Freitag, 25. September 2015

DTM: Audi auch im zweiten Freien Training an der Spitze

Schnellster im zweiten Freien Training: Miguel Molina
Foto: Audi-Motorsport
Bei der DTM auf dem Nürburgring behauptete sich Audi auch im zweiten Freien Training an der Spitze. Nachdem am Vormittag Mattias Ekström die Bestzeit erzielt hatte, holte sich am Nachmittag sein Teamkollege Miguel Molina im Teufel Audi RS 5 DTM Position eins (1.22,861 Minuten). „Das war ein guter Tag“, sagte der Spanier. „Ich glaube, dass wir für das Qualifying morgen aber noch mehr für das Rennen ein gutes Auto haben.“

Audi zeigte am Freitagnachmittag insgesamt eine starke Leistung: Mit Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM) und Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi RS 5 DTM) kamen drei Audi-Piloten in die Top Vier. Alle acht Audi RS 5 DTM lagen in der Top 14. Erstmals in diese DTM-Saison geht es am Samstag um 10.15 Uhr direkt in das Zeittraining für Rennen eins.

​DTM: Mattias Ekström startet mit Bestzeit

Mattias Ekström setzt Bestzeit im ersten Freien Training
Foto: Audi-Motorsport
Besser hätte das wichtige DTM-Wochenende auf dem Nürburgring für Mattias Ekström kaum beginnen können: Der Schwede fuhr mit seinem Red Bull Audi RS 5 DTM bei perfekten Bedingungen im ersten Freien Training die schnellste Zeit (1.23,679 Minuten). Ekström verwies drei BMW-Piloten auf die Positionen zwei bis vier und war entsprechend gut gelaunt: „Mein Auto war von der ersten Runde an top. Natürlich ist das nur ein Freies Training – trotzdem ist es ein gutes Gefühl, das Wochenende mit einer Bestzeit zu starten.“

Zweitbester Audi-Fahrer war Mike Rockenfeller im Schaeffler Audi RS 5 DTM auf Position elf. „Rocky“ lag am Anfang des Trainings an der Spitze des Feldes und konzentrierte sich anschließend auf Rennsimulationen.

Edoardo Mortara konnte im ersten Freien Training wegen eines defekten Ventils an der Bremsleitung seines Castrol EDGE Audi RS 5 DTM nur elf Runden fahren.

Das zweite Freie Training findet zum ersten Mal in dieser Saison ebenfalls am Freitag statt (ab 16.15 Uhr). Am Samstag gegen die Fahrer um 10.15 Uhr direkt in das Zeittraining für Rennen eins (Start um 13.25 Uhr).

UBFS invest wird neuer Partner des Mercedes-AMG DTM Teams

UBFS  invest steigt mit dem Mercedes-AMG DTM Team in die populäre Tourenwagenserie ein. Das Unternehmen engagiert sich ab sofort als Co-Sponsor des Teams. In der zweiten Phase der mehrjährigen Zusammenarbeit wird UBFS invest ab der Saison 2016 Hauptsponsor des Teams, das dann ein Mercedes-AMG C 63 DTM im Design von UBFS invest an den Start schickt.
Mercedes ab diesem Wochenende mit neuem Werbepartner UBFS
Foto: Mercedes-Motorsport
Bereits ab dem kommenden DTM-Rennwochenende auf dem Nürburgring (25.-27. September) werden die Logos von UBFS invest auf den Mercedes-AMG C 63 DTM Rennwagen, den Rennanzügen, der Boxenausstattung und den Transportern des Mercedes-AMG DTM Teams zu sehen sein.

UBFS invest bietet exklusives Vermögensmanagement basierend auf einem eigens entwickelten innovativen Devisenhandelssystem, um ausgezeichnete Renditen bei geringem Risiko zu erzielen. UBFS invest nutzt das selbst entwickelte UBFS invest Forex Trading System, das traditionelle Finanzanalysen wie Mittelwerte, Zufallsvariablen und Trends, mit einigen neu entwickelten Analysen basierend auf physikalischen Naturgesetzen, kombiniert. Das revolutionäre UBFS Forex Trading System prognostiziert die Wahrscheinlichkeit einer möglichen, kurzfristigen Richtungsänderung von Währungspaaren und berechnet deren Wendepunkt mit einer enormen Präzision.

Donnerstag, 24. September 2015

DTM: Stimmen der BMW-Piloten vor dem Rennen am Nürburgring

Marco Wittmann
Foto: Jens Hawrda
Marco Wittmann (Startnummer 1, BMW Team RMG):
„Mittlerweile ist die Eifel fast so etwas wie meine zweite Heimat geworden. Mein Team ist in unmittelbarer Nähe des Nürburgrings beheimatet. Deshalb war unser Sieg im vergangenen Jahr auch sehr emotional. An diesen Erfolg möchten wir natürlich gerne anknüpfen. In Oschersleben war unsere Performance gut, und ich hoffe, dass wir darauf aufbauen und am Nürburgring weit vorn stehen können.“
 
Maxime Martin (Startnummer 36, BMW Team RMG):
„Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, die enthusiastischen Fans am Nürburgring zu treffen. Die Strecke hat eine lange Historie, das macht sie einzigartig. Das Rennen ist das Heimspiel für mein Team. Ich freue mich sehr darauf, zum zweiten Mal mit dem DTM-Auto in der Eifel an den Start zu gehen.“
Martin Tomczyk
Foto: Jens Hawrda
Martin Tomczyk (Startnummer 77, BMW Team Schnitzer):
„Ich stand am Nürburgring schon einige Male auf dem Podium und habe dort auch schon gewonnen. Das ist natürlich auch einer der Gründe, warum der Nürburgring für mich persönlich zu den schönsten Strecken zählt. Ich hoffe darauf, dass wir dort konkurrenzfähig sind. Es ist schwierig einzuschätzen, wo wir stehen werden. Das können wir tatsächlich erst vor Ort sagen und dann unsere Ziele genau definieren.“
 
António Félix da Costa (Startnummer 13, BMW Team Schnitzer): 
„Der Nürburgring ist eine meiner absoluten Lieblingsstrecken. Schon im vergangenen Jahr waren wir dort recht schnell. Deshalb bin ich zuversichtlich, was die nächsten beiden Rennen betrifft. Unser Auto wird zwar etwas schwerer sein als zuletzt in Oschersleben, aber das werden wir hoffentlich ausgleichen können. Wenn uns das gelingt, können wir auch um Punkte kämpfen.“
 
Augusto Farfus (Startnummer 18, BMW Team RBM):
„Ich denke, dass wir auf dem Nürburgring gute Chancen haben, wichtige Punkte zu machen. Ich möchte mich auf jeden Fall in der Fahrerwertung weiter nach vorn kämpfen. Das halte ich durchaus für möglich, denn zuletzt war die Performance unseres Auto sehr gut.“
 
Tom Blomquvist
Foto: BMW-Motorsport
Tom Blomqvist (Startnummer 31, BMW Team RBM):
„Mein erster DTM-Sieg in Oschersleben gibt mir natürlich einen zusätzlichen Motivationsschub. Dennoch müssen wir erst einmal sehen, wie gut der Nürburgring in diesem Jahr zu unserem Gesamtpaket passt. In allen Wertungen es so kurz vor Saisonende für BMW um viel. Deshalb müssen wir umso härter um mögliche Punkte kämpfen. Dazu bin ich bereit.“
 
Bruno Spengler (Startnummer 7, BMW Team MTEK):
„Die Strecke gefällt mir sehr. Ich habe dort schon ein paar Siege geholt. Trotzdem ist es schwierig zu sagen, wie es für uns laufen wird, weil wir mehr Gewicht im Auto haben werden. Dennoch werden wir natürlich unser Bestes geben und versuchen, viele Punkte für BMW zu holen.“
 
Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„Oschersleben war für BMW ein großartiges Wochenende. Vielleicht können wir den Schwung aus der Motorsport Arena mit in die Eifel nehmen. Ich freue ich mich auf das Rennwochenende auf dem Nürburgring und hoffe, dass es ähnlich gut laufen wird wie zuletzt.“

DTM: Stimmen der Mercedes-Piloten vor dem Rennen am Nürburgring

Gary Paffett
Foto: Jens Hawrda
Gary Paffett (34 Jahre, England):
Team: EURONICS/BWT Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team ART)
Fahrzeug: EURONICS Mercedes-AMG C 63 DTM
„Oschersleben war hart. Im Qualifying lagen wir beide Male im Mittelfeld, aber in den Rennen wurden wir dann in Zwischenfälle verwickelt. Deshalb sammelten wir keine Punkte. Auch als Marke waren wir nicht so gut, wie wir es hätten sein können. Aber die Performance-Gewichte haben BMW natürlich sehr geholfen. Am Nürburgring sieht alles viel ausgeglichener aus. Deswegen erwarten wir einen engen Wettbewerb. Ich war dort in der Vergangenheit schon erfolgreich und der Nürburgring ist eine Strecke, auf der wir konkurrenzfähig sein sollten. Ich freue mich darauf, hoffentlich in beiden Rennen zu punkten und vielleicht auf dem Podium zu stehen.“

Paul Di Resta (29 Jahre, Schottland):
Team: SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team HWA)
Fahrzeug: Mercedes-AMG C 63 DTM
„Die Pause war erneut kurz, aber ich freue mich darauf, wieder ins Auto steigen zu können. Unsere Performance in Oschersleben war stark. Als Marke werden wir hart daran arbeiten, um unseren Vorsprung in der Meisterschaft über das Wochenende zu behalten und um in einer guten Position für die letzten beiden Rennen in Hockenheim zu sein. Natürlich werden die Gewichte wieder eine Rolle spielen. Am vergangenen Rennwochenende haben wir gesehen, dass sie BMW sehr geholfen haben. Wie wir den Nürburgring kennen, wird das Wetter im Verlauf des Wochenendes auch sicher wieder einige Überraschungen für uns parat halten. Aber wir sind auf alles gut vorbereitet. Zudem ist unser Auto in diesem Jahr stark im Nassen.“

Robert Wickens (26 Jahre, Kanada):
Team: SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team HWA)
Fahrzeug: SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG C 63 DTM
„Der Nürburgring war stets eine gute Strecke für mich. Ich habe bislang in jedem DTM-Rennen hier gepunktet. Deswegen bin ich optimistisch, dass ich hier endlich ein gutes Wochenende erleben werde. Die vergangenen Rennen waren eine Katastrophe und ich freue mich darauf, das Pech abzuschütteln.“
Christian Vietoris
Foto: Jens Hawrda
Christian Vietoris (26 Jahre, Deutschland):
Team: gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team HWA)
Fahrzeug: Original-Teile Mercedes-AMG C 63 DTM
„Nach zwei schweren Wochenenden ohne Punkte steht mit dem Nürburgring mein Heimrennen vor der Tür. Darauf freue ich mich natürlich besonders. Durch meine Familie und Freunde bekomme ich viel Unterstützung am Wochenende und reise dementsprechend mit einem guten Gefühl an. Es wird mit Sicherheit etwas Besonderes. Die Wetterprognosen stehen im Moment gut, was für die Eifel eher unüblich ist. Die Strecke ist sehr herausfordernd. Es gibt viele Kurven im ersten und zweiten Sektor. Hier geht es vor allem darum, das richtige Setup zu treffen. Daran haben wir die letzten beiden Wochen viel gearbeitet. Ich bin mir daher sicher, dass wir ein Auto haben, das gut zur Strecke passt.“

Daniel Juncadella (24 Jahre, Spanien):
Team: PETRONAS Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team Mücke)
Fahrzeug: PETRONAS Mercedes-AMG C 63 DTM
„Ich freue mich sehr auf das Wochenende. Der Nürburgring ist eine meiner Lieblingsstrecken. Letztes Jahr konnte ich mit dem fünften Platz mein zweitbestes Ergebnis in der DTM einfahren. Auch in der Formel 3 war ich hier oft erfolgreich. Mein großes Ziel für das Wochenende ist ganz klar ein Podiumsplatz. Unser Auto ist stark auf dem Kurs und ich bin gut für das Rennen vorbereitet. Beides stimmt mich sehr zuversichtlich.“
Lucas Auer
Foto: Jens Hawrda
Lucas Auer (21 Jahre, Österreich):
Team: EURONICS/BWT Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team ART)
Fahrzeug: BWT Mercedes-AMG C 63 DTM
„Meine volle Konzentration gilt dem Nürburgring. Ich trainiere viel und freue mich sehr auf das bevorstehende Wochenende. Letztes Jahr konnte ich dort in der Formel 3 ein Rennen gewinnen und verbinde somit ein gutes Gefühl mit der Strecke. Sie ist sehr besonders und technisch anspruchsvoll. Ich bin gespannt, wie sich die Strecke im DTM-Auto anfühlt.“

Maximilian Götz (29 Jahre, Deutschland):
Team: PETRONAS Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team Mücke)
Fahrzeug: Mercedes-AMG C 63 DTM
„Am Ende der Saison geht es nun Schlag auf Schlag mit jeweils nur einem oder zwei Wochenenden dazwischen. Seit dem letzten Rennen habe ich einige Tage mit Freunden verbracht und war mit meiner Freundin auf zwei Hochzeiten eingeladen. Sonst habe ich trainiert und ein bisschen abgeschaltet, um für die letzten Rennen weiterhin top vorbereitet zu sein. Nun freue ich mich aber wieder darauf, im Auto zu sitzen. Ich mag den Nürburgring sehr. Ich bin auf der Strecke schon oft unterwegs gewesen und kenne sozusagen jeden Grashalm. Einige Erfolge konnte ich dort auch schon einfahren. In der DTM bedeutet jede Strecke aber trotzdem immer wieder einen Neustart für mich. Wir werden versuchen, eine gute Balance zu finden und die Sektorenzeiten zu einem guten Ergebnis zusammen zu bringen. Das ist uns in Oschersleben leider nicht ganz gelungen. Das Potenzial ist aber da.“

Pascal Wehrlein (20 Jahre, Deutschland):
Team: gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team HWA)
Fahrzeug: gooix Mercedes-AMG C 63 DTM
„Am vergangenen Wochenende war ich in Singapur beim Formel 1-Rennen. Wenn man die anderen Fahrer auf der Strecke sieht, reizt es einen umso mehr, wieder selbst zu fahren. Daher kann ich es kaum erwarten, wieder am Steuer zu sitzen. Wichtig ist, dass wir ein perfektes Wochenende zusammenbekommen. Dann sind wir sicher in der Lage, um vordere Positionen und auch Siege mitzufahren, was uns unserem großen Ziel einen Schritt näher bringen würde. Aber das wird nicht einfach und vor uns liegt noch viel Arbeit. Die Strecke in der Eifel ist auch eine ganz andere als in Oschersleben. Daher ist es auch schwer vorhersagbar, wer am Wochenende konkurrenzfähig ist. Ich gehe davon aus, dass es ein enger Kampf zwischen allen drei Marken wird.“