Freitag, 16. Juni 2017

Mike Rockenfeller (Audi) Schnellster im ersten Training am Hungaroring

Mike Rockenfeller (Audi) Schnellster im ersten Freien Training am Hungaroring
Foto: Jens Hawrda
Audi demonstriert im ersten Freien Training am Hungaroring Stärke in bringt alle secht Piloten der Marke in die Top-Ten. Die Bestzeit im ersten Freien Training der DTM auf dem Hungaroring legte Mike Rockenfeller (Audi) vor. Für die 4,381 Kilometer am Hungaroring benötigte der Audi-Pilot 1:36,404 Minuten, er war damit 0,160 Sekunden schneller als sein Markengefährte Nico Müller. Die drittschnellste Zeit fuhr der amtierende DTM-Champion Marco Wittmann im BMW M4 DTM mit 1:36,984.
Zweitschnellster im ersten Freien Training Nico Müller (Audi)
Foto: Jens Hawrda
„Ganz am Ende hat es stark angefangen zu regnen, aber wir konnten 30 Minuten im Trockenen trainieren und uns auf das Rennen vorbereiten“, sagte Rockenfeller. „Es lief ganz gut und hat mir viel Spaß gemacht. Der Hungaroring ist eine tolle Strecke und ich hoffe, morgen läuft es bei mir ähnlich gut.“

Hinter dem Spitzentrio belegten Mattias Ekström (Audi), Augusto Farfus (BMW), René Rast, Jamie Green (beide Audi) und Timo Glock (BMW) die Positionen vier bis acht. Als Neunter beendete Tabellenführer Lucas Auer im Mercedes-AMG C 63 DTM die freitägliche Trainingssitzung. Die Top-10 komplettierte Audi-Pilot Loic Duval.

Das zweite Freie Training der DTM auf dem Hungaroring findet morgen um 9:40 Uhr statt.

Donnerstag, 15. Juni 2017

„Flacher Teller“ stellt hohe Anforderungen: Die DTM ist am Wochenende in Budapest

  • Viertes Gastspiel der DTM in Ungarn
  • Hungaroring ist für die Fahrer eine echte Herausforderung
  • Leader Lucas Auer ist der Gejagte
Foto: Jens Hawrda
Zum ersten Mal in dieser Saison betritt die DTM am kommenden Wochenende internationalen Asphalt. Auf dem Hungaroring stehen die Rennen Nummer fünf und sechs auf dem Plan. Nach 1988, 2014 und 2016 ist die renommierte Tourenwagenserie zum vierten Mal in Budapest zu Gast. Im Fokus stehen der Führende der Gesamtwertung, Lucas Auer im Mercedes-AMG, sowie sein engster Verfolger, der Audi-Pilot Jamie Green. Nachholbedarf hat BMW.

Scheinbar spielerisch läuft es momentan für den Österreicher Auer und den Briten Green. Vor dem ersten Auslandsstopp in 2017 ist für „Luggi“ alles rosarot: zwei Siege auf zwei verschiedenen Rennstrecken, in allen vier Rennen in den Punkten. In Hockenheim verteidigte er nach Pole Position in der Schlussphase des ersten Rennens seinen Erfolg gegen den ihm im Nacken sitzenden Timo Glock, am Lausitzring fuhr er im ersten Lauf einen unangefochtenen Start-Ziel-Sieg heraus. Von weiter hinten kann er es aber auch. In Hockenheim ging es in Rennen zwei von acht auf vier, am Eurospeedway von 15 auf zehn. Auer stapelt dennoch tief: „Wir haben bisher vier von achtzehn Rennen gefahren. Davon konnte ich zwei gewinnen, was an sich ja schon ein Wahnsinn ist. Budapest ist eine coole Stadt und hat eine coole Rennstrecke. Die letzten Rennen waren für uns hier aber nicht einfach. Allerdings müssen wir abwarten, wie es in diesem Jahr mit dem neuen Reglement und den Reifen aussieht. Ich werde wie immer 100 Prozent geben und dann warten wir ab, was dabei herauskommt.“

Fakt ist, der 22-jährige Mercedes-AMG-Pilot führt die Wertung mit 69 Punkten an, 16 Zähler vor Audi-Pilot Jamie Green, der die anderen beiden Rennen gewinnen konnte. Der Brite wird am Mittwoch 35 und ist ein großer Fan des Hungarorings: „Die Strecke zählt für mich zu den größten Herausforderungen im Rennkalender. Aufgrund der vielen Kurven und kurzen Geraden muss man ständig bremsen und direkt wieder beschleunigen. Es gibt keinen Abschnitt, in dem man das Lenkrad locker halten kann, man hat keine Zeit, um nachzudenken.“

BMW liegt nach vier Rennen noch hinter den Erwartungen zurück. Timo Glock ist als Achter mit 25 Punkten bester Fahrer des Münchner Herstellers. In der Markenwertung liegt BMW bereits 123 Punkte hinter Mercedes und 113 hinter Audi. Titelverteidiger Marco Wittmann fährt als Gesamtelfter der Musik derzeit hinterher. „Es war ein schwieriger Start für uns. In Hockenheim habe ich aber mehr Punkte mit heimgenommen als letztes Jahr. Wir müssen jetzt kämpfen, um uns wieder nach vorne zu fahren“, unterstreicht der BMW-Werksfahrer.

Während Mercedes mit dem C63 AMG scheinbar die beste Lösung fürs Zeittraining auf die Hankook-Reifen gestellt hat, hat der RS 5 von Audi Vorteile über die Renndistanz, insbesondere dank des schonenden Umgangs mit den Reifen. „Wir haben im Winter bei den Tests sehr viel Wert darauf gelegt, weil wir wussten, dass die Renn-Performance bei den neuen Regeln entscheidend sein wird“, sagt Mattias Ekström, derzeit Gesamtsechster mit 32 Punkten. Beim zweiten Rennen am Lausitzring narrte der Schwede die Konkurrenz mit einem Boxenstopp in Runde eins, anschließend fuhr der „Reifenflüsterer“ von Rang acht beim Start bis auf Platz zwei vor.

Der Auftritt der DTM in Budapest ist für Audi gewissermaßen ein Heimspiel. Das Werk in Győr ist nur eineinhalb Stunden von der Rennstrecke entfernt, viele der rund 11.000 Mitarbeiter werden vor Ort sein. 2016 feierten die Ingolstädter zwei Doppel-Siege durch Mortara und Green sowie Ekström und Tambay. Insgesamt verzeichneten die Autos mit den vier Ringen in diesem Jahr elf Top-Ten-Platzierungen und zum ersten Mal gelang es einem Automobilhersteller, die ersten vier Startreihen bei einem DTM-Rennen für sich zu behaupten. BMW hofft derweil auf die Trendwende. Nicht ganz unbegründet. Insbesondere im zweiten Rennen des Vorjahres waren die Münchner mit den Plätzen drei, vier, fünf, sieben und neun omnipräsent in den Top Ten.

Der 4,381 Kilometer lange Hungaroring gilt als anspruchsvolle Strecke. Für Mercedes-AMG-Pilot Paul Di Resta ist der Kurs im Land der Magyaren „eine echte Herausforderung. Es ist schwierig, hier das richtige Setup zu finden. Die Charakteristik ist nämlich ganz anders als bei den übrigen Strecken“. Sein Markenkollege Gary Paffett ergänzt: „Die Strecke weist viele Kurven und nur relativ wenige Geraden auf. Die meisten Kurven sind mittelschnell, es gibt aber auch einige schnellere Kurven. Es ist ein interessantes Layout.“

Die Fahrer erwartet in der Tat ein Streckenverlauf, der ihre Grenzen auslotet. Zahlreiche langsame Kurven machen das Überholen zu einer kniffligen Aufgabe. Langsam ist es am Hungaroring an mehreren Stellen: Kurve eins und zwei werden jeweils im zweiten Gang genommen, gleiches gilt für die Schikane. Spannend wird es in den Kurven vier und elf, jeweils im vierten Gang bei rund 160 km/h, einmal nach links, einmal nach rechts. In diesen Passagen wirkt die höchste Querbeschleunigung. Und diese Passagen erwischt man besser präzise, denn ein Fehler im Kurvengeschlängel des „flachen Tellers“ rächt sich. Diesen Beinamen erhielt der Hungaroring aufgrund seiner Topografie. Während der Kurs in einem Tal liegt, können die Zuschauer von den höher gelegenen Tribünen rund 80 Prozent der Strecke einsehen. Die beste Gelegenheit zum Überholen bietet sich am Ende der langen Start-Ziel-Geraden, beim Anbremsen aus ca. 250 km/h, bevor die Strecke scharf nach rechts abknickt.

Stimmen der BMW-Piloten vor dem Rennen in Budapest

Marco Wittmann:
"Ich mag das Hungaroring. Er hat eine Menge knifflige Ecken und ist eine große Herausforderung für den Fahrer. Ich habe dort 2014 gewonnen und habe gute Erinnerungen. Ich erinnere mich auch gut an meinen spektakulären Start dort im letzten Jahr und den Kampf mit Edoardo Mortara. In diesem Jahr müssen wir unser Renntempo verbessern und unsere Gegner unter Druck setzen."
Augusto Farfus
Foto: Jens Hawrda
Augusto Farfus:
"Meiner Meinung nach ist Budapest eine der schönsten Städte Europas. Dank dem relativ neuen Asphalt ist der Hungaroring eine schöne Rennstrecke, auch wenn das Überholen schwierig ist. Es ist an der Zeit für mich ein erfolgreiches DTM-Wochenende zu haben. Ich bin optimistisch, dass es in Budapest geschehen wird."
Timo Glock
Foto: Jens Hawrda
Timo Glock:
"Budapest ist für mich immer ein Highlight und ich habe immer gute Ergebnisse erzielt. Ich habe mein erstes Formel-1-Podium am Hungaroring geholt. Wir fuhren im letzten Jahr schon in der DTM. Ich hatte am 1. Mai viel Spaß beim Big Show Run und ich hoffe, dass sich viele Fans auf das DTM-Wochenende freuen. Die Fans am Hungaroring sind toll, Sie haben mir immer große Unterstützung gegeben."
Bruno Spengler
Foto: Jens Hawrda
Bruno Spengler:
"Das Hungaroring ist einer der technisch anspruchsvollsten Tracks mit mittelschnellen und schnellen Ecken.  Als Fahrer musst du dich immer konzentrieren und hast keine Chance, eine Pause zu machen, aber es macht viel Spaß dort zu fahren. Ich habe es dort 2014 aufs Podium geschafft und ich genieße die Atmosphäre in Budapest und im Hungaroring."


Tom Blomqvist:
"Budapest ist einer der Highlights der DTM Saison: Es ist ein toller Rennstrecken, die Fans sind hervorragend Und es gibt immer eine tolle Show rund um das Rennen. Der Hungaroring ist noch relativ neue im Rennkalender und ist eine willkommene Abwechslung für die Fahrer. Die Strecke ist besonders schön in DTM-Autos zu fahren. Wir scheinen in diesem Jahr sehr stark zu sein. Ich hoffe, dass wir eine gute Rasterposition bekommen und dann unser Tempo im Rennen verbessern können."


Maxime Martin:
"Ich habe schöne Erinnerungen an die die Strecke, hier erzielte ich die ersten DTM-Punkte meiner Karriere im Jahr 2014. Ich mag das Streckenlayout und ich denke, dass es gut für unsere BMW M4 DTM geeignet ist. Mal sehen, ob das nach den Reglementsänderungen in diesem Jahr immer noch der Fall ist. Auf jeden Fall freue ich mich auf das Wochenende und die ungarischen Fans, die Motorsport lieben.
"

Mittwoch, 14. Juni 2017

Drei Fragen an Paul Di Resta

Bei Paul Di Resta läuft's noch nicht rund, das soll sich in Budapest ändern
Foto: Jens Hawrda
Paul, in dieser Woche ist deine Tochter zur Welt gekommen. Was ist das für ein Gefühl?
 
Paul Di Resta: Es ist ein ganz besonderes Gefühl. Es gibt nichts Vergleichbares. Vor 18 Monaten kam unser Sohn Leo auf die Welt und jetzt am Montag wurde unsere Tochter Perla geboren. Sie ist gesund und hatte ein perfektes Timing, sodass ich vor Budapest dabei sein konnte. Hoffentlich kann ich das schöne Gefühl aus meinem Privatleben nun in das Rennwochenende mitnehmen.
 
Der Saisonstart ist für dich nicht nach Plan verlaufen. Was waren die Gründe dafür?
 
Paul Di Resta: Richtig, es war ein schwieriger Start. In Hockenheim hatten wir einen sehr guten Speed, aber es kam leider etwas Pech dazu. Am letzten Rennwochenende auf dem Lausitzring war ich nicht zufrieden und fühlte mich nicht wohl im Auto. Es war einfach schwierig zu fahren. Seitdem haben wir uns neu gesammelt und jetzt gehen wir mit einer leicht veränderten Herangehensweise nach Budapest. Der Lausitzring passte nicht so richtig zu meinem Fahrstil und Setup. Jetzt hoffe ich, dass unsere neue Philosophie hilft. Aber ich weiß, wenn ich mich im Auto wohl fühle, ist der Speed auch da. Hoffentlich bekommen wir es wieder so hin wie in Hockenheim. Mit etwas mehr Glück können wir dann auch die Ergebnisse einfahren, die wir verdienen.
 
Was ist am wichtigsten, damit du auf dem Hungaroring ein gutes Wochenende haben kannst?
 
Paul Di Resta: In Budapest gibt es viele Kurven, die direkt aufeinanderfolgen. Dafür benötigst du eine gute Fahrzeugbalance. Ich hoffe, dass diese Streckencharakteristik unserem Auto liegt. In Budapest bist du als Fahrer aber auch körperlich sehr gefordert. Es kommt darauf an, mit dem bestmöglichen Auto an die Strecke zu kommen und darauf aufzubauen. Jetzt hoffe ich, dass ich gemeinsam mit meinem Team die Enttäuschung vom Lausitzring vergessen machen kann. Denn wir wissen, wenn Auto und Fahrer im Einklang sind, funktioniert es extrem gut. 

Stimmen der Mercedes-Piloten zum DTM-Rennen in Budapest

Mercedes-AMG Motorsport DTM Team reist nach erfolgreichem Saisonstart zum dritten Rennwochenende nach Budapest

  • Die DTM gastiert an diesem Wochenende zum vierten Mal auf dem Hungaroring. Nach dem Debüt 1988 fuhr die Serie auch 2014 und 2016 vor den Toren Budapests.
  • Mercedes-AMG Motorsport führt vor dem dritten Rennwochenende der Saison alle drei Gesamtwertungen für Fahrer (Lucas Auer), Teams und Hersteller an
  • Ulrich Fritz: „Wir haben in Ungarn noch eine Rechnung offen. In den letzten drei Rennen konnten wir in Budapest insgesamt nur acht Punkte einfahren.“

Lucas Auer (22 Jahre, Österreich):
„Das nächste Rennwochenende führt uns nach Budapest. Coole Stadt, coole Rennstrecke. Die letzten Rennen waren für uns hier aber nicht einfach. Allerdings müssen wir abwarten, wie es in diesem Jahr mit dem neuen Reglement und Reifen aussieht. Ich werde wie immer 100 Prozent geben und dann warten wir ab, was dabei herauskommt.“

Gary Paffett (36 Jahre, England):
„Ich freue mich sehr darauf, nach Budapest zu kommen. Es ist eine fantastische Stadt und es wird sicher viel Spaß machen, am Donnerstag mit einem unserer Autos durch die Straßen von Budapest zu fahren. Wir hatten bislang zwei starke Rennwochenenden. Die Performance unseres Autos ist gut und ich denke, dass wir dort erneut ein gutes Wochenende haben können. Ich mag die Strecke und ich bin mit meinem Saisonstart zufrieden. Jetzt möchte ich meine starken Ergebnisse fortsetzen. Wir schauen aber noch nicht auf die Meisterschaft. Es ist super, nach zwei Wochenenden Dritter in der Fahrer-Wertung zu sein. Das heißt, dass wir momentan dabei sind, aber es ist noch ein langer Weg. Wir blicken von Rennwochenende zu Rennwochenende. Wenn man die Meisterschaft gewinnen will, braucht man konstant gute Leistungen. Das ist uns an den ersten beiden Rennwochenenden gelungen und das versuchen wir auch bei den nächsten sieben umzusetzen.“
Robert Wickens
Foto: Jens Hawrda
Robert Wickens (28 Jahre, Kanada):
„Budapest gehört für mich immer zu den Highlights des Jahres. Es ist meine Lieblingsstrecke im Rennkalender und eine meiner Lieblingsstädte in Europa. Ich war vor einigen Wochen schon einmal für einen Show Run in Budapest. Das hat richtig viel Spaß gemacht. Die Fans besitzen eine große Leidenschaft für den Motorsport. Hoffentlich können wir ihnen an diesem Wochenende eine gute Show bieten.“
Edoardo Mortara
Foto: Jens Hawrda
Edoardo Mortara (30 Jahre, Italien):
„Nach einem harten Wochenende am Lausitzring bin ich happy, dass es jetzt nach Budapest geht. Die Strecke hat mir in der Vergangenheit gelegen. Im vergangenen Jahr habe ich dort zwei Pole Positions und einen Sieg eingefahren. Hoffentlich können wir meine Schwierigkeiten mit dem Setup lösen und eine bessere Balance finden. Dann sollte es ein gutes Wochenende für mich werden. Darauf freue ich mich.“

Paul Di Resta (31 Jahre, Schottland):
„Ich liebe es, auf dem Hungaroring zu fahren. Für mich ist es eine der besten Strecken im Rennkalender. Speziell der Mittelsektor mit seinen Kurvenkombinationen ist toll zu fahren. Man muss seinen Rhythmus finden und eine gute Fahrzeugbalance haben, nur dann ist eine schnelle Runde möglich. Sowohl für das Auto, die Reifen also auch für den Fahrer ist die Strecke mit den schnellen Kurven sehr anspruchsvoll. Aber genau das liebe ich. Der Saisonstart war für mich sicher nicht optimal, aber ich bin guter Dinge, dass wir das Ruder herumreißen werden.“
Maro Engel
Foto: Jens Hawrda
Maro Engel (31 Jahre, Deutschland):
„Ich freue mich sehr auf Budapest. Einerseits, weil es eine wunderschöne Stadt ist, andererseits auch, weil die Rennstrecke sehr aufregend ist. Man ist als Fahrer permanent gefordert, was natürlich umso mehr Spaß macht. Es geht bergauf und bergab, gibt sehr viele Kurven. Die Strecke ist technisch also sehr anspruchsvoll. Im vergangenen Jahr habe ich das Rennwochenende als Ersatzfahrer miterlebt. Die Stimmung war super und es gab viele Mitarbeiter, die uns vor Ort unterstützt und angefeuert haben. Darauf freue ich mich auch in diesem Jahr. Wir haben ein tolles Auto und es macht Spaß, damit Rennen zu fahren. Mein Ziel ist es, mein Punktekonto weiter aufzustocken und die Lernkurve der ersten beiden Rennwochenenden fortzusetzen.“