Sonntag, 12. Juli 2026

Superbike: Philipp Steinmayr tödlich verunglückt

Philipp Steinmayr (Foto) und Adrian Rus verloren am Samstag bei einem Unfall in Brünn ihr Leben.
Foto: Steinmayr privat

Er gehörte zum Stammpersonal in der Internationalen Deutschen Meisterschaft. Zwei Jahre nach seinem letzten Rennen als permanenter Fahrer in der IDM Superbike ist Philipp „Stone“ Steinmayr tot. Der 32-jährige Österreicher verlor am Samstag, dem 11. Juli 2026, bei einem tragischen Unfall sein Leben.

Die FIM Europe bestätigt, dass zwei Fahrer bei einem Unfall im Rahmen des Samstags-Programms der Alpe-Adria-Motorrad-Meisterschaft auf dem Automotodrom Brno ums Leben gekommen sind.

Trotz des sofortigen Einsatzes der medizinischen Einsatzkräfte erlag Philipp Steinmayr seinen erlittenen Verletzungen. Der 43-jährige Adrian Rus aus Rumänien wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht, wo er später seinen Verletzungen erlag.

Nach dem Unfall beschlossen die Veranstalter, das gesamte verbleibende Programm des Wochenendes vollständig abzusagen. Davon betroffen sind die Rennen des Supersport-300-Europacups, des Supersport-600-Europacups, des Superstock-1000-Europacups sowie der Frauen-Europameisterschaft.

Wir sprechen den Familien, Freunden, Teams und Angehörigen von Philipp Steinmayr und Adrian Rus ihr aufrichtiges Beileid aus.

Quelle euromoto.racing / Anke Wieczorek


ADAC GT Masters: Day fährt zur Premieren-Pole am Nürburgring

#39 Baudouin Detout / Jamie Alan Day / Aston Martin Vantage GT3 EVO / Comtoyou Racing
Foto: ADAC-Motorsport

Der Brite Jamie Day (20) hat sich selbst und seinen Team Comtoyou Racing die erste Pole-Position im ADAC GT Masters gesichert. In 1:24.834 Minuten fuhr er mit dem Aston Martin Vantage GT3 an die Spitze des Nürburgring-Qualifyings. Es ist die erste Pole-Position für einen Aston Martin im ADAC GT Masters seit 2008. 

„Ich bin unglaublich glücklich. Nicht nur für mich, sondern vor allem für das gesamte Team. Sie arbeiten so hart und die Ergebnisse haben das bis jetzt nicht widergespiegelt. Wir haben so gekämpft, um wieder an die Spitze zu kommen und das Lob gilt wirklich den Jungs“, freute sich Day, der sich den Aston Martin mit Baudouin Detout (25/FRA) teilt. „Es gibt eigentlich keinen Plan für das Rennen, außer vorne wegzufahren, einen Vorsprung herauszufahren und ihn für den Rest des Rennens zu halten.“

Bei angenehmen 20 Grad Lufttemperatur gingen die Starter des ADAC GT Masters am Sonntagmorgen ins zweite Qualifying. Es entwickelte sich ein Hin und Her zwischen Day und dem nun Zweitplatzierten Kiano Blum (19/AUT). Ihm fehlten letztlich beim Heimspiel seines Haupt Racing Teams im Ford Mustang GT3 0,335 Sekunden zur Bestzeit. Ein Ausrufezeichen setzte Gaststarter SR Motorsport by Schnitzelalm. Der amtierende ADAC GT4 Champion Jay Mo Härtling (23/Sprockhövel) fuhr im Mercedes-AMG GT3 die drittschnellste Zeit mit 0,443 Sekunden Rückstand.

Ebenfalls Eindruck machte Alexander Tauscher Alexander Tauscher (23/Mitterfels/Razoon - more than Racing) in seinem allerersten ADAC GT Masters-Qualifying. Der Rookie fuhr im Porsche mit 0,519 Sekunden Rückstand auf Startplatz vier. Die Top-5 komplettierte mit Max Reis (19/Ramstein) ein weiterer Ford Mustang aus dem Hause HRT. Ihm fehlten 0,593 Sekunden zu Day.

Das finale Rennen des Wochenendes im ADAC GT Masters findet am Sonntag um 14:15 Uhr statt und wird live auf Sport1 im Free TV übertragen. Dazu gibt es Highlights aus dem Samstagslauf. Im Stream ist das Rennen bei Joyn, ServusTV On und Youtube.com/ADACMotorsports zu sehen.

Quelle: adac-motorsport.de


Samstag, 11. Juli 2026

ADAC GT-Masters: Souveräner Sieg für Hirsiger/Zulauf am Nürburgring

  • Lamborghini-Duo vom Liqui Moly Team Engstler Motorsport feiert dritten Sieg
  • Podium für Kalus/Blum im Ford beim Heimspiel des Haupt Racing Teams
  • DTM-Teamchef Grasser und Tweraser gewinnen Pro-AM-Wertung im Lamborghini

Finn Zulauf und Felix Hirsiger sind erneut Tabellenführer
Foto: ADAC-Motorsport

Pole-Position in Perfektion verwandelt. Felix Hirsiger (28/CHE)/Finn Zulauf (21/Königstein im Taunus/beide Liqui Moly Team Engstler Motorsport) haben sich im ersten Rennen am Nürburgring ihren dritten Saisonsieg im ADAC GT Masters gesichert. Das Duo im Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 kam mit 5,737 Sekunden Vorsprung vor Niklas Kalus (21/Duisburg)/Kiano Blum (19/AUT/beide Haupt Racing Team) im Ford Mustang GT3 ins Ziel und übernahm erneut die Führung in der Meisterschaft. Ihre ersten Verfolger in der Tabelle, Tim Zimmermann (29/Langenargen)/Leyton Fourie (20/ZAF/beide FK Performance Motorsport), wurden Dritte. „Wir sind sehr glücklich. Wir haben wirklich alles aus dem Auto herausgeholt, was möglich war. Ich hatte einen guten Start und wusste, die ersten zehn bis zwanzig Minuten des Rennens werden entscheidend sein, um am Ende etwas Puffer zum Schonen der Reifen zu haben“, erklärte Hirsiger. Teamkollege Zulauf fügte hinzu: „Der Reifenverschleiß ist bei diesen Temperaturen extrem, deshalb habe ich in meiner Hälfte versucht, den Sieg sicher ins Ziel zu bringen. Dass wir die Meisterschaft jetzt wieder anführen ist ein gutes Gefühl. Ich mag es, der Gejagte zu sein. Wirklich wichtig ist uns aber, nach dem letzten Saisonrennen oben in der Tabelle zu stehen.“

Bei 28 Grad und strahlendem Sonnenschein ging Hirsiger im Lamborghini von der Pole-Position aus ins Rennen und verteidigte Rang eins. Dahinter entwickelte sich ein Dreikampf zwischen Fourie, Kalus und dessen Ford-Teamkollegen Emil Gjerdrum (19/NOR). In dessen Folge eroberte Kalus Rang zwei vor Gjerdrum, während der BMW von Fourie auf Rang vier zurückfiel. Kalus und später Blum fuhren die zweite Position beim Heimspiel ihres in Drees beheimateten Haupt Racing Teams sicher nach Hause und waren nach schwierigen Wochen überglücklich. „Es ist eine sehr große Erleichterung, wieder auf dem Podium zu stehen. Wir sind alle extrem glücklich“, strahlte Kalus. „Als mir nach dem Qualifying gesagt wurde, dass ich Dritter bin, konnte ich es kaum glauben, weil niemand von uns damit gerechnet hat, so weit vorne zu stehen. Am Start wollte ich diesmal unbedingt eine Position gewinnen und das ist mir gelungen. Von da ab haben Kiano und ich jede Runde gepusht, aber Platz eins war zu weit weg. Vielen Dank an HRT, die über Nacht nochmal das komplette Setup geändert und das Podium so möglich gemacht haben.“

Hinter Kalus sortierte sich zunächst Gjerdrum ein, musste aber nach dem ersten Rennviertel Fourie wieder passieren lassen. „Der Start war ein bisschen knifflig, weil die Außenlinie noch dreckig von den Trucks zuvor war“, erklärte Fourie, wieso Kalus und Gjerdrum ihn passieren konnten. „Ich habe es aggressiv versucht, um vielleicht noch eine Chance in Richtung des Lamborghini zu erhalten. Das ging leider nach hinten los und beide Ford gingen vorbei. Als der Ford einen Fehler gemacht hat, konnte ich wieder vorbeigehen, aber mehr war nicht möglich. Wir haben mit diesem dritten Rang das Maximum heute für die Meisterschaft herausgeholt.“

Auf dem vierten Rang kamen die Zwillingsbrüder Sandro und Juliano Holzem (22/Polch/beide Schubert Motorsport) in einem weiteren BMW ins Ziel. Als bestplatzierte Gaststarter kamen Enrico Förderer (19/Leuterod)/Jay Mo Härtling (23/Sprockhövel/beide SR Motorsport by Schnitzelalm) im Mercedes-AMG GT3 auf Platz fünf, wodurch Förderer bei seinem GT3-Debüt stärkster Rookie wurde. Härtling hatte sich in einem sehenswerten Duell an Fabio Rauer (19/Stolberg) vorbeigekämpft, der zusammen mit Storm Gjerdrum (16/NOR) im BMW Sechster wurde. Auf den Rängen sieben und acht kamen Leo Pichler (24/AUT)/Alexander Tauscher (23/Mitterfels/beide Razoon - more than Racing) und Robin Rogalski (25/POL)/Simon Connor Primm (21/Großschirma/beide HGL Racing) ins Ziel. Tauscher im Porsche und Primm im Audi hatten sich ein spektakuläres Duell geliefert, als sie im Positionskampf nahezu eine Runde im Parallelflug um die Strecke fuhren. Primm ging zunächst vorbei, musste die Position allerdings kurze Zeit danach wieder zurückgeben. Als bestes Pro-AM-Team kamen DTM-Teamchef Gottfried Grasser (47/AUT) und Gerhard Tweraser (37/AUT/beide GRT Grasser Racing Team) im Lamborghini als Neunte an. Die Top-10 wurden von Mark Kastelic (18/SLO)/Pavel Lefterov (28/BGR/beide Razoon - more than Racing) im Porsche komplettiert.

Das zweite Rennen des ADAC GT Masters im Rahmen des Int. ADAC Truck-Grand-Prix findet am Sonntag um 14:25 Uhr statt und wird live auf Sport1 im Free TV übertragen. Dazu zeigen Joyn und ServusTV On den zweiten Lauf in voller Länge. Das Qualifying findet am Sonntagmorgen um 8:30 Uhr statt und ist – wie später auch das Rennen – auf Youtube.com/ADACMotorsports verfügbar.


ADAC GT Masters: Hirsiger sichert sich Debüt-Pole am Nürburgring

Meisterschaftskampf schon im Qualifying des ADAC GT Masters am Nürburgring. Der Tabellenzweite Felix Hirsiger (28/CHE/Liqui Moly Team Engstler Motorsport) startet das erste Rennen im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix aus der Pole-Position – neben ihm steht der Meisterschaftsführende Leyton Fourie (20/ZAF/FK Performance Motorsport). Im Zeittraining am Samstagmorgen lieferten sich die beiden ein Duell um die Bestzeiten, bis schließlich Hirsiger im Lamborghini in 1:25.104 Minuten die Spitze übernahm und Fourie sich mit Platz zwei und 0,249 Sekunden Rückstand begnügen musste.

„Alles hat super geklappt und für uns war es die perfekte Runde. Das ist hier am Nürburgring mit den ganzen Kerbs nicht einfach. Ein Danke ans Team für die tolle Arbeit, das Auto war super“, freute sich Hirsiger über seine erste Pole-Position im ADAC GT Masters. Gemeinsam mit Teamkollege Finn Zulauf (21/Königstein im Taunus) möchte er das Rennen entspannt angehen und macht sich keine Sorgen um das Duell mit Meisterschaftskonkurrent Fourie. „Wir wissen, dass wir alle fair fahren und es nicht um die erste Kurve, sondern das Gesamtresultat geht. Unsere Longrun-Pace ist super, Finn und ich sind beide super Fahrer – da ist schon was möglich.“

Fourie selbst war überrascht von seinem starken Ergebnis im Qualifying. „Wir hatten ehrlich gesagt nicht erwartet, so weit vorne zu stehen. Die Jungs vom Team haben einen tollen Job gemacht, denn das Auto fühlte sich von der ersten Runde hier super an“, erklärte Fourie, der gemeinsam mit Tim Zimmermann (29/Langenargen) im BMW M4 GT3 Evo um die Meisterschaft kämpft. Im Duell gegen den Lamborghini stapelt er allerdings tief. „Sie sehen immer noch stärker aus als wir, das hat das Qualifying gezeigt. Trotzdem versuchen wir natürlich alles. Sollten wir sie nicht besiegen können, möchten wir die ersten Verfolger sein.“

Von der dritten Startposition aus geht Niklas Kalus (21/Duisburg) ins Rennen. Im Ford Mustang GT3 lag er 0,312 Sekunden hinter der Bestzeit beim Heimspiel seines Haupt Racing Teams aus Drees. Für eine Überraschung sorgte Rookie Victor Nielsen (19/DNK) mit Rang vier. Normalerweise startet der Däne für FK Performance Motorsport in der ADAC GT4 Germany und bekam am Nürburgring die Chance, sein allererstes Rennwochenende in einem GT3-Auto zu bestreiten. Bei seiner schnellsten Runde im BMW M4 GT3 Evo lag er 0,327 Sekunden hinter Polesetter Hirsiger. Die Top-5 komplettierte Emil Gjerdrum (1/NOR/Haupt Racing Team) im zweiten Ford Mustang GT3 mit 0,4 Sekunden Rückstand.

Quelle: adac-motorsport


ADAC GT Masters: Neue Gesichter, erste Eindrücke

#22 Gottfried Grasser / Lamborghini Huracán GT3 EVO 2 / GRT Grasser Racing Team
Foto: ADAC-Motorsport

Drei Gaststarter-Teams und zwei Ersatzfahrer geben im ADAC GT Masters am Nürburgring Gas. Nach den ersten Trainingssessions erzählen sie von ihren Eindrücken und Erfahrungen in der GT3-Nachwuchsliga des ADAC im Rahmen des Int. Shell ADAC Truck-Grand-Prix.

Einer der Rookies ist Alexander Tauscher. Der 23-Jährige springt bei Razoon – more than Racing in den Porsche 911 GT3 R an der Seite von Leo Pichler (24/AUT). Normalerweise startet er im Porsche Carrera Cup Deutschland, an diesem Wochenende ersetzt er Colin Bönighausen (21/Isernhagen), der sich privat verletzt hat und deshalb nicht startet. „Es ist von vorne bis hinten eine neue Erfahrung für mich und das erste Mal in einem GT3-Auto. Es ist eine lange Zeit her, dass ich so voller Vorfreude zur Rennstrecke gefahren bin. Ich versuche, die Atmosphäre aufzusaugen und bisher ist es umwerfend, ich genieße es sehr. Mein Teamkollege Leo musste gestern und heute einige Fragen beantworten, aber das hat er sehr gerne getan. Wir verstehen uns sehr gut und kennen uns seit 2021 aus der ADAC GT4 Germany. Wir können hoffentlich zeigen, dass wir super harmonieren und uns echt gut ergänzen. Ich muss ein bisschen tiefstapeln, denn ich habe viel zu lernen. Der Kampfgeist ist aber immer der gleiche. Wenn wir ein Podium schaffen würden, wäre das echt super!“

Ein Rückkehrer fährt im Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 vom GRT Grasser Racing Team. Niemand geringerer als der Teamchef selbst. Er feierte 2011 sein Debüt im ADAC GT Masters und bestritt bis einschließlich 2013 insgesamt zwölf Rennen. Nun kehrt er für zwei Gaststarts an der Seite seines guten Freundes Gerhard Tweraser (37/AUT) zurück. „Es ist spannend, macht irrsinnig Spaß und Freude. Der Ehrgeiz kommt natürlich zurück. Mit Gerhard zusammen ist es extrem lustig. Unsere Testfahrten fanden alle bei kaltem Wetter statt und jetzt verstehe ich bei diesen Temperaturen hier, weshalb meine Fahrer im Auto immer so jammern, dass es heiß ist. Wenn ich im Qualifying ein oder zwei Autos hinter mir lasse, bin ich schon zufrieden. Danach wird man sehen, wie der Start gelingt und welchen Verlauf die Rennen nehmen.“

Nico Hantke (22/Hürth) war bereits in den vergangenen beiden Jahren Stammpilot im ADAC GT Masters, erzielte zwei Rennsiege und eine Pole-Position. Nun kehrt er an der Seite von Felice Jelmini (31/ITA) im Mercedes-AMG GT3 Evo von Prosport Racing zurück. „Wir hatten einen recht guten Start und ich bin super happy, wieder hier zu sein. Das Auto macht Spaß und der Nürburgring ist generell eine coole Strecke – vor allem im Rahmen des Truck GP ist es eine schöne Atmosphäre. Der Mercedes ist recht ähnlich zum Aston Martin, den ich früher gefahren habe. Zuletzt war ich allerdings viel im Audi unterwegs und das ist schon etwas anders. Ich musste mich daran gewöhnen. Wir wollen auf jeden Fall ums Podium kämpfen, aber wo wir wirklich stehen, sehen wir erst am Samstagmorgen im ersten Qualifying.“

Enrico Förderer (19/Leuterod) feiert an diesem Wochenende ebenfalls sein Debüt im GT3-Auto. Der amtierende Champion der ADAC GT4 Germany teilt sich das Cockpit des Mercedes-AMG GT3 von SR Motorsport by Schnitzelalm mit seinem Meisterschaftskollegen Jay Mo Härtling (23/Sprockhövel). „Bisher gefällt es mir super. Die ersten Runden in einem GT3 waren einfach unfassbar. Es macht unglaublich Spaß und ich freue mich aufs Wochenende. In der Konstellation mit dem Team und Jay Mo sind wir sehr selbstbewusst und wissen, was wir können. Mein Ziel ist, das Beste aus dem Wochenende herauszuholen, das Auto heil zu lassen und keinen Blödsinn zu machen.“

Ein weiterer Rookie ist Victor Nielsen (19/DNK) im BMW M4 GT3 Evo. Normalerweise fährt der Däne für FK Performance Motorsport in der ADAC GT4 Germany und darf dieses Wochenende erstmals ADAC GT Masters-Luft schnuppern. „Ich bin meine ersten Runden in einem GT3-Auto gefahren und es war eine unglaubliche Erfahrung. Am vergangenen Wochenende war ich noch am Norisring in der ADAC GT4 Germany und ich glaube, es wird hart, nach diesen Eindrücken wieder zurückzukehren (lacht). Der Speed-Unterschied und auch das Downforce-Level sind wahnsinnig. Bisher lief es richtig gut und ich habe Vertrauen ins Auto aufgebaut. Ich habe an das Wochenende keine großen Erwartungen bezüglich der Ergebnisse. Wichtig ist für mich vor allem, im Teamvergleich mithalten zu können und nicht eine Sekunde oder mehr hinter den beiden Schwesterautos zu liegen.“

Quelle: adac-motorsport.de