Donnerstag, 23. April 2015

Audi-Fahrer in der DTM 2015: Mattias Ekström

Mattias Ekström lebt einen Traum: Er möchte 2015 die vielleicht einmalige Chance nutzen, mit Audi die DTM und mit seinem privaten Team EKS gleichzeitig die FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft (World RX) zu gewinnen.

Mattias Ekström
Foto: Jens Hawrda
„Träume soll und darf man haben“, sagt der 36 Jahre alte Schwede, dessen Motto „Go hard or go home“ zu seinem Markenzeichen geworden ist. „Die DTM hat ganz klar Priorität für mich. Aber das Fahrerlebnis in meinem Audi S1 mit quattro-Antrieb ist eine perfekte Ergänzug zur DTM. Beim Rallycross lerne ich maximale Attacke. In der DTM muss man etwas vorausschauender fahren, weil die Rennen länger sind – aber ich glaube, dass mir die Erfahrung aus dem Rallycross beim Qualifying in der DTM helfen wird.“

Das Qualifying wird 2015 noch wichtiger und kritischer als in der Vergangenheit. „Man hat nur 20 Minuten, in denen 24 Autos auf der Strecke sind. Da wird es im Funk Staumeldungen wie im Verkehrsfunk geben. Es wird nicht häufig vorkommen, dass man im Qualifying eine freie Strecke hat. Man braucht auch viel Disziplin, denn man muss aufpassen, niemandem im Weg zu stehen”, sagt Ekström.
auch für die Rallycross WM hat sich Mattias Ekström mit seinem Team 2015 viel vorgenommen
Foto: Audi-Motorsport
Wie seine Markenkollegen freut sich auch der zweifache Familienvater auf das neue Format der DTM mit zwei Rennen pro Wochenende. „Das ist für die DTM genau der richtige Schritt“, ist der Audi-Pilot überzeugt. „Die Fans und wir Fahrer bekommen das, was wir lieben: mehr Rennen. Weil man sich bei 18 Rennen auch mal einen Fehler erlauben darf, werden alle noch mehr Attacke und weniger konservativ fahren. Es wird am Samstag und am Sonntag um die Wurst gehen. Die Fans werden noch mehr harte Zweikämpfe erleben. Und solange die Hersteller genügend Ersatzteile in den Trucks haben, wird auch das Rennen am Samstag alles andere als ein Spaziergang.“

2015 ist das 15. Jahr für Mattias Ekström im Audi Sport Team Abt Sportsline. Trotzdem ist der Schwede „heißer denn je auf die DTM“. „Ich freue mich immer ganz besonders, wenn es viele Neuerungen gibt wie in diesem Jahr. Und ich freue mich auf die vielen Rennen. Die Rennen liebe ich in der DTM am meisten.“
ab 2015 startet Mattias Ekström in der DTM mit der Startnummer 5
Foto: Jens Hawrda
Für seinen Red Bull Audi RS 5 DTM hat Ekström die Startnummer „5“ gewählt, mit der er 2004 seinen ersten DTM-Titel holte. „Aber nicht nur deshalb: Ich mag die ,5‘ als Zahl generell sehr gerne, denn viele Dinge im Leben haben mit der ‚5‘ zu tun.“

Die „5“ passt auf jeden Fall perfekt zu „RS 5“ – ein Auto, das er in seiner zivilen Version genauso schätzt wie in der DTM-Variante. „Der RS 5 hat eine einzigartige Fahrdynamik“, schwärmt er.
 
In der DTM waren aufgrund der eingefrorenen Technik im Winter keine großen Schritte möglich. „Aber auch die kleinen Set-up-Änderungen, die wir gemacht haben, haben großen Einfluss“, sagt Ekström. „Unser Ziel ist es, an jedem Rennwochenende optimal dazustehen.“
Mattias Ekström ist vom 2015'er Audi RS 5 DTM begeistert
Foto: Jens Hawrda
Auf die Rundenzeiten der Tests vor Saisonbeginn gibt er nicht viel. „Die Abstände waren gering, aber niemand weiß, wer wie viele Kartoffelsäcke im Auto hatte. Deshalb freue ich mich immer ganz besonders auf das erste Qualifying am Samstag in Hockenheim, wenn alle endlich ohne Kartoffelsäcke fahren. Das macht es auch für die Fans so spannend, in Hockenheim dabei zu sein.“

Dorthin reisen wird der Schwede wie immer mit seinem Audi Q7. „Der Q7 ist ein perfektes Reiseauto für die Familie, das auch meine Kinder lieben“, so der Schwede, der seinen Hauptwohnsitz nach Going in Österreich verlegt hat und dort eine gute Balance zwischen seinen Rollen als DTM-Pilot, Rallycross-Teamchef und Familienvater gefunden hat.

Saisonstart für ADAC GT Masters in Oschersleben am kommenden Wochenende (Teil 2)

  • Renndebüt für neue ADAC Formel 4
  • Demorunden von Kurt Ahrens im Steve McQueen-Porsche 908, Fanzone im Infield
Foto: Jens Hawrda

Premiere für Pirelli im ADAC GT Masters und der ADAC Formel 4
 Der Saisonauftakt des ADAC GT Masters und der ADAC Formel 4 markiert auch das erste Rennwochenende von Pirelli als neuem Reifenausrüster. Der Premiumreifenhersteller aus Italien beliefert die "Liga der Supersportwagen" und die ADAC Formel 4 exklusiv mit Reifen. Welche Herausforderungen sich den Reifen in Oschersleben stellen, erklärt Pirelli-Reifentechnikerin Anna Playford: "Der Asphalt in Oschersleben ist relativ glatt, der Reifenabrieb ziemlich gering. Die Kurven 1 und 2 sind eine echte Herausforderung für die Reifen: ein hartes Bremsmanöver, Einlenken in Kurve 1 - und in der Folge werden dann über die gesamte Kurve 2 kontinuierlich hohe Mengen an Energie durch die Reifen geleitet. Bei den Testfahrten hier haben die Reifen viel Grip und Konstanz bewiesen, die Fahrer können sehr hohe Geschwindigkeiten in den Kurven und Schikanen halten. Die hohen Kerbs erschweren diese Aufgabe allerdings. Für die GT-Piloten wird vor allem die Konstanz beim Reifenmanagement wichtig sein, während es für die ADAC Formel 4-Fahrer eine Schlüsselrolle spielen wird, möglichst viel über die Reifen und das optimale Aufwärmen zu lernen, um im Qualifying die optimale Performance der Mischung abrufen zu können. Das Wetter kann zu dieser Zeit noch recht launisch sein, so dass die Reifen zuverlässig unterschiedliche Bedingungen meistern müssen."

Kurt Ahrens fährt Porsche 908/2 von Steve McQueen

Zwei waschechte Motorsportlegenden sorgen Samstag und Sonntag für eine tolle Show in der Mittagspause. Kurt Ahrens, Porsche-Motorsportlegende aus Braunschweig und am vergangenen Sonntag 75 Jahre jung geworden, dreht Demorunden in einem Porsche 908/2. Der Porsche hat einen prominenten Vorbesitzer: Hollywood-Legende Steve McQueen nutzte den Porsche 1970 für Dreharbeiten zu seinem Rennfahrerepos "Le Mans" und fuhr mit dem 908/2 im Jahr 1971 bei den 12h von Sebring/USA mit Peter Revson auf Platz zwei. Der Porsche ist abseits der Demorunden am Wochenende im Fahrerlager zu sehen.

Get-Together-Fanzone im Infield

Abwechselung von der Rennaction gibt es im "Get together" Zelt des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt im Innenbereich der Rennstrecke. Am Samstag und Sonntag stehen dort unter anderen Moderatorin Panagiota Petridou, "PS Profi" Jean-Pierre Kraemer, die Moderatorin und Model Rebecca Mir, Model Louisa Mazzurana, Ex-Miss Tuning, Moderatorin und Playmate Katharina Kuhlmann, sowie TV-Star Jan Leyk und diverse Fussballprofis der regionalen Bundesligisten für Autogramme und Fotos zur Verfügung. Neben dem Zelt gibt es ein großes Kinderprogramm mit der aufblasbaren ADAC-Rennstrecke, der ADAC-Käferrutsche und einer Hüpfburg.
die Formel 4 startet in Oschersleben zu ihrem ersten Rennen
Foto: Jens Hawrda

Renndebüt der neuen ADAC Formel 4

Highlight im umfangreichen Rahmenprogramm ist die neue ADAC Formel 4. Mit der neuen Formel-Nachwuchsserie, die in Oschersleben mit einem vollen Feld in ihre Debütsaison startet, beginnt der ADAC eine neue Ära in seiner erfolgreichen Nachwuchsförderung im Formelsport. Mit dabei auch die Söhne berühmter Väter. So starten Mick Schumacher, Sohn von Rekord-Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher, Harrison Newey, dessen Vater die legendären Formel-1-Weltmeister-Autos von Sebastian Vettel bei Red Bull Racing baute und Jonathan Cecotto, Junior von Motorrad-Weltmeister Johnny, in der neuen Nachwuchsserie. Neben der ADAC Formel 4 starten in Oschersleben auch die Tourenwagen DTC des DMSB / ADAC Procar sowie Markenpokal-Rennern im Renault Clio Cup Central Europe sowie im Volkswagen Golf Cup unter anderem mit dem ehemaligen polnischen Nationaltorwart Jerzy Dudek.

Mittwoch, 22. April 2015

Miguel Molina startet im Teufel Audi RS 5 DTM

Miguel Molina startet 2015 im Design von Werbepartner Teufel
Foto: Audi-Motorsport
Änderung in der Starterliste der DTM: Nach dem Einstieg des Berliner Hi-Fi-Spezialisten Lautsprecher Teufel bei Audi Sport erhält das Einsatzauto von Miguel Molina einen neuen Namen. Der Spanier startet in der Saison 2015 mit dem Teufel Audi RS 5 DTM. Unverändert bleibt die Startnummer „17“.

Saisonstart für ADAC GT Masters in Oschersleben am kommenden Wochenende (Teil 1)

  • Supersportwagen von acht Marken kämpfen um den Titel
  • SPORT1 zeigt alle Rennen live samstags und sonntags ab 13:00 Uhr

Die Supersportwagen geben wieder Vollgas: Das ADAC GT Masters startet am Wochenende (24. bis 26. April) in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben bei Magdeburg in die neunte Saison. Supersportwagen mit bis 650 PS von acht Marken, darunter erstmals Bentley, kämpfen in zwei Rennen, die vom neuen Live- TV-Partner SPORT1 Samstag und Sonntag ab 13:00 live übertragen werden, um den Sieg. Die TV-Liveübertragungen des ADAC GT Masters sind dabei umfangreicher denn je, von jedem Rennwochenende sendet SPORT1 3,5h live. Stark sind nicht nur die Supersportwagen, sondern auch die Piloten: ADAC GT Masters-Asse wie Daniel Keilwitz (25, Villingen / Callaway Competition) oder Titelverteidiger Kelvin van der Linde (19, ZA / C.Abt Racing) treten gegen ehemalige DTM-Piloten wie Uwe Alzen (47, Betzdorf / BMW Sports Trophy Team Schubert) und Rahel Frey (29, CH / YACO Racing) sowie GT-Asse wie Tomas Enge (38, CZ), Oliver Gavin (42, GB / beide Reiter Engineering) oder Marc Basseng (36, Löbau / kfzteile24 MS RACING) an. Ein Faktor ist dabei für alle Piloten neu: In Oschersleben startet das ADAC GT Masters erstmals mit Reifen vom neuen Exklusivreifenpartner Pirelli. Das starke Feld des ADAC GT Masters ist beim Saisonstart nicht das einzige Highlight. Auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke feiert die neue ADAC Formel 4 mit einem Feld von mehr als 30 Formel-Rennern ihre mit Spannung erwartetet Premiere.
eines von acht Teams die auf den Audi R8 setzten ist YACO Racing
Foto: Jens Hawrda 
Acht Marken kämpfen um den Titel im ADAC GT Masters

Die ADAC GT Masters-Saison 2015 verspricht Hochspannung: Audi, Mercedes-Benz, Porsche und Corvette machen jagt auf einen erneuten Titel im ADAC GT Masters. BMW will den ersten Titel, der bullige Camaro will mehr als nur Akzente setzen und die Neueinsteiger von Bentley und Nissan wollen sich im Feld etablieren. Im Visier der Gegner steht Titelverteidiger Van der Linde, der im Audi R8 gemeinsam mit seinem neuen Teamkollegen Stefan Wackerbauer (19, Gundihausen) versuchen will, als erster Fahrer in der Geschichte des ADAC GT Masters seinen Titel erfolgreich zu verteidigen. Im vergangenen Jahr legte er mit einem Sieg in Oschersleben den Grundstein zur Meisterschaft. "Oschersleben ist meine Lieblingstrecke" sagt Van der Linde und hofft, mit einem guten Ergebnis in die Saison zu starten. Starke Konkurrenz bekommt der Südafrikaner aber aus dem eigenen Team und von Markenkollegen. Nicki Thiim (26, DK) und Jordan Lee Pepper (18, ZA / beide C.Abt Racing) bilden ein schnelles Team im zweiten Audi von Christian Abt. Das Team kfzteile24 MS Racing tritt mit zwei Audi R8 für Florian Stoll (33, Rickenbach)/Marc Basseng und Daniel Dobitsch (30, A)/Edward Sandström (36, S / alle kfzteile24 MS RACING) an.
die Corvette will auch in 2015 bei der Vergabe des Meistertitels ein Wörtchen mitreden
Foto: Jens Hawrda
Harte Konkurrenz bekommen die Audi-Teams von Corvette. Andreas Wirth (30, Heidelberg / Callaway Competition) und Ex-Champion Daniel Keilwitz haben ihre starke Form vom Saisonende 2014 über die Winterpause beibehalten, wie eine Bestzeit beim offiziellen Vortest bewiesen hat. "Eine Bestzeit beim Test ist ein gutes Zeichen, bedeutet aber noch nicht viel", weiss Keilwitz. "Ich erwarte harte Konkurrenz von Audi, Mercedes und vor allem auch von BMW. In Oschersleben starten wir erstmals auf den neuen Reifen von Pirelli, das stellt das gesamte Feld im Qualifying und Rennen vor eine neue Herausforderung."

Heimspiel für BMW Sports Trophy Team Schubert

Einen Heimvorteil hat das BMW Sports Trophy Team Schubert. Die Mannschaft aus Oschersleben will auf ihrer Hausstrecke mit einem schnellen Fahreraufgebot den ersten Heimsieg im ADAC GT Masters. Dominik Baumann (22, A) und Jens Klingmann (24, Leimen) bilden in einem Z4 GT3 ein schnelles Duo und auch Claudia Hürtgen (43, Aachen), die mit Neuzugang Uwe Alzen startet, wollen um den Sieg mitfahren. Viel vorgenommen hat sich Reiter Engineering mit dem Chevrolet Camaro. Teamchef Hans Reiter hat für den US-Dampfhammer zwei GT-Asse verpflichtet: Tomas Enge und Chevrolet-Werksfahrer Oliver Gavin wollen zeigen, was der Camaro kann.
Schubert Motorsport aus Oschersleben setzt wieder zwei BMW Z4 ein
Foto: Jens Hawrda
Ein schlagkräftiges Duo bilden auch Luca Ludwig (26, Bonn) und Sebastian Asch (28, Ammerbuch / beide Team Zakspeed) im Mercedes-Benz SLS AMG: Ludwig und Asch bilden das erfahrenste Duo im ADAC GT Masters, haben bereits zahlreiche Siege auf dem Konto und Ex-Champion Asch weiß noch aus der Saison 2012, wie man im Flügeltürer den Titel gewinnt. Ludwig: "Ich bin sehr gespannt auf die Saison und freue mich darauf mit Sebastian Asch zu starten. Gemeinsam sind wir ein sehr gutes Team. Die Konkurrenz ist in diesem Jahr wieder sehr stark. Entscheidend wird die Erfahrung mit den Pirelli-Reifen sein. Wer damit die beste Abstimmung hinbekommt, hat in diesem Jahr gute Chancen."
das Team HTP setzt dieses Jahr auf den bulligen Bentley Continental
Foto: Jens Hawrda
Spannend macht es Bentley: Wer die beiden Continental des Bentley Team HTP steuert, gibt das Team erst in den kommenden Tagen bekannt. Auch MRS GT-Racing, die mit zwei Nissan GT-R starten, bestätigt noch kurzfristig, wer sich das Cockpit mit Neuzugang Florian Strauß (30, Berlin) teilt.

Markenvielfalt auch bei den Gentlemen

Stark besetzt ist die Gentlemen-Wertung, in der sechs Fahrer auf Nissan, Porsche, Corvette, BMW und Audi antreten. Der Vizemeister aus 2014 und der Tabellendritte, Dominic Jöst (36, Absteinach) und Florian Scholze (41, Leipzig / beide MRS GT-Racing), machen nun jagt auf den Titel und starten nun im Nissan. Kontrahent Remo Lips (33, CH, RWT Racing) bleibt hingegen weiter Corvette treu, hat aber das Team gewechselt. Neu im Kreise der Gentlemen-Wertung sind Andreas Weishaupt (42, Ulm) im Audi und Jakub Knoll (24, CZ / Senkyr Motorsport) im BMW. Anton Wossos (49, GR / Schütz Motorsport) kämpft im Porsche 911 in der Gentlemen-Wertung.
 

Dienstag, 21. April 2015

DTM: BMW Fahrer geben ihrer Fitness den letzten Schliff

die BMW-Fahrer beim Fitnesstraining auf Lanzarote
Foto: BMW-Motorsport
Für die acht BMW DTM-Piloten stand direkt nach den Testfahrten in Oschersleben (DE) von Dienstag bis Donnerstag der nächste Termin auf dem Programm: Aus der Magdeburger Börde ging es für die Fahrer auf die kanarische Insel Lanzarote (ES). Dort arbeiten sie bis Dienstag unter der Anleitung von Teamarzt Riccardo Ceccarelli (IT) und seinem Formula Medicine Team an ihrer Fitness, um perfekt vorbereitet ins erste DTM-Rennwochenende in Hockenheim (DE) am 2./3. Mai zu gehen. In Disziplinen wie Radfahren, Kajak, Schwimmen, Laufen, Wasserball, Squash, Fußball und Beachvolleyball sowie bei Orientierungsläufen steht die physische Stärke der Piloten im Vordergrund. Zudem erhalten die DTM-Fahrer wertvolle Tipps für die mentale Vorbereitung auf die 18 Saisonläufe.
Foto: BMW-Motorsport
„Das Training auf Lanzarote macht riesigen Spaß“, sagt der amtierende DTM-Champion Marco Wittmann (DE). „Es ist genau das Richtige, um so kurz vor dem Saisonstart noch einmal den Kopf freizubekommen. Man merkt, wie jeder bei uns im Team voll konzentriert unterwegs ist. Dieses Rüstzeug, das wir uns jetzt holen, wird uns im Saisonverlauf in jedem Fall helfen.“ DTM-Neuling Tom Blomqvist (GB) ergänzt: „Dieses Trainingsprogramm ist fantastisch. Es hilft mir dabei, meine neuen BMW Teamkollegen noch besser kennenzulernen. Der Zusammenhalt zwischen uns acht Fahrern ist unglaublich. Wir werden ganz sicher bestens in Form sein, wenn wir in Hockenheim zum ersten Mal in der Startaufstellung stehen.“