Montag, 20. April 2026

Superbike: Tulovics Kontrastprogramm zu Reiterberger

Das BMW-Werksteam hat am heutigen Freitag die Pole Position beim Auftakt zur Langstrecken-WM um nur 0,032 Sekunden verpasst. Morgen, am Samstag, wird in Le Mans das legendäre 24-Stunden-Rennen gestartet. Für Teamfahrer Markus „Reiti“ Reiterberger ist das die ideale Vorbereitung auf die EURO MOTO Superbike, die am zweiten Mai-Wochenende auf dem Sachsenring beginnt. Teamchef Werner Daemen lobt den Bayern schon jetzt in den höchsten Tönen und erzählt, bei diversen Testfahrten habe er an den Rundenrekorden gekratzt. Den amtierenden Champion Lukas Tulovic bringt das drei Wochen vor dem Saisonstart nicht aus der Fassung. Der 25-jährige Ducati-Fahrer verfolgt eine andere Strategie.

„Ich fahre nicht in der EWC, weil ich keine Anfragen habe, aber mich auch auf eine Sache konzentriere“, antwortet Tulovic auf die Frage, weshalb er nicht in Le Mans ist. Aus der EURO MOTO Superbike sind mehrere Gegner nach Frankreich gereist: Marcel Schrötter, Marco Fetz, Hannes Soomer, Soma Görbe, Jan Mohr, Milan Merckelbagh.

Kein Großevent, aber viele kleine

Tulo hat einen Trainingsurlaub unterhalb der Zugspitze eingelegt, nachdem er zu Ostern bereits die „1000 Kilometer von Hockenheim“ bestritten hatte. Nachdem sein Team das Rennen kurzzeitig anführte, geriet zuerst der Transponder außer Kontrolle. Etliche Safety Car-Phasen, ein Sturz sowie eine Stop-and-Go-Strafe später war Gesamtplatz 5 die Ausbeute.

Bis zum EURO MOTO-Start wird der Superbike-Titelverteidiger noch oft auf dem Motorrad sitzen und jede Menge zu erledigen haben. Ein Presselaunch mit Ducati, sein Job als MotoGP-Experte bei Sky, die Instruktortätigkeit bei den Hafeneger-Renntrainings und zwei Tests mit Triple M Racing Ducati Frankfurt stehen alle noch vorher auf dem Plan. Tulo schwört auf die Panigale V4R, ihre Explosivität und das Reifenmanagement, seinen Start. Und was Reiterberger betrifft: „Ich bin noch nie gegen ihn gefahren. Wir werden auf dem Sachsenring sehen, wie es im Zweikampf läuft.“

Quelle: euromoto.racing / Anke Wieczorek


Sportbike: Korbinian Brandl setzt auf Neustart im eigenen Team

Für Korbinian Brandl heißt es in der neuen Saison „back to the roots“. Der 19-Jährige bleibt der Sportbike-Klasse treu, geht 2026 aber wieder bewusst einen Schritt zurück und setzt mit RBR-Racing auf ein kleineres, eigenes Team. Für den Oberndorfer ist es bereits die vierte Saison in der Meisterschaft und die zweite in der Sportbike. Nach seinen Anfängen in der Supersport 300 geht er nun auch in der EURO MOTO an den Start.

Dass Brandl das Potenzial hat, vorne mitzumischen, hat er im vergangenen Jahr bewiesen. Im AK Racing Team, gemeinsam mit Alexander Weizel, gelang ihm vor allem in der zweiten Saisonhälfte ein klarer Entwicklungsschub. Gleich dreimal stand er auf dem Podium. Es waren seine bislang stärksten Ergebnisse. Eine entscheidende Rolle spielte dabei die Zusammenarbeit mit einem neuen Fahrwerksmechaniker, die jedoch zunächst Zeit brauchte. „Wir mussten uns erst finden. In Assen haben wir dann einen großen Schritt nach vorne gemacht. Das war für mich der Gamechanger“, blickt Brandl zurück.

Nach diesem erfolgreichen letzten Jahr geht es nun schon bald in die neue Saison, allerdings unter anderen Voraussetzungen. Brandl stellt sich wieder eigenständig auf und tritt mit einem dreiköpfigen Team an. Der Schritt ist bewusst gewählt. „Das passt für uns in diesem Jahr einfach besser. So können wir uns wieder mehr auf uns selbst konzentrieren“, erklärt er. Was er in diesem Jahr jedoch beibehält, ist die Zusammenarbeit mit seinem Fahrwerksmechaniker, den er in sein eigenes Team mitnimmt. Damit bringt er auch das bewährte Setup mit und schafft die Grundlage, an die starken Ergebnisse anzuknüpfen oder sogar noch einen Schritt weiterzugehen.

Quelle: euromoto.racing / Rowena Hinzmann


Auftakt in den Alpen: Red Bull Ring eröffnet DTM-Titeljagd

  • DTM-Stars kämpfen in Spielberg um die ersten beiden Siege des Jahres
  • Neues Feature für Fans: Live-Abstimmung zum Driver of the Day
  • Starkes Programm mit ADAC GT Masters, ADAC GT4 Germany und Track Safari

Erstmals startet die DTM auf dem Red Bull Ring in die neue Saison
Foto: ADAC-Motorsport

Der Kampf um die DTM-Krone 2026 beginnt vor einer imposanten Bergkulisse: Der Red Bull Ring in Österreich ist die schnellste Strecke im Kalender und am kommenden Wochenende (24. bis 26. April) die perfekte Bühne für einen spektakulären Auftakt. Mit Mercedes-AMG-Star und Vizemeister Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf) sowie Porsche-Pilot Thomas Preining (Manthey) greifen zwei Lokalmatadore an. Tickets für die ersten beiden Rennen des Jahres gibt es ab 49 Euro unter dtm.com. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Auch zu Hause können Fans die DTM miterleben: ProSieben zeigt alle Rennen live im Free-TV und überträgt am Samstag und Sonntag ab 13 Uhr aus Spielberg. Im kostenlosen Stream sind die beiden Meisterschaftsläufe bei Joyn, ran.de, ServusTV ON und dem YouTube-Kanal der DTM zu sehen.

Keyfacts, Red Bull Ring, Spielberg, Saisonrennen 1 und 2 von 16

Streckenlänge: 4.326 Meter

Layout: zehn Kurven (sieben Rechts-, drei Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren

Sieger 2025, Rennen 1: René Rast (Schubert Motorsport, BMW M4 GT3 Evo)

Sieger 2025, Rennen 2: Ricardo Feller (Land-Motorsport, Audi R8 LMS GT3 Evo2)

Auer und Preining möchten Heimvorteil nutzen

Die Lokalmatadore haben sich beim Auftakt auf dem Red Bull Ring viel vorgenommen und wollen beim Auftakt ein erstes Zeichen im Kampf um die DTM-Krone setzen. Der Tiroler Auer möchte endlich seinen ersten DTM-Heimsieg holen. „In der DTM treffen die besten Fahrer und Teams aufeinander. Ich habe mich im Winter intensiv vorbereitet, saß viel im Auto und bin zu Hause vor den eigenen Fans natürlich extrem motiviert”, erklärt der 31-Jährige. „Es wird beim Auftakt, aber auch während der gesamten Saison vor allem darum gehen, wer den neuen Reifen am schnellsten versteht. Das ist aus meiner Sicht die größte Herausforderung“, spielt Auer auf den neuen Reifen von Pirelli an, der exklusiv für die DTM entwickelt wurde.

Sein Landsmann Preining hat schon einmal auf dem Alpenkurs triumphiert und will diesen Erfolg im verbesserten Porsche 911 GT3 R wiederholen. „Ich freue mich, dass es nach einem langen Winter endlich wieder losgeht. Die Saison auf dem Red Bull Ring zu eröffnen, ist für mich ein absolutes Highlight“, verrät der DTM-Champion 2023 aus Linz. „Die DTM-Rennen waren dort in den letzten Jahren immer spannend, dazu bietet die Strecke viele Überholmöglichkeiten. Ich fahre unglaublich gern auf dem Red Bull Ring und wünsche mir zum Start in die Saison natürlich einen Heimsieg.“

Heimspiel mit neuem Lamborghini

Für das TGI Team by GRT wird der Auftakt in der Steiermark zum Start in eine neue Ära: Die Mannschaft aus Knittelfeld nahe der Rennstrecke setzt zwei neue Lamborghini Temerario GT3 ein und vertraut auf die beiden Werksfahrer Mirko Bortolotti (I) und Maximilian Paul (Dresden). „Wir gehen mit einem komplett neuen Fahrzeug an den Start, da wird es zu Saisonbeginn auf die Entwicklungsarbeit ankommen”, sagt der in Wien lebende Bortolotti und führt weiter aus: „In der DTM brauchst du maximale Performance, um erfolgreich zu sein. Sobald wir die nötige Pace haben, ist alles möglich. Dabei hilft natürlich sehr, dass ich das Team Grasser seit vielen Jahren kenne und wir ein sehr vertrauensvolles Verhältnis haben.”

Eine klare Favoritenrolle haben die BMW-Fahrer Marco Wittmann (Fürth) und DTM-Rückkehrer Kelvin van der Linde (ZA), gewann der M4 GT3 doch in den vergangenen drei Jahren jeweils einen DTM-Lauf in Österreich. Vier Fahrer feiern auf dem Red Bull Ring ihre DTM-Premiere: die erfahrenen Italiener Matteo Cairoli (Emil Frey Racing) im Ferrari und Marco Mapelli (Red Bull Team Abt), Nachwuchstalent Bastian Buus (DK/Land-Motorsport) im Porsche sowie Road-to-DTM-Sieger Finn Wiebelhaus (Obertshausen/HRT Ford Racing) im Ford.

Neues Fan-Feature

Ab dem Saisonstart dürfen sich alle DTM-Fans in Kooperation mit DTM-Fashionpartner PME Legend auf ein neues Feature freuen. Während der 16 Rennen gibt es ein Live-Voting zum „Driver of the Day“ powered by PME Legend. Sowohl über die DTM-App und hier auf dtm.com läuft eine Abstimmung, bei dem jeder Fans für seinen persönlichen Favoriten im Rennen stimmen kann.

Starke Rahmenserien beim DTM-Auftakt

Auf dem Red Bull Ring startet das ADAC GT Masters in seine 20. Saison. Die ADAC GT4 Germany trägt ebenfalls ihre ersten beiden von insgesamt zwölf Rennen in Spielberg aus. Dazu dürfen sich die Besucher auf den Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland sowie die Formel-Renner der Formula Regional European Championship (FRECA) freuen. Bereits am Freitag wartet auf die Fans ein besonderes Erlebnis: Bei der Track Safari geht es in Bussen gemeinsam mit den DTM-Fahrzeugen auf die Strecke.

Sonntag, 19. April 2026

CUPRA bleibt Official Car Partner, neuer Formentor VZ5 mit DTM-Premiere

  • CUPRA stellt auch zukünftig Fahrzeuge für die DTM-Rennleitung
  • Partnerschaft soll Innovation und Markenemotion im Motorsport intensivieren
  • Neuer CUPRA Formentor VZ5 kommt als Safety- und Leading-Car zum Einsatz

Foto: ADAC-Motorsport

CUPRA führt auch 2026 das Starterfeld der DTM an: Der spanische Automobilhersteller bleibt Official Car Partner der Rennserie. Mit der Verlängerung der erfolgreichen Partnerschaft treiben CUPRA und die DTM die Innovation, Performance und Markenemotion im Motorsport weiter voran. Als Safety-Car und Leading-Car kommt dabei erstmals der neue CUPRA Formentor VZ5 zum Einsatz. Seine Premiere feierte das Fahrzeug bei den offiziellen DTM-Testfahrten am 14. April auf dem Red Bull Ring. Den ersten Einsatz an einem Rennwochenende absolviert das Crossover-SUV ebenfalls auf der Formel-1-Strecke in Österreich – vom 24. bis 26. April beim Saisonauftakt der DTM.

Im Rahmen der Partnerschaft stellt CUPRA insgesamt sechs Fahrzeuge zur Verfügung – zwei Safety-Cars, ein Leading-Car, zwei Race-Control-Fahrzeuge und ein Medical-Car. Dabei setzt CUPRA unter anderem auf den neuen Formentor VZ5. Das Topmodell der Formentor-Modellreihe ging im Januar 2026 in Produktion und erhält für die DTM ein Upgrade von Abt Sportsline. Das Fahrzeug überzeugt mit einem 450 PS starken Motor, beschleunigt aus dem Stand in nur 3,9 Sekunden auf 100 km/h und ist damit perfekt für die Rolle als Safety- und Leading-Car in der DTM geeignet.

„Die DTM ist für uns weit mehr als eine Plattform im Motorsport – sie ist ein emotionaler Verstärker für das, wofür CUPRA steht: Performance, Racing-DNA und den Mut, unkonventionelle Wege zu gehen“, sagt Alexander Buk, Geschäftsführer der CUPRA SEAT Deutschland GmbH. „Mit dem neuen CUPRA Formentor VZ5 als Official Car bringen wir genau diese Haltung auf die Strecke – kompromisslos in der Leistung und unverwechselbar im Charakter.“

„Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Partnerschaft mit CUPRA fortzusetzen“, sagt DTM-Geschäftsführerin Claudia Wagner. „Im mittlerweile fünften Jahr engagiert sich Cupra mit den Official Cars in der DTM und demonstriert die Verbindung von Serienfahrzeugen und Motorsport know-how. Die Official Cars von CUPRA stehen für eine hohe Performance, modernste Technologie sowie Sicherheit und passen somit perfekt zur DTM.“

Die Partnerschaft zwischen CUPRA und der DTM zeigt sich dabei nicht nur auf der Rennstrecke, sondern ist auch für die Fans erlebbar – sowohl bei Taxifahrten mit Daniel Abt als auch beim CUPRA Tribe Korso für Kunden im Rahmen der DTM.

Neben der DTM kommen die offiziellen CUPRA Fahrzeuge auch im ADAC GT Masters, in der ADAC GT4 Germany sowie im BMW M2 Cup zum Einsatz.


Hochkarätiges Starterfeld für achte Saison der ADAC GT4 Germany

  • 19 Fahrzeuge von sechs Marken am Start
  • Elf Teams für die komplette Saison eingeschrieben
  • Umfangreiche TV- und Streaming-Berichterstattung: SPORT1 offizieller Free-TV-Partner

Foto: Jens Hawrda

Die ADAC GT4 Germany ist bereit für die Saison 2026. Im Rahmen des Vorsaisontests auf dem Red Bull Ring in Österreich präsentierte sich das Feld für die Saison 2026: 19 Fahrzeuge von insgesamt sechs Marken haben sich eingeschrieben. Bei ausgewählten Rennwochenenden wird das Feld zudem durch attraktive Gaststarter ergänzt. Reichweitenstarke Events mit vollen Zuschauertribünen sind bei allen sechs Stationen mit insgesamt zwölf Rennen im Rahmenprogramm der DTM garantiert – auch die Zuschauer zuhause können sich auf eine breite Berichterstattung im TV auf SPORT1 sowie im Livestream auf SPORT1.de, Joyn, ServusTV ON und dem ADAC Motorsport YouTube Channel freuen. Saisonstart für die Serie ist bereits in der kommenden Woche vom 24. bis 26. April, ebenfalls in Spielberg. Tickets für die DTM und die ADAC GT4 Germany gibt es bereits ab 49 Euro online unter dtm.com.

Junge Nachwuchstalente stehen in der ADAC GT4 Germany weiterhin im Fokus. Die etablierten Wertungen für Junioren und Rookies werden in der kommenden Saison fortgeführt, aber auch für Gentleman-Racer ist die ADAC GT4 Germany über die PRO-AM-Wertung attraktiv. Mit acht Fahrzeugen ist Porsche 2026 die numerisch am stärksten vertretende Marke im Feld. Vorjahres-Team-Champion AVIA W&S Motorsport setzt vier 718 Cayman GT4 ein. Um den Titel fahren möchten Denny Berndt/Lachlan Robinson, die bereits in der Vergangenheit Laufsieger in der ADAC GT4 Germany wurden. Routinier Hendrik Still gibt gemeinsam mit seinem neuen Partner Tim Horrell Gas. Der Neueinsteiger pilotiert seinen Porsche aufgrund einer Querschnittslähmung über Handhebel. Ebenfalls auf Porsche setzen die beiden österreichischen Teams Wimmer Werk Motorsport und Razoon - more than Racing.

Ganz vorne mitmischen will auch wieder Gabriele Piana. Der Italiener ist der einzige Pilot, der bislang alle Rennen der ADAC GT4 Germany bestritten hat. Piana fährt einen von drei BMW M4 GT4 Evo von FK Performance Motorsport und teilt sich das Steuer mit dem jungen Finnen Benjamin Sylvestersson. ME Motorsport aus Schwäbisch Gmünd bietet ebenfalls zwei BMW auf. Weiterhin auf den Mercedes-AMG setzt der Berliner Traditionsrennstall BWT Mücke Motorsport. Die Markenkollegen von CV Performance X JP Motorsport sind 2026 nach einem Jahr Pause wieder zurück in der ADAC GT4 Germany. Einen Markenwechsel vollzog im Winter Prosport Racing. Der bekannte Rennstall aus der Eifel setzt nun ebenfalls auf AMG-Power.

Zu den Titel-Favoriten zählt auch COSY Racing by ESM, die 2026 die volle Saison mit dem Aston Martin Vantage AMR GT4 Evo bestreiten und mit Jan Philipp Springob/Philipp Gogollok zwei schnelle Piloten verpflichtet haben. Internationales Flair bringen zwei Neueinsteiger in die ADAC GT4 Germany. Der schwedische Rennstall KRT Racing bietet eine Ginetta G56 GT4 Evo für Alexzander Kristiansson/Erik Bertilsson auf. CRT aus Belgien setzt einen Toyota GR Supra GT4 Evo2 für Lucas Cartelle/Hudson Schwartz ein.

Die ADAC GT4 Germany kann in dieser Saison mit einem umfangreichen TV- und Streamingangebot sowie einer breiten internationalen Verbreitung auftrumpfen. SPORT1 begleitet die Serie als offizieller Free-TV-Partner durch die Saison und zeigt die Sonntagsrennen in der Regel live, während die Samstagsrennen vorab in kompakten Highlight-Zusammenfassungen übertragen werden. Darüber hinaus werden alle Rennen live und kostenlos bei SPORT1.de zu sehen sein sowie beim ProSiebenSat.1-Superstreamer Joyn und ServusTV ON. Auf youtube.com/adacmotorsports können alle Qualifying-Sessions und Rennen erneut im kostenlosen Livestream in deutscher sowie englischer Sprache verfolgt werden.


Vorläufige Startliste ADAC GT4 Germany 2026

Alon Gabbay/Maximilian Schreyer - AVIA W&S Motorsport - Porsche 718 Cayman GT4 RS CS

Denny Berndt/Lachlan Robinson - AVIA W&S Motorsport - Porsche 718 Cayman GT4 RS CS

Hendrik Still/Tim Horrell - AVIA W&S Motorsport - Porsche 718 Cayman GT4 RS CS

Nicolas Guillaume/Frederic Zebis - AVIA W&S Motorsport - Porsche 718 Cayman GT4 RS CS

Marius Schmid/Alex Connor - BWT Mücke Motorsport - Mercedes-AMG GT4

JP Springob/Philipp Gogollok - COSY Racing by ESM - Aston Martin Vantage AMR GT4 Evo

Lucas Cartelle/Hudson Schwartz - CRT - Toyota GR Supra GT4 Evo2

Jonathan Engström/Kyam Potez - CV Performance X JP Motorsport - Mercedes-AMG GT4

Luis Moser/Luca Link - FK Performance Motorsport - BMW M4 GT4 Evo

Gianni van de Craats/Victor Nielsen - FK Performance Motorsport - BMW M4 GT4 Evo

Gabriele Piana/Benjamin Sylvestersson - FK Performance Motorsport - BMW M4 GT4 Evo

Alexzander Kristiansson/Erik Bertilsson - KRT Racing - Ginetta G56 GT4 Evo

Lukas Stiefelhagen/Leon Bauchmüller - ME Motorsport - BMW M4 GT4 Evo

Linus Hahne/Philip Wiskirchen - ME Motorsport - BMW M4 GT4 Evo

Roman Fellner-Feldegg/Marek Böckmann - Prosport Racing - Mercedes-AMG GT4

Jack James/TBA - Razoon - more than Racing - Porsche 718 Cayman GT4 RS CS

Daniel Drexel/Hamish Forrest - Razoon - more than Racing - Porsche 718 Cayman GT4 RS CS

Jesper Brunoj Jensen/Laurenz Rühl - Wimmer Werk Motorsport - Porsche 718 Cayman GT4 RS CS

Oskar Dix/Egor Litvinenko - Wimmer Werk Motorsport - Porsche 718 Cayman GT4 RS CS