Freitag, 24. April 2015

Glock und Spengler starten mit Zanardi beim 24-Stunden-Klassiker in Spa für BMW Motorsport

Die Fahrerbesetzung für ein ganz besonderes Motorsport-Projekt steht fest: Beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BE) geht BMW Werksfahrer Alessandro Zanardi (IT) gemeinsam mit den BMW DTM-Piloten Timo Glock (DE) und Bruno Spengler (CA) an den Start.
das BMW-Dream-Team Spengler, Zanardi und Glock
Foto: BMW-Motorsport
 Die 67. Auflage des Marathons auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“ wird am 25./26. Juli 2015 ausgetragen. Zanardi, Glock und Spengler teilen sich das Cockpit eines speziell modifizierten BMW Z4 GT3. Alle drei Piloten gehören seit vielen Jahren zu den festen Größen im internationalen Motorsport und haben in unterschiedlichen Rennserien grandiose Erfolge gefeiert. In Spa-Francorchamps stellen sie sich zum ersten Mal gemeinsam den Herausforderungen eines 24-Stunden-Rennens. Eingesetzt wird das Fahrzeug vom ROAL Motorsport Team, mit dem Zanardi bereits 2003 sein viel umjubeltes Rennsport-Comeback gefeiert hat.
 
Die Ingenieure von BMW Motorsport entwickeln für dieses einzigartige Projekt neue technische Lösungen. Erstmals wird sich BMW Markenbotschafter Zanardi, der 2001 bei einem Unfall beide Beine verloren hat, am Steuer des BMW Z4 GT3 mit körperlich nicht beeinträchtigten Piloten abwechseln. Verschiedene Modifikationen am Fahrzeug machen es unter anderem möglich, die Fahrerwechsel zwischen Zanardi, Glock und Spengler binnen kürzester Zeit zu absolvieren. Zudem erarbeiten die Ingenieure von BMW Motorsport gemeinsam mit den Fahrern die optimale Position von Lenkrad, Sitz und Pedalen.
 
Foto: BMW-Motorsport
„Üblicherweise sind wir bei BMW Motorsport mit Superlativen sehr vorsichtig, aber dieses Projekt ist in dieser Form einzigartig und auch für uns etwas ganz Besonderes“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Tatsächlich konnten wir den ein oder anderen langgehegten Wunsch erfüllen. Alex’ Traum, einmal an einem 24-Stunden-Rennen teilzunehmen, wird nun Realität. Auch Timo und Bruno wollten schon immer bei einem Klassiker wie den 24 Stunden von Spa-Francorchamps an den Start gehen. Dass sie dies nun gemeinsam mit Alex im Rahmen dieses einzigartigen Projekts tun werden, ist für beide ein echtes Highlight. Alle drei bringen eine Menge Erfahrung aus vielen verschiedenen Bereichen mit. Sie nun gemeinsam im BMW Z4 GT3 zu sehen, wird wirklich eine aufregende Angelegenheit. Bei unseren Ingenieuren von BMW Motorsport sorgt dieses ungewöhnliche Projekt ebenfalls für Begeisterung. Mit großem Enthusiasmus arbeiten sie gemeinsam mit den Piloten daran, die optimalen technischen Lösungen zu finden. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit diesem Fahrertrio und unserem BMW Z4 GT3 ein großartiges 24-Stunden-Rennen erleben werden.“
 
„Timo und Bruno sind zwei fantastische Menschen, großartige Jungs und hervorragende Rennfahrer“, sagt Zanardi. „Ich denke, dass wir zusammen ein richtig starkes Team bilden werden. Wir sind in der BMW Motorsport Familie alle sehr eng miteinander verbunden. Eines hat mich jedoch besonders berührt: Als wir mit den Planungen für das 24-Stunden-Rennen begonnen haben, waren alle sofort Feuer und Flamme. Das macht mich sehr stolz, denn sie alle sind echte Racer, die erfolgreich sein wollen. Das hat mir gezeigt, dass sie alle an mich glauben und mir zutrauen, ausreichend konkurrenzfähig zu sein. Sie sehen es nicht nur als Abenteuer, mit mir bei diesem Langstreckenrennen anzutreten, sondern rechnen sich auch Chancen aus, ein gutes Ergebnis für BMW zu holen. Und das werden wir auf jeden Fall versuchen.“
 
am Fahrzeug waren spezielle Anpassungen notwendig
Foto: BMW-Motorsport
„Als BMW mich gefragt hat, ob ich bei diesem Projekt mitmachen würde, habe ich keine Sekunde gezögert“, meint Glock. „Alex hatte mir bereits im Winter erzählt, dass er unbedingt einmal ein 24-Stunden-Rennen fahren möchte. Schon damals sagte ich zu ihm, dass ich sofort dabei sein würde, wenn er und BMW solch ein traumhaftes Projekt umsetzen sollten. Und jetzt bietet sich diese Möglichkeit tatsächlich. Es ist ein unheimlich spannendes Projekt. Die Herangehensweise ist ganz anders als sonst. Außerdem ist es für mich auch ein sehr emotionales Projekt. Denn ich habe Alex Zanardi immer schon verfolgt, schon zu seiner Formel-1- und ChampCar-Zeit. Es ist großartig, jetzt mit ihm ein Auto zu teilen.“
 
„Ich freue mich schon wahnsinnig auf das 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps“, sagt Spengler. „Ich bin im Januar bereits das 24-Stunden-Rennen von Daytona gefahren und habe es sehr genossen. Aber dass mir BMW nun die Möglichkeit gibt, gemeinsam mit Alex im BMW Z4 GT3 anzutreten, ist gigantisch. Es ist wirklich eine Ehre für mich, in diesem Team dabei zu sein. Dieses Projekt wird eine tolle Erfahrung für mich – und ich bin sehr motiviert. Alex, Timo und ich sind ein gutes Team, und ich kann es kaum erwarten, dass wir gemeinsam an den Start gehen.“
 
In der Vorbereitung auf den Langstreckenklassiker werden Zanardi, Glock und Spengler beim Rennen der Blancpain Endurance Series auf dem „Circuit Paul Ricard“ in Le Castellet (FR) antreten, das am 19. und 20. Juni stattfinden wird. Am 24. Juni nehmen die drei BMW Werksfahrer an den offiziellen Testfahrten für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps teil.

Audi-Fahrer in der DTM 2015: Timo Scheider

Noch vor dem ersten DTM-Rennen der Saison 2015 hat Timo Scheider abseits der Rennstrecke für Schlagzeilen gesorgt: Der Audi-Pilot verlobte sich mit seiner langjährigen Lebensgefährtin und überstand in Südafrika das wohl härteste Mountainbike-Rennen der Welt.
Timo Scheider
Foto: Jens Hawrda
„Nach der Verlobung mit Jessica wird 2015 auch der nächste Schritt folgen“ – so deutet der zweimalige DTM-Champion an, dass im Hause Scheider-Hinterseer wohl noch in diesem Jahr die Hochzeitsglocken läuten könnten. „Und nachdem ich die Cape Epic in Südafrika überstanden habe, kann ich nun sagen: Sportlich habe ich vor nichts mehr Angst.“

2015 nimmt der 36-Jährige seine 15. DTM-Saison in Angriff, die zehnte für Audi und die zweite im Audi Sport Team Phoenix. „Wir haben im vergangenen Jahr bei Phoenix relativ schnell zusammengefunden“, sagt Timo Scheider. „Man braucht aber doch ein paar Rennwochenenden und die eine oder andere Extremsituation, um sich so richtig kennenzulernen. In der zweiten Saisonhälfte 2014 hat es gut funktioniert. Ich bin optimistisch, 2015 mit einer starken Basis anfangen zu können.“

Dabei hilft auch das enge Verhältnis zu seinem Teamkollegen Mike Rockenfeller. „Bei uns stimmt die Chemie und wir verbringen auch privat Zeit zusammen“, so Scheider. „Das macht die Abläufe manchmal etwas leichter. Generell ist ein guter Teamkollege extrem wichtig, die eigene Leistung zu fördern – wobei das fahrerische Niveau in der DTM so hoch ist, dass es dort nur gute Teamkollegen geben kann ...“

Auf das neue Format der DTM-Wochenenden freut er sich riesig. „Bei 18 Rennen ist ein Ausfall nicht mehr ganz so dramatisch“, sagt Scheider. „Man hat die Chance, den einen oder anderen Fehler wieder auszubügeln. Und das ist gut. Ich hoffe auf wenige Ausfälle und dass wir in Qualifiyng und Rennen die Leistung konstant bringen können.“

Dann klappt es vielleicht auch mit dem Traum, am Ende der Saison 2015 aus seiner Startnummer „10“ auf dem schwarzen AUTO TEST Audi RS 5 DTM die „1“ zu machen. „Da muss ich ja nur die Null wegnehmen“, lacht der Audi-Pilot. „Ich hatte die Startnummer ‚10‘ schon in meinem ersten DTM-Meisterjahr auf dem Auto. Und im Fußball hat der Spielmacher die ‚10‘ auf dem Rücken. Ich hoffe, sie bringt mir wieder Glück.“

Mit Glück allein gewinnt man aber keine DTM-Titel. „Ich denke, dass mir auch meine Routine helfen kann“, meint Scheider. „Es gab vor dieser Saison aufgrund der neuen Abläufe viele offene Fragen, auf die es wohl erst nach den ersten Rennwochenenden Antworten geben wird. Vielleicht finden wir sie dank unserer Erfahrung etwas schneller als die anderen.“

Seine Erfahrung gibt Scheider seit vielen Jahren auch an den Rennfahrer-Nachwuchs weiter. Dem eigenen Kart-Team ließ er nun ein eigenes Team für die ADAC Formel 4 folgen, in der das Team Scheider 2015 zwei Autos einsetzt.

Das bedeutet zusätzlich zur DTM viel Arbeit und viele Kilometer auf der Autobahn, für die er mit einem Audi RS 6 Avant bestens gerüstet ist. „Für mich als Rennfahrer ist der Audi RS 6 die perfekte Kombination von Leistung, Komfort und Dynamik“, schwärmt Timo Scheider. „Er ist für mich im Alltag das Audi-Modell schlechthin. Ich fahre ihn schon lange als Dienstwagen und werde mir auch wieder einen RS 6 bestellen.“

Donnerstag, 23. April 2015

Audi-Fahrer in der DTM 2015: Mattias Ekström

Mattias Ekström lebt einen Traum: Er möchte 2015 die vielleicht einmalige Chance nutzen, mit Audi die DTM und mit seinem privaten Team EKS gleichzeitig die FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft (World RX) zu gewinnen.

Mattias Ekström
Foto: Jens Hawrda
„Träume soll und darf man haben“, sagt der 36 Jahre alte Schwede, dessen Motto „Go hard or go home“ zu seinem Markenzeichen geworden ist. „Die DTM hat ganz klar Priorität für mich. Aber das Fahrerlebnis in meinem Audi S1 mit quattro-Antrieb ist eine perfekte Ergänzug zur DTM. Beim Rallycross lerne ich maximale Attacke. In der DTM muss man etwas vorausschauender fahren, weil die Rennen länger sind – aber ich glaube, dass mir die Erfahrung aus dem Rallycross beim Qualifying in der DTM helfen wird.“

Das Qualifying wird 2015 noch wichtiger und kritischer als in der Vergangenheit. „Man hat nur 20 Minuten, in denen 24 Autos auf der Strecke sind. Da wird es im Funk Staumeldungen wie im Verkehrsfunk geben. Es wird nicht häufig vorkommen, dass man im Qualifying eine freie Strecke hat. Man braucht auch viel Disziplin, denn man muss aufpassen, niemandem im Weg zu stehen”, sagt Ekström.
auch für die Rallycross WM hat sich Mattias Ekström mit seinem Team 2015 viel vorgenommen
Foto: Audi-Motorsport
Wie seine Markenkollegen freut sich auch der zweifache Familienvater auf das neue Format der DTM mit zwei Rennen pro Wochenende. „Das ist für die DTM genau der richtige Schritt“, ist der Audi-Pilot überzeugt. „Die Fans und wir Fahrer bekommen das, was wir lieben: mehr Rennen. Weil man sich bei 18 Rennen auch mal einen Fehler erlauben darf, werden alle noch mehr Attacke und weniger konservativ fahren. Es wird am Samstag und am Sonntag um die Wurst gehen. Die Fans werden noch mehr harte Zweikämpfe erleben. Und solange die Hersteller genügend Ersatzteile in den Trucks haben, wird auch das Rennen am Samstag alles andere als ein Spaziergang.“

2015 ist das 15. Jahr für Mattias Ekström im Audi Sport Team Abt Sportsline. Trotzdem ist der Schwede „heißer denn je auf die DTM“. „Ich freue mich immer ganz besonders, wenn es viele Neuerungen gibt wie in diesem Jahr. Und ich freue mich auf die vielen Rennen. Die Rennen liebe ich in der DTM am meisten.“
ab 2015 startet Mattias Ekström in der DTM mit der Startnummer 5
Foto: Jens Hawrda
Für seinen Red Bull Audi RS 5 DTM hat Ekström die Startnummer „5“ gewählt, mit der er 2004 seinen ersten DTM-Titel holte. „Aber nicht nur deshalb: Ich mag die ,5‘ als Zahl generell sehr gerne, denn viele Dinge im Leben haben mit der ‚5‘ zu tun.“

Die „5“ passt auf jeden Fall perfekt zu „RS 5“ – ein Auto, das er in seiner zivilen Version genauso schätzt wie in der DTM-Variante. „Der RS 5 hat eine einzigartige Fahrdynamik“, schwärmt er.
 
In der DTM waren aufgrund der eingefrorenen Technik im Winter keine großen Schritte möglich. „Aber auch die kleinen Set-up-Änderungen, die wir gemacht haben, haben großen Einfluss“, sagt Ekström. „Unser Ziel ist es, an jedem Rennwochenende optimal dazustehen.“
Mattias Ekström ist vom 2015'er Audi RS 5 DTM begeistert
Foto: Jens Hawrda
Auf die Rundenzeiten der Tests vor Saisonbeginn gibt er nicht viel. „Die Abstände waren gering, aber niemand weiß, wer wie viele Kartoffelsäcke im Auto hatte. Deshalb freue ich mich immer ganz besonders auf das erste Qualifying am Samstag in Hockenheim, wenn alle endlich ohne Kartoffelsäcke fahren. Das macht es auch für die Fans so spannend, in Hockenheim dabei zu sein.“

Dorthin reisen wird der Schwede wie immer mit seinem Audi Q7. „Der Q7 ist ein perfektes Reiseauto für die Familie, das auch meine Kinder lieben“, so der Schwede, der seinen Hauptwohnsitz nach Going in Österreich verlegt hat und dort eine gute Balance zwischen seinen Rollen als DTM-Pilot, Rallycross-Teamchef und Familienvater gefunden hat.

Saisonstart für ADAC GT Masters in Oschersleben am kommenden Wochenende (Teil 2)

  • Renndebüt für neue ADAC Formel 4
  • Demorunden von Kurt Ahrens im Steve McQueen-Porsche 908, Fanzone im Infield
Foto: Jens Hawrda

Premiere für Pirelli im ADAC GT Masters und der ADAC Formel 4
 Der Saisonauftakt des ADAC GT Masters und der ADAC Formel 4 markiert auch das erste Rennwochenende von Pirelli als neuem Reifenausrüster. Der Premiumreifenhersteller aus Italien beliefert die "Liga der Supersportwagen" und die ADAC Formel 4 exklusiv mit Reifen. Welche Herausforderungen sich den Reifen in Oschersleben stellen, erklärt Pirelli-Reifentechnikerin Anna Playford: "Der Asphalt in Oschersleben ist relativ glatt, der Reifenabrieb ziemlich gering. Die Kurven 1 und 2 sind eine echte Herausforderung für die Reifen: ein hartes Bremsmanöver, Einlenken in Kurve 1 - und in der Folge werden dann über die gesamte Kurve 2 kontinuierlich hohe Mengen an Energie durch die Reifen geleitet. Bei den Testfahrten hier haben die Reifen viel Grip und Konstanz bewiesen, die Fahrer können sehr hohe Geschwindigkeiten in den Kurven und Schikanen halten. Die hohen Kerbs erschweren diese Aufgabe allerdings. Für die GT-Piloten wird vor allem die Konstanz beim Reifenmanagement wichtig sein, während es für die ADAC Formel 4-Fahrer eine Schlüsselrolle spielen wird, möglichst viel über die Reifen und das optimale Aufwärmen zu lernen, um im Qualifying die optimale Performance der Mischung abrufen zu können. Das Wetter kann zu dieser Zeit noch recht launisch sein, so dass die Reifen zuverlässig unterschiedliche Bedingungen meistern müssen."

Kurt Ahrens fährt Porsche 908/2 von Steve McQueen

Zwei waschechte Motorsportlegenden sorgen Samstag und Sonntag für eine tolle Show in der Mittagspause. Kurt Ahrens, Porsche-Motorsportlegende aus Braunschweig und am vergangenen Sonntag 75 Jahre jung geworden, dreht Demorunden in einem Porsche 908/2. Der Porsche hat einen prominenten Vorbesitzer: Hollywood-Legende Steve McQueen nutzte den Porsche 1970 für Dreharbeiten zu seinem Rennfahrerepos "Le Mans" und fuhr mit dem 908/2 im Jahr 1971 bei den 12h von Sebring/USA mit Peter Revson auf Platz zwei. Der Porsche ist abseits der Demorunden am Wochenende im Fahrerlager zu sehen.

Get-Together-Fanzone im Infield

Abwechselung von der Rennaction gibt es im "Get together" Zelt des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt im Innenbereich der Rennstrecke. Am Samstag und Sonntag stehen dort unter anderen Moderatorin Panagiota Petridou, "PS Profi" Jean-Pierre Kraemer, die Moderatorin und Model Rebecca Mir, Model Louisa Mazzurana, Ex-Miss Tuning, Moderatorin und Playmate Katharina Kuhlmann, sowie TV-Star Jan Leyk und diverse Fussballprofis der regionalen Bundesligisten für Autogramme und Fotos zur Verfügung. Neben dem Zelt gibt es ein großes Kinderprogramm mit der aufblasbaren ADAC-Rennstrecke, der ADAC-Käferrutsche und einer Hüpfburg.
die Formel 4 startet in Oschersleben zu ihrem ersten Rennen
Foto: Jens Hawrda

Renndebüt der neuen ADAC Formel 4

Highlight im umfangreichen Rahmenprogramm ist die neue ADAC Formel 4. Mit der neuen Formel-Nachwuchsserie, die in Oschersleben mit einem vollen Feld in ihre Debütsaison startet, beginnt der ADAC eine neue Ära in seiner erfolgreichen Nachwuchsförderung im Formelsport. Mit dabei auch die Söhne berühmter Väter. So starten Mick Schumacher, Sohn von Rekord-Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher, Harrison Newey, dessen Vater die legendären Formel-1-Weltmeister-Autos von Sebastian Vettel bei Red Bull Racing baute und Jonathan Cecotto, Junior von Motorrad-Weltmeister Johnny, in der neuen Nachwuchsserie. Neben der ADAC Formel 4 starten in Oschersleben auch die Tourenwagen DTC des DMSB / ADAC Procar sowie Markenpokal-Rennern im Renault Clio Cup Central Europe sowie im Volkswagen Golf Cup unter anderem mit dem ehemaligen polnischen Nationaltorwart Jerzy Dudek.

Mittwoch, 22. April 2015

Miguel Molina startet im Teufel Audi RS 5 DTM

Miguel Molina startet 2015 im Design von Werbepartner Teufel
Foto: Audi-Motorsport
Änderung in der Starterliste der DTM: Nach dem Einstieg des Berliner Hi-Fi-Spezialisten Lautsprecher Teufel bei Audi Sport erhält das Einsatzauto von Miguel Molina einen neuen Namen. Der Spanier startet in der Saison 2015 mit dem Teufel Audi RS 5 DTM. Unverändert bleibt die Startnummer „17“.