Mittwoch, 2. September 2026

ADAC GT-Masters: Schubert Motorsport reist bestens vorbereitet zum Salzburgring

#56 Sandro Holzem / Juliano Holzem / BMW M4 GT3 Evo / Schubert Motorsport
Foto: ADAC-Motorsport


Am kommenden Wochenende steht für Schubert Motorsport der nächste Einsatz im ADAC GT Masters auf dem Programm. Vom 4. bis 6. September geht es für Sandro und Juliano Holzem mit dem BMW M4 GT3 EVO an den Salzburgring.

Die 4,255 Kilometer lange Strecke gehört zu den schnellsten Kursen im Kalender. Lange Vollgaspassagen, schnelle Kurven und ausgeprägte Windschatten-Duelle prägen den Salzburgring. Gerade die Fahrerlagerkurve zählt mit Geschwindigkeiten von rund 245 km/h zu den anspruchsvollsten Passagen des Kurses.

Für Schubert Motorsport ist die Strecke kein Neuland. Bereits im vergangenen Jahr zeigte das Team dort eine starke Rennperformance. Im ersten Qualifying startete das Fahrzeug von Position sechs und arbeitete sich im Rennen bis auf Platz drei nach vorne. Auch im zweiten Lauf gelang eine Verbesserung: Von Startplatz sieben ging es im Rennen bis auf Rang vier.

Damit ist auch die Zielsetzung für dieses Wochenende klar. Die Rennpace war bereits im vergangenen Jahr vorhanden, nun soll vor allem im Qualifying eine bessere Ausgangsposition geschaffen werden.

Zusätzliche Herausforderung werden die wechselnden Bedingungen über das Wochenende. Für Freitag werden sommerliche Temperaturen von rund 28 Grad erwartet, während es am Samstag deutlich kühler werden soll. Auch am Sonntag können sich die Bedingungen zwischen Qualifying und Rennen erneut verändern. Für die Ingenieure bedeutet das, dass die am Freitag gesammelten Daten nur eingeschränkt auf die folgenden Sessions übertragbar sein könnten.

Sandro Holzem blickt dennoch optimistisch auf das Wochenende

„Wir kommen bestens vorbereitet aus der Pause. Der Salzburgring liegt uns, und wir wissen, dass wir im Rennen die Pace haben, um vorne mitzufahren. Im Qualifying müssen wir dieses Jahr noch einen Schritt machen, damit wir uns eine bessere Ausgangsposition schaffen. Die wechselhaften Bedingungen werden die Arbeit sicher nicht einfacher machen, aber genau das macht die Herausforderung spannend. Wir freuen uns auf Österreich.“

Nach dem bisherigen Saisonverlauf reist Schubert Motorsport entsprechend motiviert nach Österreich. Entscheidend wird sein, bereits im Qualifying das Potenzial des BMW M4 GT3 EVO abzurufen und sich damit eine gute Basis für die beiden Rennen zu schaffen.

Der Salzburgring verspricht dabei einmal mehr Motorsport auf höchstem Tempo – und für Schubert Motorsport die nächste Gelegenheit, um im ADAC GT Masters wichtige Punkte zu sammeln.

Quelle: schubert-motorsport.com


Euro Moto Sportbike: Lucy Michel mit Gaststart am Nürburgring

Lucy Michel kehrt am Nürburgring ins bekannte Fahrerlager zurück.
In ihrer Saisonpause der Frauen-WM wagt sie einen Gaststart in der EURO MOTO Sportbike.
Foto: Instagram

Ein bekanntes Gesicht kehrt ins Fahrerlager zurück. Lucy Michel wird an diesem Wochenende am Nürburgring als Gastfahrerin in der EURO MOTO Sportbike an den Start gehen. Dabei fährt sie wieder für das TSL Racing Team. „Ich freue mich riesig auf die Herausforderung und bin gespannt, was das Rennwochenende für mich bereithält. Jetzt heißt es Gas geben, Spaß haben und jede Runde genießen“, freut sich Michel auf ihren Gaststart.

Ganz neu ist das Umfeld für die Sächsin nicht. Viele im Fahrerlager kennen Michel noch aus ihrer Zeit in der IDM Supersport 300. Bereits 2020 sammelte sie dort ihre ersten Erfahrungen, 2021 folgte ihre erste komplette Saison. Nach einer Pause kehrte sie 2023 zurück und ging damals ebenfalls für TSL Racing an den Start.Danach zog es Michel auf die internationale Bühne. 2024 wechselte sie in die neu geschaffene FIM Women’s Circuit Racing World Championship und stellte sich dort auf der Yamaha R7 der internationalen Konkurrenz.

Inzwischen ist die WorldWCR bereits in ihrer dritten Saison angekommen. Bis zum nächsten Einsatz bleibt allerdings noch etwas Zeit, denn für die Frauen Weltmeisterschaft geht es erst vom 16. bis 18. Oktober beim Saisonfinale im spanischen Jerez weiter.

Die Pause nutzt Michel für einen Abstecher in die EURO MOTO und stellt sich am Nürburgring mit der Sportbike Klasse einer neuen Herausforderung.

Quelle: euromoto.racing / Rowena Hinzmann

Euro Moto Superbike: Schluss mit der Selbstzensur von Tulo und Zanetti

Lukas Tulovic, Ducati Panigale V4R #1
Foto: Jens Hawrda

In den letzten Wochen gab es viel Wirbel um die Ducati von Lukas Tulovic. Jetzt kann der Titelverteidiger der EURO MOTO Superbike aufatmen. Bei der vorletzten Saisonrunde auf dem Nürburgring am kommenden Wochenende muss er sich nicht mehr selbst einbremsen.

Rückblick: Nach dem Doppelsieg von Lukas Tulovic in Oschersleben bekam Triple M Ducati Frankfurt-Teamchef Matthias Moser Post. Der Inhalt des Bulletins war nicht überraschend. Nach vier überlegenen Siegen in Folge war eine Drehzahlreduzierung an der Panigale V4R angesagt.

Die Maßnahme ist Bestandteil der seit Saisonbeginn geltenden Balance of Performance und damit klar geregelt. Sie soll für ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis im Feld sorgen. Für Ducati wurde die Umsetzung allerdings zum besonderen Fall.

Während sich die Drehzahl bei anderen Herstellern vergleichsweise unkompliziert per Software anpassen lässt, ist das bei der aktuellen Panigale V4R nicht ohne Weiteres möglich. Laut Teamchef Matthias Moser kommt in der neuen V4R die hauseigene Ducati-Elektronik zum Einsatz. Eine Änderung der Drehzahlbegrenzung kann deshalb ausschließlich vom Werk vorgenommen werden.

Bei der letzten Veranstaltung in Assen waren die geforderten Maßnahmen noch nicht wie geplant umgesetzt. Die kurzfristige Lösung war ungewöhnlich. Tulovics rechtes Handgelenk wurde zum Drehzahlbegrenzer. Bei maximal erlaubten 15.600/min musste der Titelverteidiger selbst dafür sorgen, dass die Panigale V4R nicht höher drehte.

Damit ist jetzt Schluss. Nach der Sommerpause bei Ducati in Italien wurden die Steuergeräte der Motorräder von Lukas Tulovic und seinem Teamkollegen Lorenzo Zanetti bearbeitet. Am heutigen Dienstag erhielt Matthias Moser die Bestätigung, dass das neue Drehzahllimit auf die Steuergeräte programmiert werden konnte.

Somit können beide Fahrer ohne Selbstbeschränkung in die vorletzte EURO MOTO-Saisonrunde starten. Für Tulovic könnte das Wochenende in der Eifel ohnehin ein ganz besonderes werden. Holt der Titelverteidiger beide Siege in der Superbike-Klasse, kann er sich auf dem Nürburgring vorzeitig zum Meister krönen. „Das ist das Ziel“, weiß Moser. „Tulo will gewinnen. Das ganze Team will es.“

Vier Rennen vor dem Saisonende führt Tulovic die Gesamtwertung mit 46,5 Punkten Vorsprung auf Marcel Schrötter (BMW) an.

Quelle: euromoto.racing / Anke Wieczorek

Euro Moto: Vorschau Rennwochenende am Nürburgring

Foto: Jens Hawrda

Wenn die EURO MOTO vom 4. bis 6. September am Fuße der Burgruine Nürburg Station macht, nimmt der Titelkampf richtig Fahrt auf. Die Motorrad-Top-Serie biegt in die vorletzte Saisonrunde des Jahres 2026 ein. Auf dem Nürburgring werden in den drei Prädikatsklassen Superbike, Supersport und Sportbike die Weichen für den Endspurt im Hockenheim-Finale gelegt. In der Eifel erwartet die Fans ein einzigartiges Spektakel auf zwei Rädern, das von vier Cup-Klassen umrahmt wird. Unter anderem gibt der extravagante Bagger Racing League European Cup ein Gastspiel.

Tulovic fehlt nur ein kleiner Schritt

Vor allem aber stellt sich die Frage: Holt Lukas Tulovic auf dem Nürburgring vorzeitig den Titel in der Superbike-Klasse? In den letzten vier Wochen hatte es viel Aufregung um den 26-Jährigen Fahrer vom Team Triple M Racing Ducati Frankfurt gegeben. Nach vier Siegen in Folge musste aus Gründen der Balance of Performance eine Drehzahlreduzierung an der Panigale V4R erfolgen. Da die elektronische Umsetzung bis zum Rennwochenende in Assen noch nicht möglich war, musste Tulovic selbst aufpassen, die Grenze von 15.600 Umdrehungen nicht zu überschreiten. Unter erschwerten Bedingungen errang er zwei Podiumsplätze.

Die Siege gingen allerdings beide an den Niederländer Twan Smits auf Yamaha. Mit etwas Glück kann Tulovic am kommenden Wochenende jedoch vorzeitig den Titel gewinnen. Mit zwei Siegen hätte er sein Saisonziel erreicht.

Allerdings kann ihm vor allem Marcel Schrötter (BMW) einen Strich durch die Rechnung machen. Denn auch für den Zweiten in der Meisterschaftswertung ist noch alles drin. Den Ex-WM-Fahrer trennen in seiner ersten EURO MOTO Superbike-Saison 46,5 Punkte vom Spitzenreiter.

Und es stellt sich die Frage: Was machen Markus Reiterberger (BMW), Twan Smits (Yamaha), Florian Alt (Honda) oder Kevin Orgis (BMW)? Vielleicht wird sogar Hannes Soomer (BMW) zum entscheidenden Faktor im Titelrennen. Der Este ist bekannt dafür, keine Geschenke zu verteilen. Vier Motorradmarken sind am Titelkampf beteiligt. Die Bikes haben über 200 PS und erreichen Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 300 km/h. Es herrschen Voraussetzungen, die den Adrenalinpegel bei Fahrern, Teams und Fans bis an die Belastungsgrenze bringen.

Geiger und Blin im Duell für den Endspurt

Dirk Geiger führt die EURO MOTO Supersport-Wertung an. Doch 13 Punkte Vorsprung sind kein Polster, auf dem man sich ausruhen kann. Der Pole Daniel Blin sitzt dem Deutschen dicht im Nacken.

Zu Beginn der Saison schien Daniel Blin (Ducati) kaum zu stoppen. Der Pole gewann die ersten vier Rennen und setzte sich früh an die Spitze. Inzwischen hat Dirk Geiger den Spieß umgedreht. Der Yamaha-Fahrer hat die Führung übernommen und reist mit 13 Punkten Vorsprung in die Eifel.

Für Geiger geht es dabei um mehr als nur eine gute Ausgangsposition. Er möchte sich unbedingt mit dem Meistertitel aus der Supersport-Klasse verabschieden. Denn sein nächster Schritt steht bereits fest: 2027 steigt der 24-Jährige in die EURO MOTO Superbike auf.

Doch bevor es so weit ist, wartet noch ein heißer Zweikampf. Gelingt es den beiden Favoriten, sich in der Eifel vom Rest des Feldes abzusetzen und ein Duell an der Spitze auszutragen? Oder bekommt Lennox Lehmann (Yamaha) endlich seine Chance auf den ersten Saisonsieg. In Assen verlor der Sachse in Führung liegend die Kontrolle über sein Motorrad und vergrub die möglichen 25 Punkte im Kiesbett.

Einen Höhenflug erlebt die Crew von MV Agusta. Luca Göttlicher hat in der F3 800 RR seine Berufung gefunden und mit dem Motorrad bereits drei Podiumsplatzierungen geholt. Dort will auch Marvin Siebdrath auf der Honda hin. Sein letzter Sprung aufs Treppchen ist über ein Jahr her. Das Gleiche gilt für den Belgier Luca de Vleeschauwer (Yamaha), der es in der laufenden Saison vier Mal nur knapp verfehlte.

46 Punkte Vorsprung für Zuda und Triumph

Wie in der großen Superbike-Klasse wäre auch bei den kleinen Sportbikes ein vorzeitiger Titelgewinn möglich. Štěpán Zuda reist mit einem komfortablen Vorsprung von 46 Punkten in die Eifel. Der Tscheche auf der Triumph hat damit alle Trümpfe in der Hand.

Sein Verfolger ist der Österreicher Tobias Kitzbichler (Aprilia). In der Konstellation liegt jede Menge Brisanz. Denn Kitzbichler ist wiederum punktgleich mit dem Niederländer Ruben Bijman. Und auch die Entschlossenheit des zweifachen Laufsiegers Jakob Rosenthaler ist nicht zu unterschätzen. Der Triumph Daytona 660-Fahrer ist momentan Tabellen-Vierter. Langweilig wird es im Sportbike-Feld also garantiert nicht.

Am Ring geht es rund am kommenden Wochenende. Im Rahmen der EURO MOTO werden der Twin Cup, der Pro Superstock Cup, der Kawasaki ZX-6R-Cup sowie der Bagger Racing Europe Cup ausgetragen. Letzterer sorgt schon rein optisch für einen besonderen Auftritt. Vor allem Harley-Davidson gehen an den Start. Dazu kommen bekannte Namen wie der Brite James Ellison. Er ist ein zweifacher Superstock-1000-Europameister und Endurance-Weltmeister. Ebenfalls dabei: Milan Merckelbagh, der eigentlich in der EURO MOTO Superbike zu Hause ist. Auf ihn wartet auf dem Nürburgring ein außergewöhnlicher Doppelstart, wenn er die BMW gegen die Harley-Davidson tauscht.

Offenes Fahrerlager – Mittendrin statt nur dabei

Die Motor Presse Stuttgart garantiert als Ausrichter und Promoter der EURO MOTO eine Unterhaltung, die jede Minute wert ist. In allen Tickets fürs Wochenende ist der Fahrerlagereintritt und der Zugang zum Fan-Walk enthalten. EURO MOTO in Oschersleben – das ist nicht nur Rennsport auf der Strecke, sondern auch zum Anfassen.

Quelle: euromoto.racing / Anke Wieczorek

Dienstag, 1. September 2026

ADAC GT4 Germany: Denny Berndt: „Es gilt, saubere Arbeit zu liefern“

Bernd/Robinson, Porsche 718 Cayman GT4 #31
Foto: Jens Hawrda

Der Pilot von AVIA W&S Motorsport führt zusammen mit Lachlan Robinson die Fahrerwertung der ADAC GT4 Germany an. Insbesondere auf den Sachsenring freut sich der Berliner.

Die ADAC GT4 Germany steht vor einem spannenden Saisonendspurt 2026. Noch zwei Rennwochenenden sind zu absolvieren – und an der Spitze liegen drei Piloten-Duos innerhalb von nur 14 Punkten. Tabellenführer sind Denny Berndt (21/Berlin) und Lachlan Robinson (22/AUS), die einen Porsche 718 Cayman GT4 von AVIA W&S Motorsport fahren. „Sicherlich haben wir nicht erwartet, ganz oben im Klassement zu stehen. Dennoch ist gewinnen natürlich immer unser Ziel“, erklärt Berndt. „Zusammen mit Lachlan und dem Team haben wir ein super Paket. Das ist gibt uns für den Rest der Saison ein gutes Gefühl. Wir werden unser Bestes geben.“

Der Berliner und sein australischer Teamkollege können auf eine bislang recht erfolgreiche Saison zurückblicken. In acht Läufen standen sie fünfmal auf dem Podium. Highlight waren die beiden Siege im Samstagsrennen auf dem Norisring und zuletzt im Sonntagsrennen auf dem Nürburgring. „Tatsächlich am meisten Spaß hat mir Lauf eins auf dem Nürburgring bereitet – auch in Bezug auf das Feedback von Außen. Das Racing war einfach klasse und bislang das Highlight der Saison“, blickt Berndt zurück. 

Berndt kam aus dem BMW M2 Cup in die ADAC GT4 Germany und gab 2024 sein Seriendebüt. Dabei saß er stets im Porsche. „Die Fahrzeugwahl hat sich einfach ergeben - und war eigentlich keine bewusste Entscheidung“, so Berndt. „Ich absolvierte auf dem Porsche einen Testtag und kam mit dem Auto direkt zurecht. Seitdem kann ich auf das Gelernte aufbauen. Es gibt also keinen Grund für einen Fahrzeugwechsel.“

Während Berndt beim Rennwagen auf Konstanz setzt, stieß er erst vor der aktuellen Saison 2026 zu AVIA W&S Motorsport. „Das Zusammenspiel mit dem Team ist wirklich sehr gut“, bewertet Berndt den Rennstall aus Baden-Württemberg, der von 2023 bis 2025 dreimal in Folge den Titel in der Team-Wertung der ADAC GT4 Germany erzielte. „Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Ich fühle mich wohl im Team - und das ist eine wichtige Grundlage für den Erfolg.“ Ebenfalls neu in diesem Jahr ist für den 21-Jährigen mit Lachlan Robinson der Teamkollege. „ Lachlan redet wenig und ist schnell“, lacht Berndt. „Im Auto hat er viele Stärken. Vor allem in der Qualifikation ist er ein Top-Pilot.“

Berndt/Robinson sind somit gut gerüstet für die beiden noch ausstehenden Rennwochenenden vom 11. bis 13. September auf dem Sachsenring und Mitte Oktober auf dem Hockenheimring. „Wir haben auf beiden Strecken gute Chancen. Fahrerisch gefällt mir der Sachsenring richtig gut. In den vielen Linkskurven braucht es viel Gefühl am Steuer und mit dem Gaspedal“, beschreibt Berndt. 

Mit guten Ergebnissen auf der Strecke bei Chemnitz möchte Berndt die Basis im Titelrennen legen - auch wenn er die Favoritenrolle noch von sich weist und das Thema erst einmal bestmöglich ausblenden möchte. „Im Unterbewusstsein denkt man natürlich an den Titel. Aber das hilft mir im Auto nicht weiter“, stellt Berndt klar. „ Wir hatten über die Saison bislang ein konstantes Auftreten. Das müssen wir bei den beiden verbleibenden Rennwochenenden so beibehalten. Es gilt, weiterhin saubere Arbeit zu liefern und Ruhe zu bewahren. Dann werden wir sehen, was am Ende der Saison herauskommt.“

Quelle: adac-motorsport.de