Donnerstag, 3. März 2016

IDM-Meister Jan Bühn wurde als BMC-Clubmeister des Jahres 2015 ausgezeichnet

Der Deutsche Supersport-Meister Jan Bühn wurde als Clubmeister
von BMC-Präsident Jörg Bensemann (rechts) geehrt
Foto: Franz Hoffmann / BMC
Motorradrennfahrer Jan Bühn aus Kronau wurde bei der Jahreshauptversammlung des Badischen Motorsport-Clubs (BMC) im Baden Württemberg-Center im Fahrerlager in Hockenheim zum Clubmeister 2015 vom BMC ausgezeichnet. Der Badener erhielt die Auszeichnung für seine Erfolge und Platzierungen in der letztjährigen Motorsportsaison, wo er sich den Titel in der IDM Supersport-Klasse holte. Die Entscheidung fiel erst beim Finalrennen auf seiner Heimstrecke in Hockenheim. Auch dieses Jahr findet das IDM-Motorradfinale am 24.-25. September wieder auf dem Hockenheimring statt. Die Ehrung der zahlreichen Mitglieder führten BMC-Präsident Jörg Bensemann, Schriftführer Herbert Degenhard und BMC-Sekretärin Sabine Tesseraux durch. Gleichzeitig wurde Jan Bühn noch für 10 Jahre Mitgliedschaft mit einer bronzenen BMC- und DMV-Ehrennadel geehrt.

„Ich freue mich über die Auszeichnung vom BMC und auch auf die neue Saison auf der BMW in der Superstock-Klasse. Mit meinem van Zon-Remeha-BMW Team gehen wir jetzt Mitte März zum Testen auf die Rennstrecke in Almeria/Spanien und bestreiten zusätzlich am 16.-17. April noch das Superstock 1000-Cuprennen im niederländischen Assen im Rahmen der Superbike-WM. Der IDM-Auftakt findet dann am 1. Mai auf dem Lausitzring statt“, sagte Jan Bühn, der am 3. März seinen 25. Geburtstag feiert.

Weitere Informationen über Jan Bühn gibt es unter www.Jan-Buehn.de.
 
Text : Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof

KÜS Team75 Bernhard mit schnellem Duo im ADAC GT Masters

  • David Jahn wird Teamkollege von Porsche-Werksfahrer Kévin Estre
  • Team von Sportwagen-Weltmeister Bernhard startet mit Testprogramm
David Jahn (l.) und Kèvin Estre
Foto: ADAC-Motorsport
Das KÜS Team75 Bernhard greift in der Debütsaison im ADAC GT Masters mit einem schnellen Fahrerduo an. Der Rennstall von Sportwagenweltmeister und Le-Mans-Sieger Timo Bernhard und seinem Vater Rüdiger vertraut in seiner Premierensaison in der „Liga der Supersportwagen“ auf die Dienste von Kévin Estre (27, F) und David Jahn (25, Leipzig) in einem Porsche 911.

 Porsche-Werksfahrer Kévin Estre wurde bereits im Januar als erster Fahrer für die Mannschaft aus Bruchmühlbach-Miesau in Rheinland-Pfalz bestätigt. Teamkollege des Franzosen im brandneuen Porsche 911 GT3 R wird David Jahn. Der 25-Jährige ADAC GT Masters-Laufsieger blickt bereits auf zwei Saisons im ADAC GT Masters zurück und sammelte bisher sowohl Erfahrung im Porsche als auch in einer Corvette.

„Ich bin überglücklich, dass die Zusammenarbeit mit dem KÜS Team75 Bernhard geklappt hat“, so Jahn. „Nach einem Jahr Pause freue ich mich über die Rückkehr in das ADAC GT Masters – ganz besonders mit dem neuen Porsche. Meinen Teamkollegen Kévin Estre kenne ich aus einem Markenpokal und es ist für mich eine besondere Motivation, einen Porsche-Werksfahrer an meiner Seite zu haben. Ich kann die Testfahrten und den Saisonstart kaum abwarten.“

Mit der Verpflichtung der beiden jungen Fahrer, der Organisation des Teams und der Partnerschaft mit Porsche fühlt sich Teambesitzer Timo Bernhard für die bevorstehende Saison sehr gut gerüstet: „Mich freut es vor allem für David, dass er diese Chance bekommt, da er es absolut verdient hat. Er wird einige Leute positiv überraschen. Das gesamte Team fiebert dem Saisonstart und der Herausforderung im ADAC GT Masters entgegen.“

Team Manager Klaus Graf: „Mit David konnten wir ein sehr hoffnungsvolles Talent für unser Engagement im ADAC GT Masters verpflichten. Wir sind überzeugt davon, dass wir mit Kévin und David eine sehr starke Fahrerpaarung für unsere erste Saison im GT-Sport aufbieten können. David bringt Erfahrung im ADAC GT Masters mit und wir sind sicher, dass er sich schnell mit dem neuen Porsche vertraut machen wird.“

Mittwoch, 2. März 2016

DTM: Blomqvist, da Costa and Wittmann mit neuem Werbepartner– Tomczyk mit Startnummer 100

BMW Motorsport geht auch in die neue DTM-Saison mit den selben starken Premium-Partnern. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es aber eine Reihe von Änderungen in der Kombinationen von Fahrer und Premium-Partner.

Das hundertjährige Jubiläum der BMW Group und der Marke BMW wird auch eine Schlüsselrolle in der DTM spielen. Um dies zu zeigen, wird Martin Tomczyk (DE) mit der Nummer 100 auf der BMW M Performance Zubehör M4 DTM antreten.
Martin Tomczyk, bekanntes Design aber neue Startnummer
Foto: BMW-Motorsport
"Es gibt nur zwei Zahlen, gegen die ich meine Startnummer 77 tauschen würde: die Nummer 1 gehört zur DTM-Champion und der Nummer 100 zu BMW hundertsten markieren", sagte Tomczyk. "Es ist eine große Ehre für mich, den 100. Jahrestag von BMW mit der Nummer 100 auf meinem Auto zu feiern. Die BMW M Performance Zubehör M4 DTM in den traditionellen BMW Motorsport Farben ist perfekt geeignet für diese Huldigung. Ich werde mein Bestes tun, so viele gute Ergebnisse wie möglich mit dieser Nummer zu erreichen. " Martin Tomczyk wird also mit einer neuen Startnummer, aber dem gleiche Werbepartner wie in den Vorjahren antreten.
Tom Blomqvist startet 2016 im Ice Watch Design
Foto: BMW-Motorsport
Tom Blomqvist (GB), António Félix da Costa (PT) und Marco Wittmann (DE) werden in der neuen Saison in neuen Farben antreten. Wie letzte Woche angekündigt, wird Marco Wittmann im Red Bull BMW M4 DTM fahren. "Ich freue mich, die Fahne für Red Bull im Jahr 2016 zu hoch zu halten", sagte Wittmann. "Red Bull unterstützt viele der besten Athleten in einer Vielzahl von verschiedenen Sportarten - überall auf der Welt. Ich bin wirklich stolz darauf zu dieser Gruppe zu gehören. "

Tom Blomqvist wird in 2016 die Ice-Watch Farben präsentieren. Er errang seinen ersten DTM-Sieg in seinem ersten Jahr im Jahr 2015 und war der beste Rookie der Saison. "Ich denke, die Ice-Watch Design passt wirklich gut zu mir.", sagte Blomqvist. "Mit ihrer frischen Uhrendesigns widmet sich die Marke junge Leute wie mich. Ich hoffe, dass ich in der Lage sein werde an den großen Erfolg von meinem Vorgänger Marco Wittmann anzuschließen. Immerhin brachte das Auto-Design ihm viel Glück. "
Antonio Felix da Costa übernimmt das Design von Tom Blomqvist
Foto: BMW-Motorsport
Félix da Costa wird in 2016 in allen 18 Rennen in der BMW M4 DTM antreten. Wie Blomqvist, der portugiesische Antrieb feierte seinen ersten Sieg in der DTM im Jahr 2015. "Ich war stolz darauf, die Red Bull Farben zu tragen und sage vielen Dank an die Jungs für eine fantastische Zeit. Das Design meiner neuen Auto ist sehr schön - und nach Tom Blomqvist beeindruckende Ergebnisse im Jahr 2015, bin ich natürlich daran interessiert es ihm in dieser Saison gleich zu tun.", sagte Félix da Costa.
Augusto Farfus startet wie im Vorjahr im Shell-Design
Foto: BMW-Motorsport
Die übrigen BMW DTM-Piloten weren im Jahr 2016 in den gewohnten Farben starten. Bruno Spengler (CA) ist zurück in den schwarzen BMW Bank M4 DTM. "Seit dem DTM-Titel im Jahr 2012, ist mir mein 'Black Beast" sehr ans Herzen gewachsen ", sagte Spengler. "Ich bin sehr erfreut, weiterhin mit einem so großen Partner wie der BMW Bank zu arbeiten." Sein Teamkollege bei BMW Team Mtek, Augusto Farfus (BR), startet in die neue Saison im zweiten Jahr  in den Shell Farben. "2015 war mein erstes Jahr als Fahrer des Shell BMW M4 DTM. Wir haben einige schöne Erfolge und großartige Ereignisse zusammen erzielt. Mit zweimal Pol und zwei Podestplätze, ging es auch recht gut aus sportlicher Sicht. Allerdings hoffe ich jetzt natürlich auf meinen ersten Sieg im Shell BMW M4 DTM, im Jahr 2016. Es ist fantastisch, eine weitere DTM-Saison zusammen mit Shell zu besteiten", sagte Farfus.

Timo Glock (DE) fährt eine erneute Saison im DEUTSCHE POST BMW M4 DTM. Damit geht eine langfristige Partnerschaft in die nächste Runde. "Die Deutsche Post hat mich seit vielen Jahren unterstützt", sagte er. "Während dieser Zeit hat sich eine starke Bindung gebildet, die über die Standardbeziehung zwischen Fahrer und Sponsor hinaus geht. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr gemeinsam in der DTM. "

Maxime Martin (BE) wird seine dritte DTM-Saison im SAMSUNG BMW M4 DTM bestreiten. Bisher hat er ein Rennen gewonnen und wurde Siebter in der Fahrerwertung im Jahr 2015. "Die SAMSUNG Farben brachte mir Glück in der Vergangenheit, das ist ein gutes Omen, dass ich mit dieser Lackierung im Jahr 2016 wettbewerbsfähig sein werde", sagte Martin. "Samsung ist ein innovatives Unternehmen, das offensichtlich sehr gut zu BMW Motorsport passt. Mein Ziel ist ganz klar noch mehr Siege und Podiumsplätze zu erreichen. "

DTM: Nachgefragt bei … Hans-Jürgen Abt

Hans-Jürgen Abt
Foto: Audi-Motorsport
Mit dem DTM-Test in Monteblanco hat vergangene Woche der Countdown zum Auftakt in Hockenheim begonnen. Wie groß ist die Vorfreude auf die neue DTM-Saison?

Sehr groß – und das nicht nur bei mir, sondern auch bei allen Mechanikern, Ingenieuren und natürlich den Fahrern. Auch wenn die Fans das kaum mitbekommen, wurde bei uns in den Wintermonaten hart gearbeitet, um noch besser vorbereitet zu sein. Auch die Zusammenarbeit mit unserem Neuzugang Nico Müller macht schon jetzt viel Spaß.
 
Was sind die Ziele des Audi Sport Team Abt Sportsline für die Saison 2016?
 
Dieselben wie in den vergangenen 16 Jahren, in denen wir in der DTM starten: Wir wollen Rennen gewinnen und um den Titel kämpfen. Wir wissen, dass die Konkurrenz vielleicht härter als zuvor ist, aber genau diese Herausforderung lieben wir. Im vergangenen Jahr hatten mit Mattias Ekström und Edoardo Mortara zwei unserer Fahrer noch am letzten Wochenende Chancen auf den Titel. Mit solch einer Ausgangssituation würden wir gern auch dieses Jahr zum Finale reisen.
 
2016 wird das Unternehmen ABT 120 Jahre alt. Wie wird gefeiert?
 
2016 ist wirklich ein besonderes Jahr für uns. Ein Familienunternehmen durch mehrere Generationen zu führen, ist keine Selbstverständlichkeit. Entsprechend stolz bin ich auf meine Familie und natürlich unsere Mitarbeiter. Wir haben Mitte Februar an zwei Abenden mit knapp 900 Gästen in Kempten gefeiert. Ich habe mich sehr gefreut, wie viele Wegbegleiter unserer Einladung gefolgt sind. Es war eine Veranstaltung mit viel Spaß und Party, vor allem aber zahlreichen schönen Erinnerungen.
 
Welche Rolle spielt Audi in der Geschichte von ABT Sportsline?
 
Die Hauptrolle. Wir betreiben in diesem Jahr – übrigens noch ein kleines Jubiläum – seit 20 Jahren Tourenwagensport mit Audi und haben in dieser Zeit schon viele Erfolge miteinander gefeiert. Auch in unserem Tagesgeschäft als Veredler arbeiten wir schon immer ausschließlich mit dem Volkswagen-Konzern zusammen. Und die nächsten gemeinsamen Projekte – auf der Rennstrecke und auf der Straße – sind schon in Planung.

Dienstag, 1. März 2016

Kevin Wahr musste nach Sturz auf den WM-Auftakt in Australien leider verzichten

Für den ehemaligen IDM-Piloten Kevin Wahr sollte am vergangenen Wochenende der Auftakt zur Supersport-Weltmeisterschaft in Australien stattfinden. Auf der 4,445 km langen Rennstrecke auf der Insel Phillip Island in der Nähe von Melbourne schaffte der 26-Jährige vor zwei Jahren mit einem hervorragenden sechsten Platz den Durchbruch in der WM. Der Schwarzwälder wurde 2013 souverän Deutscher Supersport-Meister auf Yamaha und stieg dann für die Saison 2014 in die Supersport-WM auf. Mit dem eigenem Wahr-Racing Team konnte er aus Budgetgründen nur an sieben von elf Rennen teilnehmen und erreichte mit 26 Punkten den 16. Gesamtrang. Im letzten Jahr bestritt Kevin Wahr auf einer Honda für das tschechische SMS-Team seine erste komplette WM-Saison und belegte mit 30 Zählern den 17. Gesamtrang. Das beste Saisonergebnis war erneut ein sechster Platz beim Supersport-Rennen in Magny-Cours/Frankreich. Erfolgreich war Kevin Wahr auch beim IDM-Motorradfinale auf dem Hockenheimring, dort feierte er einen Doppelsieg.
Kevin WahrHonda-Pilot Kevin Wahr aus Nagold zeigte im Training gute Leistungen
 Foto: Jaro Havranek/Kevin Wahr-Team

 
Für die neue WM-Saison wurde Kevin Wahr von den Lorini-Brüdern aus Italien für das Gemar Balloons-Lorini Team verpflichtet. Sein Teamkollege im Gemar Balloons-Lorini Team ist der Australier Glenn Scott. Bei den zweitägigen Testfahrten Anfang  letzter Woche in Phillip Island zeigte Kevin Wahr sein großes Talent. Am Montag spulte er auf seiner Honda CBR 600 RR 45 Runden ab und belegte mit nur 0,901 Sekunden Rückstand die sechstschnellste Zeit. Am Dienstag konnte sich der Nagolder sogar auf den fünften Rang verbessern mit einem Rückstand von 0,907 Sekunden. Die Bestzeiten fuhren am Montag der Schweizer Randy Krummenacher (Kawasaki) und am Dienstag der amtierende Supersport-Weltmeister Kenan Sofuoglu (Kawasaki) aus der Türkei.

In die Superbike-WM ist auch der IDM-Superbike-Meister Markus Reiterberger aus Obing aufgestiegen. Der 21-jährige Bayer geht auf einer BMW S1000 RR für das italienische Althea-BMW Team an den Start. Die Supersport-WM wird in 13 Rennen in zehn Ländern ausgetragen, das Finale findet am 30. Oktober in Doha/Katar statt. Nach zweijähriger Pause gibt es auch in Deutschland wieder ein Rennen, dies wird vom 16.-18. September auf dem Lausitzring veranstaltet.
Foto: Hermann Rüger
Leider musste Kevin Wahr am vergangenen Sonntag auf das Auftaktrennen zur Supersport-Weltmeisterschaft in Australien verzichten. Der 26-Jährige stürzte beim Aufwärmtraining vor dem Rennen und durfte vom Rennarzt wegen einer leichten Gehirnerschütterung nicht starten. Beim Training am Freitag war der Honda-Pilot vom Gemar-Balloons-Lorini Team immer unter den Top Ten. Mit dem achten Rang im ersten Training am Freitag hatte Kevin Wahr nur 0,778 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit, im zweiten Training verbesserte er sich mit 0,820 Sekunden Abstand auf die siebte Position.

„Durch meinen Sturz beim Training am Samstag war die Honda-Maschine nach dem Highspeedsturz mit ca. 180 km/h stark beschädigt. Mein Gemar-Balloons-Lorini Team hat das Motorrad wieder reparieren können. Leider bin ich dann beim Warm-up vor dem Rennen erneut gestürzt. Ich wurde im Medical-Center an der Rennstrecke untersucht und der Rennarzt hat mir für das Rennen keine Starterlaubnis erteilt, dies war auch richtig so. Mir geht es bereits wieder gut. Durch die zwei Stürze schmerzen die Knochen, aber bis zum nächsten Rennen in zwei Wochen in Thailand werde ich wieder fit sein. Trotz alledem bin ich zuversichtlich, ich konnte mit meinem neuen Team deutlich schneller fahren als noch im letzten Jahr. Ich gehe fest davon aus, dass ich dies in den nächsten Rennen unter Beweis stellen kann“, meinte der Deutsche Meister von 2013.

Das Supersport-WM Rennen war sehr spannend, am Ende nach 21 Runden siegte der Schweizer Randy Krummenacher (Kawasaki) mit 2,747 Sekunden vor dem Italiener Federico Caricasulo (Honda) sowie dem australischen Lokalmatador Anthony West (Yamaha).  Die ersten sieben Piloten überquerten innerhalb von nur 3,558 Sekunden die Ziellinie. Der Trainingsschnellste und amtierende Weltmeister Kenan Sofuoglu (Türkei/Kawasaki) stürzte in der 16. Runde. Kevin Wahr’s Teamkollege Glenn Scott wurde bei seinem Heimrennen mit 18,334 Sekunden Rückstand Zwölfter und kassierte dafür vier WM-Punkte.

Bei den zwei spannenden Läufen zur Superbike-WM feierte Weltmeister Jonathan Rea (GB/Kawasaki) einen Doppelsieg. Der IDM-Superbike-Meister Markus Reiterberger aus Obing wurde im zweiten Lauf Achter und erzielte damit sein bisher bestes WM-Ergebnis. Im ersten Lauf stürzte der 21-jährige Bayer auf seiner BMW S1000 RR in der letzten Kurve auf dem neunten Rang liegend. Sein spanischer BMW-Teamkollege Jordi Torres wurde im ersten Lauf Achter und konnte sich im zweiten Rennen dann auf den siebten Platz verbessern.
 
Text wurde zur Verfügung gestellt von: Michael Sonnick