Donnerstag, 21. Januar 2016

Mattias Ekström in Kitzbühel

  • Sportstars begeistert vom Audi quattro #SuperQ
  • Duelle auf Schnee und Eis mit 580 PS starken Audi S1
  • Slalom-Ass Kristoffersen siegt im Team mit MotoGP-Star Dovizioso


Foto: Audi-Motorsport

Mit einer neuen Disziplin hat Audi das berühmte Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel (Österreich) eingeleitet: Beim erstmals ausgetragenen Audi quattro #SuperQ triumphierten am Mittwoch der Führende des Slalom-Weltcups Henrik Kristoffersen (Norwegen) und MotoGP-Star Andrea Dovizioso (Italien).
 
Vier Skiasse und vier weitere Profisportler nahmen die Herausforderung des zweimaligen DTM-Champions Mattias Ekström an, im Vorfeld der Hahnenkamm-Skirennen dessen rund 580 PS starken Audi S1 EKS RX quattro aus der FIA-Rallyecross-Weltmeisterschaft zu testen. Auch zwei 367 PS starke Audi RS 3 Sportback* standen für schnelle Runden auf einer von Audi eigenes dafür präparierten Strecke auf Schnee und Eis bereit. Dabei bildeten zwei Sportler jeweils ein Team.
 
Unter Anleitung der beiden schwedischen Rennprofis Mattias Ekström und Edward Sandström lieferten sich die Sportstars Duelle und beeindruckten auch Initiator Ekström: „Ich war überrascht, wie schnell die Jungs gelernt haben und auf welch hohem Niveau sie gefahren sind. Als Beifahrer neben ihnen zu sitzen hat meinen Puls allerdings ganz schön beschleunigt.“
 
Im Finale des Audi quattro #SuperQ setzten sich Henrik Kristoffersen und Andrea Dovizioso knapp gegen Slalomstar Felix Neureuther (Deutschland) und Endurofahrer Tadeusz Błażusiak (Polen) durch. Im Duell der Skistars hatte Neureuther nach einem Fehler von Kristoffersen am letzten Tor die Nase vorn, bei den Motorsportlern Dovizisoso. Im alles entscheidenden Stechen saßen die Skifahrer dann auf dem Beifahrersitz der Rennfahrer. „Das war verrückt“, meinte Kristoffersen. „Andrea hat noch Gas gegeben, als ich schon längst gebremst hätte. Es war insgesamt ein toller Tag, der jede Menge Spaß gemacht hat. Es war eine beeindruckende Erfahrung, ein solches Auto zu fahren. Und es ist mein erster Sieg in Kitzbühel – vielleicht kann ich ihn am Sonntag im Slalom wiederholen.“
 Ähnlich begeistert äußerte sich Felix Neureuther, der sich im Halbfinale gegen seinen österreichischen Dauerrivalen Marcel Hirscher durchsetzte. „Ich durfte den S1 hier schon im vergangenen Jahr ausprobieren“, sagte der Deutsche. „Aber mit solchen Autos gegeneinander zu fahren, ist einzigartig – und das auf einer Strecke, auf der man sich austoben kann. Es war ein unglaubliches Erlebnis, für das ich Mattias (Ekström) und Audi sehr dankbar bin. Ich hoffe, den SuperQ gibt es ab jetzt jedes Jahr!“
 
Für die beiden Skistars Marcel Hirscher (Österreich) und Ted Ligety (USA), Freestyler Jon Olsson (Schweden) und Street-Trial-Profi Danny MacAskill (Großbritannien) endete der #SuperQ bereits im Halbfinale. Trotzdem zeigten sich alle gleichermaßen begeistert von der neuen Disziplin. „Ich könnte das jeden Tag machen“, so Jon Olsson.

Freitag, 15. Januar 2016

DTM-Pokale für Green und Ekström

DMSB Präsident H.-J. Stuck übergibt den Pokal an den Meisterschaftszweiten Jamie Green
Foto: DMSB / Bildagentur Kräling
Mit zehn Siegen bei 18 Rennen war der Audi RS 5 DTM in der DTM-Saison 2015 das erfolgreichste Auto. Die beiden bestplatzierten Audi-Piloten – Jamie Green und Mattias Ekström – nahmen am Donnerstagabend bei der DMSB Gala der Meister im Wiesbadener Kurhaus ihre Pokale für die Plätze zwei und drei in der Fahrerwertung entgegen. Überreicht wurden sie von DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck, der 1990 mit einem Audi V8 quattro DTM-Champion wurde und in der vergangenen Saison in Oschersleben den Audi RS 5 DTM testete.

Dienstag, 12. Januar 2016

Team von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard mit Porsche im ADAC GT Masters

  • KÜS Team75 Bernhard steigt in das ADAC GT Masters ein
  • Team von Timo und Rüdiger Bernhard setzt auf neuen Porsche 911 GT3 R
  • ADAC GT Masters-Laufsieger Kévin Estre startet für die Neueinsteiger
Foto: Jens Hawrda
Das ADAC GT Masters bekommt 2016 einen prominenten Neuzugang: Das KÜS Team75 Bernhard von Sportwagen-Weltmeister und Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard und seinem Vater Rüdiger Bernhard steigt mit einem neuen Porsche 911 GT3 R in die „Liga der Supersportwagen“ ein. Für die Debütsaison des Porsche-Teams im ADAC GT Masters steht mit Kévin Estre (27) bereits einer von zwei Fahrern fest. Das ADAC GT Masters startet vom 15. bis 17. April in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben bei Magdeburg in die Saison 2016.
 
Nach drei erfolgreichen Jahren im Porsche Carrera Cup Deutschland weitet das KÜS Team75 Bernhard seine Aktivitäten auf das ADAC GT Masters aus. „Der GT3 Sport ist die Zukunft und ist für uns als junges Team der logische Aufstieg. Ich bin seit 17 Jahren bei Porsche und deshalb freut es mich umso mehr, dass wir bei unserem Vorhaben einen starken Partner an der Seite haben. Neben unserem Engagement im ADAC GT Masters planen wir weiterhin im Porsche Carrera Cup Deutschland zu starten“, sagt der amtierende Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard, der zu den erfolgreichsten deutschen Rennfahrern zählt und vom ADAC im Jahr 2010 als Motorsportler des Jahres ausgezeichnet wurde.
 
Für die Neueinsteiger aus der Saarpfalz steht mit Kévin Estre, der 2016 zum Porsche-Werksfahrer befördert wurde, bereits einer von zwei Fahrern fest. Der Franzose mit Wohnsitz in Langenfeld im Rheinland hat im ADAC GT Masters eine beeindruckende Bilanz: Zwei Siege stehen vier Rennstarts gegenüber.
 
Nach drei erfolgreichen Jahren in einem Markenpokal liegt mit dem Aufstieg in das ADAC GT Masters in diesem Jahr auch eine Lernkurve vor dem Team von Vater und Sohn Bernhard. „Am meisten freue ich mich bei dem Aufstieg in das ADAC GT Masters auf den neuen Porsche 911 GT3 R, ein reinrassiges Rennauto“, erklärt Teamchef Rüdiger Bernhard. „Es wird für uns als Team eine neue Herausforderung werden, die wir gerne annehmen.“
 
Auch Team Manager Klaus Graf freut sich auf die bevorstehende Herausforderung: „Wir sind sehr stolz mit dem KÜS Team75 Bernhard diesen wichtigen Meilenstein in unserer noch jungen Teamgeschichte anzugehen. „Ich möchte mich bei unseren Teampartnern bedanken, die sich entschlossen haben mit uns diesen Schritt zu gehen. Ganz besonders freuen wir uns über das von Porsche entgegengebrachte Vertrauen. Jetzt gilt es die Winterzeit optimal zu nutzen, um alles für den Saisonstart im April vorzubereiten.“

Sonntag, 10. Januar 2016

Adrien Tambay erneut mit Audi auf dem Podium

Foto: Bernard Bakalian
Adrien Tambay fuhr mit einem Audi des Belgian Audi Club Team WRT in der Trophée Andros erneut auf das Podium der führenden Elite-Pro-Klasse. Im französischen Isola 2000 errang der 24 Jahre alte Franzose mit seinem A1 quattro im Finale des zweiten Rennens den dritten Platz und wurde Zweiterin der Punktewertung, in der auch die Ergebnisse der Qualifyings und Vorläufe berücksichtigt werden. Nach vier von sieben Rennwochenenden belegt er den vierten Tabellenrang in der Elite-Pro-Klasse.

Sonntag, 3. Januar 2016

Herzlichen Glückwunsch Michael !!!!

Foto: Jens Hawrda
  • 7 WM-Titel, 5 davon in Serie
  • 91 GP-Siege
  • 68 Pole-Positionen
  • 13 Saisonsiege in einer Saison (2004)
  • 77 schnellste Rennrunden
  • 155 Podestplätze
  • 19 Podestplätze in Folge (2001-2002)
  • 5114 Führungsrunden
Heute wird Michael Schumacher 47 Jahre alt. Wir wissen nicht wie es ihm geht, wünschen aber alles Gute und vor allem gute Besserung.

Keep fighting Michael !!!