Freitag, 5. Mai 2017

Stimmen der Audi-Piloten vor dem Saisonstart in Hockenheim

Loïc Duval
„Ich möchte eine Menge Spaß haben, dann sind auch die Resultate gut. Je schneller ich mich an die DTM anpasse, umso früher kann man gute Ergebnisse erwarten. Ich möchte in der Saison 2017 gerne aufs Podium. Mit dem Audi Sport Team Phoenix weiß ich ein starkes Team hinter mir. Schließlich ist es jenes Team, das für Audi die letzten beiden DTM-Titel geholt hat.“
Mattias Ekström
Foto: Jens Hawrda
Mattias Ekström
„Mein Hauptziel ist der dritte DTM-Titel. Im vergangenen Jahr war mein großer Traum, Rallycross-Weltmeister zu werden. Das hat geklappt. Es wäre toll, wenn es dieses Jahr mit der DTM funktionieren würde. In der DTM ist 2017 vieles neu und das meiste davon wird mir helfen. Ziel sind bessere Ergebnisse im Qualifying und in den Samstagsrennen, dann könnte es mit dem dritten Titel klappen.“
Jamie Green
Foto: Jens Hawrda
Jamie Green
„Zweimal in Folge in der DTM in die Top Drei zu kommen ist eine starke Leistung und ein gutes Zeichen. Es zeigt, dass wir immer die Chance hatten, Meister zu werden. Deshalb kann für 2017 nur der Titel das Ziel sein. Ich bin weiter voll motiviert, arbeite hart dafür und bin derzeit generell sehr zufrieden mit meinem Leben, auch abseits des Motorsports.“
Nico Müller
Foto: Jens Hawrda
Nico Müller
„Ich habe 2016 gezeigt, dass der Speed grundsätzlich da ist, aber es wäre durchaus mehr möglich gewesen. Das Ziel für 2017 ist, konstanter zu werden und den Speed auch dann umzusetzen, wenn es zählt – nämlich im Qualifying. Dafür habe ich im Winter konsequent gearbeitet.“
Renè Rast
Foto: Jens Hawrda
René Rast
„Mein Ziel ist, bester Rookie zu werden, auch wenn es mit Loïc (Duval) und mir nur zwei gibt. Ich möchte lernen, regelmäßig Punkte sammeln, immer gut durchkommen. Mich einfach in die DTM einfinden und integrieren, das meiste herausholen. Man muss sehen, wozu das reicht. Die DTM ist extrem schwankend. Niemand kann sagen, wo er am Ende des Jahres steht. In der DTM starten einfach 18 extrem gute Fahrer.“

Mike Rockenfeller
„Keine Frage: Die letzten beiden Jahre waren frustrierend. Ich bin guter Dinge, dass wir es zurück an die Spitze schaffen. Das Team und ich müssen beide aus dem Loch heraus. Wir müssen ein paar Dinge ändern und sind bereit dafür. Wir hoffen, dass wir wieder anders auftreten können als in den letzten beiden Jahren, vor allem besser als 2016.“

Donnerstag, 4. Mai 2017

Stimmen der BMW-Fahrer vor dem Saisonauftakt in Hockenheim

Marco Wittmann
Es ist sehr scchön als Titelverteidiger in die neue Saison zu gehen und das nun schon zum zweiten mal, aber diesmal nicht mit der Nummer 1 dieses Mal, sondern mit Startnummer 11.
Ich hoffe das bringt mir mehr Glück als letztes Mal. Meine Erinnerungen an Hockenheim sind sehr gut. Immerhin habe ich in meinem letzten Rennen hier den Titel geholt. Das war ein tolles Wochenende. "
Augusto Frafus
Foto: Jens Hawrda
Augusto Farfus
"Bei mir ist diese Saison alles neu: das Team, das Auto, die Ingenieure, mein Teamkollege, die Regeln. So etwas habe ich seit 2012 nicht mehr erlebt. Ich freue mich aber sehr auf diese neue Herausforderung. Alle Hersteller mussten dieses Jahr grundsätzlich von vorne anfangen, deshalb kann ich mir vorstellen, dass wir in den ersten Rennen ein paar Überraschungen erleben könnten."

Timo Glock
"Wir haben eine spannende Saison vor uns und freuen uns alle darauf. Ich habe viele positive Erinnerungen an Hockenheim. Ich hatte viele Gute und vor allem erfolgreiche Rennen dort. Mein Sieg in meiner Debüt-Saison hier auf dieser Strecke war etwas ganz Besonderes. Es ist auch schön das wir jedesJahr zweimal hierher kommen. Das Streckenlayout hier ist maßgeschneidert für die DTM. Ich habe immer ein gutes Gefühl, wenn ich nach Hockenheim komme. Ich kann es kaum erwarten  das die Saiso beginnt."
Bruno Spengler
Foto: Jens Hawrda
Bruno Spengler
"Ich fühle mich in meinem neuen Team sehr wohl und freue mich sehr darauf, in diesem Jahr für das BMW Team RBM zu fahren. Ein neues Team und ein neues Auto bedeuten, dass diese Saison ein Neustart ist, nachdem das letzte Jahr nicht so gut für mich geklappt hat. Es ist immer etwas Besonderes, in eine Saison mit einem neuen Auto zu gehen. Ich bin sehr motiviert, das Beste daraus zu machen. "
Tom Blomqvist
Foto: Jens Hawrda
Tom Blomqvist
"Ich mag das neue Design meines BMW Driving Experience M4 DTM. Es sieht fantastisch aus und ist hoffentlich sehr schnell.Der größte Unterschied zum letzten Jahr sind die Reifen, die dieses Jahr schneller abbauen werden. Wir werden das aber genauer wissen wenn das erste Rennwochenende beendet ist. "

Maxime Martin
"Ich denke, die neuen Regularien machen den Saisonstart extrem interessant. Die Autos haben mehr Power und sind fantastisch zu fahren. Die neuen Reifen machen einen großen Unterschied und werden meiner Meinung nach für viele verschiedene Rennstrategien sorgen. Ich freue mich auf ein spannendes Wochenende. "

400. DTM-Rennen für Mercedes-AMG Motorsport

Beginn einer neuen Ära: Am Rennwochenende des 400. DTM-Rennen von Mercedes-AMG Motorsport absolviert die neue Fahrzeuggeneration ihre ersten beiden Renneinsätze.

  • Das erste Rennwochenende 2017 ist nicht nur das Heimrennen von Mercedes-AMG Motorsport, sondern markiert im zweiten Lauf am Sonntag auch das 400. DTM/ITC-Rennen in der Geschichte der Marke
  • Nach den Wintertests und mehr als 19.000 Testkilometern: Erster Renneinsatz des neuen Mercedes-AMG C 63 DTM
  • Neue Fahrzeuggeneration bei den Testfahrten in Hockenheim mehr als zwei Sekunden schneller als ihre Vorgänger auf der gleichen Strecke
  • Ulrich Fritz: „Am ersten Rennwochenende wird sich zeigen, wo jeder Hersteller steht.“
Foto: Jens Hawrda
Für die DTM beginnt mit dem ersten Rennwochenende der Saison 2017 in Hockenheim eine neue Ära. Zum ersten Mal kommen die durch das neue Reglement stark veränderten Tourenwagen im Rennen zum Einsatz. Der Anteil neuer Teile beträgt beim 2017er Mercedes-AMG C 63 DTM mehr als 70 Prozent.

Die neue Fahrzeuggeneration war bei den Testfahrten in Hockenheim auf Anhieb mehr als zwei Sekunden schneller als ihre Vorgänger beim Saisonfinale 2016 an gleicher Stelle. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit für das erste Rennen betrug 2016 1:32.344 Minuten, die schnellste Zeit des neuen Mercedes-AMG C 63 DTM bei den Wintertests 2017 war eine 1:30.236 Minuten von Paul Di Resta.

Mit je zwei Rennwochenenden pro Saison plus Testfahrten vor Saisonbeginn kennen die Fahrer und Ingenieure den Hockenheimring wie ihre Westentasche. Dennoch ist in diesem Jahr etwas anders: Am kommenden Wochenende absolvieren alle drei Hersteller die ersten beiden Rennen mit der brandneuen Fahrzeuggeneration für 2017. Entsprechend gibt es noch viel über die neuen Autos sowie die neuen Hankook-Reifen zu lernen.

„Grundsätzlich haben wir uns als Team sehr stark weiterentwickelt, was die Simulationen und die Vorbereitung auf ein Rennwochenende angeht“, erklärt Renningenieur Dennis Nägele. „ Deswegen glaube ich schon, dass wir auf vielen Dingen aus den Vorjahren aufbauen und diese weiterentwickeln können. Aber es ist jetzt nicht so, dass wir alles 1:1 aus dem vergangenen Jahr übernehmen können und dann alles auf Anhieb funktioniert.“ Die Teams erwartet in dieser Saison also eine weitere Herausforderung, die zur Spannung an den Rennwochenenden beitragen wird.

Bereits Anfang April, einen Monat vor Saisonbeginn, testete das Mercedes-AMG Motorsport DTM Team vier Tage lang auf dem Hockenheimring. Mit 1.580 Runden respektive 7.227 km absolvierten die Mercedes-AMG Motorsport DTM-Fahrer die mit Abstand meisten Kilometer aller drei Hersteller.

Am kommenden Wochenende stehen die ersten beiden Rennen mit dem neuen Mercedes-AMG C 63 DTM auf dem Programm. Das Debüt des neuen Rennwagens stellt gleich ein Jubiläum dar: Der zweite Lauf am Sonntag ist das 400. DTM/ITC-Rennen von Mercedes-AMG Motorsport seit dem werksseitigen Einstieg 1988. In den bisherigen 398 Rennen fuhr die Marke 175 Siege (darunter 101 Doppelsiege), 122 Pole Positions, 520 Podestplätze, 180 schnellste Rennrunden und 1.596 Punkteplatzierungen ein.

Mittwoch, 3. Mai 2017

In neuem Gewand in eine rasante Zukunft: DTM-Auftakt in Hockenheim

  • Neue Autos, neue Regeln, mehr Nähe zu den Fans
  • DTM-Piloten sind heiß auf die neue Saison
  • Fan-Aktionen machen das DTM-Wochenende einzigartig

Am kommenden Wochenende startet die DTM auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in die neue Saison. Zum Auftakt der DTM vom 5. bis 7. Mai wartet die populäre Tourenwagenserie mit einer Vielzahl an Neuerungen auf. Die Saison 2017 verspricht besonders zu werden – in vielerlei Hinsicht: Schnellere Rennfahrzeuge, eine neue Aerodynamik, neue Reifen, zwei gleichlange Rennen, Punkte für die ersten Drei des Qualifyings, mehr Fan-Nähe als jemals zuvor. Die DTM macht sich fit für die Zukunft.
Die 18 DTM-Piloten und die Fahrzeuge von Audi, BMW und Mercedes-AMG
Foto: DTM-Media
Vor allem die zusätzliche PS-Power sorgt bei Mattias Ekström, dem dienstältesten Fahrer in der DTM, für Freude und leuchtende Augen. Der DTM-Champion von 2004 und 2007 ist auch nach 16 Jahren in der DTM noch hungrig auf Erfolg, sieht sich aber enorm starker Konkurrenz gegenüber: „Alle 18 Fahrer sind Vollprofis und sehr gute Rennfahrer. Es gibt fünf, sechs Anwärter auf den Titel – unter anderem Edoardo Mortara, Jamie Green und Marco Wittmann. Wer schnelles und schlaues Fahren am besten kombiniert, wird Meister werden“, glaubt der Audi-Pilot, den beim Auftakt eine Doppelbelastung erwartet. Parallel tritt der Schwede in der Rallyecross-Weltmeisterschaft an, die an diesem Wochenende ebenfalls wieder im Rahmen der DTM auf dem Hockenheimring zu Gast ist. Auch der DTM-Titelverteidiger Marco Wittmann kann den Saisonstart kaum erwarten. „Es wird spannend und abwechslungsreich. Der stärkere Reifenverschleiß und die Boxenstopps sind eine Herausforderung für die Fahrer und Teams. Dass gute Leistungen im Qualifying mit Punkten belohnt werden, finde ich positiv. Alle 18 Piloten haben die Chance, Rennen zu gewinnen“, betont der BMW-Fahrer.

Die Zuschauer und Fans dürfen sich auf noch mehr Spannung und packenden Rennsport freuen, denn in der neuen Saison sind beide Rennen am Wochenende, am Samstag und Sonntag, mit jeweils 55 Minuten plus eine Runde, gleich lang. Die Zahl der Boxenstopps ist nicht beschränkt, der Zeitpunkt frei wählbar, dafür sind aber nur noch zwei Schlagschrauber und acht Mechaniker pro Auto zugelassen. Das Ziel ist es, den Faktor Mensch in der DTM weiter in den Vordergrund zu rücken. Gerade diese Komponente fasziniert auch Mercedes-AMG-Rückkehrer Maro Engel, der darin einen noch härteren und engeren Wettbewerb sieht: „Ich freue mich auf die Riesen-Atmosphäre. In Hockenheim findet immer ein Motorsportfest statt. Das wird die schnellste DTM, die es je gab. In den letzten Jahren sind die Präzision und die Liebe zum Detail noch ausgeprägter geworden. In der Breite ist die DTM vielleicht die härteste Meisterschaft weltweit.“

Die Veränderungen am Technischen Reglement wirkten sich bereits bei den letzten Tests eindrücklich aus. Für die Fahrer ist die Leistungssteigerung der DTM-Boliden deutlich spürbar. Der Audi RS 5 DTM, der BMW M4 DTM und der Mercedes-AMG C 63 DTM haben nun jeweils mehr als 500 PS unter der Haube, was sich direkt in den Rundenzeiten spiegelt: BMW-Pilot Timo Glock war mit einer Bestzeit von 1:30,201 Minuten schnellster Fahrer bei den Tests. Zum Vergleich: Die schnellste Runde beim DTM-Finale 2016 wurde mit 1:32,344 Minuten gemessen.

DTM: Ein Wochenende mit vielen Höhepunkten

Die Fans dürfen sich beim Auftakt in Hockenheim nicht nur auf den Wettkampf der 18 DTM-Piloten freuen. Auch abseits der Rennstrecke gibt es bei der DTM viel zu erleben und zu entdecken. Mit einem Fahrerlager-Ticket bekommen Zuschauer deutlich mehr zu sehen als bisher: Beim Pit-View können Fans ab dieser Saison einen Blick in Boxen, das Heiligste der Teams, werfen und im Fan-Village sorgt das Programm auf der Show-Bühne für Unterhaltung, während an den Foodtrucks für das leibliche Wohl gesorgt wird. Zudem wird ein spezieller Bereich auf dem Boxendach für Fans geöffnet und gibt den Blick auf die Boxengasse von oben frei. Nah dran sind die Fans auch beim Special-Pitwalk, denn hier können sie den Teams und Mechanikern beim Boxenstopp-Training zuschauen. Abgerundet werden die Fan-Aktionen von Autogrammstunden mit allen DTM-Fahrern und weiteren Attraktionen am Wochenende.

Alvaro Soler bei der ARD Chartshow

Die Konzerte der ARD Chartshow haben bereits Tradition in der DTM. Auch beim Auftakt in Hockenheim tritt mit Alvaro Soler ein hochkarätiger Künstler auf. Der 25-Jährige mit spanischen Wurzeln wird am Sonntagmittag Hits aus seinem aktuellen Album „Eterno Agosto“ performen.

Stimmen der Mercedes-Piloten vor dem Rennwochenende in Hockenheim

Gary Paffett:
„Endlich geht es zum Saisonstart nach Hockenheim. Ich fühle mich gut vorbereitet und der letzte Test hat gezeigt, dass die Pace vorhanden ist. Das Team hat mit dem neuen Auto sehr gute Arbeit abgeliefert. Trotzdem wird es sehr eng, da unsere Konkurrenten natürlich genauso hart gearbeitet haben wie wir. Es wird kein einfaches Wochenende. Aber ich habe das Gefühl, dass unser Auto gut ist, wenn wir es richtig abstimmen und keine Fehler machen. In dieser Saison gibt es einige größere und kleinere Neuerungen in der DTM. Vor allem die neuen Reifen sind eine große Veränderung für uns. Nach den Boxenstopps auf kalten Reifen herauszufahren wird ganz neu für uns sein. Wir haben im Winter viel geübt und viele Simulationen durchgeführt. Aber wenn man es dann zum ersten Mal an einem Rennwochenende macht, ist es doch immer noch einmal anders. Es gibt also allen Grund, sich auf ein spannendes Wochenende zu freuen.“
Paul Di Resta
Foto: Jens Hawrda
Paul Di Resta:
„Jetzt ist Show Time! Hinter dem Team liegt viel harte Arbeit und wir freuen uns alle sehr darauf, das neue Auto nun endlich in Action zu erleben. Nach dem erfolgreichen Test in Hockenheim bin ich positiv gestimmt. Jetzt kann ich es kaum erwarten, endlich wieder Rennen zu fahren. Hoffentlich zahlt sich dann all die harte Arbeit aus der langen Winterpause aus und wir können genauso erfolgreich in die Saison starten wie im letzten Jahr.“
Robert Wickens
Foto: Jens Hawrda
Robert Wickens:
„Auf diesen Moment haben wir Fahrer sehr lange gewartet. Die Winterpause zieht sich immer beinahe unendlich hin, aber zum Glück sind wir jetzt hier. Ich bin richtig heiß auf das erste Rennwochenende in Hockenheim. Die Tests sind für mich gut verlaufen. Ein wichtiger Faktor wird sein, ob ich im Qualifying genauso stark sein kann wie im letzten Jahr. Wenn uns das gelingt, können wir hoffentlich daraus unter dem neuen Reglement Kapital schlagen.“
Lucas Auer
Foto: Jens Hawrda

Lucas Auer:
„Der Saisonstart in Hockenheim ist immer etwas Besonderes. Durch das neue Reglement, speziell die neuen Reifen, wird es an diesem Wochenende garantiert hochinteressant. Das gilt vor allem für die Rennen und die Frage danach, wer welche Strategien wählen wird. Umso mehr freue ich mich darauf, endlich ins Auto steigen zu dürfen. Die Strecke in Hockenheim macht mir immer sehr viel Spaß. Sie bietet richtig gute Überholmöglichkeiten. Deshalb glaube ich, dass es brutal spannend wird.“

Edoardo Mortara:
„Nach den Wintertestfahrten freue ich mich auf mein erstes Rennwochenende mit dem Team. Wir haben über den Winter hart gearbeitet, um uns den neuen Herausforderungen wie den neuen Autos und den neuen Reifen zu stellen. Uns erwartet definitiv eine spannende Saison. Wir haben beim letzten Test in Hockenheim einige gute Setup-Lösungen gefunden. Selbstverständlich müssen wir uns auch weiterhin noch ein bisschen verbessern. Aber ich bin optimistisch, dass wir konkurrenzfähig sein können. Jetzt freue ich mich auf die ersten beiden Rennen in meinem neuen Umfeld.“

Maro Engel:
„Wir sind gespannt darauf, zu erfahren, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz stehen. Für mich persönlich ist mein DTM-Comeback nach fünf Jahren natürlich etwas Besonderes. Mit seiner einzigartigen Zuschauerkulisse ist Hockenheim immer ein Highlight. Dementsprechend freue ich mich auf das Rennwochenende. In dieser Saison gibt es viele Neuerungen. Deshalb wird es sicher heiß hergehen und wir werden richtig klasse Rennen sehen. Mein Ziel ist es, in beiden Rennen in die Punkte zu fahren. Danach sehen wir weiter, was sonst noch möglich ist.“