbeginn umfassen. Weitere Informationen zur Einschreibung gibt es unter https://www.dtm.com/de/dtm-trophy.

DTM Trophy bei sieben von zehn DTM-Events im Rahmenprogramm

Zur Teilnahme an der DTM Trophy sind Fahrer und Teams mit seriennahen GT-Rennfahrzeugen der FIA-Gruppen E2-SH und E2-SC aller Hersteller berechtigt. Nahezu jede im Motorsport vertretene Marke verfügt in ihrem Portfolio über ein entsprechendes, zwischen 400 und 500 PS starkes GT-Auto, allen voran die in der DTM vertretenen Hersteller Audi, BMW und Aston Martin, aber auch Marken wie Mercedes-AMG, Porsche, McLaren, Ford, Chevrolet, Lotus, Jaguar, Toyota und Nissan.

In ihrer Debütsaison wird die DTM Trophy an sieben Rennwochenenden im Rahmenprogramm der DTM ausgetragen: Zolder (24.–26. April), Lausitzring (15.–17. Mai), Anderstorp (12.–14. Juni), Norisring (10.–12. Juli), Assen (4.–6. September), Nürburgring (11.–13. September) und Hockenheimring (2.–4. Oktober).