Freitag, 23. Februar 2018

DTM: Drei Fragen an Lucas Auer

„Ein hartes Duell Auer gegen Wehrlein? Das wäre ganz sicher richtig cool“

Lucas Auer
Foto: Jens Hawrda
Die neue DTM-Saison 2018 steht in den Startlöchern. Auf welche Rennen freust Du dich am meisten?
 
Lucas Auer: Ich bin sehr zufrieden mit dem neuen Rennkalender. Meine absoluten Highlights darin sind natürlich der Klassiker am Norisring und der Neuzugang in Misano. Ich mag Italien sehr und deshalb freue ich mich besonders auf die Stimmung dort, gerade, da es ein Nachtrennen ist. Wir haben dieses Jahr auch ein Rennwochenende mehr als in den vergangenen Jahren, also 20 statt 18 Rennen. Wenn es nach mir ginge, könnten es aber auch 50 Rennen sein. [lacht] Als Rennfahrer habe ich nichts dagegen, mehr Rennen zu fahren... da gilt für mich ganz klar: je mehr, desto besser.
 
Zwei große Themen der letzten Wochen waren der Rücktritt von Mattias Ekström und das Comeback von Pascal Wehrlein. Wie siehst Du die Veränderungen im Fahrerfeld der DTM?
 
Lucas Auer: Mit Eki ist eine Legende von der DTM-Bühne abgetreten. Er ist ein guter Freund und war ein absolut starker Charakter in der Serie. Mit Pascal kehrt ein DTM-Champion zurück, der die letzten beiden Jahre in der Formel 1 gefahren ist. Damit gewinnt die DTM auch wieder einen guten Charakter. Das wird auf jeden Fall interessant. 
 
Du bist mit Pascal befreundet, aber ihr habt beide auch das Ziel, irgendwann (wieder) in der Formel 1 zu fahren. Wie gefährlich ist euer Duell für die Harmonie im Team?
 
Lucas Auer: Sehr, sehr gefährlich. [lacht] Nein, im Ernst: Als ich in die DTM gekommen bin, war ich kein ernsthafter Konkurrent für Pascal. Als Rookie hatte ich noch viel zu lernen und er fuhr bereits in seinem dritten Jahr in der DTM. Somit wird es in dieser Saison sicher ein interessantes Duell zwischen uns. Aber wir müssen erst einmal sehen, wer unsere größten Gegner bei der Konkurrenz sind. Sollte es aber zu einem harten Duell zwischen uns beiden kommen, wird das ganz sicher spannend und richtig cool.

Donnerstag, 22. Februar 2018

Montaplast by Land-Motorsport mit starkem Fahrerquartett

  • Alessio Picariello wird neuer Teamkollege von Christopher Mies
  • Brüder Kelvin und Sheldon van der Linde teilen sich zweiten Audi R8 LMS
  • Team will nach 2016 wieder den ADAC GT Masters-Titel holen
Team Montaplast by Land-Motorsport startet in 2018 mit zwei starken Fahrerpaarungen
Foto: Jens Hawrda
Mit zwei ehemaligen Champions und zwei Youngstern startet Montaplast by Land-Motorsport 2018 im ADAC GT Masters: Christopher Mies (28/Heiligenhaus), der Titelträger von 2016, bekommt mit Alessio Picariello (24/B) einen neuen Teamkollegen, den zweiten Audi R8 LMS des Teams teilen sich erstmals die Brüder Kelvin van der Linde (21/ZA), Champion in der Saison 2014, und Sheldon van der Linde (18/ZA). Das ADAC GT Masters startet vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 im Fernsehen übertragen.
Christopher Mies fährt in der dritten Saison erfolgreich für das Team Montaolast by Land Motorsport
Foto: Jens Hawrda
Christopher Mies, der bereits die dritte Saison in der "Liga der Supersportwagen" für Montaplast by Land-Motorsport bestreitet, startet 2018 mit Alessio Picariello. Der letztjährige Gewinner des asiatischen Audi R8 LMS Cup ersetzt Connor De Phillippi (24/USA), mit dem Mies 2016 den ADAC GT Masters-Titel gewann und 2017 Gesamtdritter wurde. "Alessio hat in Asien sehr viele Erfolge gefeiert, kennt den Audi R8 LMS und war mein absoluter 'Wunschbeifahrer', nachdem Connor De Phillippi die Marke gewechselt hat", sagt Mies. "Ich bin sehr happy und freue mich auf die Saison. Ich glaube, dass wir ein sehr starkes Team und zwei sehr starke Autos haben."
 
Teamkollege Picariello blickt schon gespannt auf seine erste komplette Saison im ADAC GT Masters, nachdem er 2017 ein Gastspiel auf dem Sachsenring gegeben hat. Für den Belgier bedeutet es zugleich eine Rückkehr zur ADAC-Plattform: Picariello kommt aus der erfolgreichen Formelschule des ADAC und gewann 2013 mit Mücke Motorsport das ADAC Formel Masters. In der "Liga der Supersportwagen" trifft er nun auf sein ehemaliges Team und einige Rivalen von damals. "Ich freue mich sehr, an der wahrscheinlich besten GT3-Meisterschaft der Welt teilzunehmen, vor allem mit einem Team wie Montaplast by Land-Motorsport, das sich als eines der stärksten Teams erwiesen hat", sagt Picariello. " Ich kenne Christopher Mies seit zwei Jahren. Ich habe mit ihm mein erstes GT3-Rennen gewonnen. Mein Ziel ist, so viel wie möglich von ihm und vom Team zu lernen. Aber seien wir ehrlich, mit so einem Team und Teamkollegen muss das Ziel wirklich hochgesteckt sein. Wie immer wird die Konstanz wichtig sein, aber mit einem so hohen Niveau müssen wir Siege und viele Podestplätze holen, wenn wir eine Chance auf den Titelkampf haben wollen."
Sie machen 2018 gemeinsam Jagd auf den Titel, die Brüder Sheldon (l.) und Kelvin van der Linde
Foto: ADAC-Motorsport
Der zweite Audi R8 LMS des Teams wird von zwei Neuzugängen pilotiert: Kelvin und Sheldon van der Linde sind das achte Brüderpaar im ADAC GT Masters, das sich ein Fahrzeug teilt. 2017 starteten sie bereits auf dem Sachsenring für ein anderes Team zusammen in einem Audi R8 LMS. "Wir träumen schon seit Jahren davon, uns als Brüder ein Auto zu teilen. Wir haben ein großes Ziel: den Titel zurück nach Niederdreisbach zu bringen", sagt Kelvin van der Linde, 2014 der bisher jüngste Champion im ADAC GT Masters. Und auch Bruder Sheldon, der 2017 in der ADAC TCR Germany den dritten Gesamtrang belegte, kann den Saisonstart kaum erwarten: "Ich bin Montaplast und Land-Motorsport sehr dankbar, dass sie mir diese Gelegenheit geben. Für dieses Team und mit meinem Bruder im ADAC GT Masters zu fahren, ist ein Traum, den ich nie erwartet hätte. Ich freue mich riesig auf Oschersleben im April."

Montag, 19. Februar 2018

Timo Bernhard: Freue mich auf neue Aufgabe im ADAC GT Masters

  • Zweimaliger Le-Mans-Sieger und Langstrecken-Weltmeister debütiert im ADAC GT Masters
  • Bernhard startet im Porsche 911 des eigenen Rennstalls KÜS Team75 Bernhard
  • Deutscher teilt sich Fahrzeug mit Porsche-Werksfahrerkollege Kévin Estre
Timo Bernhard
Foto: ADAC-Motorsport
Von der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in das ADAC GT Masters: Sportwagen-Star Timo Bernhard (36/Bruchmühlbach-Miesau) startet 2018 erstmals in der "Liga der Supersportwagen". Im Interview spricht der zweimalige Le-Mans-Sieger und FIA-Langstrecken-Weltmeister sowie frischgebackene Gewinner des Nations Cup beim Race of Champions über seine Ziele für die Saison und seine Rolle als Teamchef. Das ADAC GT Masters feiert vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben seinen Saisonauftakt. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 im Fernsehen übertragen.
Ihr Team startet seit 2016 im ADAC GT Masters. Welchen Eindruck haben Sie bisher von der Serie gewonnen?

Timo Bernhard: "Ich verfolge das ADAC GT Masters schon länger und hatte immer die Idee, dass es eine Serie für unser Team sein könnte. Das haben wir 2016 dann umgesetzt. Seitdem war ich bei einigen Rennen vor Ort. Die Serie hat sich sehr gut entwickelt - vor allem in den vergangenen zwei Jahren ist die Qualität des Starterfeldes noch einmal deutlich angestiegen. Das 2018er-Feld ist einfach sensationell. Die Teams, die in diesem Jahr antreten, sind die Creme de la Creme des GT-Sports und waren schon sehr erfolgreich. Das ist für uns eine große Motivation, denn wir wollen auch zu diesen Topteams gehören."
Warum haben Sie sich entschieden, jetzt auch selbst im eigenen Team im ADAC GT Masters zu starten? 

"Nach dem Ende des LMP1-Projektes war für mich klar, dass ich für Porsche im GT-Sport weitermachen würde. Ich wollte etwas mit meinem Team zusammen machen, und da hat sich das ADAC GT Masters als deutsche Top-Serie einfach angeboten. Ich mag das Format mit Sprintrennen und Fahrerwechsel. Zudem steigt das Interesse an der Serie immer mehr, und auch das TV-Paket bei SPORT1 ist sehr attraktiv. Natürlich ist es für mich nach zehn Jahren im Prototypensport auch eine kleine Zäsur, aber ich freue mich auf die neue Aufgabe."
Wie wird Ihre Rolle in der Saison aussehen? Wie schaffen Sie den Spagat zwischen Fahrer und Teamchef?

"An den Rennwochenenden werde ich mich auf die Rolle des Fahrers konzentrieren. Es wird eine neue Situation für mich sein, für mein eigenes Team zu fahren, aber ich denke, wir sind gut aufgestellt. Wir haben Topleute in der Teamführung. Mein Vater kümmert sich als Leiter Technik um die Autos, und bei Klaus Graf als Teammanager laufen alle Fäden zusammen. Während die Autos nicht fahren, bin ich natürlich in alle Prozesse involviert, denn es ist ja auch meine Aufgabe als Teambesitzer, uns nach vorn zu bringen."
Brauchen Sie nach vielen Jahren in LMP1-Sportwagen noch etwas Zeit, um sich perfekt auf das GT3-Auto einzustellen?

"Es gibt sicherlich eine Umstellungsphase. Das letzte GT-Rennen habe ich 2013 bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring bestritten. Viele Parameter aus dem LMP1-Sport spielen bei den GT3-Fahrzeugen keine Rolle - wie zum Beispiel die Weiterentwicklung oder Reifentests. Man muss stattdessen aus den gegebenen Bedingungen das Beste machen. Mich reizt an der Herausforderung aber auch, dass es sehr viele Sieganwärter und Marken gibt. Mit dem Wechsel in den GT-Sport kehre ich wieder zu meinen Wurzeln zurück. In meinen Anfangsjahren als Porsche-Werksfahrer bin ich in vielen GT-Meisterschaften gefahren."
Sie teilen sich das Auto mit Kévin Estre, der parallel für Porsche auch in der WEC antritt. Werden Sie sich etwas von ihm Abschauen können?

"Bestimmt, denn Kévin ist einer der weltweit besten GT-Piloten. Er hat sehr viel Erfahrung und kennt das Auto sehr gut. Er hat 2016 in unserem Debütjahr im ADAC GT Masters vier Siege eingefahren und hat auch im vergangenen Jahr in Spa - beim ersten 24-Stunden-Rennen unseres Teams - eine Topleistung gezeigt. Ich bin sehr froh, dass er mein Teamkollege ist."
Was sind ihre Ziele für 2018?

"Ich glaube, über Platzierungen zu sprechen wäre unseriös. Wir starten in dieser Saison in einer neuen Konstellation, und bei dem starken Starterfeld kann man das Kräfteverhältnis jetzt noch nicht abschätzen. Wir wollen auf jeden Fall besser als 2017 abschneiden, wo unser Team eine Pole, einen Sieg, ein Podium und Platz acht in der Fahrer-Wertung geholt hat. Wie stark wir sein werden, sehen wir erst, wenn es losgeht."
Was erwarten Sie sich vom zweiten Auto des Teams, das von Klaus Bachler und Adrien de Leener pilotiert wird?

"Wir haben 2017 erstmals im ADAC GT Masters ein zweites Auto eingesetzt. Unsere beiden Fahrer waren neu in der Serie. Da war es klar, dass es ein Lehrjahr werden würde. Adrien de Leener bestreitet jetzt seine zweite Saison mit uns. Darüber sind wir sehr froh. Der wichtigste Faktor beim zweiten Auto ist, dass wir Klaus Bachler als Fahrer verpflichten konnten. Er ist ein weiterer Top-Pilot. Er wird - wie ich finde - leider oft unterschätzt. Klaus kennt den Porsche 911 GT3 R und die Strecken sehr gut. Er hat schon um den ADAC GT Masters-Titel gekämpft, und er wird nicht nur Adrien, sondern auch uns als Team helfen. Wir wollen mit zwei optimal besetzen Autos regelmäßig punkten, um auch in der Team-Wertung weiter nach vorn zu kommen. Ich denke, wir sind hier sehr gut aufgestellt."

Sonntag, 18. Februar 2018

BMW DTM-Fahrer bereiten sich auf die Saison vor

In Vorbereitung auf die kommende DTM-Saison trafen sich die sechs BMW DTM Piloten diese Woche in Capezzano Pianore bei Viareggio (ITA). Philipp Eng (AUT), Joel Eriksson (SWE), Augusto Farfus (BRA), Timo Glock (GER), Bruno Spengler (CAN) und Marco Wittmann (GER) absolvierten von Montag bis Donnerstag ein viertägiges Fitnesscamp.
eine Woche Fitness-Camp in Italien zur Saisonvorbereitung
Foto: BMW-Motorsport
Teamarzt Riccardo Ceccarelli (ITA) und sein Team Formula Medicine bereiteten einen umfangreichen und abwechslungsreichen Trainingsplan mit Aktivitäten in den Bereichen Fitnesstraining, Reaktionstraining und Mentaltraining vor.

Das Programm umfasste Cardio- und Krafttraining mit verschiedenen Geräten, CrossFit, Reaktionsübungen und Konzentrationsübungen sowie Sportarten wie Klettern und Beach-Volleyball. "Das Fitnesscamp ist immer ein Highlight in der Saisonvorbereitung", sagte Bruno Spengler. "Es ist fantastisch, dass wir alle am Ende der langen Winterpause zusammen sind. Es ist perfekt für Teambuilding vor der neuen Saison. Dr. Ceccarellis Team ist für uns jetzt wie eine Familie geworden. Sie stellen jedes Jahr neue, noch schwierigere Trainingseinheiten für unser Fitnesscamp auf. So sorgt der Doc dafür, dass sich unsere Fitness verbessert und wir sind perfekt auf den Saisonstart vorbereitet. "

Bruno Spengler
Foto: BMW-Motorsport
Die vier Tage in Viareggio waren eine wertvolle, sehr positive Erfahrung für die beiden Neuzugänge im DTM-Kader. "Das Fitnesscamp war wirklich cool", sagte Eng. "Es war nicht nur gut zu sehen, wo deine körperlichen und mentalen Schwächen liegen, an denen du vor Beginn der Saison arbeiten musst, sondern es hat auch unglaublich viel Spaß gemacht, eine Woche mit den anderen Jungs ohne den Druck eines Rennwochenendes zu verbringen . Unsere Bauchmuskeln bekamen ein Training von den Trainingseinheiten und vom Lachen. Und die Woche war auch körperlich sehr anstrengend. Man merkte, dass wir auch hier im Wettbewerb denken, und jeder wollte die anderen in den Trainingsübungen übertreffen. Wir waren alle vom Schweiß getränkt. "

an der Kletterwand
Foto: BMW-Motorsport
Joel Eriksson ergänzte: "Während dieser Fitnesswoche habe ich nicht nur viel gelernt und hart trainiert, ich fühlte mich zum ersten Mal wie ein echtes Mitglied der BMW DTM Familie. Meine Mitfahrer viel besser kennenzulernen und als Team zusammenzuwachsen war eine tolle Erfahrung. Jetzt werde ich mich weiterhin auf mein DTM-Debüt vorbereiten und kann es kaum erwarten, dieses Jahr zum ersten Mal im BMW M4 DTM zu sitzen. "

Marco Wittmann wird der erste der sechs BMW DTM-Piloten sein, der in diesem Jahr am Steuer des BMW M4 DTM sitzt. Er wird vom 1. bis 3. März bei den Testfahrten in Vallelunga (ITA) im Einsatz sein und damit die kritische Phase der Saisonvorbereitungen markieren. Philipp Eng wird während des Tests in Italien auch vor Ort sein. Die DTM-Saison 2018 startet mit den ersten beiden Rennen am 5. und 6. Mai auf dem Hockenheimring (GER).

Freitag, 16. Februar 2018

DTM startet Ticketverkauf mit Gewinnspielaktion

Foto: Jens Hawrda
  • Vorverkauf beginnt am 16. Februar 2018
  • Fans können die DTM bereits ab zehn Euro live erleben
  • Frühbuchern winkt ein Treffen mit René Rast und eine Fahrt im DTM-Auto

Fans der DTM aufgepasst: Am Freitag, 16. Februar, beginnt der Ticket-Vorverkauf für die DTM-Saison 2018. Ab 10 Uhr können für die Rennveranstaltungen der populären Tourenwagenserie die Eintrittskarten in den bekannten Verkaufskanälen bestellt werden. Saisonstart ist vom 4. bis 6. Mai auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg.
 
Fans, die zum Verkaufsstart kurzentschlossen zuschlagen, winken insgesamt zehn attraktive Preise, die man nicht kaufen kann. Die Käufer der ersten 10.000 Tickets nehmen automatisch an der Verlosung teil. Das Highlight ist die „DTM-Champion Experience“. Der Hauptgewinn beinhaltet eine Renntaxifahrt im Audi RS 5 DTM, ein Meet & Greet mit Champion René Rast, eine Behind-the-Scenes-Führung*, ein Grid-Ticket für die Startaufstellung der DTM* und obendrein ein Fan-Paket mit Merchandise-Artikeln wie Rucksack, Thermobecher, Caps und einer Ticket-Geschenkbox. Eingelöst wird der Gewinn bei dem Rennen, für das ein oder mehrere Tickets gekauft wurden.
 
Neben dem Hauptgewinn werden weitere neun Pakete, drei je Hersteller, für jeweils zwei Personen verlost. Die Gewinner der „DTM-Fan-Experience“ erhalten ebenfalls eine Führung hinter die Kulissen der DTM und dürfen vor dem Rennen in der Startaufstellung Fahrer und Autos hautnah erleben. Das Fan-Paket (Rucksack, Sonnencreme, Thermobecher, Caps, Ticket-Geschenkbox) darf ebenso nicht fehlen. Auch diese Preise gelten für das DTM-Wochenende, zu dem das Ticket im Vorverkauf erworben wurde.
 
Ein unvergessliches Erlebnis für die Familie
 
Ein DTM-Wochenende ist nicht nur pures Racing, sondern ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Neben den im vergangenen Jahr etablierten Attraktionen Pit-View, Fan-Village und Fan-Terrasse, sorgen Konzerte und Autogrammstunden für jede Menge gute Unterhaltung und Abwechslung. „Wir haben 2017 einiges ausprobiert – besonders beim Finale in Hockenheim. Die Zuschauerzahlen sowie die vielen Kommentare der Fans in den Sozialen Medien haben uns gezeigt, dass das Angebot gut ankam. Unser Anspruch ist, das Erlebnis DTM in diesem Jahr noch besser zu machen“, sagt ITR-Geschäftsführer Achim Kostron.
 
Das Family-Ticket ist ein besonders attraktives Angebot
 
Bereits ab zehn Euro können Fans die DTM an den Freitagen live und hautnah erleben, Wochenendtickets sind für die Rennen in Deutschland ab 30 Euro zu haben. Ein besonders attraktives Angebot ist das Family-Ticket, das vier Tickets für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis einschließlich 14 Jahre zum rabattierten Preis beinhaltet. Der Vorverkauf für die Veranstaltung Ende August in Misano (ITA) beginnt in den nächsten Tagen.
 
Der Ticketverkauf beginnt in dieser Saison später als in den Jahren zuvor. Grund dafür ist ein Wechsel des Vertriebspartners seitens der DTM-Dachorganisation ITR und den damit verbundenen Systemumstellungen. Bestellt werden können die Karten über die offizielle Homepage www.dtm.com/tickets und die DTM-Ticket-Hotline 0180 6 386386 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem deutschen Mobilfunknetz) von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag von 9:00 bis 18:00 Uhr.
 
* jeweils inkl. einer Begleitperson