Sonntag, 30. August 2015

Erster Saisonsieg für Abt-Audi-Duo Van der Linde/Wackerbauer

  • Audi setzt sich auf dem Sachsenring knapp gegen Bentley durch
  • Bachler reduziert im Porsche seinen Rückstand auf die Tabellenspitze
  • Dominic Jöst/Florian Scholze bauen Gentlemen-Tabellenführung mit Sieg aus

siegen am Sonntag für Audi Kelvin van der Linde (l.) u. Stefan Wackerbauer
Foto: ADAC-Motorsport
ADAC GT Masters-Titelverteidiger Kelvin van der Linde (19, ZA) beendete auf dem Sachsenring eine lange Durststrecke. Zusammen mit Stefan Wackerbauer (19, Landshut/beide C.Abt Racing) fuhr der Südafrikaner im Audi R8 in einer Hitzeschlacht bei 35 Grad zum ersten Saisonsieg. Das Audi-Duo setzte sich in einem spannenden Zieleinlauf mit knappen 0,6 Sekunden Vorsprung gegen Clemens Schmid (25, A)/Fabian Hamprecht (20, Hagen/beide Bentley Team HTP) durch, die im Bentley Continental erstmals den Sprung auf das Podium schafften. "Mir fehlen die Worte", jubelte Van der Linde, der seinen Sieg aus dem vergangenen Jahr wiederholte. "Der Sachsenring ist meine Lieblinsrennstrecke, es könnte nicht perfekter laufen als heute." Für viel Spannung im Titelkampf sorgten Klaus Bachler (24, A) und Martin Ragginger (27, A/beide GW IT Racing Team Schütz Motorsport). Durch Rang drei im Porsche 911 eroberte Bachler den zweiten Tabellenrang zurück und verkürzte seinen Rückstand auf die Tabellenführer Sebastian Asch (29, Ammerbuch)/Luca Ludwig (26, Bonn/beide Team Zakspeed) im Mercedes-Benz SLS AMG vier Rennen vor dem Saisonende auf 23 Punkte. Asch/Ludwig schieden nach Lenkungsdefekt aus.

Schneller Boxenstopp bringt Audi die Führung

Perfekte Boxenarbeit und eine optimale Strategie sicherten dem Audi-Team von Christian Abt den ersten Saisonsieg. Nach dem Start hielt sich Van der Linde auf Rang drei hinter Bachler im Porsche und Hamprecht im Bentley. Eine optimale Boxenstrategie brachte den Audi dann nach dem Fahrerwechsel in Führung. Van der Linde stoppte später zum Fahrerwechsel als die Kontrahenten, dazu stand der R8 kürzer an der Box.
Bentley macht Druck bis ins Ziel, aber Wackerbauer im Audi bleibt cool
Foto: ADAC-Motorsport
Wackerbauer setzte sich so nach dem Boxenstopp knapp vor Schmid im Bentley und Ragginger im Porsche. Der Bentley-Fahrer machte bis zum Rennende Druck auf den führenden Audi, musste sich aber schließlich um knappe 0,6 Sekunden geschlagen geben. "Der Sieg war vor allem eine tolle Teamleistung. Wir hatten in diesem Jahr bisher nicht viel Glück, doch hier ist uns nun endlich der Durchbruch gelungen. Endlich hat es mit dem Sieg geklappt. Ich hoffe es geht auch in Zandvoort in drei Wochen so weiter", jubelte Van der Linde.
 
"Es ist unglaublich, endlich haben wir es geschafft", freute sich Wackerbauer nach seinem Debütsieg. "Der Schlüssel zum Sieg war der späte Boxenstopp nach perfekter Vorarbeit von Kelvin. Damit konnten wir die Konkurrenz überholen und die Führung übernehmen. Endlich hat sich die harte Arbeit vom Team in den vergangenen Monaten ausgezahlt."
 
So hart umkämpft wie die Spitze war auch Rang drei. Ragginger musste sich gegen Attacken von Luca Stolz (20, Brachbach) wehren und brachte den 911 schließlich auf Rang drei ins Ziel, Stolz und Maximilian Buhk (22, Dassendorf/beide Bentley Team HTP) belegten Rang vier. Bachler holte am Sachsenring sieben Punkte auf die Tabellenspitze auf. "Ich bin nun in Schlagdistanz zu den Tabellenführern und werde weiterhin alles geben. Zu Ende ist die Saison erst beim Finale in Hockenheim", sagt der Österreicher über den Titelkampf.
 
Hari Proczyk (39, A)/Andreas Simonsen (25, S/beide HP Racing) fuhren im Mercedes-Benz SLS AMG vor Florian Stoll (34, Rickenbach)/Marc Basseng (36, Löbau/beide kfzteile24 MS RACING) im Audi R8 auf Rang fünf. Lokalmatador Philip Geipel (28, Plauen) und Rahel Frey (29, CH/beide YACO Racing) fuhren im Audi R8 auf Rang sieben vor den Samstags-Laufsiegern Dominik Baumann (22, A) und Jens Klingmann (25, Leimen/beide BMW Sports Trophy Team Schubert), die sich im BMW nach einem schwierigen Qualifying von Startplatz 13 noch auf Rang acht nach vorn kämpften. Als Tabellendritte haben Baumann/Klingmann nun 31 Punkte Rückstand auf die Tabellenführer. Jordan Lee Pepper (19, ZA)/Nicki Thiim (26, DK/beide C.Abt Racing) beendeten das Rennen als Neunte vor der Corvette von Andreas Wirth (30, Heidelberg)/Daniel Keilwitz (26, Villingen/beide Callaway Competition).

Nissan Doppelsieg in der Gentlemen-Wertung

Florian Scholze (42, München)/Dominic Jöst (36, Absteinach/beide MRS GT Racing) fuhren im Nissan GT-R in der Gentlemen-Wertung ein optimales Ergebnis ein. In Abwesenheit von Titelkontrahent Remo Lips siegte das Nissan-Duo am Sonntag vor Markenkollege Marc Gassner (24, Kempen/MRS GT-Racing) und baute somit die am Samstag übernommene Tabellenführung weiter aus.

das Podium vom Sonntag
Foto: ADAC-Motorsport
Ergebnis Rennen 2 (Top-Five):
 
1. Stefan Wackerbauer/Kelvin van der Linde (C.Abt Racing-Audi R8 LMS ultra), 
2. Clemens Schmid/Fabian Hamprecht (Bentley Team HTP-Bentley Continental GT3),
3. M. Ragginger/K. Bachler (GW IT Racing Team Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R),
4. Luca Stolz/Maximilian Buhk, (Bentley Team HTP-Bentley Continental GT3), 
5. Hari Proczyk/Andreas Simonsen (HP Racing-Mercedes-Benz SLS AMG GT3).

Mike Rockenfeller holt Pole im spannenden zweiten Qualifying


Mike Rockenfeller holt Pole für Audi
Foto: Audi-Motorsport
Bei fantastischem Sommerwetter sahen die Zuschauer am Moscow-Raceway ein spannendes zweites Qualifying, in dem sich am Ende der Audi-Pilot Mike Rockenfeller als der Schnellste erwies. Zweitschnellster war sein Markenkollege Mattias Ekström vor den beiden BMW-Piloten Bruno Spengler und Maxime Martin. Fünfter wurde Audi-Fahrer Jamie Green vor Nico Müller (ebenfalls Audi) und dem schnellsten Mercedes-Piloten Gary Paffett. Für den Sieger des Vortages Pascal Wehrlein (Mercedes) reichte es nur für Platz elf.
 
Mattias Ekström wird aufgrund seiner Stafe vom Samstagsrennen um drei Plätze nach hinten versetzt und startet dann tatsächlich von Platz fünf.

Bachler schlägt zurück: Pole-Position im Porsche auf dem Sachsenring

  • Zweite Pole in Folge für den Tabellendritten Klaus Bachler
  • Porsche und Bentley teilen sich erste Startreihe
  • Tabellenführer Ludwig/Asch und Verfolger Baumann/Klingmann in Reihe sechs

Klaus Bachler holt Pole für das Sonntagsrennen
Foto: ADAC-Motorsport
Klaus Bachler (24, A/GW IT Racing Team Schütz Motorsport) greift an: Der Österreicher fuhr im Porsche 911 auf die Pole Position für das zweite Rennen des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring. Nach einem schwierigen ersten Rennen und Rang neun am Samstag fuhr Bachler zu seiner zweiten Pole Position in Folge bei einem Sonntagsrennen. Neben dem Tabellendritten startet der Bentley Continental von Fabian Hamprecht (20, Hagen/Bentley Team HTP), der zu seinem bisher besten Qualifyingergebnis fuhr. "Gestern hatten wir im Rennen Pech, heute sind wir belohnt worden", freute sich Bachler über die beste Ausgangsposition für den zwölften Saisonlauf. Das Rennen wird am Sonntag ab 13:00 Uhr live bei SPORT1 übertragen.

Schrecksekunde für den Tabellenzweiten Klingmann

Bachler hatte im Qualifying die richtige Taktik: Der Tabellendritte setzte bereits frühzeitig bei wenig Verkehr die Bestzeit. Sechs Minuten vor dem Ende wurde das Qualifying kurz nach einem Ausrutscher von Tomas Enge (38, CZ/Reiter Engineering) im Lamborghini Gallardo in das Kiesbett unterbrochen. Nach dem Restart unterbot kein Kontrahent die Rundenzeit des gelben Porsche.
 
Bachler fuhr früh im Training die Bestzeit
Foto: ADAC-Motorsport
"Unsere Taktik, früh auf die Strecke zu fahren hat gepaßt. Anschließend haben wir dann von der roten Flagge profitiert, sonst wäre es sicherlich noch sehr eng geworden", sagte Bachler.
 
Hinter dem Porsche und dem Bentley starten gleich vier Audi: Die R8 von Kelvin van der Linde (19, ZA), Christer Jöns (28, Ingelheim/beide C.Abt Racing), Edward Sandström (36, S/kfzteile24 MS RACING) und Nicki Thiim (26, DK/C.Abt Racing) gehen von den Startplätzen drei bis sechs ins Rennen. Thiim qualifizierte seinen Audi R8 für Startplatz drei, wurde aber aufgrund einer noch ausstehenden Strafe von der Veranstaltung auf dem Nürburgring um drei Startplätze zurückversetzt.
 
Eine Schrecksekunde erlebte Jens Klingmann (25, Leimen/BMW Sports Trophy Team Schubert), der Laufsieger vom Samstag im BMW Z4 GT3: Auf seiner letzten Runde drehte sich Klingmann und touchierte leicht die Streckenbegrenzung. In das Rennen startet der BMW-Pilot von Startplatz 13 vor seinem Teamkollegen Uwe Alzen (48, Betzdorf/BMW Sports Trophy Team Schubert). Mit Startplatz 13 geht Klingmann neben Tabellenführer Luca Ludwig (26, Bonn/Team Zakspeed) ins Rennen, der im Mercedes-Benz SLS AMG als Zwölfter startet.

DTM: Stimmen nach dem Samstagsrennen von Moskau

Pascal Wehrlein übernimmt mit dem Sieg die Meisterschaftsführung
Foto: Jens Hawrda
Pascal Wehrlein (gooix Mercedes-AMG C 63 DTM, Sieger)
„Das war ein super Rennen und die richtige Antwort auf Spielberg. Mein Auto war heute einfach klasse. Dafür muss ich mich bei meinem Team bedanken. Ich habe von Anfang an gesehen, dass wir ein starkes Auto haben. Ich wusste, dass der Reifenabbau bei BMW meistens etwas höher ist. Somit musste ich ein wenig geduldig sein, um dann ein überlegtes Überholmanöver zu setzen. Es war trotzdem ein bisschen ein Überraschungsangriff, der mir gelungen ist. Marco hat sich mit allen Mitteln gewehrt, ist dabei aber sehr fair gefahren. Genau so sollte ein Zweikampf aussehen. Ich bin absolut happy mit dem Rennen.“
Marco Wittmann ist zufrieden mit Platz zwei
Foto: Jens Hawrda
Marco Wittmann (BMW Team RMG, 2. Platz):
„Ich hatte einen guten Start und konnte meine Führung zunächst gut verteidigen. Dann habe ich es leider nicht geschafft, aus dem DRS-Fenster herauszufahren. Als Pascal Wehrlein begonnen hat, mich anzugreifen, war mir schnell klar, dass ich gegen ihn keine Chance haben würde. Auch als er an mir vorbeigegangen war, konnte ich ihn trotz DRS nicht halten. Deshalb bin ich mit dem zweiten Platz zufrieden, auch wenn ich von der Poleposition natürlich lieber gewonnen hätte.“

Bruno Spengler holt dritten Platz in der letzten Kurve
Foto: Jens Hawrda
Bruno Spengler (BMW Team MTEK, 3. Platz):
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf des Rennens. In der letzten Runde konnte ich ganz nah an Jamie Green heranfahren, spät bremsen und ihn überholen. Dass so ein Manöver in der letzten Kurve klappt, ist natürlich großartig. Das hat Spaß gemacht. Besonders nach dem schwierigen Rennen auf dem Red Bull Ring verleiht der Erfolg mit dem Doppelpodium den Mechanikern und dem gesamten BMW Team einen Extraschub Motivation. Ich freue mich schon jetzt auf das Qualifying und das Rennen morgen.“

Samstag, 29. August 2015

Baumann/Klingmann wahren Titelchance bei BMW-Doppelsieg

  • Sachsenring-Sieger Dominik Baumann/Jens Klingmann übernehmen Tabellenrang zwei
  • Claudia Hürtgen/Uwe Alzen komplettieren BMW-Doppelsieg
  • Andreas Weishaupt siegt im Audi in der Gentlemen-Wertung
Baumann (l.) / Klingmann wahren mit Sieg Titelchancen
Foto: ADAC-Motorsport
Dominik Baumann (22, A) und Jens Klingmann (25, Leimen/beide BMW Sports Trophy Team Schubert) wahren ihre Titelchance im ADAC GT Masters und holten auf dem Sachsenring einen souveränen BMW-Doppelsieg an. Das BMW-Duo gewann mit knappen 0,126 Sekunden Vorsprung vor ihren Teamkollegen Claudia Hürtgen (43, Aachen)/Uwe Alzen (48, Betzdorf/beide BMW Sports Trophy Team Schubert). Mit dem dritten Saisonsieg übernehmen Baumann/Klingmann Tabellenrang zwei und sind fünf Rennen vor dem Saisonende die engsten Verfolger der Tabellenführer Luca Ludwig (26, Bonn)/Sebastian Asch (29, Ammerbuch), die im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 Fünfte wurden. „Der Sieg hat uns im Titelrennen jetzt gut nach vorn gebracht“, jubelte Klingmann. „Wenn wir hier nicht vorn sind, sind wir nirgends vorn. Der Sachsenring ist für uns die beste Strecke im Kalender, hier müssen wir die maximale Punkteausbeute mitnehmen.“ Eine starke Leistung zeigte das Corvette-Duo Andreas Wirth (30, Heidelberg)/Daniel Keilwitz (26, Villingen/beide Callaway Competition), die von Startplatz 15 kommend Dritte wurden.
 
BMW fährt souverän zum Doppelsieg
 
Der BMW-Doppelsieg auf dem Sachsenring war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Nach dem Start setzte sich Hürtgen vor Teamkollege Baumann von der Pole an die Spitze und lag bis zum Fahrerwechsel 7,2 Sekunden vor dem Österreicher. Dann neutralisierte eine Safety-Car-Phase die Abstände, nachdem sich Rahel Frey (29, A/YACO Racing) im drittplatzierten Audi R8 von der Strecke drehte und Maximilian Buhk (22, Dassendorf/Bentley Team HTP) seinen Bentley Continental nach technischem Defekt abstellen musste. Nach den Fahrerwechseln und dem Restart blieb die BMW-Doppelspitze mit Alzen vor Klingmann unverändert. Drei Runden vor dem Rennende setzt sich Klingmann dann im teaminternen Duell gegen Alzen durch und fuhr zum dritten Saisonsieg.
 
 Klingmann: „Ich konnte gleich nach dem Boxenstopp Boden auf Uwe Alzen gut machen und er war auf der Bremse etwas schwächer als ich, so konnte ich gut an ihn ran kommen. Bei dem Überholmanöver hat Uwe fair mitgespielt.“„Claudia hat es in der ersten Rennhälfte richtig fliegen lassen, ihr Auto lag gut und so habe ich mich darauf konzentriert, Platz zwei zu halten und Jens ein gutes Auto für die zweite Rennhälfte zu geben“, sagte Baumann nach seinem siebten ADAC GT Masters-Laufsieg.
Wirth/Keilwitz zeigen sehenswerte Aufholjagd
Foto: ADAC-Motorsport
Corvette-Piloten Wirth/Keilwitz beeindrucken mit Aufholjagd
 
Eine sehenswerte Aufholjagd lieferten die Corvette-Piloten Wirth/Keilwitz. Von Startplatz 15 arbeitete sich erst Wirth durch das Feld nach vorn. Nach der Safety-Car-Phase und dem Fahrerwechsel zur Rennmitte fuhr Keilwitz dann innerhalb von acht Runden von Rang elf auf Position vier und erbte Rang drei, als Edward Sandström (36, S/kfzteile24 MS RACING) im Audi R8 in den Kies rutschte. Eine starke Teamleistung von Callaway Competition komplettierten Diego Alessi (43, I)/Patrick Assenheimer (23, Heilbronn) als Vierte. Assenheimer hielt seinem Teamkollegen Keilwitz in der zweiten Rennhälfte den Rücken frei und die beiden Mercedes-Benz SLS AMG von Ludwig/Asch und Hari Proczyk (39, A)/Andreas Simonsen (25, S/beide HP Racing) auf Distanz.
 
Nissan-Duo Jöst/Scholze neue Gentlemen-Tabellenführer
 
Andreas Weishaupt (42, Ulm)/Christer Jöns (28, Ingelheim/beide C.Abt Racing) belegten im bestplatzierten Audi R8 Rang sieben und feierten damit ihren dritten Saisonsieg in der Gentlemen-Klasse. Albert von Thurn und Taxis (32, Regensburg) belegte bei seinem ADAC GT Masters-Comeback im Lamborghini Gallardo mit Tomas Enge (38, CZ/beide Reiter Engineering) Rang acht. Martin Ragginger (27, A)/Klaus Bachler (24, A/beide GW IT Racing Team Schütz Motorsport) fuhren im Porsche 911 GT3 auf Rang neun, Bachler musste den zweiten Tabellenrang dadurch an die Rennsieger Klingmann/Baumann abgeben. Florian Scholze (42, München)/Dominik Jöst (36, Absteinach/beide MRS GT-Racing) eroberten als Zehnte im Nissan GT-R einen Punkt und die Tabellenführung in der Gentlemen-Wertung.
das Podium vom Samstagsrennen
Foto: ADAC-Motorsport
 Rennergebnis Rennen 1 (Top-Five):


1. Baumann/Klingmann (BMW Z4 GT3),
2. Alzen/Hürtgen (BMW Z4 GT3),
3. With/Keilwitz (Chevrolet Corvette Z.06R GT3),
4. Alessi/Assenheimer (Chevrolet Corvette Z.06R GT3),
5. Ludwig/Asch (Mercedes SLS AMG GT3).