Dienstag, 15. September 2015

DTM: Stimmen aus dem Mercedes-Lager zum Rennen am Sonntag in Oschersleben

Pascal Wehrlein übernimmt Tabellenführung
Foto: Jens Hawrda
Pascal Wehrlein (20 Jahre, Deutschland):
5. Platz
Team: gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team HWA)
Fahrzeug: gooix Mercedes-AMG C 63 DTM
„Mein Start war bis zur ersten Kurve okay. Dann war ich auf der Außenbahn und wenn ich die Tür nicht offen gelassen hätte, wäre ich eventuell gedreht worden. Deswegen habe ich dort eine weitere Position verloren. Grundsätzlich dachte ich, dass wir vielleicht im Rennen ein bisschen stärker sein würden. Aber am Ende reichte es nur zu Platz fünf. Mit Blick auf die Gesamtwertung kann ich jedoch zufrieden sein.“

Paul Di Resta (29 Jahre, Schottland):
6. Platz
Team: SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team HWA)
Fahrzeug: Mercedes-AMG C 63 DTM
„Das ist ein vernünftiges Ergebnis. Ich muss mit einem Punkteresultat zufrieden sein. Es ist natürlich immer schade, wenn man als Fünfter startet und sich nicht verbessern kann. Aber unter Rennbedingungen war die Pace heute leider nicht ganz wie sie hätte sein sollen. Das Qualifying war gut. Deshalb können wir zufrieden abreisen. Hoffentlich läuft es am Nürburgring noch etwas besser.“
 
 
Gary Paffett (34 Jahre, England):
13. Platz
Team: EURONICS/BWT Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team ART)
Fahrzeug: EURONICS Mercedes-AMG C 63 DTM
„Von Startplatz elf war klar, dass es schwierig werden würde. Zudem hatte ich Pech am Start. Molina hat sich vor mir gedreht und ich musste durch das Kiesbett ausweichen, um eine Kollision zu verhindern. Dadurch habe ich viele Plätze verloren. Später hat sich Mortara verbremst und mich erneut aus dem Rennen geworfen. Dabei habe ich wiederum viele Positionen verloren.“
Daniel Juncadella
Foto: Jens Hawrda
Daniel Juncadella (24 Jahre, Spanien):
15. Platz
Team: PETRONAS Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team Mücke)
Fahrzeug: PETRONAS Mercedes-AMG C 63 DTM
„Nach den Zwischenfällen in der ersten Runde war ich Letzter. Danach war meine Pace richtig gut. Ich war viel schneller als meine Vorderleute und konnte sie überholen. Diese Pace konnte ich weitergehen und zu einem Zeitpunkt war ich so schnell wie der Führende. Deshalb bin ich enttäuscht, dass ich mich heute Morgen nicht besser qualifiziert habe. Wir müssen noch analysieren, was da schief gelaufen ist. Wenn man vom 22. Platz startet, kann man nicht viel mehr ausrichten.“

Robert Wickens (26 Jahre, Kanada):
16. Platz
Team: SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team HWA)
Fahrzeug: SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG C 63 DTM
„Ich hatte einen relativ guten Start und dachte, dass ich vielleicht eine Chance auf Punkte haben könnte. Aber leider wurde ich auf einer der Runden nach dem Re-Startz von hinten getroffen. Danach war mein Auto zu stark beschädigt. Damit war es wieder ein Wochenende zum Vergessen. Auf geht’s zum Nürburgring.“

Lucas Auer (21 Jahre, Österreich):
17. Platz
Team: EURONICS/BWT Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team ART)
Fahrzeug: BWT Mercedes-AMG C 63 DTM
„Natürlich hatte ich mir das zweite Rennen anders vorgestellt. Mit Startplatz 17 war ich halbwegs zufrieden, zumal ich ja gestern auch einige Plätze gutmachen konnte. Jetzt wurde ich allerdings in der ersten Kurve schon in eine Kollision verwickelt und fiel bis ans Ende des Feldes zurück. Im Rennen konnte ich dann wieder etwas aufholen, aber leider kam ich in der Schlussphase von der Strecke ab. Was genau die Ursache war, müssen wir jetzt zusammen mit dem Team analysieren. Beim Anbremsen haben die vorderen Räder blockiert, und dann war ich nur noch Passagier. Es geht mir soweit gut, die Sicherheitskräfte haben sich sehr gut um mich gekümmert, aber wir haben entschieden, dass es besser ist, mich im Krankenhaus noch einmal durchchecken zu lassen.“

Maximilian Götz (29 Jahre, Deutschland):
18. Platz
Team: PETRONAS Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team Mücke)
Fahrzeug: Mercedes-AMG C 63 DTM
„Bis zu meinem Boxenstopp war es ein gutes Rennen. Ich lag auf Position 14 und hatte eine gute Pace. Leider habe ich dann beim Losfahren den Motor abgewürgt. Deswegen kam ich hinter Timo Scheider auf die Strecke zurück. Ich dachte jedoch, dass es so weitergehen würde wie vor dem Stopp. Da fühlte ich mich sehr gut und habe einige Autos überholt. Leider lief es auf dem gebrauchten, zweiten Reifensatz nicht mehr optimal. Daher konnte ich nicht mehr attackieren und habe einige Positionen verloren. Am Ende habe ich meinen Platz gegen Mike Rockenfeller verteidigt. Das war ein harter Kampf.“

Christian Vietoris (26 Jahre, Deutschland):
21. Platz
Team: gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (Mercedes-AMG DTM Team HWA)
Fahrzeug: Original-Teile Mercedes-AMG C 63 DTM
„Der Tag hat eigentlich ganz gut angefangen. Im Qualifying haben wir einen Schritt nach vorne gemacht und ich habe mich im Auto wohl gefühlt. Im Rennen ist dann aber leider von der ersten Runde an nichts richtig gelaufen. Ich war einfach zu langsam. Ein Wochenende zum Vergessen.“

DTM: Reaktionen der BMW-Piloten nach dem Rennwochenende von Oschersleben

Tom Blomqvist jüngster Sieger eines DTM Rennens in der Geschichte
Foto: Jens Hawrda
Tom Blomqvist (BMW Team RBM, So.: 1. Platz, Sa.: 7. Platz):
„Ich bin unglaublich glücklich. Das ist der vielleicht größte Tag meiner bisherigen Karriere. Bereits in meiner Rookie-Saison ein Rennen zu gewinnen, ist fantastisch. Ich habe zu Beginn der Saison schnell gemerkt, wie hart es ist, in der DTM erfolgreich zu sein. Nun hat an diesem Wochenende einfach alles zusammengepasst, und ich habe es geschafft, das auszunutzen. Das hat Lust auf mehr gemacht.“

Augusto Farfus (BMW Team RBM, So.: 2. Platz, Sa.: 4. Platz):
„Ich bin sehr glücklich mit diesem Wochenende: Ich konnte 30 Punkte sammeln und in der Fahrerwertung einen großen Sprung nach vorn machen. Ich freue mich auch sehr für Tom Blomqvist. Er ist heute buchstäblich geflogen und hat sich seinen ersten Sieg verdient. Ich hatte am Start leichte Probleme mit der Kupplung und musste ihn ziehen lassen. Dass es am Ende sogar mit dem Doppelsieg für unser Team geklappt hat, ist fantastisch.“

Marco Wittmann (BMW Team RMG, So.: 3. Platz, Sa.: 6. Platz):
„Das war ein Traumergebnis heute für mich. Ich hatte einen super Start, bei dem ich gleich an zwei vor mir platzierten Autos vorbeigehen konnte. Nach dem Boxenstopp habe ich António Félix da Costa unter Druck setzen und überholen können. Unser Ziel war es, auf das Podium zu fahren. Das haben wir mit Platz drei geschafft. Heute haben wir nach dem zweiten Vierfachsieg von BMW Grund zu feiern. Glückwunsch auch an Tom Blomqvist zum ersten DTM-Erfolg. Das war einen tolle Leistung von ihm.“
Antònio Felix da Costa
Foto: Jens Hawrda
António Félix da Costa (BMW Team Schnitzer, So.: 4. Platz, Sa.: 3. Platz):
„Das war eines meiner schwierigsten Rennen in dieser Saison. Es ist nicht leicht, einen so schnellen Mann wie Pascal Wehrlein hinter sich zu halten, aber ich habe keinen Fehler gemacht und so meine Position verteidigt. Leider hatte ich diesmal nicht ganz den Speed meiner BMW Fahrerkollegen an der Spitze und konnte deshalb nicht auf das Podium fahren. Insgesamt war das aber für mich ein sehr gutes und konstantes Wochenende. Darauf kann ich aufbauen. Glückwunsch an Tom Blomqvist zum Sieg in seiner Rookie-Saison.“
Timo Glock siegte am Sonnabend
Foto: Jens Hawrda
Timo Glock (BMW Team MTEK, So.: 7. Platz, Sa.: 1. Platz):
„Unsere Pace am Samstag war besser als am Sonntag, doch wir haben erneut Punkte gesammelt. Das war eine gute Leistung. Der Sieg am Samstag war aber natürlich sensationell. Vielen Dank an mein Team für dieses großartige Wochenende. Glückwunsch an Tom Blomqvist zu seinem Sieg. Er war heute wie vom anderen Stern unterwegs. Generell hat BMW wieder das Maximum aus seinen Möglichkeiten gemacht. Nun hoffe ich, dass wir auch am Nürburgring gut unterwegs sein werden. Wir geben auf jeden Fall alles.“

Maxime Martin (BMW Team RMG, So.: 9. Platz, Sa.: 11. Platz):
„Am Sonntag hatten wir die Pace, um weiter vorn zu fahren, aber leider steckte ich nach einem guten Start im Mittelfeld fest. Außerdem habe ich beim Boxenstopp eine Position verloren. Trotzdem ist es ein gutes Ergebnis, wenn man von Startplatz 14 noch in die Punkteränge fährt. Der Speed des Autos scheint wieder da zu sein. Glückwunsch an meine BMW Fahrerkollegen auf dem Podium.“

Bruno Spengler (BMW Team MTEK, So.: 10. Platz, Sa.: 2. Platz):
„Das Sonntagsrennen habe ich eigentlich schon im Qualifying verloren, als ich aufgehalten wurde und deshalb nur den zehnten Startplatz holen konnte. Von dort ist es auf so einer Strecke, auf der man kaum überholen kann, unmöglich, noch weit nach vorn zu kommen. Zudem war der Speed meines Autos am Sonntag auch nicht so gut wie am Samstag. Wir müssen also mit Blick auf den Rest der Saison schauen, dass wir unseren Speed konstanter zeigen können.“

Martin Tomczyk (BMW Team Schnitzer, So.: 20. Platz, Sa.: 8. Platz):
„Das war natürlich ein enttäuschendes Ende dieses Rennens. Ich hatte einen fantastischen Start und hätte heute viele Punkte holen können. Das hat die Durchfahrtsstrafe dann leider zunichte gemacht. Insgesamt war das für mich erneut ein hartes Wochenende. Glückwunsch an BMW und meine Fahrerkollegen zu den beiden Vierfachsiegen an diesem Wochenende.“

Montag, 14. September 2015

DTM: Nachgefragt bei ... Hans-Joachim Stuck

Der DTM-Champion des Jahres 1990 über seine Erlebnisse am Steuer des Audi-RS-5-DTM-Renntaxis.
H.-J. Stuck beeindruckt von den aktuellen DTM-Rennautos
Foto: Audi-Motorsport
Sie durften im Rahmen des DTM-Wochenendes in Oschersleben erstmals ein modernes DTM-Rennauto fahren. Ihre Eindrücke?

Es war einfach unglaublich. Wenn ich hundert Daumen hätte, würden alle hundert nach oben zeigen. So eindrucksvoll hätte ich mir ein modernes DTM-Auto nicht vorgestellt. Am Freitag bin ich ein paar Runden gefahren, um mich einzuschießen. Da waren die Reifen und die Bremsen noch nicht richtig auf Temperatur. Richtig klasse war es am Sonntag: Je länger du fährst, desto besser funktionieren die Bremsen und auch die Reifen kommen auf Betriebstemperatur. Du bekommst noch mehr Grip und kannst noch früher aufs Gas gehen. Ich habe sogar ein paar coole Drifts hinbekommen. Aber klar ist auch, dass sich ein Rennfahrer immer mehr Leistung wünscht. So 100 PS mehr würden einem DTM-Auto nicht schaden.
Hans-Joachim Stuck gemeinsam mit Mattias Ekström bei einer Autogrammstunde im Fahrerlager
Foto: Audi-Motorsport
Sehen Sie die DTM nach dieser Erfahrung mit anderen Augen?

Was das Fahren angeht mit Sicherheit: Das ist extrem hart für die Fahrer. Es gibt nicht viel Raum, um sich persönlich zu profilieren. Hier geht es um das berühmte Tausendstel. Du darfst keinen einzigen Fehler machen, sonst bist du schon Fünfter. Chapeau vor all den jungen Burschen, die da ´rumpfeifen. Das sind tolle Jungs! Aber ich muss sagen: Mir hat es auch getaugt!

Sie mussten am Wochenende in Oschersleben auch viele Autogramme schreiben. Hat Sie die Resonanz gefreut?

Ich weiß das sehr zu schätzen, dass meine Fans da waren – Danke an alle! Man sagt ja: Applaus ist des Künstlers Brot.

Würden Sie das Audi RS 5 DTM Renntaxi wieder fahren?

Auf jeden Fall! Immer gerne! Audi braucht mich nur anzurufen. In diesem Jahr geht es leider nicht mehr, aber im nächsten Jahr gerne, gerne, gerne!

DTM: Stuck begeistert vom Audi RS 5 DTM

  • DMSB-Präsident als „Renn-Taxifahrer“ in Oschersleben
  • Stuck: „So eindrucksvoll hätte ich mir ein DTM-Auto nicht vorgestellt“

Hans-Joachim Stuck ist begeistert vom aktuellen Audi RS5 DTM
Foto: Audi-Motorsport
Auch mit 64 Jahren kann sich Hans-Joachim Stuck noch freuen wie ein kleines Kind: Der DTM-Champion des Jahres 1990 durfte in Oschersleben den Audi RS 5 DTM fahren.

25 Jahre nach seinem Titelgewinn mit Audi saß der Präsident des Deutschen Motor Sport Bundes (DMSB) erstmals am Steuer eines modernen DTM-Rennwagens. „Einfach unglaublich“, strahlte „Strietzel“ nach seinen ersten Runden mit dem RS 5 DTM in der Motorsport Arena Oschersleben. „Wenn ich hundert Daumen hätte, würden alle hundert nach oben zeigen. So eindrucksvoll hätte ich mir ein modernes DTM-Auto nicht vorgestellt. Wirklich faszinierend!“

Stuck hatte 1990 die DTM mit dem seriennahen Audi V8 quattro gewonnen und war zuletzt mit GT3-Sportwagen aktiv. Für Phoenix Racing nimmt der ehemalige Sportwagen-Weltmeister und Le-Mans-Sieger regelmäßig Gäste im Audi R8 LMS auf der Nürburgring-Nordschleife mit. „Auch das macht sehr viel Spaß, aber der Schritt von einem GT3 zur DTM ist größer, als ich dachte. Man spürt den enormen Abtrieb. Das heißt, man muss in den Kurven ordentlich die Pobacken zusammenkneifen. Die Reifen und Bremsen auf Betriebstemperatur zu bringen, ist nicht leicht. Wenn alles warm ist, fährt sich der Audi RS 5 DTM aber richtig schön. Einzig etwas mehr Leistung könnte er vertragen.“

Nachdem er sich auf das DTM-Auto eingeschossen hatte, chauffierte Stuck am Sonntag bei der DTM in Oschersleben Gäste von Audi um den Kurs – inklusive seiner Gattin Uschi. „Dieses Wochenende war für mich wie ein vorgezogenes Weihnachtsfest“, sagte der Wahl-Österreicher. „Ich bin Audi sehr dankbar dafür.“

Sonntag, 13. September 2015

DTM: Rookie Tom Blomqvist siegt überlegen

Tom Blomqvist jüngster Sieger eines DTM-Rennens
Foto: Jens Hawrda
Lediglich 14 Rennen hat Tom Blomqvist (GB, BMW M4 DTM) gebraucht, um sich bereits in seiner Rookie-Saison in die Liste der DTM-Sieger einzutragen: Dem BMW Team RBM Piloten gelang im Sonntagsrennen in Oschersleben (DE) ein eindrucksvoller Start-Ziel-Sieg. Gleich zu Beginn war er von Position zwei an seinem Teamkollegen Augusto Farfus (BR, Shell BMW M4 DTM) vorbeigegangen und setzte sich schnell ab. Nach 60 Minuten Rennzeit in der „Motorsport Arena“ stand fest: Blomqvist ist mit 21 Jahren der jüngste BMW Sieger in der DTM aller Zeiten. Jünger war vor ihm lediglich Pascal Wehrlein (DE, Mercedes). BMW feierte den insgesamt 68. DTM-Triumph.

Tom Blomqvist siegte mit acht !!! Sekunden Vorsprung
Foto: Jens Hawrda
Hinter Blomqvist kam Farfus als Zweiter ins Ziel und machte damit den ersten Doppelsieg für das BMW Team RBM in der DTM perfekt. Einen Tag zuvor war dem BMW Team MTEK dasselbe Traumergebnis gelungen. Der amtierende Champion Marco Wittmann (DE, Ice-Watch BMW M4 DTM) schaffte als Dritter am Sonntag ebenfalls den Sprung auf das Podium. António Félix da Costa (PT, Red Bull BMW M4 DTM) besiegelte als Vierter den zweiten DTM-Vierfachsieg für BMW in Folge.

Mercedes-AMG DTM-Pilot Pascal Wehrlein (gooix Mercedes-AMG C 63 DTM) baute seine Führung in der Gesamtwertung mit Platz fünf im zweiten Rennen aus. Mit 140 Punkten liegt er 14 Zähler vor dem Schweden Mattias Ekström (Audi). In der Teamwertung liegt gooix/Original-Teile Mercedes-AMG mit insgesamt 196 Punkten  nun auf Rang eins. Paul Di Resta (Mercedes-AMG C 63 DTM) beendete das Rennen als Sechster. Timo Glock (DE, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM) kam nach seinem Sieg im Samstagsrennen diesmal als Siebter ins Ziel.
 
Jamie Green im Hoffmann Group Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Rosberg auf Position acht war diesmal der beste Audi-Pilot. Maxime Martin (BE, SAMSUNG BMW M4 DTM) und Bruno Spengler (CA, BMW Bank M4 DTM) komplettierten die Top-Ten mit den Plätzen neun und zehn.
 
Das Rennen wurde in der 41. Runde nach einem heftigen Unfall von Lucas Auer kurz vor dem regulären Rennende vorzeitig abgebrochen werden. Der Österreichen konnte das Fahrzeug selbständig verlassen, deshalb gehen wir zur Stunde davon das er unverletzt blieb. Trotzdem musste er, wie bei solchen Unfällen üblich, sich im Krankenhaus einer Untersuchung unterziehen.
das Podium vom Sonntag
Foto: BMW-Motorsport
Ergebnis Rennen 2 (Top-Five):

1. Tom Blomqvist  BMW M4 DTM,
2. Augusto Farfus BMW M4 DTM,
3. Marco Wittmann BMW M4 DTM,
4. Antònio Felix da Costa BMW M4 DTM,
5. Pascal Wehrlein Mercedes - AMG C63 DTM.

Stand Fahrerwertung (Top-Five):

1. Pascal Wehrlein   140 Pkt.
2. Mattias Ekström   126 Pkt.
3. Edoardo Mortara  110 Pkt.
4. Jamie Green         107 Pkt.
5. Bruno Spengler     104 Pkt.