Freitag, 22. Mai 2015

DTM: Verlosung von Freikarten für den Lausitzring

Wir hatten es bereits am Donnerstag angekündigt. Wir verlosen 2 x 2 Freikarten für die DTM-Veranstaltung auf dem Lausitzring vom 29.-31. Mai 2015. Das ist das Motorsportereignis in der Region.  Motorsport von Freitag bis Sonntag, DTM, Superbike, Porsche Carrera Cup und, und und.....,  mehr Action geht nicht, das dürft Ihr Euch  nicht entgehen lassen.

2 x 2 Freikarten für das DTM-Wochenende am Lausitzring
Wir bieten den zwei Gewinnern jeweils 2 Wochenendtickets Kategorie Silber mit Fahrerlagerzugang. Die Tickets beinhalten nummerierte Sitzplätze auf der Tribüne am Samstag und Sonntag und freie Platzwahl am Freitag, sowie an allen Tagen freien Fahrerlagerzugang. Zusätzlich legen wir noch jeweils ein A3 Poster mit den aktuellen DTM Fahrzeugen 2015 oben drauf.
 
Die Karten wurden uns freundlicherweise von der Eurospeedway Verwaltungs GmbH zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an den Pressesprecher Herrn Robert Kaltschmidt.
 
Was müsst Ihr tun um die Karten zu erhalten:
 
Beantwortet folgende Frage:
 
"Wie hieß der Sieger des DTM-Rennens am Lausitzring im Jahr 2014"
 
Wenn Ihr es nicht auf Anhieb wisst, Ihr findet die Antwort auch hier auf dem Blog, scrollt einfach ins Jahr 2014.
 
Die Antwort schickt Ihr bitte bis Sonntag 18.00 per E-Mail an uns. Die e-mail-Adresse findet Ihr im Impressum auf unserem Blog.
 
Am Sonntag 19.00 Uhr ziehen wir die Gewinner und benachrichtigen diese per E-Mail, am Montag werden die Gewinne per Post verschickt.
 
So, jetzt wünschen wir Euch viel Glück und sollte es nicht klappen mit dem Gewinn, schnappt Euch ein paar Freunde und kommt trotzdem zum Lausitzring. Das werdet Ihr nicht bereuen, versprochen.
 
Wir sehen uns am Lausitzring !!!

DTM: Audi mit Rückenwind in die Lausitz

  • Zweites DTM-Wochenende des Jahres
  • Audi-Führung in der Fahrer-, Hersteller- und Teamwertung
  • Erstmals ein DTM-Rennen zur neuen Sendezeit am Samstagabend
Audi kommt als Favorit an den Lausitzring
Foto: Jens Hawrda
Als Führender aller drei Wertungen (Fahrer, Hersteller und Teams) geht Audi in das zweite DTM-Wochenende des Jahres – mit einer Premiere: Am Samstag, 30. Mai, wird auf dem Lausitzring erstmals ein DTM-Rennen am Samstagabend ausgetragen – zur neuen Sendezeit unmittelbar vor dem DFB-Pokalfinale im nur etwa 130 Kilometer entfernten Berlin.

Mit zwei Siegen und zweimal Startplatz eins gelang Audi Anfang Mai in Hockenheim ein nahezu perfekter Start in die neue DTM-Saison. Daran möchte die Mannschaft um Dieter Gass in der Lausitz anknüpfen, auch wenn der Leiter DTM bei Audi Sport vor allzu großen Erwartungen warnt: „Wir hatten ein sehr gutes erstes DTM-Wochenende und wollen auch in der Lausitz um die vorderen Ränge kämpfen. Aber das Feld ist unheimlich eng und wir unterschätzen unsere Wettbewerber nicht. Mercedes ist am Lausitzring traditionell stark. BMW wird versuchen, zurückzukommen. Und wir bekommen aufgrund der beiden Siege in Hockenheim zwischen fünf und zehn Kilogramm Performance-Gewichte in die Autos.“

Der 3,478 Kilometer lange Lausitzring mit seinem Mix aus schnellen, mittleren und langsamen Kurven sowie der langen Start-Ziel-Geraden und Höchstgeschwindigkeiten von rund 240 km/h ist eine Rennstrecke, auf der sich Audi in der Vergangenheit häufig schwertat. Erst zweimal (2005 und 2011) überquerte dort ein Audi-Pilot die Ziellinie als Sieger – einmal mit extrem knappem Vorsprung. 2005 setzte sich Mattias Ekström in einem packenden Duell gegen Gary Paffett im Mercedes-Benz durch. „Gary hing mir damals das ganze Rennen lang im Nacken“, erinnert sich der Audi-Pilot. „Ich durfte mir keinen Fehler leisten.“ Zehn Jahre später könnte es nun zu einer Neuauflage des Duells der beiden erfolgreichsten aktiven DTM-Piloten kommen.

Ein besonderes Rennen erwartet auch der aktuelle Tabellenführer Edoardo Mortara. „Ich bin erstmals in meiner DTM-Karriere ganz oben, das macht mich stolz“, sagt der Italiener, der vor einem Jahr auf dem Lausitzring aufgrund einer missglückten Reifenstrategie eines der schwierigsten DTM-Rennen seiner Karriere erlebte. „Das zeigt, wie dicht in der DTM Erfolg und Misserfolg zusammenliegen“, meint Dieter Gass. „Beim neuen Format mit zwei Rennen pro Wochenende und einer extremen Taktung für alle Beteiligten ist das noch mehr der Fall als bisher. Das hat man in Hockenheim bei Jamie Green gesehen: Am Samstag hat er gewonnen, am Sonntag blieb er ohne Punkte. Bei Mattias Ekström war es genau umgekehrt.“

Mit Rückenwind reist Nico Müller in die Lausitz: Der Youngster gewann im neuen Audi R8 LMS das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Als Folge müssen sich seine Fans – zumindest vorübergehend – an eine neue Frisur gewöhnen: Nach dem Triumph ließen sich Müller und seine Teamkollegen Glatzen rasieren.

Nach dem gelungenen Auftakt in Hockenheim dürfen sich die Fans auf ein weiteres unterhaltsames DTM-Wochenende freuen, zu dem auch die IDM-Superbike-Motorrad-Meisterschaft gehört. In der DTM wird ab Freitag trainiert, Samstag und Sonntag stehen jeweils ein Zeittraining und ein Rennen auf dem Programm.

Donnerstag, 21. Mai 2015

DTM Lausitzring: Verlosung von Freitickets

Foto: Jens Hawrda
Wie schon in den letzten Jahren wurde uns auch dieses Jahr von der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH und ihrem Pressesprecher Herr Kaltschmidt ein Kontingent Freikarten für die DTM-Veranstaltung auf dem Lausitzring vom 29. bis 31. Mai 2015 zu Verfügung gestellt. Dafür nochmals an dieser Stelle herzlichen Dank.


Diese Eintrittskarten werden wir auf unserem Blog am Freitagabend im Rahmen einer Gewinnverlosung an Euch weitergeben. Dazu müsst Ihr nur eine Frage richtig beantworten. Unter den richtigen Einsendern werden wir dann am Sonntagabend 2 x 2 Freikarten unter Ausschluss des Rechtsweges ziehen und am Montag an die Gewinner versenden. Zusätzlich legen wir noch je ein DTM-Poster für die beiden Gewinner bei.
 
Also klickt ab Freitag unbedingt unseren Blog und vielleicht sehen wir uns zur DTM auf dem Lausitzring.
 
 

Mittwoch, 20. Mai 2015

Neues DTM-Format verspricht heiße Rennaction für die Lausitz am letzten Maiwochenende

Motorsportfans und DTM-Stars waren sich nach dem Saisonauftakt in Hockenheim einig: Das neue Rennformat der populärsten internationalen Tourenwagenserie mit zwei eigenständigen Rennen am Wochenende ist an Spannung nicht zu überbieten.
DTM am Lausitzring mehr Rennaction geht nicht
Foto: Jens Hawrda
Vom 29. bis 31. Mai geht die hart umkämpfte Meisterschaft auf dem Lausitzring in die nächste Runde. „Die Fans und wir Fahrer bekommen das, was wir lieben: mehr Rennen“, bringt es der zweifache DTM-Champion Mattias Ekström begeistert auf den Punkt. Dem Schweden gelang in seinem Audi mit einem Sieg in Hockenheim ein perfekter Start in die neue Saison. Den Routinier und seine 23 Mitstreiter erwartet seit dieser Saison sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein Rennen. Die Startplätze für die beiden Läufe werden jeweils in einem kurzen 20-minütigen Qualifying wenige Stunden zuvor ausgefahren. Das neue Format mit nur noch einem Reifentyp, vereinfachten Regeln und deutlich mehr Fahrzeit verspricht für die Zuschauer jede Menge Spannung, wie Ekström erklärt: „Fans werden noch mehr harte Zweikämpfe erleben. Und solange die Teams genügend Ersatzteile in den Trucks haben, wird auch das Rennen am Samstag alles andere als ein Spaziergang“, gibt der 36-Jährige einen vielversprechenden Ausblick auf das bevorstehende Rennwochenende in der Lausitz.

Eine weitere Besonderheit für die Fahrer: Nach dem ersten Rennen werden die Karten neu gemischt. Wer also im Samstagslauf Pech hat, kann im Sonntagsrennen noch einmal voll angreifen. „Selbst wenn man am Samstag nicht gut unterwegs ist, kann man viel am Sonntag wieder gut machen“, erklärt BMW-Pilot Antonio Felix da Costa. Und am Lausitzring wird dazu das Rennen am Samstag erstmals in der Saison abends um 18:00 Uhr gestartet werden, was eine völlig neue Atmosphäre verspricht und direkt in das Abendprogramm mit Public Viewing des DFB-Pokalfinales und After-Race-Party im Festzelt überleitet.
 

Eine Extraportion Spannung verspricht auch die Leistungsdichte der drei DTM-Hersteller. Nach einer schwierigen Vorsaison meldeten sich die Mercedes-Benz-Piloten in Hockenheim eindrucksvoll zurück im Kampf um die Podestplätze. „Wir haben über den Winter viel gearbeitet und viel optimiert“, so Paul Di Resta. Sowohl der Schotte als auch seine Markenkollegen Gary Paffett und Pascal Wehrlein wissen, wie es sich anfühlt, in der Lausitz zu siegen.
die Superbike*IDM startet auch 2015 im Rahmen der DTM am Lausitzring
Foto: Jens Hawrda
Zusätzlich zu den beiden DTM-Rennen können die Zuschauer auf viel Action bei den Rahmenserien gespannt sein. Bei den Rennen der SUPERBIKE*IDM und des schnellsten deutschen Markenpokals Porsche Carrera Cup Deutschland sind heiße Duelle und spannender Rennsport vorprogrammiert.

2015 dürfen sich die Zuschauer doppelt freuen – und das zum gleichen Preis: Tribünen-Tickets für das ganze Wochenende gibt es bereits ab 26 Euro. Und für diejenigen, die einen unvergesslichen Familienausflug planen, hält die DTM das Familienticket bereit. Ab 105 Euro inklusive Zugang zum Fahrerlager kommen jeweils zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 14 Jahre in den Genuss der populärsten internationalen Tourenwagenserie sogar inklusive Zugang zum Fahrerlager. Kinder (bis einschließlich 6 Jahre) haben freien Eintritt. Jugendliche (7 bis einschließlich 14 Jahre) und Schwerbehinderte (ab 50 Prozent GdB) erhalten auf sämtliche Tickets einen Rabatt in Höhe von 50 Prozent. Bei ihrer Anreise sollten Motorsportfans genau auf die wegweisende Ausschilderung von Polizei und Verkehrsleitung achten. Da die Autobahn-Anschlussstelle Klettwitz aufgrund einer Baustelle nur einspurig und von der rechten Spur aus befahrbar ist, empfiehlt es sich, bereits die Abfahrten Großräschen (aus Richtung Berlin) und Schwarzheide (aus Richtung Dresden) zu nutzen.

DTM: „CLASS ONE“ NIMMT KONKRETE FORMEN AN

Foto: Jens Hawrda
MOTORENREGLEMENT WURDE VERABSCHIEDET

Am Tag nach dem 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring hat das „Class One“ Steering Committee bestehend aus Vertretern der japanischen GTA, der amerikanischen IMSA und der DTM-Dachorganisation ITR seine erste Sitzung in diesem Jahr abgehalten und wegweisende Entscheidungen getroffen.

Nachdem sich die drei Organisationen und die involvierten Hersteller im vergangenen September über die Eckpunkte des technischen Reglements einigten, wurde nun das Motorenreglement verabschiedet. Im Bereich Aerodynamik konnte das Lastenheft definiert werden und muss nun noch in den Details auf die technische Umsetzbarkeit getestet und entwickelt werden. Die Autos der „Class One“ sehen den heutigen Modellen aus der DTM und GTA bezüglich Aufbau und Aerodynamik sehr ähnlich. Angetrieben werden die Tourenwagen von neuen Vierzylinder-Turbomotoren mit einer Leistung von rund 600 PS.

Hans Werner Aufrecht, Vorsitzender der DTM-Rechteinhaberin und -vermarkterin ITR e.V., zeigte sich nach dem Meeting zufrieden: „Wir konnten heute in vielen Fragen eine Einigung erzielen und sind unserem gemeinsamen Ziel ein gutes Stück näher gekommen. Ich freue mich auf den Tag, an dem die Autos der „Class One“ von verschiedenen Kontinenten erstmals gegeneinander antreten werden.“

Masaaki Bandoh, CEO des Rechteinhabers GTA, war nach dem Meeting ebenfalls erfreut: „Ich glaube, dass die getroffenen Vereinbarungen den Veranstaltern der Rennserien helfen werden, sich in Zukunft weiter zu entwickeln. Auch bin ich glücklich, dass wir konkret über die ersten gemeinsamen Rennen gesprochen haben, welche einer der Hauptgründe dafür sind, dass die Kooperation zwischen der ITR, IMSA und uns ins Leben gerufen wurde.“

Um diesen Wettkampf zwischen den Serien zu ermöglichen, wird es im Rahmen von gemeinsamen Rennveranstaltungen zu direkten Vergleichen zwischen den Autos der japanischen und deutschen Hersteller kommen. Am Ende der Saison 2017 ist die Premiere in Japan geplant, zu Beginn der Saison 2018 kommt es in Deutschland zur Revanche. Die sechs involvierten Hersteller haben zugestimmt, dass die Organisatoren der Rennserien ein entsprechendes Konzept für die Durchführung erarbeiten. Aktuell kämpfen in der DTM Audi, BMW und Mercedes-Benz gegeneinander, in Japan duellieren sich Honda, Lexus und Nissan. Sobald auf dem amerikanischen Kontinent die Serie gestartet ist, werden auch die US-Hersteller eingebunden.