Donnerstag, 11. April 2013

DTM Test am Donnerstag Joey Hand (BMW) vorn



Foto: Jens Hawrda
 
Am dritten Tag der DTM-Tests in Hockenheim ist am Ende des Tages bei abtrocknender Piste Joey Hand (BMW) der Schnellste. Am Vormittag bei strömendem Regen setzte Formel-1 Austeiger und DTM-Neuling Timo Glock (BMW) die Bestzeit. Am Endes des Tages belegten die Audi-Piloten Mortara und Green die Plätze zwei und drei.







Die Testzeiten aus Hockenheim am Donnerstag:

1. Joey Hand (BMW) - 1:33.284 Minuten
2. Edoardo Mortara (Audi) - 1:34.389 Minuten
3. Jamie Green (Audi) - 1:34.829 Minuten
4. Bruno Spengler (BMW) - 1:35.473 Minuten
5. Robert Wickens (Mercedes) - 1:35.634 Minuten
6. Adrien Tambay (Audi) - 1:35.645 Minuten
7. Pascal Wehrlein (Mercedes) - 1:35.740 Minuten
8. Timo Glock (BMW) - 1:35.757 Minuten
9. Christian Vietoris (Mercedes) - 1:35.910 Minuten
10. Miguel Molina (Audi) - 1:35.972 Minuten
11. Andy Priaulx (BMW) - 1:35.972 Minuten



DTM Tests am Mittwoch - Wittmann wieder der schnellste

Auch am am Mittwoch war der DTM-Neuling Wittmann (DTM) wieder der schnellste Pilot. Langsam wird es unheilich wir der Youngster die DTM-Tests dominiert. Wittmann war bereits zum Abschlusstraining in Barcelona der Schnellste und hat auch am Dienstag die schnellte Zeit vorgelegt.
Am Mittwoch verwies Wittmann (BMW) Molina (Audi) und Tomczyk (BMW) auf die Plätze. Bester Mercedes-Pilot war Daniel Juncadella auf Platz acht.

Die Testzeiten aus Hockenheim am Mittwoch:

1. Marco Wittmann (BMW) - 1:33.227 Minuten
2. Miguel Molina (Audi) - 1:33.242 Minuten
3. Martin Tomczyk (BMW) - 1:33.524 Minuten
4. Edoardo Mortara (Audi) - 1:33.678 Minuten
5. Adrien Tambay (Audi) - 1:33.846 Minuten
6. Dirk Werner (BMW) - 1:33.891 Minuten
7. Timo Scheider (Audi) - 1:34.135 Minuten
8. Daniel Juncadella (Mercedes) - 1:34.284 Minuten
9. Gary Paffett (Mercedes) - 1:34.755 Minuten
10. Roberto Merhi (Mercedes) - 1:34.774 Minuten
11. Joey Hand (BMW) - 1:34.876 Minuten

Dienstag, 9. April 2013

Mercedes Bestszeit am ersten GT-Masters Testtag

Foto: J.Hawrda
Am Dienstag und Mittwoch finden die offiziellen Testtage der "Liga der Traumsportwagen" in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben statt.

Sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag war es der Mercedes-Benz SLS AMG vom Team Polarweis-Racing welches die Bestzeiten markierte. Die Fahrer des Teams werden aber erst am Mittwoch der Öffentlichkeit präsentiert.


Auf dem zweiten und dritten Platz landeten die beiden Audi R8 des neuen Teams Prosperia C.Abt Racing.

Seine Premiere im Rahmen des ersten Testtages feierte der von Lamda Performence ganz neu entwickelte Ford GT, der sicherlich auch bei den Zuschauern aufgrund seines spektakulären Aussehens schnell seine Fans finden wird.

Testauftakt im Regen - Wittmann (BMW) der Schnellste

Foto: J.Hawrda
Der DTM - Neuling war am ersten Testtag in Hockenheim der schnellste Mann, auch deshalb, weil gegen Mittag Regenwolken aufzogen und damit an weitere Bestzeiten nicht zu denken war. Am Ende des Tages waren vier BMW-Piloten unter den besten fünf, damit hinterlies BMW einen starken Eindruck.

Schnellster im Regen war allerdings ein Audi-Mann, Mattias Eckström. Trotz der schlechten Witterung wurde eifrig trainiert und Erfahrungen für mögliche Regenrennen gesammelt.

Die Testzeiten in Hockenheim am Dienstag

1. Marco Wittmann (BMW) - 1:33.023 Minuten
2. Martin Tomczyk (BMW) - 1.33.437 Minuten
3. Gary Paffett (Mercedes) - 1:33.890 Minuten
4. Dirk Werner (BMW) - 1:34.344 Minuten
5. Augusto Farfus (BMW) - 1:34.694 Minuten
6. Daniel Juncadella (Mercedes) - 1:34.752 Minuten
7. Mike Rockenfeller (Audi) - 1:34.805 Minuten
8. Roberto Merhi (Mercedes) - 1:34.865 Minuten
9. Filipe Albuquerque (Audi) - 1:34.926 Minuten
10. Jamie Green (Audi) - 1:35.064 Minuten
11. Mattias Ekström (Audi) - 1:35.270 Minuten

Bekommen BMW, Audi und Mercedes bald Konkurrenz ?

Es gibt Gerüchte das bereits schon 2015 japanische Hersteller in die DTM einsteigen könnten. Eine derartige Andeutung machte DTM-Chef Hans Werner Aufrecht am Rande des ersten Testtages der DTM auf dem Hockenheimring. Bereits ab 2014 fahren Honda, Nissan und Toyota in der japanischen Super GT Serie nach dem DTM-Reglement. Damit könnten diese Hersteller auch ohne großen Aufwand in der DTM starten.