in Le Mans stirbt Allan Simonsen nach schwerem Unfall in der vierten Runde
beim VLN Langstreckenpokal verstirbt der Privatfahrer "Wolf Silvester"
Sonntag, 23. Juni 2013
Motorsportwochenende wird von traurigen Meldungen überschattet
Samstag, 22. Juni 2013
Audi belegt ersten drei Startplätze in Le Mans
Audi R18 e-tron quattro auf den ersten drei Startplätzen
Kombination von TDI Power und quattro-Antrieb am schnellsten
Franzose Loïc Duval in Le Mans erstmals auf Startplatz eins
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| Duval/Kristensen/McNish vor di Grassi/Gené/Jarvis beide (Audi R18 e-tron quattro Foto: Audi-Motorsport |
Die intelligente Kombination von TDI-Power und quattro-Antrieb, mit der Audi im vergangenen Jahr den ersten Hybrid-Sieg in Le Mans gefeiert hatte, war der Konkurrenz auf der 13,629 Kilometer langen Rennstrecke in Westfrankreich an beiden Trainingstagen überlegen. Den Kampf um Startplatz eins entschied dabei die Mannschaft des Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer „2“ für sich. Die Bestzeit von 3.22,349 Minuten (242,5 km/h), die Loïc Duval gleich zu Beginn des ersten Zeittrainings am Mittwochabend erreicht hatte, wurde am Donnerstag nicht mehr unterboten.
Vom zweiten Startplatz geht am Samstag der Audi R18 e-tron quattro Startnummer „1“ der Vorjahressieger Marcel Fässler (Schweiz), André Lotterer (Deutschland) und Benoît Tréluyer (Frankreich) ins Rennen. André Lotterer war einer der wenigen Fahrer, die sich im Abschlusstraining am Donnerstagabend auf der nach Regenschauern nur langsam abtrocknenden Strecke gegenüber dem Vortag verbessern konnten. Er schob sich mit 3.23,696 Minuten vom dritten auf den zweiten Platz.
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| Boxenstopp Fässler/Lotterer/Tréluyer (Audi R18 e-tron quattro) Foto: Audi-Motorsport |
Le-Mans-Neuling Lucas di Grassi (Brasilien), Marc Gené (Spanien) und Oliver Jarvis (Großbritannien) sicherten sich im Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer „3“ den dritten Startplatz. Die schnellste Runde dieser Mannschaft (3.24,341 Minuten) fuhr Routinier Marc Gené bereits am Mittwoch.
Zwischenfälle sorgten wie schon am Vortag für mehrere Rote Flaggen und eine Verkürzung der zur Verfügung stehenden Trainingszeit. Trotz der der wenigen trockenen Runden gelang es allen drei Audi-Teams am Donnerstagabend, die Abstimmung der drei Audi R18 e-tron quattro für das Rennen zu optimieren.
Zwischenfälle sorgten wie schon am Vortag für mehrere Rote Flaggen und eine Verkürzung der zur Verfügung stehenden Trainingszeit. Trotz der der wenigen trockenen Runden gelang es allen drei Audi-Teams am Donnerstagabend, die Abstimmung der drei Audi R18 e-tron quattro für das Rennen zu optimieren.
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| Le Mans bei Nacht Foto: Audi-Motorsport |
Vor dem Start am Samstag um 15 Uhr Ortszeit stehen weitere 45 Minuten Trainingszeit im morgendlichen Aufwärmtraining zur Verfügung. 27 Sender übertragen das Rennen live oder zeitversetzt, darunter Eurosport in Europa. Auf der Website www.audi-motorsport.com gibt es einen Live-Stream inklusive Onboard-Aufnahmen der drei Audi R18 e-tron quattro. Auch unter www.lemans-tv.com können Sportwagen-Fans das wichtigste Langstrecken-Rennen des Jahres verfolgen. Einen Live-Ticker bietet Audi unter @Audi__Sport auf Twitter.
Die traditionelle Audi-Pressekonferenz in Le Mans wird am Freitag ab 14 Uhr auf www.audimedia.tv live übertragen.
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| Fässler/Lotterer/Tréluyer (Audi R18 e-tron quattro) Foto. Audi-Motorsport |
Freitag, 21. Juni 2013
IDM Sidecar – Nachtrag Oschersleben
- Kretzer/Lehnertz nutzen Abwesenheit von Hock/Becker zu überlegenen Sieg
- Kretzer/Lehnertz übernehmen Tabellenführung
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| Roscher/Neubert vor Schröder Ziegler Foto:Jens Hawrda |
Bereits im Training zeigte sich das Andres Kretzer und Jens Lehnertz die Abwesenheit von Hock/Becker nutzen wollen um ihren Vorsprung in der Tabelle auszubauen. Sie holen sich dann auch die Pole-Position für das Rennen am Sonntag.
Kurt Hock und Enrico Becker konnten in Oscherleben aufgrund einer Terminpüberschneidung mit dem Sidecar-WM-Lauf in Rijeka nicht teilnehmen.
Im sonntäglichen Rennen liesen die Pole-Setter dem Rest des Feldes keine Chance, mit über 20 Sekunden Vorsprung vor den zweitplazierten Team Mike Roscher/Uwe Neubert (BMW) sahen sie die schwarz-weiße Flagge. Schröder/Ziegler mit ihrem LCR Suzuki F1 wurden Dritte.
Rennergebnis Oschersleben (Top-Five):
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| Kretzer/Lehnertz vor dem Start in Oschersleben Foto: Jens Hawrda |
1. Ketzer/Lehnertz LCR
2. Roscher/Neubert LCR BMW
3. Schröder/Ziegler LCR Suzuki F1
4. Eilers/Prudlik OSR
5. Pichler/Pichler RSR
IDM Supersport - Nachtrag Oschersleben
- Roman Stamm und Stefan Kerschbaumer sind das Mass der Dinge
- Leon Bovee trotz schwerem Sturz am Sonnabend am Sonntag siebender
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| Podium zweites Rennen: Kerschbaumer vor Stamm und Grünwald Foto: Jens Hawrda |
In Runde elf gelang es Kerschbaumer dann doch Stamm zu überholen, aber der blieb an Kerschbaumer dran. Es bildete sich ein Führungsquartett aus Kerschbaumer, Stamm, Bühn und Kevin Wahr.
In den letzten Runden konnten sich dann Kerschbaumer und Stamm etwas absetzen. Im Shell – S setzte Stamm dann seinen erfolgreichen Angriff auf Kerschbaumer dem keine Chance zum Konter mehr blieb.
Das zweite Rennen am Sonntag war nicht weniger spannend. Vom Start weg übernahm Roman Stamm die Führung. An seinem Hinterrad, wie schon am Vortag das Trio Kerschbaumer, Bühn und Wahr.
In Folge setzten sich Stamm und Kerschbaumer vom Feld ab, dahinter kämpften Jahn Bühn, Luca Grünwald und Kevin Wahr um den letzten Potestplatz.
In der letzten Runde revanchierte sich Kerschbaumer und machte das was Stamm am Vortag gemacht hat, er überholte Stamm und ließ ihm keine Chance zum Konter.
Respekt verdient die Leistung des Niederländers Leon Bovee, der beim Sturz am Vortag die Fingerkuppe seines kleinen Fingers verloren hatte. Das hielt ihn jedoch nicht davon ab, nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt, am Sonntag zu starten und einen respektablen siebenden Platz einzufahren.
Rennergebnis 1.Rennen (Top-Five):
1. Roman Stamm (CH) Kawasaki ZX-6 R,
2. Stefan Kerschbaumer (A) Yamaha YZF-R6,
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| Roman Stamm vor dem Start in Oschersleben Foto:Jens Hawrda |
3. Jahn Bühn (D) Yamaha YZF-R6,
4. Kevin Wahr (D) Yamaha YZF-R6,
5. Tatu Lausletho (FIN) Yamaha YZF-R6.
Rennergebnis 2. Rennen (Top-Five):
1. Stefan Kerschbaumer (A) Yamaha YZF-R6,
2. Roman Stamm (CH) Kawasaki ZX-6 R,
3. Luca Grünwald (D) Yamaha YZF-R6,
4. Jahn Bühn (D) Yamaha YZF-R6,
5. Kevin Wahr (D) Yamaha YZF-R6.
Donnerstag, 20. Juni 2013
DTM – Lausitzring Nachlese (Teil 3)
- Enttäuschung bei BMW über das Abschneiden in der Lausitz
- Geldstrafe gegen Spengler
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| Bruno Spengler am Lausitzring bester BMW-Pilot, aber nur auf dem enttäuschenden siebenden Platz Foto: Jens Hawrda |
BMW Motorsport reist enttäuscht vom vierten DTM-Rennen auf dem Lausitzring ab. Mit Bruno Spengler kam nur ein BMW Fahrer in die Punkteränge. Nach Platz sieben am Steuer des BMW Bank M3 DTM liegt der Champion nun punktgleich mit Mike Rockenfeller (Audi) auf Platz zwei der Fahrerwertung. BMW konnte aber trotz des Debakels sowohl in der Team- als auch in der Herstellerwertung die Führung im Gesamtklassement verteidigen.
Jetzt bleibt BMW nur die gründliche Anlalyse des Rennwochenendes. Viel Zeit bleibt jedoch nicht, bereits in vier Wochen steht das Rennen auf dem Norisring auf dem Programm.
Stimmen aus dem BMW-Lager nach dem Rennen:
„Natürlich sind wir mit diesem Ergebnis nicht zufrieden. Es ist ein starker Kontrast zu unserem großartigen Dreifachsieg vor zwei Wochen in Spielberg. Durch die Probleme im gestrigen Qualifying hatten wir eine ungünstige Ausgangsposition für das Rennen. Die Set-up-Änderungen, die wir vor dem Qualifying vornehmen mussten und die wir aufgrund der neuen Parc Fermé Regelungen vor dem Rennen nicht mehr ändern konnten, haben sich leider nicht ausgezahlt. Bruno Spengler hat mit dem siebten Platz noch Schadensbegrenzung betrieben. Das Ergebnis unterstreicht, was die DTM ausmacht: Es geht unglaublich eng zu. Wenn man nicht schon am Samstag vor dem Qualifying zu 100 Prozent aussortiert ist und noch kleinere Probleme hat, dann steht man auch im Rennen hinten. Diese Erfahrungen haben in den vergangenen Rennen unsere Konkurrenten gemacht, jetzt hat es uns getroffen. Gratulation an Mercedes-Benz und Gary Paffett zu einem sehr starken Rennen. Auch Audi hat eine gute Leistung gezeigt. Wir werden das Rennwochenende nun genau analysieren und unsere Schlüsse ziehen. Mitte Juli geht es an den Norisring. Dort hoffen wir, an unsere guten Resultate vom Saisonbeginn anzuknüpfen.“
DTM-Wertungen nach 4 von 10 Rennen:
Fahrerwertung:
1. Mike Rockenfeller (59 Punkte), 2. Bruno Spengler (59), 3. Gary Paffett (47), 4. Christian Vietoris (40), 5. Augusto Farfus (33), 6. Marco Wittmann (32), 7. Robert Wickens (27), 8. Dirk Werner (22), 9. Mattias Ekström (20), 10. Joey Hand (16), 11. Timo Glock (15), 12. Jamie Green (10), 13. Timo Scheider (10), 14. Daniel Juncadella (8), 15. Edoardo Mortara (2), 16. Pascal Wehrlein (2), 17. Roberto Merhi (2).
1. BMW Team Schnitzer (81 Punkte), 2. STIHL / AMG Mercedes (67), 3. Audi Sport Team Phoenix (59), 4. EURONICS / THOMAS SABO Mercedes AMG (49), 5. BMW Team RBM (49), 6. BMW Team MTEK (47), 7. Audi Sport Team Abt Sportsline (30), 8. Audi Sport Team Abt (10), 9. stern / AMG Mercedes (10), 10. Audi Sport Team Rosberg (2).
1. BMW (177 Punkte), 2. Mercedes-Benz (126), 3. Audi (101).
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