Freitag, 31. Mai 2013

DTM – ungewöhnliche Anreise über die Alpen für die BMW-Piloten

Für die acht BMW DTM-Fahrer hat das dritte Rennwochenende des Jahres bereits am Donnerstag den 30.05.2013 begonnen. Seit 11.30 Uhr sind sie im Rahmen der BMW Sports & Classic Rallye gemeinsam mit BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt am Steuer von historischen BMW Fahrzeugen wie dem BMW 328 Cabrio, dem BMW M1 oder dem BMW 3.0 CSL unterwegs in Richtung Spielberg (AT), wo am Sonntag der nächste DTM-Lauf ausgetragen wird.

Das BMW-Team vor der Abfahrt in München
Foto: BMW-Motorsport
Auf dem Weg in die Steiermark werden sie von zahlreichen BMW Sport-Stars begleitet – und können sich auf mehrere spannende Zwischenstopps entlang der malerischen Route durch die Alpen freuen. Beim Start am BMW Museum trafen die DTM-Piloten unter anderem auf die BMW Group Olympiabotschafterin Katarina Witt (DE), BMW Markenbotschafter Prinz Leopold von Bayern (DE) sowie BMW Laufsport Botschafter Jan Fitschen (DE), die der ungewöhnlichen Anreise und dem Besuch des DTM-Wochenendes am Red Bull Ring ebenfalls entgegenfiebern.

Das erste Ziel der Rallye ist Schliersee (DE), gut 60 Kilometer südlich von München. Anschließend geht es weiter nach Berchtesgaden (DE), wo die Teilnehmer der Rallye einen gemütlichen Hüttenabend verbringen werden. Am Freitag stoßen dann Top-Athleten des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) dazu. Unter anderem empfangen Manuel Machata (DE, Bob) und Felix Loch (DE, Rodeln) ihre Sportlerkollegen am Königssee (DE). Dort stehen spektakuläre Rennbob-Taxifahrten auf dem Programm, ehe es weiter in Richtung Spielberg geht.

 „Man hat richtig gemerkt, wie sehr sich die Motorsport-Jungs für Geschwindigkeit interessieren – und davon haben wir Bobfahrer ja bekanntlich auch eine Menge zu bieten“, meinte Bobweltmeister Friedrich. „Es hat Spaß gemacht, unseren Sportlerkollegen Einblicke in unsere Disziplin geben zu können. Und jetzt freue ich mich riesig auf unseren Besuch beim DTM-Rennen in Spielberg.“

Dasselbe gilt auch für Fitschen, Deutschlands derzeit besten Marathonläufer. „Es ist unheimlich spannend, auf dieser Rallye Einblicke in so viele Facetten vom BMW Sportengagement zu erhalten“, sagte der Langstreckenläufer. „Die DTM-Piloten sind allesamt sehr offen, speziell Augusto Farfus hat sich sehr für das Laufen interessiert. Gleichzeitig haben mich die historischen BMW Fahrzeuge genauso fasziniert wie der Besuch der Bobbahn am Königssee. Ich bin jetzt schon gespannt, was das Wochenende noch bringen wird.“

Glock war vom speziellen Vorbereitungsprogramm auf sein drittes DTM-Wochenende ebenfalls angetan. „Der BMW 3.0 CSL, den ich zuerst gefahren bin, hat mich absolut begeistert. Und auch der BMW M3 der ersten Generation war fantastisch zu fahren. Es war interessant, die Bob- und Schlittensportler kennenzulernen. Ich habe großen Respekt vor der deutschen Mannschaft, die ja bekanntlich im Bob, Rodeln und Skeleton seit Jahren ganz vorne dabei ist.“

Donnerstag, 30. Mai 2013

DTM im Fußball-Fieber

Eine Woche nach dem Champions-League-Finale zwischen Borussia Dortmund und Bayern München ist auch die DTM beim 3. Saisonlauf in Spielberg im Fußball-Fieber. Das Qualifying auf dem Red Bull Ring wird die deutschen Sportfans am Samstagabend auf das DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion zwischen Champions-League-Sieger Bayern München und dem VfB Stuttgart einstimmen.Um den Zuschauern vor den Bildschirmen den perfekten Sport-Abend zu bieten, gehen die DTM-Piloten von Audi, BMW und Mercedes-Benz in der Steiermark ausnahmsweise erst um 17:50 Uhr auf die Jagd nach der Pole-Position. TV-Partner ARD überträgt das Qualifying ab 17:40 Uhr live vom Red Bull Ring und schaltet im Anschluss direkt nach Berlin. Die Fußballbegeisterten DTM-Piloten können pünktlich zum Anpfiff um 20:00 Uhr vor ihrem Fernseher sitzen.Auch auf der Strecke in Spielberg wird das DFB-Pokalfinale präsent sein. Audi und Mercedes-Benz haben aus diesem Anlass für jeweils ein Rennfahrzeug ein besonderes Design entworfen.


Miguel Molina Audi RS 5 DTM im Bayern München Design
Bild: Audi-Motorsport

So wird der Spanier Miguel Molina im Freien Training und im Qualifying am Samstag sowie im Rennen am Sonntag um 13:30 Uhr (ab 13:15 Uhr live im Ersten) auf seinem Audi RS 5 DTM das Vereinslogo von Partner Bayern München sowie auf dem Dach ein Bild eines Fußballers über die 4,326 Kilometer lange Strecke in der Steiermark fahren.





Mit dem VfB Stuttgart verbindet Mercedes-Benz eine enge Beziehung: Die Mercedes-Benz Bank ist Hauptsponsor des Bundesligisten und Mercedes-Benz der exklusive Automobilpartner des VfB Stuttgart. Zudem bestreitet der sechsfache DFB-Pokalfinalist seine Heimspiele in der Mercedes-Benz Arena und reist mit einem neuen Mercedes-Benz Travego 1 Mannschaftsbus zu den Auswärtsspielen.

Mercedes-Benz verbindet Motorsport und Fußball: Mercedes-Junior Pascal Wehrlein startet
Pascal Wehrlein Mercedes AMG C-Coupe im VfB-Stuttgart-Design
Bild: Mercedes-Mozorsport
beim dritten DTM-Lauf der Saison auf dem Red Bull Ring in Spielberg einmalig mit einer besonderen Fahrzeuglackierung. Anlässlich des DFB-Pokalfinales zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern München am Samstag, 01. Juni in Berlin startet Wehrleins DTM Mercedes AMG C-Coupé am Rennwochenende im österreichischen Spielberg in den Vereinsfarben Weiß und Rot des VfB Stuttgart. Die Logos des fünfmaligen Deutschen Fußball-Meisters und dreifachen DFB-Pokalsiegers sind auf der Motorhaube, den Seitentüren und am Heck des Autos angebracht




Mittwoch, 29. Mai 2013

Mit Pixum zum GT-Masters Finale am Hockenheimring

Pixum verlost exklusive VIP-Karten für das Finale am Hockenheim


BMW Z4 GT 3 PIXUM Team Schubert
Foto: Jens Hawrda
In der Saison  2013 prangt das Logo von Deutschlands führendem Online-Fotoservice auf dem BMW Z4 GT3 des „PIXUM Team Schubert“ in der ADAC GT Masters Rennserie. Neben dem in den Pixum Farben Cyan und Orange lackierten Fahrzeug werden auch die Helme und Overalls der Piloten sowie die Teamkleidung und die Trucks mit dem Pixum Design versehen. Gesteuert wird das Fahrzeug von Max Sandritter und Jörg Müller. Während Müller 2012 als BMW Werksfahrer in der American Le Mans Series antrat, startet Sandritter 2013 in seine zweite ADAC GT Masters Saison.

Die Firma Pixum berichtet regelmässig auf ihrem Blog über die GT-Masters Rennserie (Pixum-Blog) und will nun ADAC GT-Masters Fans mit zum Finalwochenende der Serie am 28./29. September 2013 auf den Hockenheimring nehmen.
Jörg Müller PIXUM Team Schubert
Foto: Jens Hawrda

Zu gewinnen ist für das ADAC GT Masters Final-Rennwochenende am 28./29. September 2013 auf dem Hockenheimring ein exklusives Pixum VIP-Package für zwei Personen. Bei einer Boxenführung lernen Sie das PIXUM Team Schubert kennen. Sie treffen die Fahrer, besuchen die Startaufstellung und erleben hautnah die beiden Rennen.

1x2 VIP-Packages: 2 Premium-Wochenend-Tickets inkl. Fahrerlagerzugang, Besuch der Startaufstellung, Verpflegung in der exklusiven Motorsport-Hospitality, Meet & Greet mit dem Fahrer und ein VIP-Merchandise-Paket.

Weitere Preise sind Eintrittskarten zum GT-Mastersfinale am Hockenheimring und Gutscheine für diverse Pixum-Produkte. Teilnehmen an der Verlosung können Sie hier: Gewinnspiel . Viel Glück.

Dienstag, 28. Mai 2013

DTM - Spielberg Infos zur Strecke



Foto: Jens Hawrda

1995/1996 wurde die Strecke umgebaut, auf 4,318 Km verkürzt und auf den neuesten Sicherheitsstandard gebracht. Zwischen 1997 und 2003 fanden sieben Formel-1-Rennen statt. Im Vergleich zur ursprünglichen Streckenführung verfügte der umgebaute A1-Ring – benannt nach dem österreichischen Mobilfunkanbieter A1 (Mobilkom Austria) – nicht mehr über die zahlreichen schnellen „Mutkurven“. Daher war er bei einigen Fahrern nicht mehr so beliebt wie der alte Österreichring. Doch die Charakteristik begründete jeweils sehr spannende Rennverläufe. Mehrere Stop-and-Go-Abschnitte erlaubten viele Überholmanöver. Daher war der A1-Ring letztlich auch richtungsweisend, weil er vielen nachfolgend umgebauten Rennstrecken als Vorbild diente, so beispielsweise auch dem neuen Hockenheimring, wo die Spitzkehre nach der Parabolika ebenfalls das Überholen erleichtert.

2003 verabschiedete sich die Formel 1 ein zweites Mal aus der Steiermark, diesmal wohl hauptsächlich aus finanziellen Gründen – offiziell wegen des kommenden Tabakwerbeverbotes in der EU .
Anschließend erwarb Dieter Mateschitz mit seiner Red-Bull-HmbH das Gelände und wollte es zu einer Motorsport- und Flugakademie ausbauen. Aufgrund von Einsprüchen aus der Bevölkerung und eines negativen Bescheides des österreichischen Umweltsenats ließ Red Bull wieder von den Plänen ab.

Im April 2008 wurde bekannt, dass Red Bull die bereits abgerissene Rennstrecke wieder aufbauen wollte. Zusätzlich sollte auch die alte Westschleife renoviert und an die „neue“ Rennstrecke angebunden werden. Die Rennstrecke erhielt den Namen Red Bull Ring.
Ende September 2010 gab die DTM ihren Start am 5. Juni 2011 am Red-Bull-Ring bekannt. Der Ring wurde am 15. Mai 2011 mit einem Tag der offenen Tür offiziell eröffnet.

Der Red-Bull-Ring hat sechs Rechts- und zwei Linkskurven: Castrol Edge (Scharfer Rechtsknick nach dem Start, bergauf führend), Remus (Spitzkehre nach der langen Bergaufgeraden, bester Punkt zum Überholen – die Autos müssen von Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h herunterbremsen), Schlossgold (Rechtskurve, bergab), die beiden schnellen Linkskurven im Infield (Audi Ultra - und Lauda-Kurve) und die beiden Zielkurven ( Rindt, Red Bull Mobile).
Die Strecke liegt im obersteirischen Aichfeld und ist auf drei Seiten von Hängen umgeben, die teilweise als Naturtribünen genutzt werden. Durch diese Arena-Charakteristik ergibt sich einerseits eine gute Übersicht über die gesamte Strecke und andererseits eine besondere Atmosphäre bei den Rennen.



Infos zur Strecke

Streckenlänge: 4,326 km
Renndistanz: 47 Runden = 203,322 km
DTM-Streckenrekord Qualifying: Gary Paffett (Mercedes-Benz), 1.25,784 Min. = 181,544 km/h (02.06.2012/Q2)
DTM-Streckenrekord Rennen: Bruno Spengler (Mercedes-Benz), 1.26,298 Min. = 180,463 km/h (05.06.2011)
Pole-Position 2012: Edoardo Mortara (Audi), 1.26,171 Min.
Schnellste Runde 2012: Timo Scheider (Audi), 1.27,027 Min. = 178,951 km/h
Zuschauer 2012: 48.500

Montag, 27. Mai 2013

DTM - Audi fährt gestärkt nach Spielberg

Foto: Jens Hawrda
Erster Sieg im zweiten Rennen – die Feuertaufe hat der Audi RS 5 DTM in Brands Hatch bestanden. Beim dritten Lauf im österreichischen Spielberg will die Audi-Mannschaft nachlegen. Die Steiermark ist ein gutes Pflaster für die Ingolstädter Marke. Bei beiden Rennen seit der Wiedereröffnung stand ein Audi-Pilot ganz oben auf dem Podium: 2011 Martin Tomczyk auf dem Weg zum Titelgewinn und im Vorjahr Edoardo Mortara mit seinem ersten DTM-Sieg überhaupt.

Von der Insel in die Alpen: Die Anforderungen an Fahrer und Autos könnten unterschiedlicher kaum sein. Der Red Bull Ring zählt mit 4,326 Kilometern zu den längsten Strecken im DTM-Kalender und hat wegen seiner großen Höhenunterschiede eine ganz eigenwillige Charakteristik. Während Brands Hatch eine Abtriebsstrecke war, ist in Spielberg vor allem aerodynamische Effizienz gefragt.

Die Fans an der Rennstrecke und vor dem Fernseher können sich auf einen besonders spektakulären Einsatz des „Drag Reduction Systems“ (DRS) freuen, mit dem der Heckflügel per Knopfdruck am Lenkrad flach gestellt werden kann. Gleich drei Geraden mit anschließenden engen Kurven bieten sich in Spielberg nahezu ideal für den Einsatz des Systems an, das dem Verfolger einen Geschwindigkeitsvorteil verschafft und so das Überholen erleichtert. Spannende Manöver sind garantiert.

Audi-Bilanz in der DTM (seit 1990)

Meistertitel: 8 (in 16 Jahren)
Siege: 64 (in 200 Rennen)
Pole-Positions: 69 (in 164 Qualifyings)
Schnellste Runden: 54 (in 200 Rennen)
Podiumsplatzierungen: 201 (in 200 Rennen)