Donnerstag, 26. Februar 2015

Augusto Farfus erhält Schlüssel für seinen neuen BMW

Augusto Farfus
Foto: Jens Hawrda
Den Weg zu den Rennstrecken der DTM und alle Fahrten in seiner Wahlheimat Monaco (MC) wird Augusto Farfus (BR) zukünftig in seinem neuen BMW M4 Cabrio zurücklegen. Bei winterlichen Temperaturen nahm er am Donnerstag die Schlüssel für das BMW M Automobil in der Farbe Mondstein Metallic entgegen. Veredelt wurde das ohnehin schon sportliche Hochleistungs-Cabrio mit BMW M Performance Zubehör wie den schwarzen Frontziergittern, dem Heckdiffusor aus Carbon und dem Frontsplitter aus Carbon.

Das BMW M Performance Aerodynamikpaket hebt die dynamische Eleganz und die sportliche Optik des BMW M4 Cabrio weiter hervor. Die Endrohrblenden aus Carbon und ein spezielles Schalldämpfersystem sorgen für einen unverwechselbaren Sound. Nicht nur die M Kieme, der Air Curtain und der AirBreather erinnern an den Rennsport. Das BMW M Performance Lenkrad II Alcantara mit Carbonblende hat im oberen Lenkradkranz ein integriertes Funktionsdisplay. Neueste OLED-Technologie und zweifarbige LED-Anzeigen ermöglichen die Nutzung von Race, Sport und EfficientDynamics Modi über integrierte Taster im Bereich der Daumenauflagen.

„Mit all dem integrierten BMW M Performance Zubehör ist das BMW M4 Cabrio für mich wirklich das perfekte Fahrzeug “, sagte Farfus. „Mir als Rennfahrer gefällt besonders das viele Carbon, das verbaut wurde. Und der Sound ist einfach fantastisch.“

Mittwoch, 25. Februar 2015

Drei Fragen an… Marco Wittmann

Marco Wittmann mit seiner BMW M4 DTM Champion Edition
Foto: BMW-Motorsport
Marco, weckt der Anblick der BMW M4 DTM Champion Edition in Ihnen Erinnerungen an den Titelgewinn?

Marco Wittmann: „Für mich ist es ist schon etwas ganz Besonderes, dass ich mit einer Straßenversion des BMW M4 Coupé im Design meines DTM-Autos jetzt auch im Alltag unterwegs sein kann. Das Auto ist für mich wie ein Sammlerstück. Ich werde schon damit fahren, aber nur im Sommer oder zu speziellen Anlässen. Schließlich ist die BMW M4 DTM Champion Edition die Krönung der herausragenden Saison 2014. Das Fahrzeug sieht fantastisch aus. Die Farben und bunten Streifen strahlen eine Dynamik aus, die zu mir passt. Es war ein tolles Gefühl, die ersten Meter mit dem Fahrzeug zu fahren. Natürlich werden in so einem Moment Erinnerungen an die Zieldurchfahrt am Lausitzring wach. Das war der bisher größte Erfolg meiner Karriere. Diesen Tag werde ich nie vergessen.“

Hätten Sie es sich jemals träumen lassen, dass einmal ein Fahrzeug zu Ihren Ehren gebaut wird?

Wittmann: „Nein, das hätte ich nie gedacht. Es ist eine große Ehre, dass mir die BMW M GmbH ein Auto gewidmet hat. Vor allem, da es entsprechend meiner Startnummer in der vergangenen Saison insgesamt nur 23 Exemplare dieses Premium-Sportwagens gibt. Für mich ist es unvorstellbar, dass nur 23 Menschen auf der gesamten Welt in den Genuss kommen, dieses Fahrzeug zu besitzen. Und ich bin einer von ihnen. Das ist der absolute Wahnsinn. Darauf bin ich mächtig stolz.“

Bruno Spengler hat nach seinem Titelgewinn 2012 seine BMW M3 DTM Champion Edition bekommen. Wie fühlt es sich an, jetzt selbst ein solches Sondermodell zu fahren?

Wittmann: „Ich war damals noch als Test- und Entwicklungsfahrer im Aufgebot von BMW Motorsport und habe hautnah miterlebt, wie Bruno 2012 DTM-Champion wurde. Ich fand es eine großartige Geste von der BMW M GmbH, ihm ein eigenes Fahrzeug zu widmen. Zwei Jahre später konnte ich Brunos Erfolg wiederholen. Jetzt habe ich sogar meine eigene Champion Edition bekommen. Zumindest kann ich jetzt mitreden, wenn Bruno von seinem mattschwarzen BMW M3 schwärmt.“

Marco Wittmann ist ab sofort am Steuer der BMW M4 DTM Champion Edition unterwegs

Am Freitag voriger Woche nahm Marco Wittmann (DE) in der BMW Welt in München (DE) seine BMW M4 DTM Champion Edition entgegen. Die BMW M GmbH hatte diese Edition des BMW M4 Coupé zu Ehren des DTM-Champions von 2014 aufgelegt. Als Hommage an den Ice-Watch BMW M4 DTM ist sie ausschließlich in Alpinweiß erhältlich. Veredelt wurde das Modell bei der BMW Individual Manufaktur. Auch die mattschwarze Fronthaube und Heckklappe sowie das markante Streifendesign stellen einen Bezug zum 2014 siegreichen BMW M4 DTM her. Hinzu kommen die orange umrandete M Niere, das M Logo hinter den vorderen Radläufen, Marco Wittmanns Startnummer 23 auf den Türen sowie die Flagge und die Schriftzüge „WIT“ und „DTM Champion 2014“ auf den hinteren Seitenscheiben.
 
Marco Wittmann nimmt seinen BMW M4 DTM Champion Edition in Empfang
Foto: BMW-Motorsport
Das serienmäßige CFK-Dach und die schwarze seitliche Charakterlinie unterstreichen die Verwandtschaft zwischen Serienautomobil und Rennwagen. Darüber hinaus erhält die BMW M4 DTM Champion Edition neben mattschwarzen 19-Zoll-Leichtmetallrädern auch einen schwarzen Frontsplitter, ein schwarzes Schwellerblade, Carbon-Frontflaps, Carbon-Spiegelkappen, einen Heckspoiler sowie einen Diffusoreinsatz aus Carbon aus der M Performance Zubehörkollektion. Im Innenraum stechen die Einstiegsleisten mit der Unterschrift von Marco Wittmann sowie die ebenfalls signierten und mit dem Schriftzug „DTM Champion 2014“ versehenen Interieurleisten aus Carbon hervor.
 
die Sonderedition ist auf 23 Fahrzeuge beschränkt
Foto: BMW-Motorsport
Die Edition ist auf wenige Exemplare limitiert: Entsprechend der Startnummer von Wittmann aus der vergangenen Saison gibt es nur 23 Exemplare dieses exklusiven Premium-Sportwagens. Jedes Modell ist fortlaufendend nummeriert. Die Fahrzeuge wurden von BMW M Kunden weltweit bestellt und waren innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Verbunden mit dem Erwerb der Sonderedition ist auch die Teilnahme an einem Training auf der Nürburgring-Nordschleife (DE), bei dem Wittmann den BMW M Kunden wertvolle Tipps zur perfekten Fahrzeugbeherrschung vermitteln wird.



Dienstag, 24. Februar 2015

Kelvin van der Linde ist Motorsportler des Jahres

Kelvin van der Linde (rechts)  als Motorsportler des Jahres in Australien geehrt
Foto: Audi-Motorsport
Kelvin van der Linde hat in seiner südafrikanischen Heimat eine schöne Anerkennung für seine Leistungen erfahren. Der erst 18 Jahre alte Audi-Pilot hat 2014 das ADAC GT Masters zusammen mit René Rast im Audi R8 LMS ultra von Prosperia C. Abt Racing gewonnen und ist nun zum Motorsportler des Jahres gewählt worden. Bereits vor einem Jahr hat er diese Auszeichnung zum ersten Mal gewonnen – damals als jüngster jemals geehrter Träger dieses Preises. Der Nachwuchsfahrer aus Dainfern bei Johannesburg tritt in diesem Jahr im ADAC GT Masters erneut mit Audi an, um seinen Titel zu verteidigen.

Nachgefragt bei ... Mattias Ekström

Der Audi-Pilot über das DTM-Festival in Hockenheim und den geplanten gemeinsamen Auftritt der DTM und der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft (World RX).

Mattias Ekström
Foto: Audi-Motorsport
Sie sind DTM-Pilot und haben ein eigenes privates Rallycross-Team. Wie sehen Sie den gemeinsamen Auftritt von DTM und World RX in Hockenheim?

Es ist fantastisch, dass das klappt. ITR und IMG haben hinter den Kulissen lange daran gearbeitet. Als Rallycross-Teamchef freue ich mich, dass die RX-Supercars vor einer so tollen Kulisse im Motodrom von Hockenheim fahren dürfen. Als DTM-Pilot freue ich mich, dass der DTM-Auftakt insgesamt noch interessanter wird und zusätzliche Fans nach Hockenheim kommen werden. Es ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten – DTM und World RX. Aber die wahren Gewinner sind die Fans.
 
Worauf dürfen sich die Zuschauer am ersten Mai-Wochenende freuen?

Auf zwei der besten Rennserien, die es derzeit auf der Welt gibt, mit faszinierenden Rennautos wie dem Red Bull Audi RS 5 DTM und unserem Audi S1 EKS RX quattro – dem derzeit einzigen Audi im Motorsport mit klassischem quattro-Antrieb. Dazu kommt auch noch die Premiere des neuen Audi Sport TT Cup. Das alles an einem Wochenende erleben zu können, ist eine einzigartige Gelegenheit, die sich kein Fan entgehen lassen sollte. Ich bin sicher, dass die besten Tickets für das DTM-Festival schnell vergeben sein werden.
 
Die DTM hatte eine lange Winterpause. Nun geht es bald wieder los, Anfang März wird in Portimão (Portugal) getestet. Freuen Sie sich darauf, wieder im DTM-Cockpit zu sitzen?

Solange bei uns noch Schnee liegt, tue ich mich etwas schwer, an ein DTM-Rennen zu denken. Aber die bevorstehenden Testfahrten sind das klare Zeichen, dass es bald wieder losgeht. Und das ist gut so. Die neue DTM-Saison verspricht mit dem neuen Format und den zusätzlichen Rennen viel Spannung.
 
Sie starten in der DTM in diesem Jahr mit der Startnummer „5“ – mit dieser Startnummer haben Sie 2004 Ihren ersten DTM-Titel geholt. Ein gutes Omen?

Nicht nur deshalb. Ich mag die „5“ als Zahl generell sehr gerne, denn viele Dinge im Leben haben mit der „5“ zu tun.
 
Werden Sie mit der „5“ auch in der Rallycross-WM starten?

Die Planungen für mein privates Team EKS sind noch nicht abgeschlossen. Wir suchen noch Partner, die uns unterstützen. Unser Ziel ist, die komplette WM zu fahren. Aber fix ist noch nix. Ich hoffe natürlich, dass EKS beim DTM-Festival in Hockenheim antreten kann.