Dienstag, 27. März 2018

TCR Germany: Engstler auch im dritte Test vorn

Luca Engstler setzt Bestmarke am ersten Testtag
Foto: Jens Hawrda
Auch in der dritten Testsession am späten Montag Nachmittag sicherte sich Luca Engstler in 1:32.172 die Bestzeit, auf Platz zweit folgte mit B.Leuchtner ein weiterer VW-Pilot. Platz drei sicherte sich der Audi-Pilot S.Reicher.

Damit stand der erste Testtag in Oschersleben ganz im Zeichen von VW, denn in allen drei Sessions stand einer der 350 PS starken Golf GTI TCR an der Spitze. Schnellster Pilot am ersten Testtag war Luca Engstler (18, Wiggensbach, Liqui Moly Team Engstler), der in der dritten und letzten Session des ersten Tages für die bisherige Bestmarke sorgte.

Ergebnisse dritte Testsession (Top-Five):

1. L.Engstler Liqui Moly Team Engstler VW Golf GTI TCR 2018,
2. B.Leuchter Max Kruse Racing VW Golf GTI TCR 2018,
3. S.Reicher YACO Racing Audi RS 3 LMS,
4. P.Fulin Fullin Race Academy Cupra TCR,
5. L.Wankmüller HP Racing International Opel Astra TCR.

Zweiter Test: Engstler vorn

Foto: Jens Hawrda
Die Bestzeit im zweiten Test der TCR Germany sicherte sich am Montag Mittag der VW-Pilot Luca Engstler vom Team Liqui Moly Engstler in  1:32.652 vor P.Fulin (Cupra TCR) und H. Proczyk (Opel Astra TCR).

Ergebnisse 2. Test TCR Gemany (Top-Five):

1. L.Engstler Liqui Moly Team Engstler VW Golf GTI TCR 2018,
2. P.Fulin Fullin Race Academy Cupra TCR,
3. H.Proczyk HP Racing International Opel Astra TCR,
4. S.Kaibach PROsport Performance Audi RS 3 LMS,
5. M.Halder Team Honda ADAC Sachsen Honda Civic TCR 2018.

Montag, 26. März 2018

Zweite Testsession: Caldarelli bestätigt Ergebnis der ersten Testsession

Das Team von Grasser-Racing scheint gut vorbereitet zu sein
Foto: Jens Hawrda
Auch in der zweiten Testsession am späten Vormittag bestätigt das Team von Grasser-Motorsport mit seinen Piloten Caldarelli/Bortolotti das mit Ihnen wohl zu rechnen sein wird. Caldarelli (ITA) fuhr auch im zweiten Test mit 1:23.742 die schnellste Zeit im Lamborghini Huracan GT3, diesmal jedoch gefolgt von J. Dennis (GBR) im Audi R8 LMS von Phönix Racing und M.Jensen (DEN) im BMW M6 GT3 vom BMW Team Schnitzer.
 
Ergebnisse der 2. Testsession (Top-Five):
 
1. A.Caldarelli(ITA) ORANGE1 by GRT Grasser(AUT) Lamborghini Huracan GT3,
2. J.Dennis(GBR) Phoenix Racing(DEU) Audi R8 LMS,
3. M.Jensen(DEN) BMW Team Schnitzer(DEU) BMW M6 GT3,
4. I.Dontje(NLD) MAN-FILTER Team HTP Motorsport(DEUM) ercedes-AMG GT3,
5. M.Hofer(AUT) Phoenix Racing(DEU) Audi R8 LMS.

Sieben Marken, ein Fußballstar und große Ambitionen: ADAC TCR Germany startet in die dritte Saison

  • Tourenwagen von Audi, Cupra, VW, Honda, Opel, Renault und Peugeot am Start
  • Fußball-Star Max Kruse Teamchef in der ADAC TCR Germany
  • Honda Rookie Challenge geht in die nächste Runde
Renault ist eine der neuen Marken im ADAC TCR Germany 2018
Foto: ADAC-Motorsport
Sieben Marken, sieben Rennwochenenden, ein starkes Fahrerfeld und mit Fußballstar Max Kruse ein prominenter neuer Teamchef: Die dritte Saison der ADAC TCR Germany verspricht Hochspannung und spektakulären Tourenwagensport. Und der Auftakt in der Motorsport Arena in Oschersleben rückt immer näher. Der Startschuss fällt am Wochenende vom 13. bis 15. April im Rahmen des ADAC GT Masters in der Magdeburger Börde. SPORT1 überträgt auch in der Saison 2018 die Rennen der ADAC TCR Germany live im Fernsehen.
 
„Die ADAC TCR Germany ist in ihrer dritten Saison in der deutschen Motorsportlandschaft fest etabliert und ist sowohl für junge Nachwuchstalente, als auch für erfahrene Tourenwagenpiloten eine optimale Plattform. Wir dürfen uns mit neuen Herstellern und spannenden Neueinsteigern auch in diesem Jahr wieder auf Tourenwagensport freuen, wie er sein sollte“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.
 
Auch Franz Engstler von Engstler Motorsport, der gemeinsam mit dem ADAC die Serie ausrichtet, freut sich auf die neue Saison: „Das Feld der ADAC TCR Germany präsentiert sich vielfältig und sehr ausgeglichen. Mit rund 30 Fahrzeugen haben wir wieder ein sehr starkes Feld. Wir freuen uns über die Neuzugänge von Peugeot und Renault, aber auch über neue Teams wie Max Kruse Racing, die der Serie in diesem Jahr sicherlich neue Impulse geben und eine weiter steigende Popularität verschaffen werden.“
 
In der Saison 2018 begrüßt die ADAC TCR Germany wieder einige Neuzugänge unter den 350 PS starken Rennwagen. Während die Modelle Volkswagen Golf GTI TCR, Audi RS3 LMS, Opel Astra TCR und Cupra TCR bereits aus den Vorjahren bekannt sind, ist die neue Generation des Honda Civic ebenso neu im Feld wie zwei Franzosen. Renault schickt den Mégane TCR ins Rennen, und aus dem Hause Peugeot ist der 308 TCR am Start. Für die dritte Saison der ADAC TCR Germany sind 27 Teilnehmer eingeschrieben, Gaststarter ergänzen das Feld bei ausgesuchten Veranstaltungen.
 
Schon vor dem Saisonstart ist klar: Es wird in diesem Jahr einen neuen Meister geben. Denn Josh Files (27, Großbritannien) und das zweimalige Meisterteam Target Competition sind in die TCR Europe gewechselt. Entsprechend sind die Karten neu gemischt, und ein klarer Titelfavorit ist nicht auszumachen. Neben Luca Engstler, der erneut im VW Golf GTI TCR sitzt, rechnen sich auch Vizechampion Mike Halder (23, Meßkirch, Team Honda ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR und die letztjährigen Laufsieger Harald Proczyk (42, Österreich, HP Racing International) im Opel Astra TCR sowie Niels Langeveld (30, Niederlande, Racing One) im Audi RS3 LMS Chancen auf den Meistertitel aus.
 
Die Marken sind in diesem Jahr bunt verteilt. Das unter den Teams beliebtere Fahrzeug ist der VW Golf GTI TCR, insgesamt acht Exemplare des Kompaktsportlers aus Wolfsburg stehen in diesem Jahr am Start. Das Liqui Moly Team Engstler setzt als größtes Team in der Serie sechs VW Golf GTI TCR ein, unter anderen für Niko Kankkunen, Sohn des viermaligen Rallye-Weltmeisters Juha Kankkunen, und Vorjahres-Laufsieger Florian Thoma. Je einen weiteren Golf setzen Max Kruse Racing mit Werder-Bremen-Stürmer Max Kruse als Teamchef und Benjamin Leuchter als Fahrer sowie Steibel Motorsport ein.
 
 Die Teams Fullin Race Academy als Gaststarter, Wolf-Power Racing, Topcar Sport und das Profi-Car Team Halder setzen insgesamt fünf Cupra TCR ein. Dazu kommen fünf Audi RS3 LMS von Racing One, Prosport Performance und der aus dem ADAC GT Masters bekannten Mannschaft YACO Racing um Teamchef Uwe Geipel, die ihre Aktivitäten auf die ADAC TCR Germany ausweiten.
 
Das Team Honda ADAC Sachsen setzt auf zwei Exemplare der neuen Generation des Honda Civic, während das Profi-Car Team Halder auf das Meisterauto der beiden vergangenen Jahre, die Vorjahresversion des Civic, setzt. Im Zeichen des Blitz mit dem Opel Astra TCR starten HP Racing International von Hari Proczyk und Steibel Motorsport, die einen Astra für Jasmin Preisig einsetzen. Wolf-Power Racing und die Neueinsteiger von Besagroup Racing setzen auf je einen neuen Renault Mégane TCR, während Niedertscheider Motorsport als einziges Team auf den neuen Peugeot 308 TCR vertraut.
 
Die Honda Rookie Challenge geht 2018 in die nächste Runde. In der Wertung für Nachwuchsfahrer treten Luke Wankmüller (16, Straubenhardt) im Opel, Max Hesse (16, Wernau) im Audi, Marcel Fugel (17, Chemnitz) in einem Honda, Loris Prattes (17, Neuhemsbach) im Cupra und VW-Pilot Justin Häußermann (17, Forchtenberg) gegeneinander an und kämpfen um einen Honda Civic.

VW-Piloten vom Team Engstler im ersten Test vorn

Florian Thoma Schnellster im ersten Test
Foto: Jens Hawrda
Die beiden VW-Piloten vom Team Engstler, Florian Thoma und Luca Engstler, dominierte die erste Testsession in Oschersleben am Montag Vormittag. Am Ende setzte sich Florian Thoma mit 1:32:275 kanapp gegen seinen Teamkollegen Luca Engstler durch. Drittschnellster war Petr Fulin im Seat Cupra TCR.
 
Ergebnisse der ersten Testsession (Top-Five):
 
1. F.Thoma Team Engstler Europe VW Golf GTI TCR 2018,
2. L.Engstler Liqui Moly Team Engstler VW Golf GTI TCR 2018,
3. P.Fulin Vekra Racing Team Cupra TCR,
4. M.Hesse PROsport Performance Audi RS 3 LMS,
5. M.Halder Team Honda ADAC Sachsen Honda Civic TCR 2018.