Dienstag, 16. Februar 2016

DTM: Timo Glock bringt Kufen-Stars zum Driften

Foto: BMW-Motorsport
Nicht nur Bruno Spengler (CA) wagte in dieser Woche einen Ausflug auf Eis und Schnee. Auch sein BMW Fahrerkollege in der DTM, Timo Glock (DE), war in der vergangenen Woche auf rutschigem Untergrund unterwegs. In den Ötztaler Alpen beeindruckte er bei der BMW Snow Driving Challenge auf dem Rettenbachgletscher (AT) einige der schnellsten Bobpiloten der Welt mit seinem Fahrgefühl. Auf 3.000 Metern befindet sich das höchstgelegene Wintertrainings-Fahrgelände der Welt, zu dem die Wintersportler direkt von der Olympia-Bobbahn in Innsbruck-Igls (AT) mit dem Helikopter geflogen wurden. Unter der Anleitung von Glock meisterten die Kufen-Stars die anspruchsvollen Herausforderungen wie den Drift-Slalom, die Traktions-Challenge oder den Offroad-Parcours und hatten jede Menge Spaß am Steuer der sportlichen BMW Modelle. Am Start waren unter anderem der amtierende 2er-Bob-Welmeister Francesco Friedrich (DE) mit seinem Anschieber Thorsten Margis (DE) sowie 4er-Bob-Olympiasieger Steven Holcomb (US). Für die Athleten war es die perfekte Einstimmung auf die anstehenden BMW IBSF Weltmeisterschaften Bob und Skeleton vom 8. bis 21. Februar. „Mit den Bob-Athleten ist es immer sehr spaßig“, sagte Glock. „Sie konnten sich ein wenig ablenken vor der WM und haben heute richtig Gas gegeben. Es ist immer wieder schön, andere Athleten aus der BMW Sport-Familie zu treffen.“
Foto: BMW-Motorsport
 

Montag, 15. Februar 2016

DTM: Drei Fragen an... Bruno Spengler

Bruno Spengler fordert Wintersport-Stars zum Wettkampf heraus.
 
In nicht einmal 100 Tagen startet BMW Motorsport mit dem Auftaktrennen in Hockenheim (DE) in die fünfte DTM-Saison seit dem Comeback 2012. Doch auch in der rennfreien Zeit gönnen sich die BMW Fahrer keine Verschnaufpause. Am vergangenen Wochenende stellte sich Bruno Spengler (CA) der ultimativen Herausforderung auf Eis und Schnee: Bei der Winter Challenge der BMW Bank, Premium Partner von BMW Motorsport, trat der Kanadier gegen Biathlon-Idol Fritz Fischer (DE) und Rodel-Legende Georg Hackl (DE) jeweils mit einem Team aus Fans an. Im Interview spricht Spengler über die Veranstaltung und seine Liebe zum Wintersport.
 
Bruno Spengler
Foto: Jens Hawrda
Bruno, Sie sind absolut sportbegeistert, da muss die BMW Bank Winter Challenge ein traumhaftes Erlebnis für Sie gewesen sein...
 
Bruno Spengler: „Absolut! Schon allein die Kulisse am Königssee und in Saalfelden, vor der dieser außergewöhnliche Wettkampf stattgefunden hat, war fantastisch. Am ersten Abend haben wir zur Einstimmung eine Ice-Kart-Challenge veranstaltet und eine Fackelwanderung zu einer Alm unternommen. Dabei ist ein echter Team-Spirit entstanden. Am Samstag war dann der eigentliche Wettkampftag. Wir haben uns in drei Disziplinen gemessen – im Biathlon, Rodeln und bei einer BMW Driving Experience. Es war ein tolles Erlebnis, gegen Fritz und Georg anzutreten. Sie sind Legenden in ihren Sportarten. Zusammen haben sie acht Medaillen bei den Olympischen Spielen gewonnen und waren zwölf Mal Weltmeister. Das ist eine beeindruckende Bilanz. Auch menschlich sind die beiden absolut top. Wir haben uns super verstanden. Es ist trotz der kalten Temperaturen neben jeder Menge Schweiß auch viel Adrenalin geflossen. Denn wir drei sind absolute Wettkampftypen, geben immer alles und wollen gewinnen. Am Ende hatte Fritz mit seinem Team die Nase vorn, doch das Ergebnis ist nicht so wichtig. Der Spaß stand im Vordergrund. Und davon hatten wir bei der Winter Challenge jede Menge. Es wurde viel gelacht. Die Siegerehrung durch Magdalena Neuner am Abend im Bergdorf Priesteregg war dann noch eine tolle Überraschung und ein schöner Abschluss für alle Teilnehmer.“
 
Hilft so ein Wettkampf, auch wenn der Spaß im Vordergrund steht, sich fit für die anstehende DTM-Saison zu halten?
 
Bruno Spengler: „Klar, jede Art von sportlicher Betätigung hilft in der Vorbereitung auf die Saison. Wenn du nicht fit bist, hast du keine Chance in der DTM. Nur, wenn du körperlich und mental auf einem Top-Level bist, kannst du Rennen gewinnen. Deshalb gebe ich im Winter immer richtig Gas. Beim Langlauf oder Schneeschuhwandern in Kanada hole ich mir, was die Ausdauer betrifft, die Grundlagen für die Saison. Der perfekte Sport für mich ist aber Biathlon. Die Schießübungen helfen, selbst bei einer enormen Pulsfrequenz die Konzentration hochzuhalten.“
 
Mit welchen Erwartungen starten Sie in die DTM-Saison 2016?
 
Bruno Spengler: „Wir müssen erst einmal schauen, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz stehen. Ich will das Beste aus mir und dem Fahrzeug herausholen – das ist mein erstes Ziel. Zwar war ich 2015 erneut der beste BMW Fahrer und konnte einige Podestplätze erkämpfen. Aber einen Sieg konnte ich nicht holen. Das soll sich in der neuen Saison ändern. Denn für mich gibt es nichts Schöneres, als nach dem Rennen ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Dafür lebe ich.“

Sonntag, 14. Februar 2016

DTM: ​Nachgefragt bei ... Jamie Green

Mit vier Siegen und Platz zwei in der Fahrerwertung war Jamie Green im vergangenen Jahr der erfolgreichste Audi-Pilot in der DTM. Der Brite über die Vorbereitungen auf die neue Saison und seine Erwartungen.
 
Jamie Green
Foto: Jens Hawrda
Ende Februar sitzen Sie bei einem Test in Spanien erstmals seit dem Finale der Saison 2015 wieder im Cockpit des Audi RS 5 DTM – eine ziemlich lange Zeit, oder?
 
Ich bin schon viele Jahre in der DTM und daran gewöhnt, abseits der Rennwochenenden nicht viel zum Fahren zu kommen. Von Oktober bis Februar nicht im Auto zu sitzen ist schon eine lange Zeit. Aber für mich ist das kein Problem. Ich finde es sogar gut, im Winter ein paar Monate Abstand zum Racing zu haben. Es gibt dir Zeit, die Akkus aufzuladen, und hält dich frisch und motiviert. Wenn es im Mai in Hockenheim wieder losgeht, bin ich bestimmt wieder richtig hungrig auf das Racing.
 
In diesem Jahr gibt es vor Saisonbeginn nur zwei Testtermine: den Herstellertest in Monteblanco und einen ITR-Test in Hockenheim.
 
Wir haben in der DTM Phasen wie diese, in denen die technische Entwicklung der Autos eingefroren und das Testen stark limitiert ist. Mir macht das nichts aus, denn meine Leistung leidet darunter nicht. Trotzdem ist es schön, dass ich in diesem Jahr bei beiden Tests dabei bin. Fünf Tage im Auto vor dem Saisonstart – das ist für DTM-Verhältnisse relativ viel.
 
2015 war der Audi RS 5 DTM das Auto, das es zu schlagen galt. Was erwarten Sie von der neuen Saison?
 
Das ist schwer zu sagen. Auch vor einem Jahr war die Technik der Autos eingefroren – trotzdem war BMW überraschend langsam, nachdem Marco Wittmann in der Saison zuvor die Meisterschaft gewonnen hatte. Wer hätte damit gerechnet? In der DTM ist einfach nichts garantiert. Klar ist, dass wir im letzten Jahr ein sehr gutes Auto hatten und nur durch viel Pech nicht den Fahrer- und den Herstellertitel geholt haben. Der Speed hat gestimmt. Wir hoffen, dass das auch in diesem Jahr der Fall sein wird. Mercedes kommt mit einer etwas anderen Karosserie. Es besteht also die Möglichkeit, dass sich die Kräfteverhältnisse dadurch etwas verschieben. Für mich persönlich ist wichtig, dass mein Umfeld unverändert ist: Ich arbeite beim Audi Sport Team Rosberg mit demselben Ingenieur und denselben Mechanikern zusammen. Wir sind eine starke, kleine Gruppe, die an sich glaubt und in der alle einander vertrauen. Es ist positiv, dass wir weiter zusammenarbeiten und hoffentlich das gute Momentum aus dem letzten Jahr in die neue Saison mitnehmen.
 
Sie bekommen aber mit Adrien Tambay einen neuen Teamkollegen. Was bedeutet das für Sie?
 
Adrien fährt ja schon länger in der DTM für Audi. Auch wenn wir noch keine Teamkollegen waren, kennen wir uns gut. Wir verstehen uns prima. Er ist ein schneller Fahrer und ein Youngster. Ich bin etwas älter und erfahrener. Ich denke, aus der Sicht von Rosberg ist das eine gute Mischung. Das war auch mit Nico (Müller) so. Für mich ändert sich nichts: Ich habe wieder einen jungen, schnellen Teamkollegen, der mir das Leben hier und da schwermachen wird. Das ist Teil der Herausforderung, die mir gefällt.

Samstag, 13. Februar 2016

Wehrlein debütiert bei Manor - Ocon dritter Fahrer bei Renault Sport F1

  • DTM-Champion Pascal Wehrlein gibt sein Grand Prix-Debüt mit dem neuen Mercedes-Partner-Team Manor Racing
  • Der amtierende Meister der GP3 Serie, Esteban Ocon, unterschreibt als dritter Fahrer beim neuformierten Renault Sport F1 Team
  • Toto Wolff: „Wir sind stolz darauf, dass junge Fahrer die F1 dank ihres Talents und ihrer Leistungen erreichen“
Mercedes-Benz besitzt eine lange Tradition in der Nachwuchsförderung im Motorsport. Mit Pascal Wehrlein und Esteban Ocon haben sich nun zwei der größten Talente jeweils eine Rolle in der Formel 1 für die Saison 2016 gesichert.
 
Pascal erhält ein Renncockpit bei Manor Racing und Esteban übernimmt die Rolle des dritten Fahrers beim Renault Sport F1 Team. Beide Mercedes-Junioren setzen 2016 ihren Lernprozess mit Unterstützung von Mercedes-Benz fort.

Pascal Wehrlein mit DTM-Meisterpokal
Foto: Mercedes-Motorsport
Pascal Wehrlein
 
Mit dem Gewinn des Meistertitels im ADAC Formel Masters etablierte Pascal Wehrlein (21, Deutschland) in der Saison 2011 seinen Namen in der deutschen Motorsportszene. Diesen Trend setzte er mit einem zweiten Platz in seinem Debütjahr in der Formel 3 Euroserie fort.
Danach gelang Pascal gemeinsam mit Mercedes-Benz der Sprung in die DTM. Dort debütierte er 2013 als jüngster Starter der Geschichte. In der Folge wurde er 2014 der jüngste Rennsieger und 2015 der jüngste Champion der Rennserie.
 
Ab September 2014 kombinierte Pascal sein DTM-Engagement mit der Rolle des offiziellen Ersatzfahrers des MERCEDES AMG PETRONAS Formel 1-Teams. In diesem Zuge absolvierte er im vergangenen Jahr Testfahrten für die Silberpfeile in Barcelona, Spielberg und Abu Dhabi.
Esteban Ocon
Foto: Mercedes-Motorsport
Esteban Ocon
 
Nach einer beeindruckenden Karriere im Kartsport machten Experten Esteban Ocon (19, Frankreich) schnell als eines der Talente im Formelsport aus, die man für die Zukunft auf dem Schirm haben musste. 2012 beendete er den Formel Renault 2.0 Eurocup als Dritter. In den vergangenen beiden Jahren gewann er 2014 die FIA Formel-3-Europameisterschaft und 2015 die GP3 Serie.
 
Estebans Karriere wird seit Beginn der Saison 2015 von Mercedes-Benz unterstützt. Beim Großen Preis von Abu Dhabi 2015 wurde er als vollwertiger Mercedes-Junior bestätigt. Nur 24 Stunden später sicherte er sich den Titelgewinn in der GP3 Serie.
 
In der Saison 2016 kombiniert Esteban seine Rolle als dritter Fahrer für das Renault Sport F1 Team mit einem Renncockpit im Mercedes-AMG DTM Team.
 
Toto Wolff, Mercedes-Benz Motorsportchef:
 
"Wir freuen uns sehr, dass sich Pascal und Esteban im Jahr 2016 neuen Herausforderungen stellen können. Unser Ziel ist es, ihren Erfahrungsschatz im bestmöglichen Umfeld zu erweitern. Nach positiven Gesprächen mit Manor und Renault wurde klar, dass deren Formel 1-Engagements die idealen Gelegenheiten dafür bieten. Es ist ein sehr schönes Gefühl, zu sehen, dass junge Fahrer sich ihren Platz in der Formel 1 mit ihren Leistungen verdienen können und ihr Talent vom System belohnt wird. Pascal und Esteban haben gezeigt, dass sie zu den Top-Talenten gehören – schließlich gehen beide als amtierende Champions ihrer jeweiligen Rennserie in das Jahr 2016. Dennoch müssen beide noch viel lernen. Dabei werden sie bescheiden und mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben. Dies ist ein wichtiges Jahr für beide. Wir werden ihre Fortschritte mit großem Interesse verfolgen und uns gleichzeitig ansehen, ob wir unser Junior-Programm erweitern. Mercedes-Benz besitzt eine lange Tradition in der Nachwuchsförderung und wir sind für die Zukunft absolut offen, was weitere vielversprechende Talente angeht."

Freitag, 12. Februar 2016

Stimmen der Mercedes-Piloten zur kommenden DTM-Saison

Gary Paffett (Startnummer 2): „Hoffentlich kann ich ein Wörtchen im Kampf um die Meisterschaft mitreden.“
„Ich freue mich auf 2016. Im vergangenen Jahr hatte ich eine gute Saison mit ART, in der wir gemeinsam viel gelernt haben. Persönlich habe ich mich gegenüber 2014 stark gesteigert und damit eine gute Messlatte für diese Saison gelegt. In diesem Jahr möchte ich diesen Trend fortsetzen und die drei Podestplätze aus dem vergangenen Jahr mit ein paar Siegen übertreffen, um so hoffentlich ein Wörtchen im Kampf um die Meisterschaft mitreden zu können.“
Foto: Jens Hawrda
Paul Di Resta (Startnummer 3): „Das gesamte Team möchte daran anknüpfen, wo wir im vergangenen Jahr mit Pascal aufgehört haben.“
„Das vergangene Jahr verlief für unser Team sehr erfolgreich. Nach der langen Winterpause bin ich nun heiß darauf, wieder ins Auto zu steigen und die neue Generation unseres Mercedes-AMG C63 DTM auf der Strecke zu sehen. Hoffentlich ist unsere Performance genauso stark wie im letzten Jahr, sodass wir um die Meisterschaft mitkämpfen können. Das ist mein klares Ziel für diese Saison. Das gesamte Team möchte daran anknüpfen, wo wir im vergangenen Jahr mit Pascal aufgehört haben.“

Robert Wickens (Startnummer 6): „Ich bin überzeugt, dass ich gestärkt in die neue Saison gehen werde.“
„Ich bin wirklich happy, 2016 wieder zurück im Team zu sein. 2015 war kein besonders starkes Jahr für mich. Mein Highlight war sicher der Norisring mit einem Sieg und einem zweiten Platz. In der zweiten Saisonhälfte lief es nicht mehr rund. Ich bin jedoch überzeugt, dass ich gestärkt in die neue Saison gehen werde.“

Christian Vietoris (Startnummer 8): „Mein Ziel ist es, einer der bestplatzierten Mercedes-Fahrer zu sein.“
„Hinter uns liegt eine wirklich lange Winterpause. Für mich verlief die vergangene Saison nicht ideal, umso mehr freue ich mich darauf, jetzt wieder die Chance zu erhalten, neu anzugreifen. Mein Ziel ist es, einer der bestplatzierten Mercedes-Fahrer zu sein, was mir 2013 und 2014 jeweils gelungen ist. Jetzt wird es Zeit, dass es wieder losgeht.“

Daniel Juncadella (Startnummer 12): „Ich möchte mindestens ein Rennen gewinnen.“
„Es ist ein schönes Gefühl, wieder zurück zu sein. Seit dem letzten Rennen ist viel Zeit vergangen. Entsprechend freue ich mich sehr darauf, wieder im Auto zu sitzen und in die neue Saison zu starten. Mein Ziel ist klar: Ich möchte mindestens ein Rennen gewinnen. Je früher, desto besser. Denn dann fällt es leichter, ganz vorne mitzukämpfen.“
Foto: Jens Hawrda
Lucas Auer (Startnummer 22): „In meinem zweiten DTM-Jahr sollten mir viele Dinge einfacher fallen.“
„Es ist super, dass ich 2016 wieder Teil des Mercedes-AMG DTM-Kaders sein darf. Ich habe mich über den Winter gut erholt und viel trainiert. In meinem zweiten DTM-Jahr sollten mir viele Dinge einfacher fallen. Es ist wichtig, mich weiter zu steigern, vor allem im Qualifying, und regelmäßig in die Punkte zu fahren. Ich bin zuversichtlich, dass wir ein konkurrenzfähiges Auto haben werden. Jetzt freue mich riesig darauf, bald wieder darin zu sitzen.“

Esteban Ocon (Startnummer 34): „Ich könnte mir kein besseres Team vorstellen, um in der DTM zu fahren.“
„Es fühlt sich unglaublich an, Teil einer so professionellen und starken Rennserie zu sein. Ich bin sehr glücklich, für Mercedes-Benz aktiv fahren zu dürfen. Ich könnte mir kein besseres Team vorstellen, um in der DTM zu fahren. Ich bin allen für diese fantastische Chance sehr dankbar. Mercedes ist der erfolgreichste Hersteller in der Geschichte der DTM. Das erreicht man nur mit echter Leidenschaft und harter Arbeit. Diese Eigenschaften haben wir gemeinsam. Seit ich am letzten Rennwochenende der Saison 2015 am Freien Training in Hockenheim teilgenommen habe, bin ich heiß darauf, in der DTM Rennen zu fahren. Natürlich muss ich zu Beginn noch viel lernen, aber mein Ziel – und das von allen im Team – ist, so schnell wie möglich um Siege zu kämpfen.“
Foto: Jens Hawrda
Maximilian Götz (Startnummer 84): „Die Schonfrist ist vorbei.“
„Nach meiner Rookie-Saison ist die Schonfrist vorbei. Ich hatte im vergangenen Jahr eine starke zweite Saisonhälfte und werde versuchen, daran anzuknüpfen. Ich habe mich im Winter gut vorbereitet und bin stolz, erneut Teil des Mercedes-AMG DTM-Kaders sein zu dürfen. Die Voraussetzungen und Erwartungen sind in diesem Jahr andere als 2015. Für diese Saison habe ich mir Top-10-Ergebnisse zum Ziel gesetzt und vielleicht kann ich auch einmal in Richtung Podium schielen. Letztes Jahr war ich zweimal kurz davor, am Podium zu schnuppern. Wenn mir das dieses Jahr gelingen könnte, wäre das super.“